<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495</id><updated>2012-01-31T01:13:31.025+01:00</updated><category term='Computerspiele'/><category term='Modellautos'/><category term='Flattr'/><category term='Wikipedia'/><category term='Netzteile'/><category term='Gesellschaft'/><category term='Internet'/><category term='Umwelt'/><category term='Fahrrad'/><category term='Politik'/><category term='Privat'/><category term='Linux'/><category term='Auto'/><category term='Hardware'/><category term='Sicherheit'/><category term='Foto'/><category term='Esoterik'/><category term='Second Life'/><title type='text'>TheK blogging</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>143</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1650938902573558757</id><published>2012-01-31T01:13:00.000+01:00</published><updated>2012-01-31T01:13:31.035+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Die Angst vor dem Internet</title><content type='html'>Da &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-netzgemeinde-ihr-werdet-den-kampf-verlieren/6127434.html"&gt;trollt&lt;/a&gt; nun heute also ein kaum bekannter CDU-Politiker die Netzcommunity mit der Aussage, dass das ja alles nur Minderheiten und Zeiterscheinungen wären. Auf die Details seiner Aussagen will ich gar nicht näher eingehen, denn diese sind mir gar nicht wichtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die viel interessantere Frage ist doch, warum jemand solches Geschreib ablässt. Viele vermuten hier Interessen der Content-Industrie; immerhin wurde ja in dem Text auch zu deren Verteidigung aufgerufen. Doch schon nicht wenige Kommentare gehen weiter und bescheinigen dem Autor eine allgemeine Angst vor neuem. Ich würde hier (und auch in vielen vielen anderen Fällen!) viel konkreter werden: Dieser Mensch hat Angst vor dem Internet! Nicht mehr und nicht weniger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich meine damit keine Angst vor irgendwelchen Inhalten im Netz oder davor, wie das Netz irgendwelche Wirtschaftszweigen nützt oder schadet. Ich meine Angst vor der Struktur des Internets als solcher. Diese Angst ist in "bürgerlichen" Kreisen weit verbreitet – denn das Internet repräsentiert in einer vermutlich nie, zumindest aber in den letzten 2000 Jahren nicht dagewesenen Form das, wovor bürgerliche mit großem Abstand die meiste Angst haben: Die Anarchie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Internet kommt dem Ideal der "Herrschaftslosen Gesellschaft" so nahe wie nichts anderes es je getan hat. Die ganzen ungeschriebenen Gesetze, die das reale Leben regulieren, existieren hier nicht. Ein "Recht des Stärkeren" gibt es nicht, denn es gibt keinen wirklich stärkeren – jeder, der minimale Anforderungen erfüllt, kann selbst zum Autor werden; wird dabei Leser finden und mit seinen Beiträgen die Meinungsbildung beeinflussen. Auch die in der Offline-Welt so ordnende Regulierung durch Angebot und Nachfrage verpufft – denn ein Blog verursacht dem Autor keine Kosten, die er durch eine Ausrichtung auf möglichst viele Leser decken müsste. Ja, oftmals wirken nicht einmal die niedergeschriebenen Gesetze, denn die hängen immer noch an den Grenzen, welche die reale Welt an allem Ecken und Enden durchziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Struktur führt nun dazu, dass man das Netz nicht kontrollieren kann. Das Netz macht, was es will, wie es will und wann es will. Schlimmer noch, es verhält sich oft genug nicht einmal berechenbar! Und hier nun setzt die Panik der Bürgerlichen ein – denn diese sind es gewohnt, dass alles in "geordneten Bahnen" verläuft. Also wird nun versucht, das Internet – so wie jede andere Technologie auch – so lange zu regulieren, bis es sich nicht mehr von schon bekannten Dingen unterscheidet. Dumm halt nur, dass dies beim Internet so gar nicht funktioniert…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1650938902573558757?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1650938902573558757/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1650938902573558757' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1650938902573558757'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1650938902573558757'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2012/01/die-angst-vor-dem-internet.html' title='Die Angst vor dem Internet'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1325252112584060393</id><published>2011-11-25T05:44:00.000+01:00</published><updated>2011-11-25T05:44:40.788+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Schnee im Winter</title><content type='html'>Ich habe mir einmal die Frage gestellt, in welchen Teilen der Erde es eigentlich in einem Winter zuverlässig zu Frost kommt. Dafür habe ich für die Hauptstädte aller Staaten recherchiert, ob die durchschnittliche Tages-Tiefsttemperatur im Winter eine Schwelle von -5°C unterschreitet. Diese Schwelle ist  so tief, dass ein entsprechend gefrorener Boden auch am Tage nicht komplett auftaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den gut 200 untersuchten Hauptstädten kommen gerade einmal 20 auf entsprechend niedrige Temperaturen. Keine einzige Hauptstadt (und auch sonst kein einziger größerer Ort) der Südhalbkugel erreicht so niedrige Durchschnitts-Temperaturen. In einigen wenigen Staaten ist zwar nicht die Hauptstadt, sehr wohl aber andere Teile des Landes entsprechend kalt. Dies sind die USA, Japan und theoretisch Schweden (praktisch sind die entsprechenden Regionen nahezu unbewohnt).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine der für mich interessanten Fragen war auch die Zahl der von diesem Klima jeweils betroffenen Menschen, weshalb sich in der folgenden Liste ungefähre Zahlen dazu finden: &lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ankara, Türkei. Die Türkei ist ein schwieriger Kandidat, da einige Städte (darunter die Hauptstadt) sehr kalt werden, andere wiederum (etwa Istanbul) dagegen weit über 0°C bleiben. Ich setze hier einmal 17 Mio. Betroffene an, was der Summe der beiden küstenfernen Zensus-Regionen entspricht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Astana, Kasachstan. Der riesige Staat hat wohl auch wegen seines Klimas nur 15,5 Mio. Einwohner.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beijing, China. Für China habe ich die verdächtigen Provinzen im Norden und Westen des Landes auf 270 Mio. Einwohner addiert. Relevant ist im Grunde aber nur der Nordosten; der wird allerdings umso extremer. Und wer meint, ihn haut kein Klima um, dem empfehle ich Harbin: -25°C im Winter und +28°C im Sommer!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bischkek, Kirsistan. Noch so ein dünn besiedelter Staat – 5,5 Mio.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Chișinǎu, Moldavien. 4 Mio für's Land.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Helsinki, Finnland. 5 Mio. für's Land.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jerewan, Armenien. 3 Mio. für's Land.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kabul, Afghanistan. 29 Mio. für das südlichste Land auf dieser Liste.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kiew, Ukraine. 45,5 Mio. für's Land.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Minsk, Belarus. 10 Mio. für's Land.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Moskau, Russland. Russische Winter sind legendär. Und das bis in den letzten Winkel des Landes. 140 Mio. hier.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nuuk, Grönland. Geprüft habe ich eine ganze Reihe dieser Teilautonomen Staaten, aber Grönland schafft es als einziger auf die Liste. Allerdings gerade einmal 0,05 Mio. Einwohner.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Oslo, Norwegen. 4,5 Mio für's Land.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ottawa, Kanada. Von mit mir für's Land 30 Mio. angesetzt, da man Vancouver und einiges drumherum als frostfrei abziehen muss.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pjöngjang, Nordkorea. 23 Mio. für das Land, wo das Wetter sich im Winter dem politischen Klima anpasst.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Riga, Lettland. 2 Mio. für's Land.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Seoul, Südkorea. Hier ist aber nur die Hauptstadt selbst kalt und ungefähr das gleichen die Küsten-Teile des Nordens wieder aus.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tallinn, Estland. 1,2 Mio. für's Land.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ulaanbaatar, Mongolei. Kälteste Hauptstadt der Welt in einem Land mit 3 Mio. Einwohnern.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vilnius, Litauen. 3,5 Mio. für's Land.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Bis hier hin kommen wir auf 610 Mio. Hinzu kommen noch etwa 1/3 der USA (+100 Mio) und die japanische Nordinsel Hokkaidō (aufgerundete 6 Mio). Alles in Summe also etwa 720 Mio. Menschen, die einen wirklich kalten Winter in ihrer Heimat gewohnt sind – kaum mehr als 10% der Weltbevölkerung!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1325252112584060393?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1325252112584060393/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1325252112584060393' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1325252112584060393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1325252112584060393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/11/schnee-im-winter.html' title='Schnee im Winter'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-5188782529587080061</id><published>2011-09-30T05:49:00.000+02:00</published><updated>2011-09-30T05:49:49.424+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>HTPC extrem sparsam</title><content type='html'>Dass ich eine Macke für besonders sparsame Hardware habe, ist ja nichts neues. Jetzt habe ich das ganze allerdings für den Anwendungsfall eines HTPC einmal besonders an die Spitze getrieben. Dieser Rechner soll 10 Jahre lang im 24/7-Betrieb laufen. Diese lange Nutzungsdauer (wir reden immerhin von fast 90.000 Betriebsstunden) führt dann dazu, dass der Kaufpreis gegenüber dem Stromverbrauch ziemlich bedeutungslos wird; jedes einzelne Watt würde ungefähr 30€ Betriebskosten verursachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herausgekommen ist also ein &lt;a href="http://geizhals.at/deutschland/?cat=WL-186299"&gt;HTPC&lt;/a&gt; für etwas über 700€ mit sehr interessanten Komponenten...&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Als Datenspeicher auf dem Rechner war der Gedanke, dass das System selbst eh auf einer SSD liegen sollte (weil deutlich schnellere Reaktionen). Da bot sich diese Samsung-SSD an, die sowohl zu den sparsamsten (unter 0,1W!) wie auch zu den schnellsten gehört. Eine Konstruktion mit einer kleineren SSD und dazu einer 3,5"-Festplatte wäre ob des Verbrauchs teurer (selbige erzeugen gut und gerne 150€ Stromkosten). Einzig eine 2,5"-Platte wäre eine Alternative, aber erzeugt auch wieder Geräusche. Da rüstet man lieber später eine größere SSD nach.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der RAM ist ein spezieller mit 1,25V. Solchen gibt es halbwegs bezahlbar nur in diesem einen 2x2GB-Kit. Spart nach einem Bericht bei &lt;a href="http://extreme.pcgameshardware.de/lesertests-mainboards-und-arbeitsspeicher/120973-review-kingston-hyperx-lovo-ddr3-1866-cl9-4gib-kit-im-pcghx-check.html#a9"&gt;PCGHX&lt;/a&gt; 3W (=90€) gegenüber 1,5V, da muss man nicht lange rechnen – geschenkte 1,5V-Module wären teurer! Schon erstaunlich, wenn es beim RAM auf den Verbrauch ankommt…&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Mainboard ist weitgehend nach einer Tabelle bei &lt;a href="http://www.hartware.net/review_1350_5.html"&gt;Hartware.net&lt;/a&gt; ausgewählt. Wenn man den Rechner öfters komplett abschaltet, aber am Strom lässt, wäre es nicht die beste Wahl, aber das ist bei dem Rechner hier nicht zu erwarten – da ist der "Idle"-Wert der wichtigste. Die Unterschiede sind auch hier beeindruckend: Das Asus-Board mit dem höchsten Verbrauch würde 210€ Mehrkosten verursachen. Das Ding kann zwar im Gegensatz zu allen anderen Bluetooth, aber dafür wäre ein USB-Dongle (den man ggf. auch noch an einem Kabel besser positionieren kann) wesentlich sparsamer.&lt;br /&gt;Das das ganze auf einem AMD E-350 basiert, hat dann auch Verbrauchsgründe – ein gleichwertiger Intel Atom braucht deutlich mehr, wie ein &lt;a href="https://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/2011/test-amd-brazos/18/#abschnitt_leistungsaufnahme"&gt;ComputerBase-Test&lt;/a&gt; zeigt. Sparsamer wäre wohl AMDs C-Serie, aber die gibt es nur in Notebooks.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Netzteil ist ebenfalls ganz was neues und schließt eine schon sehr lange beweinte Lücke: 250W Nennleistung (was für den hier genannten Rechner indes immer noch um den Faktor 5 überdimensioniert ist…) und eine 80 Plus GOLD Zertifizierung.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Den Gesamtverbrauch kann ich mangelt Geld nur theoretisch errechnen, indem ich die bei Hartware.net angegebenen Werte anpasse. Deren 24W sinken zunächst durch den Wegfall der Festplatte auf 19W. Die SSD füht nichts nennenswertes wieder hinzu. Der RAM drückt weiter auf 16W und mit dem Netzteil landen wir dann bei &lt;b&gt;etwa 15W&lt;/b&gt;. So langsam aber sicher fangen solche Systeme wirklich an, eine Alternative zu fertigen NAS-Lösungen zu werden!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-5188782529587080061?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/5188782529587080061/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=5188782529587080061' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5188782529587080061'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5188782529587080061'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/09/htpc-extrem-sparsam.html' title='HTPC extrem sparsam'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2537215406931516897</id><published>2011-08-11T13:42:00.001+02:00</published><updated>2011-08-11T14:07:15.751+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Soziale Netze im Vergleich</title><content type='html'>Nachdem ich nun bei Twitter, Facebook und Google+ aktiv bin, möchte ich einmal über die Unterschiede dieser Netze schreiben – dabei geht es mir weniger um die technischen Möglichkeiten als darüber, wie man "mit diesen arbeitet".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Twitter hat einen gewissen "Fire&amp;amp;Forget"-Charakter: Ob der eigene Beitrag Beachtung findet, ist nur schwer zu erkennen. Man kann natürlich nach den Retweets suchen, aber das ist auch alles – ob ein Beitrag 1 oder 50 Favoriten-Klicks hat, ist dagegen nicht ersichtlich. Auch ist systembedingt keine Diskussion über die Beiträge möglich. Dafür ist die Zahl der Beiträge selbst umso höher: So manch einer feuert im 5-Minuten-Takt irgendeinen Satz raus, was bei den anderen Netzen als "Spam" gelten würde und die potentielle Zahl der Leser ist sehr hoch. Praktisch wird den einzelnen Beitrag trotzdem kaum jemand lesen, denn dafür sind es einfach viel zu viele Beiträge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Facebook ist hier deutlich interaktiver: Die Beiträge können kommentiert werden und man erkennt, wie viele Leute sie irgendwie besonders fanden (das "gefällt mir"). Dafür richtet sich de facto jeder Beitrag an einen geschlossenen Kreis weniger Leute. Wen man nicht selbst in diesen aufgenommen hat, der kann sich nicht beteiligen – das Netz ist eben darauf ausgelegt, mit seinen Freunden (wie weit der Begriff hier gedehnt ist, &lt;a href="http://thek-blogging.blogspot.com/2011/08/das-neue-offentlich.html"&gt;war zuvor Thema&lt;/a&gt;) zu kommunizieren; mit all seinen Vor- und Nachteilen. Es ist hierbei durchaus möglich, alle Beiträge zu lesen, die das Umfeld so geschrieben hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google+ ist hierbei eine Art Mittelweg. Man kann jedem folgen und jeder kann einem folgen – wie bei Twitter. Von Facebook wurde dagegen der "Lobzähler", hier "+1" genannt und die Möglichkeit, die Beiträge zu kommentieren übernommen. Das Ergebnis dieser Kombination finde ich persönlich das beeindruckendste an Google+: Zu praktisch jedem Beitrag von fast egal wem entsteht eine echte und oft umfangreiche Diskussion – und das eben nicht im "geschlossenen Kreis", sondern mit sehr sehr vielen Leuten. Gegenüber Twitter fehlt dafür eine Option die Beiträger *aller* Nutzer zu einem bestimmten Schlagwort zu suchen. Gegenüber Facebook dagegen vor allem die zahlreichen Nebenfunktionen wie Nachrichten und Spiele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob man nun bei Twitter oder bei Google+ mit einem Beitrag mehr Leute erreicht, ist sicherlich mehr eine soziale als eine technische Frage. Mehr Feedback bekommt man bei Google+ allemal und die oft nervige 140-Zeichen-Grenze bleibt einem auch erspart. Und Facebook? Das war nie dazu gedacht, mit Fremden zu kommunizieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2537215406931516897?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2537215406931516897/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2537215406931516897' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2537215406931516897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2537215406931516897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/08/soziale-netze-im-vergleich.html' title='Soziale Netze im Vergleich'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1148767700876281169</id><published>2011-08-05T19:09:00.000+02:00</published><updated>2011-08-05T19:09:10.254+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sicherheit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Das neue öffentlich</title><content type='html'>Bei Facebook heißt die Einstellung "Freunde deiner Freunde", Google+ nennt sie etwas abstrakter "erweiterte Kreise" – die Einstellung, mit der man nicht jeden, aber eben auch nicht nur die eigenen Kontakte auf die eigenen Beiträge zugreifen lässt. Für Diskussionen durchaus eine sinnvolle Einstellung, denn nur weil zwei Personen die gleichen Freunde haben, müssen sie noch nicht selbst welche sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Offline-Welt waren diese "Freunde der Freunde" überwiegend Leute, die man selbst flüchtig kannte, etwa von Partys oder von denen man zumindest aus Erzählungen der eigenen Freunde einmal gehört hat. Doch in der Internet-Welt stimmt dies nicht mehr, denn in einem Bestand von teilweise über 1000 "Freunden" wird eigentlich jeder hinzugefügt, den man irgendwie kennt (böse Zungen behaupten "jeden, von dem man schon einmal gehört hat") – die "Freunde der Freunde" aus der Offline-Welt sind hier also längst drin enthalten. Und weil das ganze jeder so macht, geht es von der anderen Seite genauso – man gibt die Seite also eigentlich für die "Freunde der Freunde der Freunde der Freunde" frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle wird dann das &lt;a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Kleine-Welt-Ph%C3%A4nomen"&gt;Kleine-Welt-Phänomen&lt;/a&gt; relevant. Nach dieser ist jeder Mensch mit jedem anderen Menschen über gerade einmal sechs Stufen bekannt. Die oben genannte Einstellung sind vier Stufen. Und die beiden letzten Stufen? Das sind Personen, die nicht einmal jemanden flüchtig kennen, der einen selbst flüchtig kennt – also Leute, die sich mit Sicherheit nicht für einen interessieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insofern, wo ist eigentlich der Unterschied zwischen "Freunde deiner Freunde" und "Öffentlich"?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1148767700876281169?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1148767700876281169/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1148767700876281169' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1148767700876281169'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1148767700876281169'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/08/das-neue-offentlich.html' title='Das neue öffentlich'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-4604682152668931789</id><published>2011-07-30T07:53:00.001+02:00</published><updated>2011-07-30T07:55:01.425+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Die Smartphone-Revolution</title><content type='html'>Das Internet ist in den Köpfen vieler "Offliner" noch gar nicht angekommen, da kündigt sich jetzt so langsam die nächste Revolution an – die der Smartphones.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hat der Buchdruck das Wissen von dem einzelnen Buch befreit, Radio und Fernsehen gleich von jedem Datenträger beim Nutzer und das Internet von der festen Rollenverteilung von Sender und Empfänger, so erledigt das Smartphone die Befreiung von Häusern und dem, was so dazu gehört (Stromnetz, Telefonanschluss). Es bleiben nur noch eine sporadische Stromversorgung (ich bin mir sicher, auch dies ist dank Solarzellen nur noch eine Frage der Zeit) und das Mobilfunknetz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für eine Stubenhocker-Nation wie Deutschland spielt dies kaum eine Rolle; entsprechend ist es auch nicht verwunderlich, hierzulande öfters das allseits beliebte "das braucht man nicht!" zu hören – klar, wenn sich das Leben sowieso nur um Umfeld der eigenen Telefondose abspielt. Schon im Mittelmeerraum sieht die Sache anders aus. Das Handy am Ohr gehört ja schon länger zum Klischee-Italiener. Festnetz braucht der schon lange nicht mehr zum Quaseln. Noch deutlicher wird das ganze in Entwicklungsländern, in denen längst die Zahl der Handynutzer die der Festnetz-Anschlüsse um ein Vielfaches übersteigt – in Kenia kommen beispielsweise auf einen Festnetz-Nutzer 30 mit Handynutzer. Smartphones sind dort nicht nur "Edel-Handys", sie sind das Büro in der Westentasche – und zwar ein Büro, dass sich nicht mit der lausigen Stromversorgung herumschlagen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Begriff "Büro in der Westentasche" deutet dann schon die zweite Dimension dieser Revolution an, wobei es diese eher noch untertreibt. In den vergangenen Jahrzehnten wurden dutzende Geräte entwickelt, die uns das Leben leichter machen sollen. Und nun kommt da so ein Smartphone und macht sie gleich in Rudeln mehr oder weniger überflüssig:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das offensichtlichste Opfer ist das klassische Handy. Warum, muss man wohl nicht fragen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;PDAs gibt es heute schon gar nicht mehr, denn so teuer ist das GSM-Modul nicht, dass ein solches zu einem (einfachen) Smartphone macht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Uhr ist schon dank des Handys längst in die Tasche gewandert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Festnetz-Telefon? Das ist eh schon tot.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein Handy als Notizzettel geht manchmal; durch die T9-Tastatur aber eher schlecht als Recht. Mit einem Smartphone dank virtueller oder sogar realer Tastatur kein Thema.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein Navigationssystem? Macht das Smartphone – allem Unken zum Trotz übrigens meistens mit ähnlicher Genauigkeit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Digitalkamera? Wenn sie ein richtiges Objektiv hat, hat sie noch Vorteile (mal sehen, ob das auch irgendwann kommt), aber wenn da eh nur eine Winz-Linse drin sitzt, tut's auch hier das Smartphone.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Radio wird vom Smartphone einfach mal assimiliert (sprich: Die meisten können das halt auch). Ansonsten dank des Internets früher oder später wohl eh egal.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Seine Daten auf einem USB-Stick umher tragen, dürfte wohl auch bald ein Ende haben. Das Smartphone macht das im Nebenjob.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einen PC (egal, ob nun Desktop oder Laptop) braucht man auch nur noch, wenn das große Display oder die hohe Leistung gefragt sind; die heute häufigste Anwendung (das Surfen im Netz) erledigt mal wieder das Smartphone.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Einige weitere Anwendungen werden hier in Zukunft noch folgen.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Einen Fernseher kann ein Smartphone dank der niedrigen Bandbreiten und der damit verbundenen Kosten heute noch nicht ersetzen und DVB-T kann bisher noch kein einziges Gerät. Aber das sind alles lösbare Probleme.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wozu eigentlich eine Taschenlampe? Wer hat nicht schon einmal sein Handy-Display als solche missbraucht. Der Akku ist problemlos dazu in der Lage, ein ein auf die gewünschte Lichtfarbe eingestelltes Display über Stunden zu versorgen. Einzig dessen Helligkeit reglementiert hier. Mit der richtigen Maximal-Helligkeit kann das Smartphone dann sogar als eine deutlich umfangreichere Notbeleuchtung dienen – man denke auch hier mal wieder an Entwicklungsländer mit ihrem lausigen Stromnetz.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;In meinem Haushalt gibt es außerhalb der Küche kaum ein elektrisches Gerät, dass man in der "Smartphone-Ära" wirklich noch braucht. Klar, das eine oder andere ist in irgendeiner Form durch seine Spezialisierung im Vorteil: Am PC schreibt es sich dank richtiger Tastatur schneller und viele Anwendungen haben es auch leichter; die Stereo-Anlage klingt besser als so ein Handy-Lautsprecher und ein großer Fernseher erzeugt eine völlig andere Atmosphäre als so ein 4"-Winzling – aber wirklich unumgänglich brauchen im Sinne von "ohne diese Funktion ist man von der Welt abgehängt"? Nö.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insofern bietet diese Geräteklasse eine gute Chance, den "digital devide" sehr deutlich zu verkleinern – denn der Effekt von guter und schlechter Internetanbindung ist im Vergleich zu dem Fall von gar keiner nur noch sehr klein. Und ist dieser erste Schritt erst einmal getan, ist es für den nächsten nicht mehr wirklich weit. Wer weiß, vielleicht ist es bei einem internationalen IT-Projekt irgendwann genauso üblich, dass dort Leute aus Mombasa mitarbeiten, wie heute solche aus Mailand, Manhatten, Moskau oder inzwischen auch Mumbai…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-4604682152668931789?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/4604682152668931789/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=4604682152668931789' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4604682152668931789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4604682152668931789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/07/die-smartphone-revolution.html' title='Die Smartphone-Revolution'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2579979117090161004</id><published>2011-07-14T01:21:00.000+02:00</published><updated>2011-07-14T01:21:32.404+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Hartz IV und der Stromverbrauch</title><content type='html'>Der MDR hat gerade &lt;a href="http://www.mdr.de/nachrichten/hartzstrom100.html"&gt;gemeldet&lt;/a&gt;, dass die Regelsätze bei Hartz IV für die Stromkosten zu niedrig seien. Dass dieses Ergebnis aus der "Studie" herauskommt, war ja eigentlich vor der Meldung klar (weil sonst gibt's keine Meldung), das Ergebnis ist dennoch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal sei zu erklären, wie dieser Regelsatz definiert ist: Für die erste Person in einem Haushalt sind dies 321,60€; für jede weitere Person 96,60€ zusätzlich. Aus irgendeinem Grund gibt es hiervon eine Abweichung für die dritte Person von 257,28€ (in dem konkreten Beispiel ein zweiter Erwachsener; während alle anderen Personen Kinder sind?). Für einen 4-Personen-Haushalt stehen so beispielsweise 722,08€ zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Staffelung hat relativ wenig (um nicht zu sagen gar nichts) mit der Realität zu tun. Einen Unterschied, ob es sich bei einer Person um einen Erwachsenen oder ein Kind handelt, gibt es in den üblichen Verbrauchsstatistiken *nicht*.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Verbrauchsberechnung hat der MDR leider den Fehler gemacht, den Durchschnittsverbrauch inklusive Warmwassererzeugung anzusetzen (der afaik zu den Heizkosten fällt), wodurch die Zahlen recht deutlich erhöht sind. Eine den realen Durchschnitten sehr nahe kommende Formel sind 1000 kWh "Grundumsatz" für die leere Wohnung und 500 kWh pro darin lebende Person. Übertragen wir das ganze einmal auf die Berechnungsgrundlage des Regelsatzes, geht man offenbar davon aus, für knapp 100€ 500kWh Strom (macht genauer einen Arbeitspreis von 19,32ct) und für 31,80€ die Grundgebühr zu kriegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Preise sind sehr vorsichtig ausgedrückt utopisch. Die Grundgebühr liegt in der Realität bei mehr als dem doppelten; die Arbeitspreise nähern sich der 25ct-Marke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist  das Beispiel des 3-Personen-Haushaltes, da hier ja dieser ominöse Erwachsenden-Satz enthalten ist. Selbiges gibt bei mir hier tatsächlich einmal einen recht gut passenden Wert (mit Grundversorger kostet's hier 670€). Das liegt daran, dass 250€ für eine weitere Person in meiner Rechnung (anders als beim MDR!) dann doch mal zu viel sind. Am besten kommen zwei Erwachsene ohne Kinder weg – irgendwie mal wieder bezeichend für die Hartz-IV-Gesetzgebung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein sinnvoller Satz ist analog der oben schon angedeuteten Formel deutlich einfacher zu konstruieren als das derzeitige Modell: 450€ für die erste Person und 150€ für jede weitere. Ob Kind oder nicht, darf hier keine Rolle spielen. Warmwasser per Strom muss davon unabhängig mit 300€ pro Person bezahlt werden. Bei diesem Zahlen werden die Kommunen wahrscheinlich mehr als interessiert sein, den Leuten beim Stromsparen zu helfen - auch da hab ich gerade ein nettes &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/lokalnachrichten_dortmund/Einkommensschwache-Familien-erzielen-Erfolg%3Bart930,795840"&gt;Projekt&lt;/a&gt; gesehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2579979117090161004?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2579979117090161004/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2579979117090161004' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2579979117090161004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2579979117090161004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/07/hartz-iv-und-der-stromverbrauch.html' title='Hartz IV und der Stromverbrauch'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-4577761433895323070</id><published>2011-07-04T18:41:00.000+02:00</published><updated>2011-07-04T18:41:22.270+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sicherheit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Jetzt Löschen oder wie?</title><content type='html'>Irgendwann im vergangenen Jahr gab es ja auch die Diskussion, dass doch ein "Notrufknopf fürs Internet" erschaffen werden solle, über den fragwürdige Inhalte (konkret: Kinderpornos) gemeldet werden sollen. Nun, und eben bin ich auf eine Website aufmerksam gemacht worden, die möglicher Weise genau dieses liefert: &lt;a href="http://jetzt-loeschen.de/"&gt;jetzt-loeschen.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dieser Seite wird ein Browser-Addon angeboten, dass einen solchen Meldeknopf zur Verfügung stellt. Laut dem Impressum handelt es sich hierbei um eine Einrichtung vom Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Integration – das ist das Ministerium von unser aller Freund Uwe Schünemann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das so ein Angebot ob der dabei doch dringend erforderlichen Vertraulichkeit (immerhin hat sich der Melder theoretisch bereits strafbar gemacht!) nicht auf einer Domain des Landes liegt, ist nun seltsam genug. Darüber, ob und wie das ganze ausgewertet wird, ist dann auch nichts zu erlesen und die einzige Verbindung zu einer staatlichen Einrichtung ist eben diese Aussage im Impressum. Sehr viel Vertrauen schafft das jetzt nicht…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da man jetzt aber nicht alles mies reden will, haben wir noch etwas Vertrauen übrig. Ungefähr solange, bis die Website dann einmal per &lt;a href="https://jetzt-loeschen.de/"&gt;HTTPS&lt;/a&gt; abgerufen werden soll. Da grinst einen nun eine Meldung über ein nicht so recht tolles Zertifikat an. Dieses Zertifikat ist seit 4. April 2011 abgelaufen (was gerade einmal einen Monat nach Beginn dieser Aktion war) und vor allem auf eine Domain "service.schmieder.eu" läuft. Schmieder? Ja, der Name taucht im Impressum auch auf, als "Verantwortlich für die Homepage". Selbiger scheint hier allerdings eher der Alleinveranstalter zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und genau an der Stelle ist es bei MIR dann mit dem Vertrauen vorbei. Diese Seite liefert keinen auch nur brauchbaren Indiz, dass sie in irgendeinem Zusammenhang mit dem besagten Ministerium steht oder dass es sich bei diesem Browseraddon überhaupt um eine Software handelt, die dem besagten Zweck dient. Ohne hier irgendjemandem irgendetwas zu unterstellen, aber wo genau ist hier ein Nachweis, dass dies kein Bookmarksammler für Pädophile ist? Oder Malware? Oder einfach nur ein Fake?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein komplettes Rätsel ist mir auch noch, wie diese Anfragen ausgewertet werden – ich gehe sehr stark davon aus, dass diese in bei weitem überragender Zahl falsch bis schlichtweg unsinnig sind (Testklicks und was nicht alles). Das Addon selbst weigere ich mich übrigens solange zu testen, bis nicht halbwegs glaubhaft zu erkennen ist, dass wirklich eine seriöse Stelle hinter diesem Angebot steckt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-4577761433895323070?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/4577761433895323070/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=4577761433895323070' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4577761433895323070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4577761433895323070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/07/jetzt-loschen-oder-wie.html' title='Jetzt Löschen oder wie?'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-8335982573360474440</id><published>2011-06-01T20:06:00.000+02:00</published><updated>2011-06-01T20:06:54.189+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Handy-Panik die 6420ste</title><content type='html'>Einmal mehr wabert die Meldung "Handys könnten Krebs erzeugen" durch die Medien – da hatte man doch das Thema endlich für erledigt gehalten. Das die WHO, die schon bisher ohne jeden Beleg vor Handies warnte, jetzt sofort die Panik schwingt, ist jetzt nicht wirklich erstaunlich. Aber was ist nun eigentlich los?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine zur Abwechslung einmal mit einer umfangreichen Teilnehmerzahl arbeitende Studie, genannt "INTERPHONE" hat die Telefonier-Gewohnheiten von jeweils rund 6000 Personen mit und ohne eine bestimmte Art eines Hirntumors erfragt. Herausgekommen ist, dass es unter denen mit dem Tumor etwas mehr Handy-Dauerquasler gibt – oder sich etwas mehr als solche bezeichnen; einige sagten über sich, 12 Stunden pro Tag am Handy zu quaseln. Bei dieser Zahl wurden dann sogar die Macher der Studie misstrauisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfragt wurde dabei die Handy-Nutzung (und nur diese!) über die letzten 10 Jahre. Dumm halt, dass ein solcher Tumor normalerweise 15 Jahre zum Entstehen braucht. Noch dümmer allerdings, dass der eigentlich nur durch eine starke ionisierende Strahlung entsteht – was so ganz und gar nicht zu dem Feld eines Handies passt; wohl aber zu einem Verhaltensmuster, dass wohl mit Handy-Nutzung gerne mal einher geht: (zu) viel Sonne. Schon unvermeidlich ist sowas wie die Sendeleistung des Handies (die durchaus um den Faktor 100 schwanken kann) nicht erfasst. Ob wenigstens zwischen "Handy am Ohr" und "SMS schreiben" unterschieden wurde, hoffe ich mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bezeichnend übrigens, dass die Macher der Studie aus ihr *kein* erhöhtes Risiko ableiten! Diverse nationale und internationale Organisationen auch nicht. Nur die WHO, die schon…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-8335982573360474440?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/8335982573360474440/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=8335982573360474440' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8335982573360474440'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8335982573360474440'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/06/handy-panik-die-6420ste.html' title='Handy-Panik die 6420ste'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1921317166619916887</id><published>2011-05-01T12:34:00.000+02:00</published><updated>2011-05-01T12:34:34.592+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Die Lüge vom "Selbstbestimmungsrecht der Völker"</title><content type='html'>Der Begriff "Selbstbestimmungsrecht der Völker" klingt doch toll, nicht? Als "Volk" bezeichnet man gemeinhin eine Gruppe mit einer gemeinsamen Sprache, gemeinsamen Kultur und gemeinsamen Abstammung. Geprägt wurde der Begriff ironischer Weise von einem englisch-stämmigen US-Präsidenten – wie soll dieser auch wissen, wie wenig umsetzbar diese Idee wirklich ist, wo er doch einen "Staat ohne Volk" repräsentiert? Gemeint hat er dann auch ein "Selbstbestimmungsrecht der Staaten" (an welches sich dann kaum jemand hält, aber das soll hier nicht Thema sein).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier kommt das Problem: Die Staaten unserer Erde sind nicht aus den in ihnen lebenden Völkern entstanden. Dies mag in Europa und auf Inselstaaten einigermaßen zutreffen – doch anderswo sind Staaten fast immer das Ergebnis mehr oder weniger willkürlicher Grenzziehungen durch Kolonialmächte. In Nordamerika ist dies kein Problem, da man die Bevölkerung auch gleich mitbrachte: Die Ureinwohner wurden entweder assimiliert oder ausgerottet. In Südamerika blieb von den Ureinwohnern wesentlich mehr übrig, die Staaten dort funktionieren aber immerhin als eine Einheit – warum auch immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Asien war "Britisch-Indien" die einzige bedeutende Kolonie und hatte die lokalen Strukturen aufrecht erhalten, die nach dem Rückzug der Briten auch einigermaßen erhalten wurden. Einzig sind Indien und Pakistan (und zu einem kleineren Teil auch Myanmar) eigentlich nicht ein Staat, sondern der Zusammenschluss vieler jeweils (ja, sogar so schlau waren die Briten!) kulturell ähnlicher Völker. Auch hier kollidieren die Grenzen aber schon immer mal wieder mit Siedlungsgebieten verschiedener Völker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Afrika sieht sie Sache weniger schön aus. Willkürlich gezogene Grenzen kreuz und quer durch ein von teilweise nomadisch, zumindest aber voneinander unabhängig lebenden Völkern besiedeltes Gebiet, die Installation von auf irgendwelchen meist eher kleinen Völkern basierenden Eliten konnte nur in einer Katastrophe enden. Und genau das ist herausgekommen. Kein einziger afrikanischer Staat südlich der Sahara besitzt etwas, was man auch nur ansatzweise als eine homogene Bevölkerung bezeichnen kann. Dafür sind die Regierungen meist mit Gewalt an die Macht gekommen, kümmern sich nur um ihr eigenes Wohl und sind bis an die Zähne bewaffnet. Hier und da stellt dann auch mal das "Regierungsvolk" des einen Staates das Mehrheitsvolk eines anderen Staates, was dann ein weiterer Grund für Kriege ist. Das Ergebnis ist bittere Armut und ständig an irgendeiner Stelle Gewalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achja, und dann gibt es noch das absolute Highlight eines Vielvölkerstaates, bei dem es zwar an allem Ecken und Enden kracht, für die Zahl der Völker dann aber doch ruhig ist: Indonesien besteht aus über 300 (!) verschiedenen Völkern. Zusammen gehalten wird das ganze durch die Tatsache, dass eines dieser Völker zahlenmäßig dominiert. Die Freiheitsrechte der übrigen Völker kann man getrost als arg begrenzt bezeichnen. Drei seiner Inseln teilt sich Indonesien mit unabhängigen Staaten, welche einst britische bzw. portugiesische Kolonien waren, während das Kernland von den Niederländern besetzt war.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1921317166619916887?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1921317166619916887/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1921317166619916887' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1921317166619916887'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1921317166619916887'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/05/die-luge-vom-selbstbestimmungsrecht-der.html' title='Die Lüge vom &quot;Selbstbestimmungsrecht der Völker&quot;'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-3884528138692974003</id><published>2011-04-18T03:54:00.000+02:00</published><updated>2011-04-18T03:54:56.192+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Die Absurdität der Abschreckung</title><content type='html'>Kaum ein Argument prägt die Gesetzgebung in unserer Gesellschaft so sehr, wie das der "Abschreckung", welches dann auch gleich für die Forderung nach schärferen Strafen herhalten darf. Hinterfragt wird diese Argumentation dabei selten, denn dann würde sie wohl wie eine Seifenblase zerplatzen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinter dieser Argumentation steckt offenbar der Glaube, dass jede kriminelle Tat irgendeinen Nutzen für den Täter hätte, welcher dann durch eine besonders harte Strafe soweit gemindert würde, bis er die Tat aus Unrentabilität nicht mehr begeht. Dies mag für Finanzdelikte oder auch in Bereichen der organisierten Kriminalität gelten; für die allermeisten Straftaten sind harte Strafen aber völlig bedeutungslos und auf teilweise sogar kontraproduktiv. Straftaten, die aus den Affekt oder aufgrund eines Triebes werden Seitens des Täters überhaupt nicht; solche aus einer Notlage heraus nur stark reduziert auf ihre Folgen hinterfragt – dabei geht es sowohl um die Folgen der Tat selbst wie auch um die Folgen einer eventuellen Strafe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders offensichtlich wird dieses Problem bei Triebtätern – diese unterliegen einem inneren Zwang eine bestimmte Handlung zu begehen. Dieser Zwang ist nicht kontrollierbar und kann völlig den eigentlichen moralischen Vorstellungen der Person widersprechen. Folgerichtig ist es auch kein Widerspruch, wenn Triebtäter auf die Außenwelt als "völlig normale Menschen" wirken – solange nichts da ist, was diesen Zwang auslöst, SIND sie völlig normale Menschen. Bei Triebtätern bringen Strafen – gleich ob hart oder weniger hart – rein gar nichts. Das die Tat moralisch falsch ist, muss man diesen Leuten nicht sagen. Vielmehr muss man diese Personen wie Süchtige behandeln, die von ihrer Sucht zu befreien sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht viel besser wird das ganze bei einer Straftat aus dem Affekt. Wohl jeder hat schon einmal aus Wut heraus irgendeinen Gegenstand in die Ecke geworfen oder auch nur jemanden, der einem auf die Nerven geht, angebrüllt. Eine solche Handlung ist objektiv betrachtet bestenfalls sinnlos, manchmal aber auch schädlich – wie man hinterher, wenn man den Gegenstand dann nur noch zusammenfegen kann oder der angebrüllte Chef einen gefeuert hat, selbst merkt. Auch hier gibt es nichts abzuschrecken, denn über die Folgen denkt man sowieso erst hinterher nach. Viel wichtiger wäre hier allerdings – soweit möglich – eine Wiedergutmachung. Wie weit eine Strafe dieser dient, kann man sicherlich geteilter Meinung sein; ich denke überhaupt nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Straftaten, die aus einer Notlage heraus geschehen, wird zum Teil dann durchaus über die Folgen der Tat nachgedacht – dies aber viel mehr als moralischen Geschichtspunkten denn aus Angst vor vermeintlich harten Strafen. In einer solchen Situation kann sogar dazu kommen, dass diese "Strafe" eigentlich eine Verbesserung gegenüber der derzeitigen Lage darstellen kann. Eine Abschreckung kann hier also durchaus nach hinten losgehen; solange die Tat selbst nicht mit der Moral des Täters kollidiert. Dies ist einer der Gründe, wieso einbrechende Junkies fast nie Waffen bei sich tragen – während sie Diebstahl als aus ihrer Not heraus als gerechtfertigt ansehen, gilt dies für Gewalttaten nicht. Diese moralische Grenze wird übrigens durch die von der Gesellschaft in Form von Strafen akzeptierte Form der "Gewalt" sehr stark beeinflusst – findet die Gesellschaft harte Strafen normal, wird auch der Einbrecher solches normal finden… Was tut man nun gegen solche Taten? Naja, am einfachsten die Not beseitigen – wer nicht in eine Notlage gerät, wird auch nicht aus einer solchen heraus eine Straftat begehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kommen wir dann zu der einzigen Gruppe, wo eine Abschreckung theoretisch funktionieren könnte, den "Überzeugungstätern", also Personen, die in mehr oder minder vollem Bewusstsein dessen, was sie da tun, eine Straftat begehen. Hier mag man erst einmal an sadistische Mörder oder Terroristen denken; die Kriminalstatistik aber denkt hierbei viel mehr an Steuerhinterzieher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also müsste man jetzt eigentlich fordern: "Todesstrafe für Steuerhinterzieher!". Oder einfach pro angefangene 100€ einen Körperteil abhacken? DIESE Strafen würden abschrecken, aber dann beißen sich ja bestimmte Leute selbst…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-3884528138692974003?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/3884528138692974003/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=3884528138692974003' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3884528138692974003'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3884528138692974003'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/04/die-absurditat-der-abschreckung.html' title='Die Absurdität der Abschreckung'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-6830395274197184232</id><published>2011-04-12T07:13:00.001+02:00</published><updated>2011-04-12T07:13:22.979+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Firefox 4 und die digitale Spaltung</title><content type='html'>Für die aktuelle Version des Webbrowsers Firefox gibt es eine mehr als interessante &lt;a href="http://glow.mozilla.org/"&gt;Statistik&lt;/a&gt; über die Downloads, in der einmal in sehr großem Umfange erfasst wird, wer von wo den Browser herunter lädt. Bei einer Gesamtzahl von inzwischen fast 77 Millionen Downloads und einem Zeitraum von jetzt drei Wochen lassen sich aus diesen Zahlen einige Erkenntnisse über die Verbreitung des Browsers und ziemlich direkt wohl auch des Internets in verschiedenen Teilen der Welt ablesen – immerhin hat mehr als 1% der Weltbevölkerung dieses Programm jetzt schon heruntergeladen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wäre an erster Stelle die Verteilung auf die Kontinente: In Europa, Nordamerika und Ozeanien hat jeder zwanzigste bis jeder dreißigste Einwohner Firefox 4 heruntergeladen; in Südamerika schon nur noch jeder 70ste. In Asien ist es gerade einmal jeder 300ste, in Afrika sogar nur jeder 500ste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzelne Staaten sorgen hier natürlich für riesige Ausreißer – etwa macht Ägypten, dass nicht einmal 10% der Bevölkerung Afrikas beherbergt über ein drittel aller Afrikanischen Downloads aus. Zusammen mit den anderen Mittelmeer-Staaten und Südafrika machen diese gar 3/4 aus, bei 20% der Einwohner. Der Totalausfall Libyens wundert wohl niemanden. Für den Rest Afrikas ergibt sich damit gar nur eine Quote von 1/1800 Einwohnern...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Werte aus Europa bergen dagegen wenige Überraschungen. In den  Staaten, die keine EU-Mitglieder sind (Russland und die Türkei werden  jeweils komplett zu Europa gerechnet), ist die Quote jeweils nur etwa  halb so hoch wie innerhalb der EU, das war es dann aber eigentlich  schon. Ebenfalls wenig überraschend ist Nordamerika, hier hat Mexiko eine Quote von 1/100, während sich die beiden reichen Nachbarn im Norden um die 1/15 bewegen. Südamerika beginnt mit Brasilien und einer Quote von 1/80. Im  Rest des Kontinents sieht es nicht wesentlich anders aus; einzig Chile  ragt mit 1/33 etwas heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wert Ozeaniens wird naturgemäß von Australien dominiert, eine Quote von 1/18 gibt es hier. Allerdings macht Neuseeland praktisch den kompletten Rest aus; das eigentlich größere Papua-Neuguinea kommt auf 1800 Downloads – eine Quote von 1/2800.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aufteilung in Asien (in der Statistik ohne Russland und die Türkei gerechnet) ist für mich die überraschendste, da zumindest einige der vermeintlichen Entwicklungsländer mit durchaus nicht ganz niedrigen Quoten dienen können. An erster Stelle liegt hier Indien (Quote 1/500), dann bereits das von mir wesentlich niedriger erwartete Indonesien (1/100). Eine ähnliche Quote leisten sich auch die weiteren Staaten Asiens, interessanter Weise egal ob reich (Japan, Südkorea, Taiwan) oder eher arm (Vietnam, Philippinen, Malaysia, Thailand). Man vermisst indes das größte Land der Welt – in China gab es gerade einmal gut eine halbe Million Firefox-4-Downloads, was einer Quote von nur 1/2500 entspricht. Dagegen kommt das bettelarme Bangladesh (1/1000) richtig gut weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich sind die Zahlen kein direkter Gradmesser der Internet-Verbreitung in den jeweiligen Ländern, besonders deutlich wird dies an den Werten aus den reichen Staaten Ostasiens, welche eher durch eine niedrige Popularität von Firefox begründet sein dürften. Auch werden wohl in Ländern mit sehr schlechten Internet-Anbindungen andere Verbreitungswege aushelfen, während in jenen mit besonders guten solchen auch mal der Zweitrechner für einen zweiten Download in der Statistik sorgt. Trotz allem zeigen diese Staaten sehr deutlich, dass es weiterhin eine starke "digitale Spaltung" der Welt gibt. Diese ist zwar bei weitem nicht so gewaltig wie jene der Einkommen, dennoch aber ein Thema, über das man nachdenken sollte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-6830395274197184232?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/6830395274197184232/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=6830395274197184232' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/6830395274197184232'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/6830395274197184232'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/04/firefox-4-und-die-digitale-spaltung.html' title='Firefox 4 und die digitale Spaltung'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7598853756068207314</id><published>2011-03-28T07:06:00.000+02:00</published><updated>2011-03-28T07:06:16.797+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Forderungen für Baden-Württemberg</title><content type='html'>Geht man durch die einschlägigen Internetforen, so sind die Erwartungen an die grün/rote Regierung ziemlich vernichtend. Vor allem wird davon ausgegangen, dass kaum eines der Versprechen eingehalten wird und sowieso alles so weiter läuft, wie bisher. Will die neue Regierung diesen Erwartungen nicht verspielen – und nur dann gibt es irgendeine Chance auf eine Wiederwahl 2016 – so müssen die Versprechungen nicht nur ohne Abstriche, sondern auch sehr schnell umgesetzt werden. An dieser Stelle möchte ich einmal einige Punkte nennen, die hierfür erforderlich sind:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Als allererste Neuerung muss das Thema "direkte Demokratie" angegangen werden. Hier muss bereits bis zum Sommer dieses Regelung her, die mindestens so einfach ist wie die bereits erfolgreich praktizierte in Hamburg (natürlich mit einer proportionalen Anpassung der Unterschriftenzahlen).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Bürger dürfen sich nicht "regiert" fühlen; im Gegenteil: Sie müssen den Eindruck haben, dass der Landtag stets nur die Forderungen der Bürger in Gesetze formt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jedes noch so kleine Abweichung von dem Wahlprogramm muss deutlich begründet werden. "Parlamentarische Zwänge" sind keine Begründung; "wir haben populistischen Quatsch gefordert" schon eher. Tut nicht so, als währt ihr unfehlbare Herrgötter – diese Heuchelei ist ganz Deutschland schon lange leid.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Korrigiert dieses beschissene Wahlsystem!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Noch schneller muss zu Stuttgart 21 ein Bürgerentscheid her. Hierbei muss klar gesagt werden, welche Kosten in welchem Falle entstehen. Der Staat (gleich welche Stelle) darf keinen Cent bezahlen, der darüber hinaus geht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Kernkraftwerk Philippsburg I muss sofort abgeschaltet bleiben, Neckarwestheim I sowieso. Die beiden anderen müssen bis zum Ende der Legislaturperiode abgeschaltet werden. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß im EnBW-Netz darf dabei nicht über den Wert von 2010 (235g pro kWh) steigen. Parallel dazu muss eine Perspektive geschaffen werden, wie der CO2-Ausstoß bis 2020 deutlich über die EU-Weit festgeschriebenen 20% hinaus gesenkt werden soll.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die EnBW als solche ist in eine Gesellschaft ohne Gewinnabsichten umzuwandeln, so dass die Gewinne vollständig umgehend in erneuerbare Energien investiert werden. Der Strompreis darf nur dann steigen, wenn die EnBW im jeweiligen Vorjahr direkt im operativen Geschäft (also ohne Abschreibungen) Verluste erzielt hat und nachgewiesen werden kann, dass diese Verluste auch im aktuellen Jahr zu erwarten sind. Preissenkungen insbesondere unter das heutige Niveau sollten dagegen erst erfolgen, nachdem die Versorgung auf 100% erneuerbare Energien umgestellt wurde. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7598853756068207314?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7598853756068207314/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7598853756068207314' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7598853756068207314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7598853756068207314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/03/forderungen-fur-baden-wurttemberg.html' title='Forderungen für Baden-Württemberg'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-4232093511015228045</id><published>2011-03-24T01:16:00.000+01:00</published><updated>2011-03-24T01:16:36.151+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Geschichte wiederholt sich?</title><content type='html'>Mitte der 1990er Jahre haben diverse hochpreisige Automarken ihr Angebot in die Kompaktklasse erweitert. In der gleichen Zeit sind die Modelle der oberen Mittelklasse bei den günstigeren Herstellern ausgestorben. Ob es hier einen Zusammenhang gibt; also der heutige BMW 1er-Fahrer früher Opel-Omega-Kunde war, lässt sich nicht sicher sagen – einige Aussagen entsprechender Personen lassen diesen Eindruck allerdings entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gibt es derzeit einen Trend zu Premium-Kleinwagen – Alfa Romeo MiTo, Audi A1, BMW Mini, Citroen DS3 und Smart fortwo ist eines gemeinsam: Wirklich viel Länge bekommt man nicht gerade für's Geld. Die Autopresse unkt dann auch gerne, dass das Zeug – insbesondere der Audi – ja eh nicht gekauft würde. Doch was sagen die Zahlen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, diese fünf Modelle wurden in den ersten beiden Monaten 2011 gut 14.000 Mal verkauft, was knappe vier Prozent aller Autos ausmacht. Dabei entfallen knapp 400 auf den Alfa Romeo, 1000 auf den Citroen und jeweils rund 4000 auf die anderen drei. Schlecht verkaufen würde ich das nicht nennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der oben schon angedeutete Verkauf wirft gleich einmal eine interessante Frage auf: Wenn die Premium-Kompakten die mormalpreisigen in der oberen Mittelklasse gekillt haben, killen dann die Premium-Kleinwagen die normalpreisige Mittelklasse? Die Verkaufszahlen sehen für mich bisher nach einem "jein" aus: Die Zahlen der Mittelklasse fallen nicht – ganz im Gegenteil: von den wichtigeren Modellen hat einzig der Opel Insignia (mal wieder) fallende Stückzahlen; aber von über 4000 Exemplaren können jener Opel und der Ford Mondeo nur träumen. Und die ausländische Konkurrenz sowieso. Davon knacken immerhin zwei die Zahlen des Citroen DS3 (mit Toyota Avensis und Mazda 6 zwei Marken, die für "unkaputtbar" bekannt sind), der Rest aber sieht eher bescheiden aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich stelle hier daher einmal eine gewagte These: Mit weiteren Premium-Kleinwagen dürfte es einer ganzen Reihe von Normalpreisigen Mittelklassewagen an den Kragen gehen – anders als bei der oberen Mittelklasse werden wir kein völliges Aussterben sehen; insbesondere VW Passat, Skoda Octavia und Mazda 6 sehe ich hier durchaus weiterhin. Einige andere – etwa Citroen C5 oder Honda Accord – dürften keinen Modellwechsel mehr bekommen. Und auf eine sonderlich große Zukunft des Opel Insignia würde ich schon gar nicht wetten. Aber vielleicht ist GM ja so schlau und stellt dem Opel Corsa einen Luxus-Ableger zur Seite, der innen so edel aussieht wie die Buick-Modelle? Oder Honda bastelt uns einen kleinen Acura?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-4232093511015228045?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/4232093511015228045/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=4232093511015228045' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4232093511015228045'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4232093511015228045'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/03/geschichte-wiederholt-sich.html' title='Geschichte wiederholt sich?'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-4665552644710996958</id><published>2011-03-22T18:55:00.001+01:00</published><updated>2011-03-22T19:07:39.694+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>E10 - oder: Wenn Unwissenheit besser wäre…</title><content type='html'>Nun haben wir also nun den Biosprit mit Ethanol-Anteil. Genauso wie ihn die USA, Brasilien, China, Frankreich und diverse weitere Staaten haben. Das heißt, eigentlich haben wir schon seit einigen Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auf einmal ist alles anders, denn weil jetzt der Ethanol-Anteil von 5 auf 10% erhöht wurde, gehen auf einmal davon unsere Autos kaputt – beziehungsweise eben nicht, weil "&lt;i&gt;wir&lt;/i&gt;" das Zeug ja nicht tanken. Ist ja auch logisch, ein aus Brasilien importiertes Auto verträgt in Deutschland keine 10% Ethanol, welche (leider teilweise) aus Brasilien importiert werden. In Brasilien verträgt das gleiche Auto dann 85% mit Herstellerbescheinigung und Millionen von Einzelerfahrungen. Alles ganz logisch, nicht? Hier ist schließlich Deutschland; hier ist alles anders – darum funktioniert hier ja auch im Gegensatz zu Dutzenden anderer Staaten kein Mindestlohn; oder so…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch warum vertragen unsere Autos kein E10? Genau: Weil "&lt;i&gt;wir&lt;/i&gt;" ihnen das gesagt haben! Ja, Autos sind da wie Menschen – wenn man ihnen sagt, dass sie etwas krank macht, dann passiert das auch. Auch ganz logisch, nicht? Wenn man den brasilianischen Autos sagt, dass sie vom Ethanol alle sterben, sind die sicher auch binnen Tagen total kaputt. Achso, das ist dort ja nicht so schlimm, schließlich können sich die Brasilianer ja sofort ein neues Auto kaufen; DAS ist ja nur für die armen hungernden Deutschen ein Problem! Und sagt den Autos bloß nicht, dass in dem bisherigen Benzin auch Ethanol drin ist (zu 5%) und im Diesel auch sowas ähnliches (zu 7%).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch viel schlimmer ist ja der Mehrverbrauch! Wenn da jetzt "E10" statt "E5" an der Säule steht, hat das ganze ja schon einen Mehrverbrauch von 20%. Wie ist der dann erst, wenn da wirklich E10 raus kommt? Am Ende verbrauchen wir mehr Rohöl als vorher; das Ethanol hat ja schließlich einen negativen Brennwert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei wäre die Sache doch ganz einfach: Die Hersteller geben einfach eine "rechtsverbindliche Unbedenklichkeitsbescheinigung" ab. Dann muss der Hersteller einfach "&lt;i&gt;uns&lt;/i&gt;" einen neuen Motor schenken, wenn etwas kaputt geht. Und weil natürlich jede irgendwie geartete Nachweispflicht für "&lt;i&gt;uns&lt;/i&gt;" unzumutbar ist, muss er den Motor natürlich auch ersetzen, wenn wir diesen mutwillig durch irgendeine andere Substanz zerstören. Diesel-Kraftstoff soll da ganz gut wirken und für die Leitungen ist Salzsäure immer eine Idee wert. Endlich ein fabrikneuer Motor für alle VW Golf 1! Zahlt natürlich der Piëch aus seinem Privatvermögen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damals beim verbleiten Benzin war das doch genauso! Deswegen gibt es ja heute auch keine Autos mehr von vor 1985, obwohl die viel besser waren – vor allem viel sicherer und sparsamer – als die von heute!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;…wer Ironie findet, darf sie behalten. Und sich fragen, ob es bei einer Bevölkerung, die bei jeder Gelegenheit hysterisch reagiert, nicht "Maul halten und machen" manchmal die besseren Ergebnisse liefert…&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-4665552644710996958?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/4665552644710996958/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=4665552644710996958' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4665552644710996958'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4665552644710996958'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/03/e10-oder-wenn-unwissenheit-besser-ware.html' title='E10 - oder: Wenn Unwissenheit besser wäre…'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-4769231796936068263</id><published>2011-03-20T21:13:00.001+01:00</published><updated>2011-03-20T21:14:42.601+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><title type='text'>Realistische und absurde Strahlendosen</title><content type='html'>Im Zuge der Reaktorunglücke in Fukushima wabern die wildesten Zahlen über die ausgetretene oder austretende Strahlung durch die Medien. Ein Großteil der Messwerte lässt sich in der einen oder der anderen Richtung als "absurd" bezeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt zwei primäre Ursachen für absurde Werte in diesem Zusammenhang. Dies ist zum einen das Verständnis von Vorzeichen und zum anderen die Frage, wo ein Wert gemessen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Strahlung wird dort zumeist in "µSv/h", also "Millionstel Sievert pro Stunde" angegeben. Das die Vorzeichen "µ" (für Millionstel) und "m" für Tausendstel verwechselt werden, passiert auch in anderen Zusammenhängen regelmäßig und so auch hier. Entsprechend werden dann aus gemessenen "16000 µSv/h" in den Medien "16 Sv/h". Ich halte jede Zahl auch nur in der Nähe von 0,1 Sv/h, die irgendwo publiziert wird, pauschal für unsinnig – außer vielleicht innerhalb eines der Gebäude, aber genau aus diesem Grund weiß niemand, wie es da drin aussieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das zweite Problem ist vor allem ein großer Verständnisfehler. Diese sehr hohen Werte (ja, 0,016 Sv/h *sind* sehr hoch!) wurden meist zwischen den Reaktorblöcken drei und vier gemessen; also nach allem, was wir wissen 10-20m Luftlinie von komplett offen liegenden abgebrannten Brennelementen entfernt. An dieser Stelle halten sich allenfalls Mitarbeiter des Kraftwerks für zwingend erforderliche Arbeiten auf – und dies sicherlich nicht länger als einige Minuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer oft zitierter Messpunkt ist das Werkstor. Dieses befindet sich etwa 1km westlich bis südwestlich der Reaktoren. Die Messwerte hier bewegen sich im einstelligen mSv/h-Bereich. Extreme Abweichungen (insbesondere ähnliche Zahlen mit anderen Vorzeichen) wären wieder als absurde Werte anzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine (etwas zähe) &lt;a href="http://www.rdtn.org/"&gt;Website&lt;/a&gt; hat einige Messwerte aus ganz Japan gesammelt. Hierbei bewegt man sich in der entsprechenden  zumeist zwischen 100 und 200 nSv/h (=Milliardstel). Einige Ausreißer sind dabei jedoch auch im Bereich von 1µSv/h; Werte wirklich weit von der Anlage entfernt bei für mich erstaunlich niedrigen ~25 nSv/h.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage, was eine "harmlose" Dosis ist, lässt sich nicht direkt beantworten. Die Stärke einer radioaktiven Strahlung führt – solange sie nicht extrem stark ist – nur zu einem statistisch erhöhten Krebsrisiko. Ein solches Risiko lässt sich jedoch erst ab einer vergleichsweise sehr hohen Dosis von 100 mSv pro Jahr (also dauerhaft ~11 µSv/h) statistisch nachweisen. Darunter geht dies einfach zwischen üblichen statistischen Schwankungen unter und ist nicht mehr nachweisbar – es könnte eine weitere proportionale Abnahme sein; es könnte aber auch eine überproportionale sein, weil die Selbstheilung bessere Chancen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Höhe der natürlichen Strahlung wird gemeinhin mit um die 2 mSv pro Jahr (=228 nSv/h) angegeben, dieser Wert schwankt aber sowohl regional wie auch zeitlich sehr stark. In der iranischen Stadt Ramsar etwa verursachen heiße Quellen im Schnitt 10 mSv pro Jahr mit Ausreißern bis zu 260 mSv/Jahr. Dazu kommt eine ganze Reihe zusätzlicher Belastungen, denen wir uns unbewusst (Steinhäuser, Bananen, Flugreisen) oder sogar bewusst (medizinische Behandlungen) aussetzen. Sicher ist, dass selbst ein Strahlenwert von deutlich über 1µSv/h keine Folgen hat, die sich nachweisen lassen – aber wie gesagt: Ein von 25 auf 25,05% erhöhtes Krebsrisiko ist zwar ein erhöhtes Risiko, nur eben nicht nachweisbar…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-4769231796936068263?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/4769231796936068263/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=4769231796936068263' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4769231796936068263'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4769231796936068263'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/03/realistische-und-absurde-strahlendosen.html' title='Realistische und absurde Strahlendosen'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7159102421737617607</id><published>2011-03-18T18:56:00.002+01:00</published><updated>2011-03-18T19:03:50.393+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><title type='text'>Warum Autotests Voodoo sind</title><content type='html'>Wer kennt sie nicht, die gerne mal zitierten "Autotests", die vornehmlich von selbsternannten "Fachmagazinen", teilweise aber auch von anderen Medien durchgeführt werden. Die Ergebnisse gelten als "vielleicht etwas schöngeredet, aber im großen und ganzen doch passend". Tja, so kann das ganze täuschen, denn wissenschaftlich betrachtet ist das ganze nicht seriöser als die klassische "der Storch bringt die Kinder"-Argumentation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fangen wir einmal mit der Stelle an, wo wohl noch den meisten klar ist, dass etwas faul ist, weil es um ein Experiment geht, das jeder selbst überprüfen kann – den Verbrauch. Ein Grundsatz der Wissenschaft besagt, dass ein Versuch so aufgebaut sein muss, dass jeder andere diesen exakt reproduzieren kann. Erhält dieser signifikant andere Ergebnisse, ist der Versuchsaufbau Müll – als "signifikant" gilt hier meist ein Wert von 5%. Und genau dies passiert, wenn man versucht, den Verbrauchswert eines Autotests zu reproduzieren: Verschiedene Verbrauchsmessungen weichen um mehr (sogar um wesentlich mehr) als 5% von den Aussagen der Autozeitung ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verbrauchsermittlung einer Autozeitung erfolgt, indem man einen zufälligen Fahrer eine zufällige Strecke bei zufälligen Bedingungen durchfahren lässt – wissenschaftlich nennt man so etwas eine "Stichprobe". Eine einzelne Stichprobe ist aber ohne jede Aussage – eben weil es zahlreiche Variablen gibt, von denen der Verbrauch abhängt. Um eine brauchbare Aussage zu bekommen, müsste man also eine große Zahl an Stichproben nehmen, die dann einen Wertebereich ergeben. In dieser wird sich eine deutliche Häufung in der Mitte finden, wenn die Zahl der Stichproben groß genug ist. Heraus kommt hier nun ein Wert, der für einen typischen Kleinwagen etwa "6l +/-2l" aussehen wird – oder mit anderen Worten: 4-8l. Das ganze heißt dann übrigens nur, dass 95% aller Messwerte zwischen 4 und 8 Litern liegen werden. Man kann sich hier dann auch denken, welchen Wert es hat, einen "Unterschied" von 0,2l irgendwo zu "messen"…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das nächste schöne Thema der Tests heißt "Verarbeitungsqualität". Dieses "Experiment" kann man nun selbst nicht ganz so gut reproduzieren, da man ja nur ein Fahrzeug kennt – "Experiment" steht da in Anführungszeichen, weil es überhaupt keine objektiven Kriterien gibt. Aber auch dann würde die Autozeitung wieder nur eine Stichprobe liefern; in diesen Falle dann gleich unstrittig eine unbrauchbare: Jedes Fahrzeug, das an die Presse geht, bekommt statt des üblichen Checks über ~15 Minuten vor der Auslieferung einen, der mindestens einen, manchmal auch mehrere Tage dauert. Das gleiche versaut natürlich auch Messwerte zu Lärm, Fahrwerkseigenschaften und möglicherweise auch Leistung und Verbrauch. All dies lässt sich durch Nachbearbeitung und/oder Selektion besonders guter Teile optimieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann wären da noch Leistung und Ausstattung… Eh, Sie wollten die C-Klasse sicherlich auch gerade mit dem V6-Benziner kaufen? Oder doch gleich den V8? Gut, die Leistung, die die Kunden kaufen, wird natürlich nicht an die Presse verteilt – viel zu groß das Risiko, dass der sportwagenverwöhnte Tester den 150 PS-Diesel als "lahme Ente" betrachtet. Bei der Ausstattung sieht das ganze ähnlich aus, die Presse bekommt einfach die "Vollversion". Da muss diese dann auch keine Fotos von unbestückten Schaltern zeigen oder erklären, wie scheiße das Fahrwerk ist, dass man bekommt, wenn man keine 5000€ für ein aktives Fahrwerk ausgeben will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insofern stellt man relativ schnell fest, dass "Autotests" keine Tests sind, ja nicht einmal laienhafte Stichproben, sondern einfach nur Werbung. Mit wenigen kleinen Änderungen wären bereits deutlich bessere Ergebnisse zu bekommen – einfach eine übliche Version anonym bei einem Händler besorgen (für die meisten Tests reicht eine einfache Probefahrt) und dann diese Werte über eine größere Stückzahl an Fahrzeugen abgleichen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7159102421737617607?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7159102421737617607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7159102421737617607' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7159102421737617607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7159102421737617607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/03/warum-autotests-voodoo-sind.html' title='Warum Autotests Voodoo sind'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-5027738032145275982</id><published>2011-03-13T21:03:00.000+01:00</published><updated>2011-03-13T21:03:30.633+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Wenn Regeln nicht mehr helfen</title><content type='html'>Durch meinen Twitter-Ticker wanderte vorhin die Meldung zum Tod des Schauspielers Dietmar Mues. Der Name sagte mir erst einmal nichts, also habe ich einmal recherchiert. Mues, seine Ehefrau und zwei weitere, ebenfalls nicht unbekannte Personen sind als Fußgänger im Zuge eines der wohl schwersten Verkehrsunfälle Hamburgs in den letzten Jahren geworden – bei diesem Unfall sind mehr Menschen gestorben, als im hamburgischen Straßenverkehr in einem durchschnittlichen Monat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Freie und Hansestadt Hamburg hat seit einigen Jahren sehr erfolgreich die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle reduziert, auf 30-40 pro Jahr. Dieser Wert dürfte weltweit einer der niedrigsten sein. Zum Vergleich: Der sicherste Staat der EU ist Malta mit mehr als doppelt so vielen Toten pro Einwohnerzahl; der Bundes-Durchschnitt ist etwa beim dreifachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch alle Sicherheit hilft nicht gegen absoluten Irrsinn, der in diesem Falle schon fast an mutwilligen Mord erinnert: Ein offenbar komplett zugedröhnter Autofahrer ist mit massiv überhöhter Geschwindigkeit mit einem Fiat Punto durch Hamburg Eppendorf gerast. Ob und mit was jemand zugedröhnt ist, ist für mich dabei zwar eine Erklärung, aber keine Rechtfertigung – an dieser Stelle bin ich ziemlich radikal: Wenn jemand auch nur mit einem minimalen Rauschzustand (dafür reicht für mich eine Zigarette!) einen Unfall verursacht, darf diesem gerne auf Lebenszeit der Führerschein entzogen werden. Dummer Weise war er dabei nicht alleine, denn der ebenfalls nicht unbekannte Schauspieler Peter Striebeck war mit seinem Golf Cabrio an der riesigen Kreuzung Lehmweg/Eppendorfer Baum "im Weg". Diese Kollision verlief noch einigermaßen glimpflich, jedoch hat sich der Wagen des Rasers danach überschlagen – etwas, was für mich recht deutlich sagt, wie schnell dieser Irre gefahren sein muss, denn rund 1 Tonne Leergewicht reagieren bei selbst bei 80 km/h nicht auf diese Art. Gelandet ist der Wagen in einer Gruppe Passanten, von denen vier starben und acht zum Teil schwer verletzt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei jedem Unfall stellt sich natürlich die Frage, wie man einen solchen verhindern kann. Ich gehöre hier nicht zu den Leuten, die deswegen jedes Auto bei 30 km/h abriegeln wollen oder andersherum einfach Fußgänger verbieten wollen. Jedoch sollte man einmal die Frage stellen, ob es wirklich sinnvoll ist, wenn wir Straßen durch unsere Städte bauen, die in ihrer Breite einer Rennstrecke in nichts nachstehen. Die beste Regel ist nämlich immer noch die Physik; dieser kann sich auch ein zugedröhnter Idiot nicht entziehen. Wäre die Straße wesentlich enger gewesen, hätte die Raserei vielleicht lange vorher an einer Hauswand ihr Ende gefunden. Es mag sein, dass dies für den Raser nicht gut ausgegangen wäre; aber dabei hätte es – hart ausgedrückt – wenigstens den richtigen getroffen…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-5027738032145275982?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/5027738032145275982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=5027738032145275982' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5027738032145275982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5027738032145275982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/03/wenn-regeln-nicht-mehr-helfen.html' title='Wenn Regeln nicht mehr helfen'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-4753446484267205746</id><published>2011-03-08T03:18:00.000+01:00</published><updated>2011-03-08T03:18:30.219+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Lösungsansatz für E10</title><content type='html'>Derzeit ist ja nun der Biosprit E10 in aller Munde. Eine Mischung aus Panikmache und völligem Unwissen der Verbraucher über so ziemlich *alles*, was dieses Themenfeld betrifft hat hier verbunden mit realen Problemen mal wieder zum medialen GAU geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Grunde einmal der Versuch, das ganze so zu erklären, dass es alle verstehen – in einem Text, der wahrscheinlich vernichtende Zukunftsängste schüren wird, aber nur so kann man endlich einmal das Bewusstsein für die erforderliche Änderung schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Benzin und Diesel werden aus Erdöl gewonnen. Einer Substanz, die daneben vor allem auch für die Herstellung jeder Art von Kunststoffen und für die Produktion von Düngemitteln gebraucht wird. Von allen Verwendungen überwiegt die als Brennstoff für Autos und zu einem kleineren Teil als Heizöl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Erdöl ist eine endliche Ressource, die in wenigen Jahren aufgebraucht sein wird. Mit dem Ende des Erdöls wird unsere Zivilisation, so wie wir sie heute kennen, zusammenbrechen. Und es stehen Kriege zu befürchten, deren einziges Ziel darin besteht, so viele Menschen wie nur möglich zu töten, um diese als Nahrungskonkurrenten los zu werden. Einen ersten, vergleichsweise winzigen Vorgeschmack lieferte die Krise 2008 in den USA und diente als letzter Auslöser der Revolutionen im arabischen Raum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parallel dazu steigt die Nachfrage nach Erdöl derzeit insbesondere in China, wo 2010 etwa 15 Millionen Autos verkauft wurden – vornehmlich an Personen, die zuvor kein Auto besaßen. Zum Vergleich in Deutschland wurden im gleichen Zeitraum etwa 3 Millionen Autos verkauft, wobei der Gesamtbestand nur um knapp eine halbe Million stieg. Auch in den kommenden Jahren wird die Zahl der Autos weltweit deutlich steigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wann das Erdöl am Ende sein wird, weiß niemand genau, da die Angaben zu dem noch vorhandenen Erdöl nicht überprüft werden können. Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC), welche etwa die Hälfte der weltweiten Ölförderung und zwei Drittel der proklamierten Vorräte besitzen, hat bereits in den 1980er Jahren eine Regelung eingeführt, dass die Fördermengen im Verhältnis der noch vorhandenen Vorräte zwischen diesen Staaten verteilt werden. Das Ergebnis war vor allem eine deutliche Anhebung der von den Staaten behaupteten Vorräte. Genauere Aussagen zu diesen sind in den entsprechenden Staaten Staatsgeheimnisse. Auch hat trotz anhaltender Förderung kein einziger OPEC-Staat jemals verbrauchte Erdölvorräte offiziell gemeldet. Dies lässt befürchten, dass die Vorräte dieser Staaten deutlich übertrieben sind und bereits 1985 nur bei der Hälfte der für heute behaupteten Mengen lag, wovon etwa die Hälfte bis heute nachweislich verbraucht wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die weltweite Ölförderung ist seit 2004 nicht weiter gestiegen; selbst als die Preise Mitte 2008 so hoch waren, dass sich eine weitere Steigerung gelohnt hätte, blieb diese aus. Dies wird von verschiedenen Experten als Indiz gewertet, dass sich die derzeitige Förderung nicht mehr weiter steigern lässt. Die weiteren Steigerungen bei dem Verbrauch an Benzin wird vor allem durch Kraftstoff-Anteile gedeckt, welche aus Pflanzen entstehen. In den USA, China und Europa sind hierzu in den vergangenen Jahren unterschiedlichste Anteile zwischen 5% (wie bisher in Deutschland) und 85% (welches in diversen Ländern optional angeboten wird) eingeführt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar werden vereinzelt neue Ölquellen gefunden, diese sind jedoch viel zu klein, um einen Mangel längerfristig aufzuhalten und oft erst bei Ölpreisen noch weit über dem heutigen kostendeckend förderbar. Die meisten Schätzungen gehen davon aus, dass im Verlauf der kommenden 10 Jahre die weltweite Ölförderung beginnen wird zu fallen. Hierbei wird von einem Rückgang von etwa 5% pro Jahr gerechnet – bei parallel steigender Nachfrage. Diese Nachfrage reagiert zudem nur sehr wenig auf Preissteigerungen – zwar wird weltweit über die Preise geklagt, jedoch nur selten der Verbrauch durch weniger Fahrten oder eine defensivere Fahrweise entsprechend reduziert. Bereits der Ausfall von gerade einmal 2% derzeit in Libyen hat den Ölpreis um etwa 20% steigen lassen, so dass bei einem nachhaltigen Rückgang eine Preissteigerung zu erwarten ist, die unseren Benzinpreis selbst bei Erlass sämtlicher Steuern auf ein Niveau weit über dem derzeitigen treiben würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bisherigen Einsparungen beim Benzinverbrauch reichen nicht ansatzweise aus, um die zukünftig sinkende Ölförderung abzufangen. Hierfür müsste der Gesamtbestand aller Fahrzeuge weltweit dauerhaft jedes Jahr in etwa dem Umfange sparsamer werden, wie dies die Neuwagen in Deutschland im Jahr 2010 gegenüber dem Jahr 2009 getan haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere einzige Chance ist es daher so schnell wie möglich völlig vom Öl weg zu kommen. Hierfür müssen verschiedene Lösungen miteinander kombiniert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So viele Fahrzeuge wie möglich, müssen hierzu bald durch elektrisch angetriebene Fahrzeuge ersetzt werden. Diese benötigen für ihren Betrieb zwar Strom, jedoch keinerlei Erdöl. Auch Autofahrten, auf die völlig verzichtet werden kann, etwa indem sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln absolviert werden, reduzieren den Erdölverbrauch deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch sind Elektroautos relativ teuer und haben eine stark eingeschränkte Reichweite, weshalb sie nur für einen kleinen, jedoch im Zuge zu erwartender Verbesserungen beider Merkmale stetig wachsenden Kreis interessant sind. In dieser Übergangszeit werden wir weiter mit Verbrennungsmotoren fahren, für die ein niedriger Erdöl-Verbrauch essenziell wichtig ist. Ein Teil der Reduzierung des Erdöl-Bedarfs leisten bessere Motoren; einen anderen die Ethanol-Beimischung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für einige Fahrten werden auch längerfristig Verbrennungsmotoren erforderlich sein. Diese werden dann mit einem reinen Ethanol-Kraftstoff betrieben werden müssen. Hierbei kann aus ökologischen Gründen die Gesamtförderung nicht nennenswert über das heute schon vorhandene Maß von 10% erhöht werden. Dies bedeutet, dass der Gesamtverbrauch aller verbliebenen Verbrennungsmotoren gerade einmal diese 10% des heutigen Verbrauchs betragen darf. Die anderen 90% des Verbrauchs müssen durch technische Verbesserungen, Elektrofahrzeuge und schlichten Verzicht entfallen. Es steht anzunehmen, dass Fahrzeuge, die heute als "extrem sparsame Kleinwagen" gelten, in etwa 20 Jahren die einzigen Fahrzeuge sind, deren Unterhalt noch wenigstens für Berufsfahrer finanzierbar bleibt. Weitere, hier nicht näher erörterte Probleme entstehen aus dem erforderlichen Ersatz von Erdöl in anderen Bereichen.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-4753446484267205746?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/4753446484267205746/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=4753446484267205746' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4753446484267205746'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4753446484267205746'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/03/losungsansatz-fur-e10.html' title='Lösungsansatz für E10'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1237116863117816006</id><published>2011-02-13T04:53:00.001+01:00</published><updated>2011-02-13T23:59:19.138+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><title type='text'>US-Automarkt, jetzt auch Alternatives</title><content type='html'>Nachdem ich mir ja vor einiger Zeit die Benziner der deutschen Hersteller angesehen hatte, habe ich meine Ausarbeitung jetzt einmal um Fahrzeuge mit Hybrid- oder Diesel-Antrieb erweitert. Das ganze gibt natürlich eine deutliche Verschiebung der Bestwerte nach oben. Die Summe dieser steigt so von 224 auf 262 mpg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verbesserung verteilt sich da alles andere als gleichmäßig. Bei allen SUV-Klassen wie auch bei den großen Limousinen bleibt der beste Benziner auch insgesamt eines der sparsamsten Modelle. Hier und da fallen sogar Fahrzeuge mit Diesel (etwa der Mercedes-Benz GL) oder Hybrid (etwa der Lexus LS) immer noch durch einen der schlechtesten Verbrauchswerte auf. Ein kleinerer Motor macht hier mehr als effizientere Technik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Mittelklasse gibt es erstmals eine deutliche Verschiebung: Während der beste Benziner bei 29,5 mpg liegt, gibt es ein regelrechtes Heer an Hybriden in dieser Klasse (Ford, Lincoln, Toyota, Lexus, neuerdings Hyundai und bald auch noch Kia). Dazu kommt ein Diesel bei BMW. Hier steigt also nicht nur der Bestwert auf 38,5 mpg, sondern man kann praktisch jedes nur als Benziner erhältliche Fahrzeug als "Säufer" bezeichnen – man liegt selten daneben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Kompaktklasse wiederholt sich dieses Spielchen noch viel deutlicher. Hybride von Toyota, Lexus und Honda sowie Diesel von VW und Audi pulverisieren den bisherigen Bestwert von 31 mpg regelrecht – alle 5 liegen bei mindestens 36 mpg; der Prius macht mit 49,5 die Spitze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Kleinwagen gibt es nur einen einzigen Wagen, der sich verschiebt, aber der richtig: Honda hat nämlich den mit 30 mpg versoffensten Benziner (den Jazz) und den mit 37 mpg sparsamsten Hybrid (den CR-Z) in dieser Klasse. Das ganze hat jetzt als Nebenwirkung, dass die Fahrzeuge mit 31 mpg gleich zu viert zusammen den letzten Platz machen – bei nur sieben Fahrzeugen insgesamt wird die Wahl für einen am Verbrauch interessierten Kunden da schnell sehr einsam…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hackordnung der einzelnen Hersteller verschiebt sich hiermit recht deutlich. Die goldene Ananas geht jetzt an Acura, wo man zuverlässig einen der schlechtesten Verbrauchswerte bekommt. Auch für Cadillac wäre "wir garantieren den höchsten Verbrauch" vielleicht ein neues Geschäftsmodell. Mercedes-Benz rettet immerhin zwei Modelle ins Mittelfeld und schafft mit der E-Klasse sogar einen zweiten Platz. Selbige ist übrigens das neuste der in der Liste enthaltenen Mercedes-Benz-Modelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bestwerte haben ihren Schwerpunkt bei Toyota, Lexus und Honda. Von den jeweils zwei besten Fahrzeugen einer Klasse finden sich sieben hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten sind Tops und Flops quer über die Hersteller verteilt. Wie nah Freud und Leid nebeneinander liegen, sieht man etwa bei Lincoln: Der MKZ ist das sparsamste Mittelklasse-Auto; der MKS eine der versoffensten Full-Size-Kisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Hersteller habe ich neu in die Betrachtung aufgenommen: Nissan, die einen mit chronischer Durchschnittlichkeit beglücken und Volvo, die "gerade so nicht letzter" für sich reserviert haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1237116863117816006?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1237116863117816006/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1237116863117816006' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1237116863117816006'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1237116863117816006'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/02/us-automarkt-jetzt-auch-alternatives.html' title='US-Automarkt, jetzt auch Alternatives'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-5766769698525673325</id><published>2011-02-03T17:44:00.000+01:00</published><updated>2011-02-03T17:44:14.656+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><title type='text'>Deutsche Autos im US-Markt</title><content type='html'>Die deutschen Autohersteller tun sich im US-Markt bekannter Maßen extrem schwer. Eine Ursache dafür sind die vergleichsweise sehr hohen Preise, die ein deutsches Auto im Vergleich zu einem US-Auto kostet. In den USA bekommt man für 25.000$ ein Fahrzeug mit Oberklasse-Abmessungen und einer umfangreichen Ausstattung. Die Verarbeitung gilt dafür als grauenhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch das viel erstaunlichere Problem der deutschen Hersteller im US-Markt ist der Benzinverbrauch! Die gar so versoffenen Autos der US-Hersteller sind nämlich praktisch durch die Bank wesentlich sparsamer. Um das ganze aufzudröseln habe ich eine Liste mit dem Verbrauch der klassischen Limousinen und der SUVs von insgesamt 18 in den USA aktiven Herstellern zusammengetragen. Das Ergebnis ist relativ deutlich: Nur ein einziges Mal ist ein deutsches Auto das sparsamste und den letzten Platz belegt fast durchgehend ein deutscher Hersteller – und dieses "fast" finde ich eher noch erschreckender als wenn es wirklich durchgehend wäre, aber dazu später mehr…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fangen wir mit den SUVs an. Die Einteilung in "Kompakt", "Mittel" und "Full Size" ist bei diesen Fahrzeugen oft schwer und wird teilweise nur als relative Zuordnung genommen. Da wird dann ein 4,7m-Wagen auch mal zum "Kompakten", weil man ja noch einen mit 4,9m hat. "Full Size" sind dagegen durchgehend über 5m. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Und genau bei den Full-Size-SUVs, welche es nur von den etablierten US-Herstellern sowie von Daimler (GL) und Audi (Q7) gibt, fängt es traurig an. Der erste Platz geht gleichauf an den &lt;b&gt;Ford&lt;/b&gt; Flex und den &lt;b&gt;Buick&lt;/b&gt; Enclave mit jeweils 20,5 mpg. Eine Meile weniger macht die Gallone bei &lt;b&gt;Chevy&lt;/b&gt;, noch eine halbe weniger (womit wir beim vorletzten sind) bei Audi. Schlusslicht mit riesigem Abstand ist der Mercedes GL mit 15,5l. Interessant: Niemand hat für so ein Ungetüm einen Hybrid im Angebot, da muss man dann zum auf einem Pickup basierenden Cadillac Escalade greifen, der mit 21,5mpg dann sogar vor den PKW-basierenden Geschwistern liegt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine Nummer kleiner ist die Auswahl deutlich größer und auch die Abstände wachsen. Der erste Platz ist der &lt;b&gt;Chevrolet&lt;/b&gt; Equinox mit 27 mpg. Auf Platz 2 folgt der &lt;b&gt;Kia&lt;/b&gt; Sorento, danach immerhin der &lt;b&gt;Audi&lt;/b&gt; Q5 mit 23,5. Jeweils 23 für Ford und Lincoln. Insgesamt 5 Fahrzeuge liegen unter 20 mpg (in absteigender Reihenfolge): Infiniti, VW, BMW, Acura und – mal wieder als letzter – Mercedes mit 18 mpg (selbst mit Hybrid landet man nur bei 22!). Lexux schafft es mit dem RX Hybrid übrigens gerade so wieder auf die 1: 29mpg. Toyota Highlander Hybrid einen dahinter.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kompakt-SUVs sind ein Thema, dass die US-Hersteller bisher ignorieren. Erster der &lt;b&gt;Kia&lt;/b&gt; Sportage mit 26,5mpg (ja, der braucht mehr als der Sieger eine Klasse drüber!). Noch recht dicht dran sind &lt;b&gt;Toyota&lt;/b&gt; (25), &lt;b&gt;Honda&lt;/b&gt; (24) und Hyundai (23,5). Der Rest tummelt sich um 21mpg. Nur der Mercedes GLK ist mal wieder weit weg: 18,5 mpg.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Kommen wir zu den PKW, auch hier in fallender Größe.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die "Full-Size Cars" und die europäische Oberklasse haben zwar nur die Größe gemeinsam, aber genau diese macht den Verbrauch, also kann man das ganze vermischen. Mit der Motorleistung können sich die deutschen Premium-Marken nämlich auch nicht großartig absetzen. Die Zuordnung des Honda Accord (die US-Version ist wesentlich größer als der europäische!) fällt relativ schwer, aber da man ihn bei &lt;b&gt;Honda&lt;/b&gt; Full-Size nennt, nehmen wir ihn da einmal. Eben dieser ist auch bei weitem der sparsamste mit 28,5mpg. Platz 2 der &lt;b&gt;Toyota&lt;/b&gt; Avalon mit 24,5. Dritter bei 24 ist der &lt;b&gt;Chevy&lt;/b&gt; Impala. Bis etwa 20 runter bleibt es alles recht eng, wo dann auch Audi (22) und BMW (21) gut dabei sind. Den letzten Platz hat mal wieder Mercedes, teilt ihn sich aber immerhin mit dem Cadillac DTS – beide 19 mpg. Mercedes-Hybrid übrigens mit 22 mpg.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die "Obere Mittelklasse" gibt es in dieser Form in den USA nicht, viele Autos der japanischen Hersteller fallen allerdings größenmäßig wohl in diese. Bester wäre somit wahlweise der oben schon genannte &lt;b&gt;Honda&lt;/b&gt; Accord oder der &lt;b&gt;BMW&lt;/b&gt; 5er (das einzige deutsche Auto mit einer Top-Platzierung!) mit 27 mpg. &lt;b&gt;Audi&lt;/b&gt; liegt mit dem _alten_ A6 bei 25,5 mpg, Mercedes mal wieder – mal ahnt es... ganz hinten. 20,5 mpg, zusammen mit Acura. Lexus macht übrigens 23 mitm Hybrid (gerade einmal eine halbe mehr als ohne...).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die eigentliche Mittelklasse bedient natürlich nahezu jeder Hersteller. Der Bestwert geht hier – man höre und staune – nach Korea. &lt;b&gt;Hyundai&lt;/b&gt; Sonata und &lt;b&gt;Kia&lt;/b&gt; Optima gleichauf bei 29,5 mpg. 28 nuckelt der &lt;b&gt;Ford&lt;/b&gt; Fusion (hat nichts mit seinem europäischen Namensvetter zu tun). Erstaunlich, dass es ausgerechnet von dem dann auch noch einen Hybrid gibt. Ganz hinten einmal mehr Mercedes mit 22 mpg, aber alles andere als alleine. Acura 22, Lincoln 22.5, Lexus 23, BMW 23 - hier rächt sich die Leistung dann wohl doch. Der Alte VW Passat kann übrigens gut "mitschwimmen". Der neue wird dagegen auf einen billigen Saugmotor setzen… Zücken wir den Hybrid, sind wir bei Ford und Lincoln mit 38,5 mpg (schlägt jeden Kleinwagen!).Kia tönt von 40, kann aber noch nix liefern, Schwestermarke Hyundai redet dagegen nur von 37mpg...&lt;/li&gt;&lt;li&gt;In der Kompaktklasse liegen die Stärken der deutschen Hersteller, oder? Weit gefehlt: Den BMW 1er gibt es nur als Coupé, welches mit 23 mpg Lichtjahre von der Musik weg ist. Wenig besser der Audi A3 bei 25. Die A-Klasse erspart Mercedes den Amis dann lieber gleich. Ganz vorne sind die Abstände so winzig, dass ich die ersten 6 einmal aufsteigend aufliste: Ford, Chevy, Toyota (alle 30 mpg), &lt;b&gt;Honda&lt;/b&gt; (30,5) und ganz vorne erneut &lt;b&gt;Hyundai&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Kia&lt;/b&gt; mit je 31. Bei Ford steht übrigens ein Modellwechsel an, bei dem mit viel Tam-Tam vom Verbrauch geredet wird, das könnte ganz nach vorne gehen. Hybridkönig ist hier natürlich der Prius mit 49,5 mpg, was auch bei insgesamt der bei weitem beste Wert ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Und Kleinwagen kaufen doch nur Deutsche… Tja, nur sie exportieren sie nicht! Es gibt am US-Markt *KEINEN EINZIGEN* Kleinwagen eines deutschen Herstellers. Kein Opel Corsa (wäre dort ein Buick), kein VW Polo, kein Audi A1. Die Klasse gewinnt übrigens – Festhalten! – der Ford &lt;b&gt;Fiesta&lt;/b&gt;. 34,5mpg. Zweiter ist der &lt;b&gt;Toyota&lt;/b&gt; Yaris (32,5), fast alles andere liegt bei 31 mpg. Nur der Honda (dort "Fit") ist mit 30 mpg letzter. Hier könnte der Chevy Sonic die Reihenfolge ändern. 37mpg gibt's per Hybrid im Honda CR-Z.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Die deutschen Hersteller ignorieren völlig, dass sie doch eigentlich aus dem europäischen Markt einen großen Vorsprung beim Bau von kleinen und sparsamen Autos haben. VW stattet vieles mit einem 2,5l Saugmotor aus, der so viel Leistung hat wie ein 1,4l TSI. Im Tiguan gibt es nur den stärksten Motor, der auch hierzulande ein recht versoffenes Fahrzeug ergibt - Klassensieger Kia gibt sich dagegen einfach mit weniger Leistung zufrieden. Mercedes fängt bei den meisten Modellen bei 3-3,5l Hubraum an; S und GL gibt es gar erst ab 5l – einen C180 in den USA anzubieten ist offenbar unter ihrer Würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt verbraucht bereits das zweitsparsamste (!) deutsche Auto (der BMW 5er) genauso viel wie der beste Mittelklasse-SUV (der Chevy Equinox). Wie vor diesem Hintergrund verwundert es wenig, wenn die US-Bürger für unsere Kritik an ihren großen und vermeintlich versoffenen Autos nur Hohn und Spott übrig haben – woher sollen diese auch wissen, dass sie aus Deutschland ausschließlich die Scheiße serviert bekommen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-5766769698525673325?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/5766769698525673325/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=5766769698525673325' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5766769698525673325'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5766769698525673325'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/02/deutsche-autos-im-us-markt.html' title='Deutsche Autos im US-Markt'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1242566611977983346</id><published>2011-01-24T01:09:00.000+01:00</published><updated>2011-01-24T01:09:25.568+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Digitaler Radioempfang? Guter Witz!</title><content type='html'>Im Zuge der ganzen Debatte um die "analoge Abschaltung" wird ja auch immer wieder darüber diskutiert, das UKW-Radio umzustellen. Dieser Termin war zunächst 2010 vorgesehen, dann 2012 und inzwischen 2015 – man ahnt: er wandert gerne mal nach hinten. Inzwischen glaubt auch niemand mehr daran, dass es 2015 klappen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gründe gibt es hierfür vor allem zwei. Zum einen hat man sich noch immer (!) nicht wirklich auf einen Standard geeinigt; zum anderen gibt es ein grundlegendes Problem, welches eigentlich einen mehr oder weniger dauerhaften Parallel-Betrieb erfordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Haushalt hat normalerweise 1-3 Fernseher, diese stehen immer an der gleichen Stelle und haben eine SCART-Buchse, an die man eine Set-Top-Box anschließen kann. Damit sind die Vorbedingungen für DVB-T relativ einfach gewesen. Zudem benutzte den analogen Empfang dort sowieso kaum noch jemand. Die Bedingungen waren also recht einfach, weshalb ein paar tolle Scheibtischtäter offenbar dachten, dass man dies doch recht einfach auf den Radio-Bereich übertragen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Radio sind jedoch alle drei Bedingungen grundlegend anders.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wenn ich nur einmal die Radios zähle, die sich bei mir und meiner Mutter herumtreiben, komme ich auf deren neun. Bin ich einmal extrem optimistisch (aus Sicht der umstellfreudigen) und setze nur eine Zahl von 3 Geräten pro Nase als Durchschnitt an, sind wir bei etwa 250 Millionen Radios.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Davon befinden sich etwas über 40 Millionen in Autos verbaut und Autos haben die dumme Angewohnheit, sich zu bewegen - selbiges führt zum einen dazu, dass entweder die Autoradios oder die Radiosender bis zu einer kompletten Umstellung beide Formen senden müssen. Zudem kommen auf diesem Wege natürlich noch die Autos hinzu, die zwar nicht in Deutschland zu hause sind, aber mal im Urlaub hier vorbeirollen. Macht weitere ~200 Millionen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kaum ein Radio ist konstruktiv daraus ausgelegt, einen vorgeschalteten Tuner zu bekommen, all die historischen Geräte (bei mir steht zum Beispiel eine Musiktruhe von 1956) wären dann also reif für den Müll. Und in nicht wenigen modernen Autos ist das Radio so tief integriert, dass man hier nichts austauschen kann - dann ist gleich das ganze Auto reif für den Müll. Einzig HiFi-Receiver haben Glück, denn diese können eine externe Quelle durchschleifen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Oder um es etwas deutlicher zu sagen: Kinnas, einigt euch auf einen gemeinsamen Standard (und zwar WELTWEIT, inklusive jeder Bananenrepublik!), danach sorgt ihr dafür, dass jedes Radio der Welt diesen Standard verstehen können muss. Und wenn die zweite Stufe erfüllt ist, warten wir mal so um die 50 Jahre, um dann einmal darüber nachzudenken, ob man *vielleicht* die analogen Sender abschaltet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1242566611977983346?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1242566611977983346/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1242566611977983346' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1242566611977983346'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1242566611977983346'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/01/digitaler-radioempfang-guter-witz.html' title='Digitaler Radioempfang? Guter Witz!'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-4697210375764994973</id><published>2011-01-10T03:35:00.000+01:00</published><updated>2011-01-10T03:35:04.554+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Privat'/><title type='text'>Meine Arbeitsecke</title><content type='html'>Aufgrund von Anfragen mal zwei Bilder von meiner Arbeitsecke. Nein, so aufgeräumt sieht es nicht nur für die Fotos aus; das Chaos ist stattdessen auf dem PC :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TSpv6ssg00I/AAAAAAAAAIo/h43mtoI3Vpc/s1600/Schreibtisch2009.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TSpv6ssg00I/AAAAAAAAAIo/h43mtoI3Vpc/s320/Schreibtisch2009.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TSpv9tSkVcI/AAAAAAAAAIs/1JWZjsBGv7o/s1600/Schreibtisch2009-2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://4.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TSpv9tSkVcI/AAAAAAAAAIs/1JWZjsBGv7o/s320/Schreibtisch2009-2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-4697210375764994973?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/4697210375764994973/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=4697210375764994973' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4697210375764994973'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4697210375764994973'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/01/meine-arbeitsecke.html' title='Meine Arbeitsecke'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TSpv6ssg00I/AAAAAAAAAIo/h43mtoI3Vpc/s72-c/Schreibtisch2009.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7728152466587562985</id><published>2011-01-06T16:41:00.002+01:00</published><updated>2011-02-13T23:47:42.145+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><title type='text'>LED-Lampen ganz konkret</title><content type='html'>Bei einem &lt;a href="http://thek-blogging.blogspot.com/2010/09/mal-wieder-led-lampen.html"&gt;früheren Beitrag&lt;/a&gt; hatte ich noch geschrieben, dass man nach brauchbaren LED-Lampen irgendwo bei eBay suchen muss, während das Zeug im Baumarkt nichts taugt. Dies scheint sich schon wieder geändert zu haben, so dass ich hier mit einigen konkreten Beispielen dienen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Name, der einen bei den LEDs über den Weg läuft, ist "&lt;a href="http://www.bioledex.de/"&gt;Bioledex&lt;/a&gt;". Dieser Hersteller hat eine ganze Reihe von LED-Lampen, die einen Wirkungsgrad von 75-80 lm/W haben. Damit sind sie eine Stufe besser als die mal wieder ob ihres Quecksilbers bemeckerten Kompaktleuchtstofflampen. Konkret: 3,5W als Ersatz für 25W Glühobst, 5W für 40W und 8W für 60W. Außerdem gibt es ein 13W-Modell, dass ich als entsprechend einer 75W-Glühlampe einordnen würde. Die Preise sind teilweise aber schon knackig mit über 30€. Ein Problem einiger Bioledex-Lampen ist die Haltbarkeit der Elektronik - offenbar werden die Lampen dann aber ersetzt. Ob da alle oder nur einige Typen betroffen sind, wüsste ich auch gerne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Parathom-Serie von Osram hatte ich ja schon einmal versucht zu bearbeiten, was mir offenbar nicht so ganz gelungen ist. Die Lampen werden mit einem ähnlichen Wirkungsgrad wie Sparlampen (also um die 60 lm/W) beworben, was die Kommentare zu den entsprechenden Modellen bei Amazon bestätigen. Inzwischen gibt es die einst sauteuren Lampen auch für 20€ als 8W-Version. Selbige scheint definitiv eine Empfehlung wert zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer es noch besser haben will und nicht weiß, wohin mit seinem Geld, für den gibt es eine sehr ähnliche Serie von Philips, genannt "Master LEDbulb". Die Lampen sollen eine noch etwas schönere Lichtfarbe haben– dafür ist alles unter 40€ hier ein Schnäppchen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allgemein gibt es inzwischen also ab etwa 20€ eine ganze Reihe brauchbarer LED-Lampen, bei denen es dann auch nachvollziehbare Herstellerangaben gibt. Die absoluten Wunderlampen mit weit über 100lm/W gibt es so noch nicht, aber man kann zumindest den Wirkungsgrad einer Kompaktleuchtstofflampe erreichen oder sogar übertreffen. Insofern ist wohl zumindest die Zeit gekommen, das ganze einmal auszuprobieren. Sehr positiv ist festzustellen, dass sich die Lampen abgesehen von einem Kühlkörper sehr stark an der Form klassischer Glühlampen orientieren – keine langen Röhren, komischen Wendel oder XXL-Glaskolben mehr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7728152466587562985?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7728152466587562985/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7728152466587562985' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7728152466587562985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7728152466587562985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2011/01/led-lampen-ganz-konkret.html' title='LED-Lampen ganz konkret'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2563695178998374823</id><published>2010-12-25T17:28:00.001+01:00</published><updated>2010-12-25T17:40:58.823+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Modellautos'/><title type='text'>Wenig Wintertaugliches</title><content type='html'>So mancher automobiler Traum ist wohl nur in 1:18 oder noch kleiner wirklich erfüllbar - nun, zwei dieser Träume wurden mir zu Weihnachten erfüllt. Interessant ist aber auch der Hintergrund dieser Modelle…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TRYVezGnLPI/AAAAAAAAAIg/0RKtBx_ccxc/s1600/w188.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="111" src="http://4.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TRYVezGnLPI/AAAAAAAAAIg/0RKtBx_ccxc/s200/w188.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der erste Neuzugang ist der &lt;b&gt;Mercedes-Benz 300S Cabrio A&lt;/b&gt; (W188) der Jahre 1952 bis 1955 in 1:18 von Welly.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der W188 war damals noch über der üblichen S-Klasse angesiedelt und war technisch wie auch optisch mit dem 'Adenauer-Mercedes', dem W186 verwandt. Angetrieben wird das Fahrzeug von einem 3-Liter-Reihensechszylinder mit 150 PS. Ein normaler Mercedes jener Zeit hatte gerade einmal ein Drittel bis maximal die Hälfte dieser Leistung! So konnte der W188 dann auch auf damals gewaltige 176 km/h beschleunigt werden. Wenn das heute ein Kleinwagen nicht schafft, reden alle von "untermotorisiert"… Ob seiner konservativen Karosseriegestaltung ist der Wagen im Vergleich zum legendären 300 SL weitgehend unbekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Welly-Modell war mir bis vor kurzem völlig unbekannt, auf der Hersteller-Website ist das Modell nicht mehr zu finden. Zu unrecht, denn hier ist ein nicht nur für das übliche Welly-Preisniveau sehr gelungenes Modell entstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TRYXW68Q57I/AAAAAAAAAIk/ohgeeL5YJww/s1600/w29.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TRYXW68Q57I/AAAAAAAAAIk/ohgeeL5YJww/s200/w29.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der zweite Neuzugang ist dann wirklicher absoluter Luxus. Ein &lt;b&gt;Mercedes-Benz 500 K Spezialroadster&lt;/b&gt; (W29), wie er von 1934 bis 1936 gebaut wurde, umgesetzt von Maisto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angetrieben wurde der 500K von einem 5-Liter-Reihenachtzylinder mit Kompressor. Dieser gewaltige Motor bringt dem Wagen für die damalige Zeit gigantische 160 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Im Heck des Wagens befinden sich zwei Notsitze, die ungefähr so sicher sind wie sich draußen an einem Bus festzuhalten – von der sportlichen Herausforderung, in diese hinein zu gelangen einmal ganz abgesehen. Alternativ wird das Gepäck an gleicher Stelle oben auf das Fahrzeug geschnürt. Das Fahrzeug wirkt übrigens nicht nur gewaltig, es ist auch lang: rund 5,2m für eigentlich nur zwei Sitze ohne einen Kofferraum sind schon ziemlich dekadent. Der Kaufpreis entspricht dann auch Inflationsbereinigt und umgerechnet etwa 100.000€.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maisto hat das Fahrzeug praktisch exakt in der Form umgesetzt, wie es im Mercedes-Benz-Museum steht - in feuerrot mit hellbeiger Inneneinrichtung und ohne ein optisch störendes Verdeck. Allgemein gleicht kaum ein W29 dem anderen, auch die weiße Version von Maisto weicht schon leicht ab: Als Dienstwagen eines indischen Maharajah führt der Wagen zwei weitere Reservereifen bei den vorderen Kotflügeln mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Nachteil teilen sich beide Autos aber auf jeden Fall: Sie sind für das aktuelle Wetter nicht so wirklich ideal. ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2563695178998374823?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2563695178998374823/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2563695178998374823' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2563695178998374823'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2563695178998374823'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/12/wenig-wintertaugliches.html' title='Wenig Wintertaugliches'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TRYVezGnLPI/AAAAAAAAAIg/0RKtBx_ccxc/s72-c/w188.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7679769046866394279</id><published>2010-12-09T22:49:00.001+01:00</published><updated>2010-12-10T17:50:42.149+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Die Chinesen kommen! Wirklich?</title><content type='html'>Die letzten Tage habe ich mich – vornehmlich um eine ganze Reihe neuer Wikipedia-Artikel zu erstellen – einmal mit chinesischen Autos beschäftigt. Dabei begegnen einem natürlich auch Aussagen zu Verkaufszahlen und Einschätzungen über den chinesischen Markt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal muss man verstehen, dass ausländische Hersteller in China nicht selbst ein Werk bauen können, sondern einen inländischen Partner brauchen, dem das Werk de iure gehört. Alternativ kann man die Autos mit horrenden Zöllen importieren. Dieses Modell ist keineswegs neu; einzig sein Umfang ist außergewöhnlich: Praktisch jeder namhafte Hersteller ist in China mit einem solchen Partner am Werk. Und genau diese dominieren auch den Markt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chinesen kaufen vor allem Stufenheck-Limousinen mit etwas unter 4,5m Länge. "Vor allem" heißt hier, dass in einem üblichen Monat die 10 meistverkauften Modelle durchweg dieser Klasse entstammen und bereits diese zusammen etwa 2/3 der Gesamt-Verkaufszahlen ausmachen – alle anderen Fahrzeugklassen sind also Randerscheinungen. Entsprechend sieht das Angebot aus: Viele Hersteller haben zwei oder gar drei Modelle dieser Größe (meist das aktuelle westliche, den unmittelbaren Vorgänger und ein minimal modernisierter Modell einer eigentlich höheren Klasse von vor 20-30 Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass chinesische Autos in Crashtests in anderen Ländern regelmäßig eine Klatsche kriegen (was hier bisher nach Europa kam, gehört noch zur Elite!), ist in China durchaus bekannt. Bei den meisten chinesischen Herstellern gehören Airbags für den Fahrer noch immer zur Sonderausstattung und ob der Wagen ABS hat, sollte man auch besser überprüfen. An ESP oder irgendwelche neumodischen Helferchen braucht man gar nicht zu denken; das einzige mir bekannte Fahrzeug, bei dem es ESP wenigstens optional gibt, ist der Emgrand EC8…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der großen Einkommens-Unterschiede – von Leuten, die auch im westlichen Sinne reich sind bis zu Leuten nahe oder unter der absoluten Armutsgrenze gibt es in China alles – gibt es Autos in zahlreichen Preiskategorien. Die chinesischen Hersteller bedienen hiervon vornehmlich die untersten. Der oben schon genannte Emgrand ist einer der ersten Versuche eines chinesischen Herstellers direkt und nicht nur über den Preis mit Marken wie etwa Chevrolet zu konkurrieren. Der Hersteller, in diesem Falle Geely hat aber noch drei weitere Modelle preislich darunter angesiedelt: Den Geely MK, welcher preislich und teilweise auch optisch einem Dacia Logan ähnelt; den Geely CK, welcher die besondere "Ehre" hat, bei einem diesmal in Südamerika durchgeführten Crashtest nach EuroNCAP-Kriterien 0 von 5 Sternen bekommen zu haben und die Modelle der Marke Maple, welche in Chile von verschärften Sicherheitskriterien vom Markt gefegt wurden und deren Versuch einer Einführung in Slowenien ähnlich endete – bei denen ist dann die Sicherheit Glückssache; insofern passt das Kleeblatt als Logo wohl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es bisher kaum höherpreisige und -wertige einheimische Autos gibt und diese entsprechend noch kein Vertrauen bei den Kunden aufbauen konnten, kaufen die Chinesen, wenn sie es sich irgendwie leisten können, ausländische Marken. Die Ironie der Geschichte will es dabei so, dass ausgerechnet Volkswagen die erfolgreichste Marke in China ist. Weitere sind die GM-Marken Buick und Chevrolet sowie Hyundai und Kia aus Südkorea.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chinesische Autos entwickeln sich allerdings weiter, so dass Modelle wie jene von Emgrand oder auch die Marke Riich von Chery so langsam zumindest in die Nähe der unteren Preisklasse in Europa kommen. Nur, bei den Modelle, die unsere Sicherheitsbestimmungen erfüllen, ist es mit dem Preisbrecher eben auch vorbei…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7679769046866394279?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7679769046866394279/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7679769046866394279' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7679769046866394279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7679769046866394279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/12/die-chinesen-kommen-wirklich.html' title='Die Chinesen kommen! Wirklich?'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-6883226037538812347</id><published>2010-11-14T10:29:00.001+01:00</published><updated>2010-11-14T10:40:19.130+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wikipedia'/><title type='text'>Schlechte Tipps zur Wikipedia</title><content type='html'>Eigentlich haben Universitäten ja etwas mit Wissen zu tun und stehen in dem Ruf, mehr über Dinge zu wissen, als dies Laien tun. Dass dem nicht immer so ist, muss jetzt ein Projekt der Viadrina Universität Frankfurt/Oder beweisen, welches sich "Wiki-Watch" nennt und wohl die Wikipedia mehr oder weniger kritisch beobachten will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Projekt hat nun eine Seite mit Tipps veröffentlicht, wie man denn damit umgehen solle, wenn man dort "persönlich diffamiert" wird. Wer hier das meist wichtigste, nämlich eine Aufforderung zur Selbstkritik vermisst oder eine dringende Warnung vor dem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt"&gt;Streisand-Effekt&lt;/a&gt;, sieht sich enttäuscht. Es werden mehr oder weniger sinnlose Eskalationsstufen genannt, mit denen man das Problem nach deren Meinung angehen könne. Garniert mit offensichtlicher Unverständnis der Wikipedia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also hier einmal meine Version des ganzen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;An erster Stelle muss hier die Selbstkritik kommen. Wird hier irgendeine Jugendsünde breit getreten, mag man sich darüber erst einmal ärgern – macht man jetzt aber Terz, wird diese in den entsprechenden Medien erst richtig breit getreten. Bei vielen Leuten kommt man weitaus besser an, wenn man zu seinen Fehlern steht. Wenn der Text in Wikipedia sich auf andere Medien beruft, ist Wikipedia sowieso der völlig falsche Adressat für eine Beschwerde!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wenn die Formulierungen es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, sollte man (vorzugsweise mit Quellen garniert) das ganze selbst korrigieren. Dabei braucht man sich übrigens nicht zu erkennen zu geben. Auch hier hilft es, den vorgenannten Punkt zu beachten: Lieber eine negative Geschichte richtig dargestellt in Wikipedia als ein Löschversuch, bei dem dann die falsche Version durchs Netz geistert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wenn das nicht fruchtet, geht man zur Diskussionsseite über und legt hier dar, was man geändert haben will – gleich auf die Diskussionsseite zu gehen, wird hingegen oft mit "mach doch selbst" kommentiert oder gleich ganz ignoriert. Auch hier kann man noch anonym bleiben. Erfahrungsgemäß kommt hier nach manchmal nicht immer ganz einfachen Diskussionen ein tragbares Ergebnis heraus.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sich an einen Admin zu wenden, ist eine GANZ schlechte Idee, denn diese sind &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; dazu da, über "richtige" oder "falsche" Inhalte zu entscheiden. Insofern kann dieses durchaus zu einer Sperrung des eigenen Accounts oder des Artikels in der einem unpassenden Version führen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Im Falle _eindeutiger_ Verletzungen des Persönlichkeitsrechts, die in dieser oder ähnlicher Form bereits durch ein Gericht gegenüber irgendwelchen Medien festgestellt wurden, hilft es sich an das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:E-Mail-Kontakt"&gt;Support-Team&lt;/a&gt; zu wenden. Dieses hat ausdrücklich die Aufgabe, sich um solche Fälle zu kümmern.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wird ihre Bitte hier abgelehnt, empfehle ich noch einmal den ersten Schritt zu wiederholen; zur Not auch den zweiten und dritten.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Eine Klage wird hier bewusst nicht als Lösungsweg aufgezeigt, da diese keine Lösung ist. Solche Fälle führen lediglich zu dem sogenannten "Streisand-Effekt", nach dem die ganze Geschichte jetzt erst richtig in den Blogs und Medien breit getreten wird. Wie von dem Universitätsprojekt korrekt dargestellt, sind Klagen gegen Wikimedia Deutschland rechtlich unwirksam.&lt;br /&gt;Klagen gegen die Wikimedia Foundation in San Francisco, Kalifornien, USA dürften ob der dortigen Gesetze zur Meinungs- und Redefreiheit aussichtslos sein. Man muss sich nur einmal Wahlkampf in den USA ansehen, um zu wissen, dass Verleumdungen dort nicht einmal gesellschaftlich geächtet sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-6883226037538812347?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/6883226037538812347/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=6883226037538812347' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/6883226037538812347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/6883226037538812347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/11/schlechte-tipps-zur-wikipedia.html' title='Schlechte Tipps zur Wikipedia'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-8679767638356966675</id><published>2010-11-12T10:54:00.001+01:00</published><updated>2010-12-01T13:59:06.834+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><title type='text'>Hybridautos</title><content type='html'>Ich will an dieser Stelle einmal versuchen, eine kleine Liste von in Deutschland erhältlichen Hybridautos zusammen zu stellen – es gibt da nämlich inzwischen einiges; auffallend oft von japanischen Herstellern…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kleinwagen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Bei Kleinwagen zählt derzeit vor allem der Preis und die Fahrzeuge sind auch so schon sehr sparsam. Entsprechend gibt es bisher hier noch keine Hybridmodelle, eine Version des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Honda_Jazz"&gt;Honda Jazz&lt;/a&gt; ist aber für 2011 geplant. Einen Verbrauch hat man noch nicht verraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kompaktklasse&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;In keiner Fahrzeugklasse sind die Stückzahlen so groß. Entsprechend groß ist das Angebot an konventionellen und nicht ganz so konventionellen Hybridfahrzeugen.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der Klischee-Hybrid schlechthin ist der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Toyota_Prius"&gt;Toyota Prius&lt;/a&gt; (3,9l). Ob der Wagen mit seinem ungewöhnlichen Buckelheck nun in die Kompakt- oder in die Mittelklasse gehört, streiten sich die Geister gerne; auf jeden Fall ist er mit 4,45m irgendwo dazwischen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sehr ähnlich konzipiert, aber in der Länge "typisch Kompaktklasse" ist der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Honda_Insight"&gt;Honda Insight&lt;/a&gt; (5l)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ganz klassische Kompaktklasse ist der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Toyota%20Auris"&gt;Toyota Auris&lt;/a&gt; (3,8l). Zum Jahreswechsel kommt zudem der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lexus_CT"&gt;Lexus CT&lt;/a&gt; (ebenfalls 3,8l).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein Sportcoupé gibt's auch noch, den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Honda_CR-Z"&gt;Honda CR-Z&lt;/a&gt; (5,0l).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ebenfalls in diese Klasse gehört der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chevrolet_Volt"&gt;Chevrolet Volt&lt;/a&gt; bzw. der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Opel_Ampera"&gt;Opel Ampera&lt;/a&gt;, die als serielle Hybride ausgelegt sind (4,5l).&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;Mittelklasse&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Fast erschreckend klein ist die Auswahl in der Mittelklasse. Als Luxusfahrzug sind diese Autos zu klein und für die "Vertreterkarre" ist ein Hybrid anscheinend zu teuer… Immerhin ist ein Hybrid des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peugeot_508"&gt;Peugeot 508&lt;/a&gt; für 2011 geplant (3,8l), übrigens ein (erster) Diesel-Hybrid.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;größere Limousinen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Weiter oben gibt es dann wieder ein paar mehr Hybridmodelle.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Da wäre die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_Baureihe_221"&gt;Mercedes-Benz S-Klasse&lt;/a&gt;, wobei das ganze hier eher ein schlechter Scherz war und inzwischen ein sparsamerer (!) normaler Benziner existiert. Vom &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BMW_F01"&gt;BMW 7er&lt;/a&gt; soll "irgendwann" ein Hybrid mit der gleichen Technik kommen (das ganze haben beide Hersteller gemeinsam entwickelt), ob der noch kommt, wage ich aber so langsam zu bezweifeln.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bissl ernsthafter geht Lexus die Sache an, auch wenn beide Modelle  innerhalb ihrer Klasse eher zu den stärkeren Modellen gehören und so von schwächer motorisierten Non-Hybrid-Modellen teilweise geschlagen werden. Hier gibt es den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lexus_GS"&gt;GS&lt;/a&gt; mit 7,7l und den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lexus_LS"&gt;LS&lt;/a&gt; mit 9,3l Verbrauch.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Infiniti_M_Y51"&gt;Infiniti M&lt;/a&gt; wird ab Anfang 2011 ebenfalls als Hybrid verfügbar sein. Ausgerufen sind 7,3L.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Und auch der Erfinder des Hybrid-Antriebes holt ihn nach fast 30 Jahren nun endlich aus der Schublade; der Audi A6 bekommt Mitte 2011 einen Hybrid mit 6,2L. Die Technik ist dabei identisch zum Audi Q5 (siehe weiter unten).&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;Van&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Eine Van-Version des Toyota Prius, genannt "Prius Alpha" ist für irgendwann 2011 geplant. Näheres ist hier aber noch offen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;SUV&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Bei einem SUV mit seinem hohen Gewicht ist ein Hybridantrieb besonders von Vorteil und zudem ob des oft gewaltigen Verbrauchs auch umso notwendiger. Trotzdem ist das Angebot eher begrenzt.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Porsche_Cayenne_II"&gt;Porsche Cayenne&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VW_Touareg_II"&gt;VW Touareg&lt;/a&gt; teilen sich hier die technische Basis (8,2l).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ähnliche Abmessungen hat der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lexus_RX"&gt;Lexus RX&lt;/a&gt;; der Verbrauch ist aber wesentlich niedriger (6,3l).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine Nummer kleiner wird bald ein Hybrid vom &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Audi_Q5"&gt;Audi Q5&lt;/a&gt; kommen. Um die 6l Normverbrauch sind hier angekündigt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Neben den hier genannten gibt es noch eine schier endlose Liste von Fahrzeugen, zu denen es heißt, dass da "irgendwann" eine Hybrid-Version von erscheinen soll oder gar schon als Studie existiert. Gerade bei deutschen Herstellern kommt ungefähr auf 10 Studien ein begrenzt interessantes Serienfahrzeug. Von den beiden großen japanischen Herstellern (Toyota/Lexus und Honda) gibt es dagegen praktisch jedes Modell auch oder sogar nur als Hybrid.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-8679767638356966675?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/8679767638356966675/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=8679767638356966675' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8679767638356966675'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8679767638356966675'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/11/hybridautos.html' title='Hybridautos'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2055622072101132158</id><published>2010-10-28T18:01:00.000+02:00</published><updated>2010-10-28T18:01:16.396+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Modellautos'/><title type='text'>Große Kunstwerke</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TMmXLFzphcI/AAAAAAAAAIU/K3bd3OQsP98/s200/IMG_2760+%28Bearbeitet+in+GIMP+Bildbearbeitung%29.jpg" width="200" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bisher waren meine Automodelle  stets im modellbahntauglichen Maßstab 1:87 gehalten, doch jetzt habe ich  einmal einen Abstecher zu deutlich größeren Modellen gewagt, der nicht  der letzte bleiben wird – zum Maßstab 1:18.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bereits  ein Blick über das Angebot in diesem Maßstab erweist sich als  außerordentlich interessant. Ist man in 1:87 gewohnt, dass es zwar  einerseits jedes noch so langweilige aktuelle Vorbild der deutschen  Premium-Hersteller gibt, ansonsten aber nur wenige Klassiker, ist die Situation in dem großen Maßstab eine völlig andere. 1:18-Modelle werden international gesammelt und sie werden teilweise von sehr wohlhabenden Leuten gesammelt. Entsprechend ist das Angebot auch – jeder Traumwagen und jedes Kultauto wird nicht einmal, sondern gleich mehrfach als Modell umgesetzt. Von dem hier abgebildeten Fiat 500 gibt es mindestens drei Umsetzungen von Welly, Bburago (der allerdings eher 1:16) in eher günstiger Form und Minichamps für die Edel-Fraktion und zum dreifachen Preis. Was hier steht, ist übrigens das Welly-Modell. Der Mercedes SLS AMG hat nach dem wunderschönen Maisto-Modell jetzt von Mondo Motors seine zweite, deutlich günstigere Umsetzung bekommen. Die Zahl der Ford-Mustang-Modelle lässt sich kaum erfassen – kein Hersteller, der nicht mindestens zwei Varianten des US-Klassikers im Sortiment hat; zuzüglich einer schar an getunten Versionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TMmag7ZL5oI/AAAAAAAAAIY/fLT5iVE2LNY/s1600/IMG_2762+%28Bearbeitet+in+GIMP+Bildbearbeitung%29.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TMmag7ZL5oI/AAAAAAAAAIY/fLT5iVE2LNY/s200/IMG_2762+%28Bearbeitet+in+GIMP+Bildbearbeitung%29.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Unterscheiden tun sich die Modelle in dem Detaillierungsgrad und den Funktionen. Türen, die man öffnen kann, sind in 1:18 selbstverständlich, eine Motorhaube ebenso. Beim Kofferraum oder den hinteren Türen von viertürigen Modellen trennt sich dann schon die Spreu vom Weizen. Und erst richtig tut sie dies nach dem Blick unter die Motorhaube – hier reicht die Spanne von einem Kunststoffblock mit ein paar angedeuteten Details bei Mondo Motors über alle wichtigen Bauteile als eigene Teile mit den diversen Leitungen dazwischen bei Revell bis zu einem aus hunderten von Einzelteilen bestehenden Motor bei CMC.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere kleine und nicht ganz so kleine Unterschiede ergeben sich bei der Lenkung, die etwa bei meinem Welly-Modell den Namen kaum verdient (ja, das ist voller Lenkeinschlag!) oder der in höheren Preisklassen vorhandenen Federung und ihrer Härte (manchmal ist man sich da nicht so sicher, ob wirklich das Modell eine hat oder der Kunststoff der Achse nachgibt…).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Modelle sind weit mehr als nur eine einfache kleinere Darstellung ihrer Vorbilder – kann man doch nicht immer  einen Blick unter die Motorhaube eines 1956er Mercury Montclair mit seinem 258 PS-Motor (Sunstar) oder eines 1970er Opel Commodore GS/E (Revell) werfen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2055622072101132158?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2055622072101132158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2055622072101132158' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2055622072101132158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2055622072101132158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/10/groe-kunstwerke.html' title='Große Kunstwerke'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TMmXLFzphcI/AAAAAAAAAIU/K3bd3OQsP98/s72-c/IMG_2760+%28Bearbeitet+in+GIMP+Bildbearbeitung%29.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7504979036656575750</id><published>2010-10-27T19:58:00.003+02:00</published><updated>2010-10-28T17:19:20.653+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Warum wir (k)ein Integrationsproblem haben</title><content type='html'>Wo man in Deutschland derzeit hinhört, ist von einem "Integrationsproblem" die Rede. Doch dieses angebliche Problem tut nichts anderes, als uns den Spiegel vorhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein Herr Wulff, das Judentum gehört nicht mehr zu Deutschland, denn die einst durchaus große Zahl an Juden in Deutschland hat hier ein Irrer vor gut 60 Jahren wahlweise vertreiben oder ermorden lassen. Heute stehen die Juden in Deutschland gerade noch auf Platz 10 der Religionsgemeinschaften; hinter diversen Orthodoxen Kirchen und hinter den Buddhisten! Dass sie dafür die Atheisten vergessen haben, ist sicherlich ein Versehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was zu Deutschland, wie es ihre Wähler verstehen gehört, ist das Christentum – im Süden und Westen der Katholizismus; im Norden und Osten der Protestantismus. Beides unterscheidet sich nicht groß und schon gar nicht in den von seinen Mitgliedern getragenen Symbolen. Wo man dann doch noch Unterschiede erkennen kann, wird die jeweilige Minderheit dann auch immer noch gerne beschimpft – Katholiken sind schließlich alles Pädophile und Protestanten nehmen doch den Glauben nicht ernst…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daneben gibt es ein paar geduldete Gruppen, die christliche Variante der &lt;i&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dhimma"&gt;Dhimmis&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; – solange Atheisten, Buddhisten oder Anhänger von Naturreligionen die Klappe halten, werden sie als tolle Beispiele der Religionsfreiheit geduldet; fangen sie aber an, ihre eigenen Werte auszuleben, werden sie eingebremst. Fällt der Tag der Frühlingsanfang mit Karfreitag zusammen, haben die Christen auf einmal das Recht für einen Heiden die Religionsfreiheit außer Kraft zu setzen und diesem ihr eigenes Tanzverbot aufzuzwingen – bejubelt von den Medien, sie sich freuen, dass diesem &lt;i&gt;Spinnern&lt;/i&gt; keine &lt;i&gt;Chance zum Stören des christlichen Festes&lt;/i&gt; gegeben wird…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und der Islam? Tja, der ist anders! Seine Anhänger verstecken ihren Glauben nicht; sie zeigen vielmehr offen, dass sie keine Christen sind – sie zeigen offen, dass sie an etwas anderes glauben und dass sie andere Werte und Normen haben. Natürlich unterscheiden sie sich hiermit in nichts grundsätzlichem von einem Atheisten, für den Götter Hirngespinste sind, von einem Heiden, für den alles in der Natur eine Seele hat, von einem Buddhisten, für den der Gleichmut der höchste Wert ist oder eben von einem Christen, der nichts mehr fürchtet als den Zorn des eigenen Gottes - nur machen die Moslems etwas schreckliches! Etwas absolut abscheuliches! Sie wagen es doch wirklich, ihren Glauben zu zeigen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dieses Zeigen des Glaubens ist es, wovor konservative Kreise Angst haben. Zwangsheiraten? Nagut, bei echten Deutschen werden Heiraten eher verboten als erzwungen. Und die Ehrenmorde sind lieber finanzieller Art ("Enterbung"). Emanzipation der Frauen? Ja wer holt denn da das Bier! Den Rest ist Kleinkram…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, wir haben kein Integrationsproblem. Wir haben nur ein Pluralismus-Problem! Wir müssen endlich verstehen, dass es unterschiedliche Werte in unserer Gesellschaft gibt. Es gibt keine "Leitkultur", es gibt nur die längst reale  multikulturelle Gesellschaft! Und der Islam ist nichts weiter als eine  dieser Kulturen. Genauso wie das Christentum nur eine von vielen ist. Ganz egal, ob es Atheisten, Christen, Moslems oder Heiden sind – sie alle sind nur eine Gruppe unter vielen und müssen verstehen, dass sie nicht die Norm sind! Nichts anderes braucht es.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7504979036656575750?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7504979036656575750/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7504979036656575750' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7504979036656575750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7504979036656575750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/10/warum-wir-kein-integrationsproblem.html' title='Warum wir (k)ein Integrationsproblem haben'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-5733905224241369556</id><published>2010-10-26T12:46:00.000+02:00</published><updated>2010-10-26T12:46:22.263+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><title type='text'>Warum 130g CO2 viel zu viel sind</title><content type='html'>Als einst festgeschrieben wurde, dass in der EU angebotene Autos ab 2015 im Durchschnitt einen CO2-Ausstoß von 130g nicht überschreiten sollen, wetterten insbesondere bayrische Politiker – sitzen dort doch gleich zwei Hersteller, die vor allem für sehr große und eben nicht gerade sparsame Autos bekannt sind – über die "Nation der Kleinwagenfahrer" und den einmal mehr wiederkehrenden Untergang des Abendlandes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun geht das Jahr 2010 zu Ende und so langsam macht sich die entsprechende Entwicklung bemerkbar - mit einem je nach Sicht erfreulichen oder erschreckendem Ergebnis: Der Wert erweist sich als viel zu lasch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage des technisch machbaren ist noch immer schwer zu beantworten, da verschiedene Hersteller bisher verschiedene Wege gehen, ohne diese miteinander zu kombinieren. Bei Toyota setzt man da auf einen aufwändigen Hybrid-Antrieb, welcher den 'Lexus CT 200h' Anfang 2011 auf 87g CO2 drücken wird - ein Kompaktklasse-Auto! Beim Fiat 500 setzt man auf die Rückkehr des Zweizylinders mit dann 95g und die deutschen Hersteller setzen auf Turbodiesel, mit denen etwa ein VW Polo auf 87g CO2 kommt. Die Ergebnisse unterscheiden sich also nicht groß; die Wege dahin dafür umso mehr. Peugeot hat jetzt für den 508 noch einen 200-PS-Diesel-Hybrid angekündigt, der einmal mehr die schon berühmten 99g schaffen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der doch erst in 5 Jahren als Durchschnitt über alle Modelle vorgeschriebene Wert von 130g wird bis hoch zur Kompaktklasse von praktisch allen Diesel-Modellen erfüllt, kaum ein Hersteller leistet sich nicht irgendeine 99g-Version. Benziner tun sich hier natürlich schwerer, aber auch hier sind 130g längst in breiter Basis erhältlich. Erst in der Mittelklasse - mit der dann die nennenswerten Stückzahlen auch so langsam aber sicher ihr Ende finden – die "obere Mittelklasse" stirbt ja so langsam aber sicher aus – tun sich dann auch die Dieselmotoren mit den 130g schwerer, was aber keineswegs heißt, dass es hier keine Modelle darunter gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im April dieses Jahres ließ sich dann auch Toyota als erster Hersteller feiern, der die 130g geschafft hat – zwar noch mit einer Zahl hinter dem Komma, dafür aber eben 5 Jahre früher als gesetzlich erforderlich. Die Modelle der Marke Lexus, die den Wert sicherlich nicht gerade drücken, sind dabei eingerechnet. Die Neuerscheinungen seitdem – die Hybridversion des Auris und dessen Edel-Schwester Lexus CT 200h mit je etwa 90g CO2 – sind hier sicherlich dem Durchschnitt auch nicht abträglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicherlich, viele andere Hersteller – vor allem jene, die in den letzten Jahren zu sehr auf SUVs gesetzt haben – sind noch nicht so weit, aber mich würde fast wundern, wenn diese die 130g nicht bis 2012 erreichen, dem ursprünglich von der EU für die gesetzliche Vorgabe geplanten Zeitpunkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel interessanter finde ich allerdings die Frage, wo sich der Verbrauch wohl bis 2015 einfinden wird. Vermutlich werden wir dann 130g-Autos nicht als durchschnittlich, sondern als Dreckschleudern ansehen. Einmal mehr ist der Markt offenbar schneller als die Politik ihm zutraute…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-5733905224241369556?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/5733905224241369556/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=5733905224241369556' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5733905224241369556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5733905224241369556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/10/warum-130g-co2-viel-zu-viel-sind.html' title='Warum 130g CO2 viel zu viel sind'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7351067711679042349</id><published>2010-10-16T02:13:00.000+02:00</published><updated>2010-10-16T02:13:30.937+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Linux'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wikipedia'/><title type='text'>Linux-Distributionen bei Wikipedia</title><content type='html'>Um den nervenaufreibenden Löschdiskussionen in diesem Themengebiet bei Wikipedia ein Ende zu setzen, habe ich mich letzte Woche, nachdem unser aller Freund Weissbier mal wieder eine eigene Löschwelle ausgerufen hatte,  eine Lösung nach dem Muster "lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende" entschieden. Dabei habe ich auf alle Artikel der Kategorie:Linux-Distribution Artikel, bei denen eine Relevanz nach dem Prinzipien der Wikipedia nicht erkennbar war selbst einen Löschantrag gestellt – insgesamt immerhin deren 15. Zusammen mit denen schon von Weissbier gestellten Anträgen (von denen kaum einer durchgekommen ist) waren es somit 27 Anträge, die in derzeit 11 Fällen zu einem roten Link geführt hat. 4 weitere wurden in Redirects umgewandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ganze führt jetzt dazu, dass auf keinen der derzeit existiertenden 144 Artikel zu Linux-Distributionen ein Löschantrag mehr möglich ist (außer jemand findet - was mich eher wundern würde - eine komplett neue Begründung). Einen etwas seltsamen Listen-Artikel gibt es in der gleichen Kategorie allerdings noch dem ich wohl demnächst an den Kragen gehen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Zukunft muss nun eine Lösung gefunden werden, wie man Löschdiskussionen weitgehend bis komplett vermeidet. Die Entstehungsweise von Linux-Distributionen ist hierbei allerdings sehr hilfreich, denn diese entstehen ja nahezu alle als Ableger anderer Distributionen. Und genau an dieser Stelle müssen sie sowieso vermerkt werden. Auf diesen Abschnitt gibt es dann einen Redirect und schon kann die Erklärung von jedem gefunden werden – beispielhaft nenne ich einmal "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Super_OS"&gt;Super OS&lt;/a&gt;". Diese Redirects werde ich für alle bei Distrowatch verzeichneten Distributionen in der nächsten Zeit systematisch anlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen EIGENEN Artikel (der diesen Absatz nur ergänzt, nicht ersetzt!) bekommen Distributionen, über die in der normalen IT-Fachpresse (vor allem heise oder golem) mehrfach aus unterschiedlichen Anlässen (zwei Versionen sind zwei Anlässe!) berichtet wird. Gleiches gilt für eine Distribution, die nicht-Exklusiv von einem relevanten Unternehmen auf seinem Systemen vorinstalliert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Distributionen, die exklusiv von einem relevanten Unternehmen vorinstalliert werden, werden entsprechend als Absatz bei diesem Unternehmen eingetragen. Hierzu gehört dann auch wieder ein Redirect, ein solches Beispiel heißt "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Winki"&gt;Winki&lt;/a&gt;" von MSI.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit bleiben als Streitpunkte nur noch Distributionen, bei denen jemand von 0 angefangen hat, trotzdem aber keine Beachtung gefunden hat. Wie viele von diesen es nachher gibt, muss man sehen und dann auch, was damit zu tun ist. Vielleicht hat da ja jemand eine Idee – wobei ich schon einmal vorwarne, dass so etwas wie "einfach alles behalten" keine Chance auf Umsetzung hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7351067711679042349?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7351067711679042349/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7351067711679042349' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7351067711679042349'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7351067711679042349'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/10/linux-distributionen-bei-wikipedia.html' title='Linux-Distributionen bei Wikipedia'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7947234869298954462</id><published>2010-10-06T00:03:00.002+02:00</published><updated>2010-10-26T11:54:15.632+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><title type='text'>Der große Kleinwagen</title><content type='html'>Das in der Autoindustrie ein Trend zum sogenannten "Downsizing" existiert, ist nichts neues. Dieser Begriff bedeutet nichts anderes, als dass man einen neuen 2L-180PS-Motor nicht mehr dazu nutzt, den bisherigen 2L-150PS zu ersetzen, sondern den 2,3L-180PS. Dieses Konzept auf die Spitze getrieben hat jetzt der französische Hersteller Peugeot mit dem 508 und hat dabei auch einmal klar gemacht, was Franzosen von großen Autos halten. Das Modell ist der gemeinsame Nachfolger der Modelle 407 und 607 und damit das Spitzenmodell von Peugeot (ein 607 dient in Frankreich als Staatslimousine!). Und bei eben diesem Spitzenmodell wird konsequent auf extrem leistungsstarke Motoren verzichtet. Der stärkste Motor ist ein 204 PS starker 2,2L-V6-Turbodiesel (die V6-Motoren mit einem Biturbo oder ähnlichem komplett zu verbannen, traute man sich dann doch nicht). Diese Leistung entspricht zwar dem stärksten 607-Diesel, hat aber einen CO2-Ausstoß von 150 statt 223g pro km. Und genau diese 150g waren wohl auch eine Designvorgabe, denn auch der stärkste von nur zwei Benzinern hat diesen Wert. Das bedeutet bei diesem zwar weniger Leistung, aber das gehört hier zum Konzept. Ebenso zum Konzept gehört das Gewicht, welches selbst das kleinere der beiden ersetzten Modelle – den 407 – um 85kg unterbietet. Wem 150g CO2 bzw. 5,7L Verbrauch noch zu viel sind, für den geht es derzeit runter bis zu 109g – oder mit dem für kommendes Jahr versprochenen Diesel-Hybrid auf 99g…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peugeot liefert hier mal eben die mehr als deutliche Antwort auf die "Nation der Kleinwagenfahrer". In Frankreich ist nicht nur die Oberklasse, sondern auch die obere Mittelklasse nach den Verkaufszahlen mausetot. Also machte man aus der Not eine Tugend und brachte ein Auto, welches jegliches Geschrei nach Größe und Leistung ignoriert und stattdessen radikal auf niedrigen Verbrauch optimiert ist. Über die 130g EU-Grenzwert kann man sich so nur noch totlachen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7947234869298954462?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7947234869298954462/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7947234869298954462' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7947234869298954462'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7947234869298954462'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/10/der-groe-kleinwagen.html' title='Der große Kleinwagen'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-3035180197790532248</id><published>2010-10-01T15:19:00.003+02:00</published><updated>2010-10-06T00:14:51.332+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Foto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet'/><title type='text'>Dateiformat WebP - Messungen</title><content type='html'>Google hat heute ein neues Dateiformat für Fotos vorgestellt, dass das inzwischen doch arg in die Jahre gekommene JPEG ersetzen soll. Selbst mit 2 MBit sind Full-HD-Bilder nervig zu laden und können daher nicht mal eben in einem Text eingebunden werden. Dazu kommen Internet-Zugänge, bei denen aus eben diesem Grunde Bilder komplett abgeschaltet werden. In ärmeren Ländern teilt sich immer noch oft genug ein ganzes Dorf 56k - da sind Bilder, auf denen man auch Details erkennen kann, dann komplett nervig bis unmöglich. Einen Nutzen für ein solches Format gibt es also.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings ist für mich fraglich, ob das Format wirklich die erforderliche Verbesserung bringt - anzustreben wäre hier IMHO etwas im Bereich von unter 250 kB für Full-HD (wäre damit in &amp;lt;1s geladen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierzu habe ich eine kleine Stichprobe mit dem Foto aus dem Wikipedia-Artikel zum &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:1928_Model_A_Ford.jpg"&gt;1928er Ford Modell A&lt;/a&gt; gemacht. Für die Erstellung der JPEG-Dateien wurde Gimp benutzt; hier mag es mit anderen Programmen Unterschiede geben. Die WebP-Dateien erzeugt das bei Google verfügbare Programm 'webpconv', wobei diese zur Betrachtung derzeit noch in PNG-Dateien zurück umgewandelt werden müssen, was aber aufgrund der Arbeitsweise des PNG-Formates die Qualität nicht beeinflusst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergebnisse:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;wie es da liegt, hat es 1.25MB&lt;/li&gt;&lt;li&gt;als PNG abgespeichert, wiederum in Gimp (höchste Komprimierungsstufe, wobei diese nicht die Qualität, sondern nur den Rechenaufwand beeinflusst) werden es 4MB. Diese Datei dient als Ausgangsmaterial für die weiteren Konvertierungen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;für JPEG-Dateien benutze ich selbst normalerweise 85%, was 722 kB ergibt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;als 75% JPEG (da wird es dann langsam schlechter, besonders anfällig ist das Hinweisschild im Hintergrund, wo auf der grünen Fläche Datenmüll entsteht) sind wir bei 536 kB.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;WebP versucht sich selbst mit 82% Qualität, hierbei ergibt sich eine Größe von 468 kB. Auffällig war die im Vergleich zu den  Konvertierungsvorgängen mit einer von mir vorgegebenen Qualitätsstufe deutlich längere Arbeitszeit – dies liegt daran, dass 'webpconv' die ideale Bildqualität über das Rauschverhalten des Bildes ermittelt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;WebP mit 100% liefert 1MB&lt;/li&gt;&lt;li&gt;75%-WebP sieht immer noch gut aus und liefert 384 kB.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und einmal die Schmerzgrenze überschritten: 50% WebP. Man sieht Verluste (wieder an dem Schild, diesmal wird es unscharf), aber eindrucksvolle 223 kB.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Die Realität im Internet (100% JPEG) liefert also 1,25 MB. Diese Dateien werden nach dem Grundsatz "viel hilft viel" von den Kameras selbst erstellt. Dort kommt es ja auch auf den Platz nicht an. Mit JPEG selbst kriegt man das ganze auf 722 kB runter (die oben genannten 85%). Darunter fängt bei jedem Bild etwas anders die Schmerzgrenze an, so dass man manuell probieren müsste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenden wir die "viel hilft viel"-Methode nun auf WebP an, sind wir bei 1 MB, also schonmal 20% Gewinn. Dank des mitdenkenden Konvertierungstools fallen aber eben keine 100%-Dateien an, sondern diese sind schon leicht in der Qualität, aber sehr stark in der Größe verkleinert. Somit landet man ohne größere Experimente bei 468 kB – deutlich kleiner, als bei einem JPEG mit manueller Optimierung denkbar wäre (selbst die Datei jenseits der Schmerzgrenze ist noch größer!). Die angestrebten 250 kB sind hier allerdings nicht erreichbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch ein anderer Versuch ist interessant: Das Logo von heise-Online. Derzeit eine 3,3 kB-Große GIF-Datei. Bereits als PNG schrumpft sie auf 2,6 kB. Ein 85%-JPEG ist mit 2,7 kB minimal größer; wobei ob der extrem einfachen Bildstruktur bereits hier Artefakte auftreten, so man die Datei vergrößert - bei normaler Größe sieht man sie dagegen nicht, da die Abweichungen zu klein sind. Ein recht ähnliches optisches Egebnis liefert auch WebP, dass hier 62% nehmen will. Der Hit ist aber die Dateigröße: Dieses Format liegt mit 1014 Byte knapp unter 1 kB! Hier ist die Einsparung also mehr als 2/3…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein &lt;a href="http://x264dev.multimedia.cx/?p=541"&gt;deutlich kritischeres Fazit&lt;/a&gt; zieht ein x264-Entwickler in seinem Blog, was ob der Konkurrenzsituation zwischen beiden nicht so gänzlich verwundert. Dort hat man ein Bild aus einem Full-HD-Film genommen, welches als 100%-JPEG recht erstaunliche 3,3 MB liefert – weit mehr als das Doppelte von meinem Versuchsobjekt. Die Frage war zudem nicht "wer ist bei gleicher Qualität kleiner?", sondern das Gegenstück "wer ist bei gleicher Größe besser?". Die hierbei angestrebte Größe von 150 kB kann man gewiss als mehr als ambitioniert ansehen, entsprechend sehen alle Ergebnis-Bilder scheiße aus. Die Schreiber dort sind nun allerdings der Meinung, dass das JPEG-Bild "hübscher tot komprimiert" sei… An der gleichen Datei habe ich nun einmal den umgekehrten Weg erprobt: webpconv mit seiner Automatik fördert hier nun 85% und 640 kB zu Tage, ein 85%-JPEG ist mit 846 kB dagegen deutlich größer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser scheinbare Wiederspruch erklärt sich in der unterschiedlichen Art der Bildfehler. Ein WebP wird mit stärkerer Komprimierung unscharf - ein Merkmal, dass auch durch schlechte Fotografen entstehen kann, weshalb es ohne direkten Vergleich erst auffällt, wenn es sehr stark ausgeprägt wird; dann aber umso mehr. JPEG neigt dagegen zu "komischen Mustern auf glatten Flächen". Diese können auf keine andere Art entstehen, so dass man sofort erkennt "dieses Bild wurde zu stark komprimiert". Werden diese Muster stärker, ändert sich nichts mehr an der Bildwahrnehmung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Alltag halte ich den Ansatz einer angestrebten Qualität, zu der dann die Größe gesucht wird, für häufiger als den, wo die Größe vorgegeben wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-3035180197790532248?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/3035180197790532248/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=3035180197790532248' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3035180197790532248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3035180197790532248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/10/dateiformat-webp-messungen.html' title='Dateiformat WebP - Messungen'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1033469771240697365</id><published>2010-09-19T18:57:00.004+02:00</published><updated>2010-09-23T11:56:45.713+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><title type='text'>Mal wieder LED-Lampen</title><content type='html'>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;img border="0" height="214" src="http://1.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TJsirx2QZoI/AAAAAAAAAII/Zn5tf1dd-k0/s320/IMG_2402+%28Bearbeitet+in+GIMP+Bildbearbeitung%29.jpg" style="margin-left: auto; margin-right: auto;" width="320" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Links LED, Rechts ESL.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Am vergangenen Donnerstag hat sich nun einer meiner 7 W-Sparlampen-GU10-Strahler hier verabschiedet. Nach etwas über 20.000 Stunden Leuchtdauer darf er das auch. Damit ging natürlich die Suche nach Ersatz los, bei meinem Sparfimmel ist 'einfach wieder das gleiche' ja schließlich zu langweilig. Der Anforderungskatalog ist natürlich nicht ohne: GU10-Sockel und 350 lm (orientiert an einer 35 W Halogenlampe dieser Bauform).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das naheliegendste wäre wieder die gleiche Technik, die es damals noch einzig von Megaman gab; heute aber auch von diversen Noname-Fabrikaten. Im Ergebnis kosten die Lampen statt schweineteuren 15 € jetzt nur noch deren 10.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die Technik geht ja weiter, also einen Blick auf die LEDs geworfen. Hier ist man durchaus positiv überrascht, Leuchtmittel mit mehr als 100 lm/W gibt es inzwischen auf breiter Basis im Handel. Damit wären für den gedachten Zweck 4 W angesagt. Soweit die Theorie, denn der Besuch im Baumarkt fördert insgesamt drei GU10-LED-Leuchtmittel zu Tage:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Eine offenbar Noname-Lampe "Premium",&amp;nbsp; vermutlich eine Hausmarke mit 3 W basierend auf einer sehr großen LED in der Mitte. Darüber, wie hell das Ding ist, verliert die Beschreibung kein Wort; einzig steht da toll "90% Einsparung". Das wären durchaus über 300 lm, aber für "einfach mal versuchen" sind mir 20€ deutlich zu viel. Dank sehr "umweltfreundlicher" Plastikverpackung ist auch nix mit vor dem Kauf testen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Von Philips gibt es eine ebenfalls 3W-LED, die hier jedoch nur noch als Vorführexemplar existierte. Insofern kann ich die Deklaration auf der Verpackung nicht beurteilen. Die Helligkeit einer GU10-Lampe in diesem Vorführkasten zu beurteilen, ist mir auch nicht wirklich möglich, wohl aber kann ich dem Ding eine sehr angenehme Lichtfarbe bescheinigen. Die genaue Farbwiedergabe müsste man herausfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wo wir gerade beim Herausfinden sind, Philips hat ja eine Website (im Gegensatz zu dem Hersteller zuvor...), wo man dann auch ein 3 W-LED-Leichtmittel findet. "3 W, ersetzt 35 W." Klingt gut. "150 lm." Klingt weniger gut. Tatsächlich ersetzt das Ding vielleicht 15 W und ist damit nicht effizienter als eine Sparlampe (wenn auch immerhin quecksilberfrei). Eine 7 W-Version gibt es auch – 230 lm. Entspricht also etwa 25 W, womit sie sogar noch recht weit hinter die Sparlampen oder ihren kleinen Bruder zurückfällt. Lichtfarbe 2700 K und Farbwiedergabeindex von 90 (entspricht Halogen und liegt recht deutlich über eienr Sparlampe) bestätigen aber immerhin in diesem Bereich den positiven Eindruck. Kost (als 3 W) 15€. Die 7 W-Version hatte man da nicht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kandidat Nummer drei stammt von Osram. Leider ist aber nur die "Decospot"-Serie vorrätig und die muss man sich bei 1 W eigentlich gar nicht weiter ansehen. Zur Helligkeit steht nichts, die Website übt sich in Kundenverschreckung (kriegen die ihre Datenbankfehler auch irgendwann mal in den Griff?) und in den unendlichen Tiefen findet sich "100 Candela, 20° Abstrahlwinkel". Ja, das kann man irgendwie umrechnen - aber meine Lust dazu ist sehr nah bei 0. Den Preis hab ich dann auch nicht mehr gesucht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geben tut es bei Osram durchaus noch mehr; auf der Website findet sich die "PARATHOM PAR16" mit 5 W, die so hell wie 35 W sein soll. In der Datenbank das gleiche Problem wie vor, diesmal mit 350 Candela. Na dann eben doch mal die Umrechnung raussuchen. Die Abgründe der Wikipedia hierzu sind tief, die &lt;i&gt;{{Unverständlich}}&lt;/i&gt;-Bapperl vermehren sich da gleich mal, aber es findet sich dieser Satz: &lt;i&gt;Eine Leuchtdiode habe einen Öffnungswinkel von 20° und eine Lichtstärke von 15 cd; für den Lichtstrom ergibt sich Φ = 15 · 0,0955 = 1,432 lm&lt;/i&gt;. Mit anderen Worten: Gesucht wären hier irgendwas bei 4800 cd… Entweder ich rechne falsch, oder Osram übertreibt noch viel maßloser als Philips und das Ding besitzt gerade mal die Effizienz einer Glühlampe…&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Nach diesem doch arg ernüchtenden Ergebnis habe ich dann einmal eBay bemüht. Über den Tisch gezogen wird man auch hier gerne – "So hell wie 40W!" und im kleingedruckten "150 lm". Immerhin das ganze so vor 6-7€. Gefunden habe ich am Ende eine mit angegebenen 480 lm bei 3,5W für knapp 7€. Selbige hat sich als Glücksgriff erwiesen: Tatsächlich recht deutlich heller als die zugegeben schon recht abgenutzte Sparlampe. Inzwischen &lt;a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=280559981006"&gt;kostet das Ding aber auch 17€&lt;/a&gt; :/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen gibt es übrigens LEDs mit 200 lm/W, die allerdings noch schweineteuer sein dürften und eher nicht als fertige Leuchtmittel erhältlich sind. Damit wären dann 2 W für meinen Anwendungsfall ausreichend und eine 60 W-Glühlampe kann man mit 3 W ersetzen – 95% Einsparung und selbst gegenüber den "Sparlampen" noch 70% weniger Verbrauch. Aber so lange die Hersteller (egal ob etabliert oder noname) bei den Helligkeiten lügen dass sich die Balken biegen oder gleich gar nichts angeben, werden LEDs sicherlich einen schweren Stand haben und vermutlich irgendwann pauschal als "sind sowieso immer viel dunkler als versprochen" abgelehnt werden.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1033469771240697365?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1033469771240697365/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1033469771240697365' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1033469771240697365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1033469771240697365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/09/mal-wieder-led-lampen.html' title='Mal wieder LED-Lampen'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TJsirx2QZoI/AAAAAAAAAII/Zn5tf1dd-k0/s72-c/IMG_2402+%28Bearbeitet+in+GIMP+Bildbearbeitung%29.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-986097163289988623</id><published>2010-09-18T17:23:00.001+02:00</published><updated>2010-10-26T11:53:55.714+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><title type='text'>E-Roller und falsche Herangehensweise der Gesetzgebung</title><content type='html'>Die Grünen haben &lt;a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,718217,00.html"&gt;vorgeschlagen&lt;/a&gt;, zunächst die Neuzulassung, später dann auch die Nutzung von Motorrollern mit Verbrennungsmotor zu verbieten. Dieverse Leute schreien jetzt natürlich erstmal von Unterdrückung, "Ökodiktatur" und ähnlichem Bullshit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hintergrund dieser Verbotsidee ist, dass es ja inzwischen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromotorroller"&gt;Elektroroller&lt;/a&gt; gibt, die für die Umwelt besser sind. Wie so oft in der deutschen Umweltpolitik kommt dann auch gleich jemand mit der Verbotskeule für die alte Technik, was bei vielen Leuten das Thema "Umweltschutz" hat zu einem Feindbild werden lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sonst so auf den freien Markt schwörende FDP hat auf einmal ihre soziale Ader entdeckt und kritisiert den Vorschlag dafür, dass er ja unsozial sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei wäre genau dieser freie Markt hier die Lösung! Ein Eletroroller kostet im Unterhalt je nach Quelle 35 (obiger Spiegel-Artikel) oder 70ct (&lt;a href="http://www.innoscooter.de/de/Modelle/EM2500L.html"&gt;Angabe eines Herstellers&lt;/a&gt;) auf 100km. in China sind diese Roller schon seit einigen Jahren auf dem Markt und haben die Verbrennungs-Dinger längst komplett verdrängt. In Deutschland dauert es halt nur mal wieder etwas länger, bis die neue Technik auf den Markt kommt, hier gibt es allerdings keinen Grund, wieso sich das ganze nicht genauso entwickeln sollte. Zur Not werden sicherlich wieder einige Politiker irgendeine finanzielle Förderung vorschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das einzige, woran mal wieder niemand zu denken scheint, sind die Bürger. Eine einfache Aufklärungskampagnie, in der den Leuten gesagt wird, dass ein Elektroroller ihnen 80-90% der Betriebskosten spart und sie dabei noch etwas für die Umwelt tun, würde ausreichen! Die macht aber natürlich niemand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und genau das ist der Grundsatz, wie sich die Politik der Piratenpartei in diesem Bereich gut erklären lässt: &lt;b&gt;Aufklären vor Fördern vor Fordern&lt;/b&gt;. Nicht andersrum.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-986097163289988623?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/986097163289988623/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=986097163289988623' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/986097163289988623'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/986097163289988623'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/09/e-roller-und-falsche-herangehensweise.html' title='E-Roller und falsche Herangehensweise der Gesetzgebung'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-4280312148098778496</id><published>2010-09-16T23:18:00.000+02:00</published><updated>2010-09-16T23:18:52.687+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wikipedia'/><title type='text'>Wikipedia und der falsch verstandene Relevanzbegriff</title><content type='html'>In der Diskussion um die sogenannte "Relevanz" bei Wikipedia scheinen viele nicht zu verstehen, wonach diese Kriterien festgelegt sind oder wozu es solche überhaupt gibt. Hierbei grassieren zumeist irgendwelche wirren Theorien über den Sinn dieser Kriterien – die freundlicheren glauben an eine wie auch immer begründete Absicht zur Begrenzung der Artikelanzahl, die weniger freundlichen auch an Absichten zur Unterdrückung unbequemer Themen. Das ganze gerne verbunden mit panikmachendem Unsinn wie der Aussage, dass Wikipedia schrumpfen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angelegt wurden diese Kriterien aber zu genau dem gegenteiligen Zweck! Nach der Zeit des anfänglichem wilden Wachstums der Wikipedia gab es nämlich genau das gegenteilige Problem; eine ganze Reihe von Benutzern wollte die Themenauswahl wesentlich strenger eingrenzen – manche propagierten gar noch als die Artikelzahl bereits deutlich 6-stellig war eine Wikipedia von etwa 10.000 Artikeln, die dafür allerdings besonders genau geprüft sein sollten. Zwischen den meisten Benutzern gab es jedoch einen Konsens, dass ein Thema dann für Wikipedia geeignet – "relevant" – ist, wenn es zu diesem Literatur, umfangreiche Medienberichte (bitte zu unterscheiden von "einmaligen Nachrichten"!) oder ähnliches gibt; brauchbare &lt;b&gt;Quellen&lt;/b&gt; eben, um daraus einen Artikel zu schreiben. Da dies aber in den wenigsten Artikeln zu erkennen war (der "Einzelnachweis" war noch nicht erfunden und bis heute nicht in allen Artikeln eingeführt), entstanden zunächst oft über 100 Löschdiskussionen jeden Tag – eine kaum handhabbare Masse! Um dies nun irgendwie einzudämmen, wurden Kriterien gesammelt, bei denen man diese Quellen nicht mehr nachweisen muss, sondern einfach als vorhanden annehmen kann. Beispielsweise bezweifelt niemand, dass es zu einer Stadt, einem Bundesminister oder einem Papst Quellen gibt. Mit der Zeit entstand so ein umfangreicher Wust an Kriterien, die eigentlich alle nur eine Konkretisierung der einen einzigen Frage nach den Quellen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Grund kann man eben auch einen "bequellten" Artikel schreiben, ohne sich Gedanken über die &lt;i&gt;Relevanz&lt;/i&gt; machen zu müssen – denn diese Quellen selbst verschaffen ja die Relevanz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insofern kann man die &lt;i&gt;Relevanzkriterien&lt;/i&gt; auch &lt;b&gt;Kriterien, nach denen die Benutzer der WIkipedia ohne eine Einzelfallprüfung davon ausgehen, dass zu einem Thema eine Außenwahrnehmung existiert&lt;/b&gt; nennen. Ob das jetzt aber unbedingt die bessere Bezeichnung ist?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-4280312148098778496?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/4280312148098778496/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=4280312148098778496' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4280312148098778496'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4280312148098778496'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/09/wikipedia-und-der-falsch-verstandene.html' title='Wikipedia und der falsch verstandene Relevanzbegriff'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2839363029298361031</id><published>2010-09-07T10:32:00.000+02:00</published><updated>2010-09-07T10:32:42.498+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><title type='text'>Energiekonzept mit viel heißer Luft</title><content type='html'>Zu der derzeit viel diskutierten Verlängerung der Restlaufzeiten der Kernkraftwerke gehört auch noch ein vergleichsweise wenig diskutiertes &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,715989,00.html"&gt;Gesamtkonzept&lt;/a&gt;. Positiv an diesem Konzept ist erst einmal seine Existenz als solche, denn oftmals enden die "Konzepte", die man hier und da so hört bereits mit der Stromproduktion. Leider fehlen diesem Konzept jedoch so richtig zündende Ideen, es lässt sich auch beim besten Understatement wirklich nicht als "abitioniert" bezeichnen und schon fast erschreckend oft finden sich Begriffe wie "Aufklären" und "Eigenverantwortung" in den falschen Zusammenhängen. Offenbar plant man, dass im Zuge der Laufzeitverlängerung eingenommene Geld in den Ausbau erneuerbarer Energieen und vor allem in mehr Effizienz zu investieren, anders kann ich mir nicht erklären, wieso sich hier diverse Faktoren positiv entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Energieversorgung des Jahres 2050 geht man von einem EE-Anteil von gerade einmal 50% aus. Der Strom käme demnach zur Hälfte aus Windkraft, zu 1/4 aus Solarenergie und Geotherie zusammen und zu je etwa 1/12 aus Wasser, Erdgas und Steinkohle (!). Das etwas seltsame "ohne Laufzeitverlängerung wäre alles schrecklich"-Szenario kommt dagegen auf insgesamt mehr als 1/3 für die fossilen Energieträger, da zum einen von einem deutlich höheren Energiebedarf ausgegangen wird und zum anderen das Wachstum bei der Windkraft geringer angesetzt wird. Dazu muss man wissen, dass es Studien gibt, die bereits für das Jahr 2030 (!) eine 100% regenerative Versorgung auch ohne eine Laufzeitverlängerung für möglich halten. Selbiges ist auch das Ziel der niedersächsischen Piratenpartei für ihr eigenes Bundesland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der schon angedeutete geringere Energiebedarf durch die Laufzeitverlängerung liegt man eben bei 50% bis 2050 und bereits 20% bis 2020. Erreicht werden soll dies durch mehr Effizienz, die durch "Eigenverantwortung" und "Aufklärung" erreicht werden soll. Soweit so toll – konkreter wird man auch nur an zwei Stellen. Zum einen sollen E-Autos (Achtung, Festhalten!) von Parkplatzgebühren befreit werden und dürfen auf Busspuren fahren. Mit anderen Worten, die Kommunen zahlen das doch bitte. Außerdem will man die Förderung für die Gebäudesanierung aufstocken (hatte man die nicht gerade erst gekürzt?).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch an einer anderen Stelle wird Geld ausgeben, und zwar für Offshore-Windparks. Hier wird von 75 Mrd. Bedarf geredet, deswegen gibt man auch großzügig deren 5 (nein, kein Tippfehler von mir!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was haben wir sonst noch? Achja, CCS, wobei da die Betreiber schon abwinken "in Deutschland nicht durchsetzbar", einen Plan (nein, kein Geld) für den Ausbau des Stromnetzes inklusive Aufklärung der Bürger, über deren Dächer dann die Leitungen laufen sollen und ebenfalls Aufklärung für Onshore-Windenergieanlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt also recht wenig, aber wenn man von den erwarteten 78 Mrd. € zusätzlicher Gewinne der Stromkonzerne nur 26 einsacken will, ist das wohl wenig verwunderlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mir fehlt, ist eben ein etwas ambitioniertes Ziel oder eine wirklich gute Idee. Ein paar Ideen auf die Schnelle:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Für die Stromproduktion muss jeder Betreiber genau erklären, wieso an irgendeinem Standort nicht der CO2-technisch ideale Neubau vorgesehen werden soll. Dazu setzen wir einen hübschen Grenzwert für den CO2-Ausstoß von Neuanlagen. Liegt eine über diesem, ist auch keien Ausnahme zu bekommen. CCS gibt's hier natürlich nicht!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine Kennzeichnungspflicht für den Energiebedarf im Betrieb für *sämtliche* elektrischen Geräte in sehr deutlicher Form sowohl mit einem jährlich angepasstem Marktvergleich wie auch mit konkreten Zahlen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kleine Nettigkeit für Autos, weil mir das immer wieder begegnet: Ist von einem Modell eine nicht weniger als 10% schwächere Variante mit geringerem Verbrauch verfügbar, muss ein entsprechender Warnhinweis angebracht werden. Derzeit kaufen viele in dem Glauben an "wenig Leistung wird wohl sparsam sein" noch Autos mit leistungsschwachen und billigen aber nicht eben sparsamen Grauguss-Motoren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wiederaufforstung von aufgegebenen landwirtschaftlichen oder militärischen Flächen. Ich vermute, damit wäre die erforderliche CO2-Bilanz fast alleine erreichbar…&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verschärfung der EnEV soweit, dass Neubauten noch in dieser Legislaturperiode regenerativ versorgte Passivhäuser sein *müssen* oder eine Begründung geliefert werden muss, wieso eine regenerative Versorgung nicht möglich ist. Sprich: Jeder Neubau hat im Regelfalle _gar keinen_ Heizenergiebedarf mehr.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Massive Verschärfung der CO2-Grenzwerte für Autos: die 130g werden nicht als Durchschnitt, sondern als Höchstwert festgelegt. Nur 5% der von einem Hersteller produzierten Modelle dürfen über diesem Wert liegen. Damit bleibt Platz für ein paar "guckt mal, was wir können"-Modelle, die Mehrzahl aber muss massiv auf Verbrauch optimiert werden. Ich persönlich halte die Grundlagen für einen Durchschnitt von 95g auch ohne den Einsatz von Elektroautos bereits heute für gegeben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Apropos Elektroautos: Diese werden mit einer scheinbar hohen Kfz-Steuer von 250€ belegt, dafür kriegen die Käufer aber 5000€ geschenkt. Unterm Strich rentiert sich das ganze für die Käufer immer noch, weil die Verbrauchskosten ja vergleichsweise verschwindend gering sind. Dafür lassen wir den Parkplatz-Quatsch weg.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2839363029298361031?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2839363029298361031/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2839363029298361031' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2839363029298361031'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2839363029298361031'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/09/energiekonzept-mit-viel-heier-luft.html' title='Energiekonzept mit viel heißer Luft'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7534465652676197869</id><published>2010-09-04T07:18:00.001+02:00</published><updated>2010-09-04T22:04:20.547+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wikipedia'/><title type='text'>Das Wikipedia-Prinzip der maximalen Aufregung</title><content type='html'>Vor einigen Tagen hatte ich eine mehr als bizarre Beobachtung auf der Löschseite der Wikipedia. Da stellte jemand etwa 20 Löschanträge zu diversen Artikeln über Brunnen. Genauer handelte es sich hierbei um jeweils eine Kurzerklärung des Motivs und darunter eine stichpunktartige, verlinkte Aufzählung solcher Artikel. Ein konkretes Beispiel hiervon ist der Artikel "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Simsonbrunnen"&gt;Simsonbrunnen&lt;/a&gt;". Diese Artikel hatten seiner Meinung nach das Problem, fälschlich als Liste eingeordnet zu sein, obwohl es sich dabei um Begriffsklärungen handelt. Kann man so sehen, muss man aber nicht. Statt dies aber einfach zu ändern, musste er eben Löschanträge stellen – nach 30 Minuten war der ganze Spuk durch die Mitarbeit einiger anderer Benutzer erledigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere aktuelle Löschdiskussion geht um den Artikel zum &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VW_Passat_B7"&gt;VW Passat B7&lt;/a&gt;. Dieses Auto wird so sicher wie das Amen in der Kirche am 2. Oktober 2010 vorgestellt werden; mit etwas Glück auch schon 1-2 Tage früher. Trotzdem gibt es jetzt eine Löschdiskussion mit "Glaskugel" (was soviel heißt wie "Zukunftsmusik"), wo auch noch diverse Benutzer für Löschen plädieren. Warum man jetzt einem Admin die Arbeit machen muss, den Artikel zu löschen und in 4 Wochen wiederherzustellen, wissen wohl die Löschbefürworter selbst nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein anderes gängiges Problem dieser Art sind sogenannte Sperrprüfungen bei Benutzern, die wegen einer Verbalentgleisung oder eines Editwars für 30 Minuten gesperrt wurden. Da endet dann die Diskussion, ob die Sperre berechtigt war, mit dem Satz "Erledigt, da Sperre abgelaufen." – solche Diskussionen dauern sonst nicht selten mehrere Stunden. In der gleichen Zeit könnte der gesperrte Benutzer auch einfach einmal durchatmen, dann ist selbige schon fast abgelaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gar nicht anfangen möchte ich mit einer Unmenge an Löschanträgen mit der ausdrücklichen Absicht, dass der Artikel bitte überarbeitet werden würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach all solchen Diskussionen – es gibt auch Editwars und Sperrverfahren um Satzstellungen oder Rechtschreibung, Löschdiskussionen wegen Tippfehlern oder eine unendliche Zahl von Benutzern, die einen irgendwie gearteten Hinweis, dass ihrem gerade angelegten Artikel irgendetwas wichtiges fehlt, als Grund für eine mit Verbalentgleisungen durchsetzte Vandalismusmeldung sehen – komme ich immer mehr zu der Erkenntnis, dass es ein "geheimes Wikipedia-Prinzip" gibt. Dieses Prinzip nenne ich das "&lt;b&gt;Wikipedia-Prinzip der maximalen Aufregung&lt;/b&gt;". Dieses Prinzip folgt dem Grundsatz, dass ein Problem, welches man klein und unauffällig schnell lösen könnte, ohne dass irgendein Benutzer sich deswegen angegriffen fühlen müsste oder es zu einer Diskussion (gar einer größeren) kommt, zwingend so lösen muss, dass eine große Zahl an bisher unbeteiligten Benutzern darin involviert wird, derjenige dessen Änderung unübersehbar als unfähig dargestellt wird und vor allem auch garantiert die Leser merken, dass der Amtsschimmel einmal mehr wiehert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7534465652676197869?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7534465652676197869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7534465652676197869' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7534465652676197869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7534465652676197869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/09/das-wikipedia-prinzip-der-maximalen.html' title='Das Wikipedia-Prinzip der maximalen Aufregung'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7555991035123430585</id><published>2010-08-31T17:43:00.006+02:00</published><updated>2010-08-31T18:14:48.225+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Der weiße Fleck, der woanders war</title><content type='html'>Die Deutsche Telekom hat nun in Kyritz im Nordwesten Brandenburgs den ersten Sendemast einer neuen Mobilfunktechnik, genannt "LTE" aufgebaut. Die Stadt mit knapp 10.000 Einwohnern war dem Rest der Republik wohl bisher entweder völlig unbekannt oder der Name ist im Kontext des Bombodroms einmal gefallen, dessen Gebiet als &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kyritz-Ruppiner_Heide" title="Kyritz-Ruppiner Heide"&gt;Kyritz-Ruppiner Heide&lt;/a&gt; unter anderem nach diesem Ort benannt ist. Entsprechend niedrig ist der Wissensstand über den Ort, was sich offenbar bis weit in die IT-Fachjournalisten zieht – man ließt nämlich den schönen Satz "ein weißer Fleck von der Breitband-Landkarte gestrichen" an diversen Stellen. Fragt man einmal die Ortsansässigen, die es wider jedes Erwartens im Internet gibt, staunt man: In der Innenstadt gibt es 6, in den Randbereichen 2MBit-DSL. Und irgendwo wird da auch gerade ein VDSL mit bisher allerdings nur 16MBit aufgebaut – ein weißer Fleck ist DAS nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz anders ließt sich die Meldung dann bei &lt;a href="http://www.heise.de/netze/meldung/Vierte-Mobilfunkgeneration-sendet-erste-Leuchtfeuer-1069537.html"&gt;heise&lt;/a&gt;: Hier ist von der im Westen angrenzenden Gemeinde Gumtow mit 3700 Einwohnern die Rede. Hier erleben wir dann das klassische DSL-Problem, wo der eine Ort VDSL hat und der Vorort sich über Sumpf-DSL freuen kann. Offenbar ist es (nicht nur hier) für die Telekom rentabler, einen Ortskern von 6 auf 16 oder gar 52 MBit aufzurüsten als Vororte überhaupt zu versorgen… Bin ich der einzige, der das nicht wirklich glaubt und es vor allem ziemlich doof findet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar weitere offene Fragen gibt es noch: Angeblich gibt es keine Geräte (in Schweden aber durchaus, inkompatible Standards?), Preise will die Telekom nicht nennen, sondern "in Abhängigkeit von den Gerätepreisen" (sic!) festlegen und für die Bandbreite ist nur von 2MBit die Rede. Das wäre weniger als UMTS, aber offenbar meint man die "Erwartete Bandbreite pro Kunde" – nur bei wie vielen Kunden, das steht da nicht; sicherlich nicht bei 3700… Da ist dann also noch ein weißer Fleck, nämlich der im Informationswert des Artikels.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7555991035123430585?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7555991035123430585/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7555991035123430585' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7555991035123430585'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7555991035123430585'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/der-weie-fleck-der-woanders-war.html' title='Der weiße Fleck, der woanders war'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-3352660076503786223</id><published>2010-08-24T01:52:00.000+02:00</published><updated>2010-08-24T01:52:13.194+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Der Stein auf dem Weg zu kleineren PCs</title><content type='html'>Die IT definiert sich ja traditionell über den Weg zu immer stärker integrierten Bauteilen. Insofern müssten die PCs ja auch – zumal die Leistung stärker steigt als die Nachfrage nach ihr – immer kleiner werden. Für einige Spezialgeräte gilt dies sicherlich (man denke nur an die ersten Laptops im Vergleich zu einem heutigen Netbook oder gar Smartphone!), aber der "normale" PC wird kein Stück kleiner. Kleinere Mainboard-Formate gibt es durchaus, bleiben aber in der Praxis ohne großen Effekt auf die Gehäusemaße. Von den rund 1500 Gehäusen, die die Geizhals-Datenbank so kennt, hat gerade einmal 1/3 ein Volumen von weniger als 30L. Größer war der Ur-PC auch nicht. Bei weniger als 20L landen dann noch gerade einmal 86 Einträge (1/17 des Angebotes). Im Gegensatz dazu bewegen sich Nettops zwischen 1 und 5L.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während nämlich ein Mainboard heute teilweise nur noch einen Bruchteil des früheren Platzes belegen (von 30*24cm bei ATX auf 17*17cm bei ITX) und Erweiterungskarten nur noch in Ausnahmefällen gebraucht werden, sind alle anderen Komponenten keinen Millimeter kleiner geworden, als bei der Erfindung des PCs Mitte der 1980er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angefangen mit dem unumgänglichsten Teil, dem Netzteil. Hier gibt es die allgegenwärtige ATX-Norm, mit der das Netzteil alleine ungefähr so groß ist wie ein durchgehend aus spezial-Komponenten bestehendes Nettop. Es gibt zwar etwas kleinere Normen (SFX und TFX), aber wirklich was bringen tun diese auch nicht, dafür schränken sie die Auswahl der möglichen Netzteile gleich mal gewaltig auf welche mit der Technik der einfachsten ATX-Modelle ein. Sieht man sich die Größe externer Netzteile für Notebooks oder Nettops an (die es durchaus bis 120W gibt), wird klar, dass es wesentlich kleiner ginge – da es hier aber keine Norm gibt, setzen die Hersteller von kleinen Gehäusen auf Eigenentwicklungen mit meist unbekannter Qualität oder gleich auf externe Lösungen samt einer Wandlerplatine im Gehäuse. Die letztere Lösung gibt es als "Pico-PSU" auch für Bastler, dies aber zu aberwitzigen Preisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Festplatten und Optischen Laufwerken kann man mit dem Griff in die Notebook-Abteilung eine ganze Menge Platz sparen. Das optische Laufwerk bleibt aber als nach unten begrenzender Faktor der Gerätebreite (eine CD/DVD/BluRay ist nun einmal 12cm groß) erhalten, egal wie eng es sonst gebaut ist. Auch hier haben die kompakten Laufwerke zudem diverse Nachteile von langsamer über teurer bis schlechter verfügbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erweiterungskarten braucht man heute, wie schon gesagt, nur noch für Spezialaufgaben wie TV-In oder wenn die Zahl der Anschlüsse nicht ausreicht. Sobald eine Grafikkarte zum Einsatz kommen soll, ist es mit "Kompakt" sowieso vorbei. 2 Slots belegen die nämlich gleich mal ganz selbstverständlich, nur eine winzige Minderheit begnügt sich da noch mit einem. Ist nun das Gehäuse auf nur einen Slot ausgelegt (wie bei der ITX-Norm üblich), ist eine Grafikkarte damit de facto ausgeschlossen. Inzwischen sind die kleinen Gehäuse dann auch mal für Mini-DTX gedacht, was einen Slot mehr bedeutet. Boards, die tatsächlich 2 Slots haben, sind wohl aus dem gleichen Grunde dann nicht im Handel anzutreffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier wird auch recht klar, wie die Mehrheit der PCs in 10 Jahren aussehen wird: Die Technik entstammt dem, was heute die Notebooks sind (schon jetzt sind dort die Stückzahlen größer!) und analog hierzu beschränkt sich die Hardware-Erweiterbarkeit auf externe Geräte, RAM und eine neue Festplatte. Nur die Freaks werden sich weiter mit Steckkarten und austauschbaren Netzteilen beschäftigen, deren Stückzahlen dann aber keine wirklich große Bedeutung mehr haben werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-3352660076503786223?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/3352660076503786223/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=3352660076503786223' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3352660076503786223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3352660076503786223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/der-stein-auf-dem-weg-zu-kleineren-pcs.html' title='Der Stein auf dem Weg zu kleineren PCs'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-8463964249954937745</id><published>2010-08-20T15:39:00.000+02:00</published><updated>2010-08-20T15:39:58.232+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wikipedia'/><title type='text'>Löschungen bei Wikipedia vermeiden</title><content type='html'>Ich möchte an dieser Stelle einmal erklären, wie man am wirksamsten die Löschung eines selbst erstellten Artikels bei Wikipedia vermeiden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierfür muss man als erstes einmal die Löschprozedur verstehen. Einen Löschantrag kann und darf jeder stellen, auch ein unangemeldeter Benutzer. Letztere und auch Neulinge sollten sich dies aber nicht zur Haupt-Tätigkeit machen, denn "Berufslöscher" sind in WP inzwischen ungerne gesehen; die zwei alteingesessenen ("Weissbier" und "Eingangskontrolle") dienen hier wohl zum einen der Abschreckung, haben zum anderen aber einen gewissen Bestandsschutz. So eine Löschdiskussion kann nun auf vier Arten enden: Der Artikel wird behalten oder gelöscht; jeweils kurzfristig oder nach einer Woche. Insgesamt bewegt sich die Überlebenschance eines zur Löschung vorgeschlagenen Artikels schon seit Jahren um die 50%, wenn nicht inzwischen noch höher. Ist der Löschantrag offensichtlicher Unsinn (Extrembeispiel jemand will den Artikel zu Angela Merkel wegen Irrelevanz löschen), fliegt der Antrag schnell raus – nennt sich bei Wikipedia dann "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schantrag_entfernen"&gt;LAE&lt;/a&gt;" (Löschantrag entfernt"). Ist der Artikel offensichtlicher Unsinn (Ein angeblicher "Internet-Promi" mit 0 Google-Treffern ist wohl ein Fake), wird umgehend gelöscht. Ebenso gibt es für viele Themen umfangreiche Datenbanken, in denen das Thema als "Existenznachweis" erwähnt sein sollte. Selbiges gilt auch, wenn keine Indizien zu erkennen sind, dass das Thema relevant sein könnte. Ein gerne mal vorkommender Fall wäre etwa ein Sportverein, über den da schön drin steht, dass er in irgendeine bedeutungslosen Liga Fußball spielt (solche Anlagen gibt es zu Hauf und wären nicht relevant), vergessen wurde aber, dass die Abteilung im Tischtennis deutscher Meister wurde. Sowas wird dann natürlich halt auch fix gelöscht, wenn es nicht vorher einer merkt – das ganze wird "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Schnelll%C3%B6schantrag"&gt;SLA&lt;/a&gt; nach LA" genannt, also "Schnelllöschantrag nach Löschantrag" (oder besser: Nach eindeutiger Löschdiskussion). Hier merkt man schon, dass es auch noch den "SLA" ("Schnelllöschantrag") alleine gibt, das ist dann für den offensichtlichen Unfug ("Mein Tischnachbar stinkt"), aber auch für "Artikel", die nur aus einem Satzfragment bestehen oder wo der Antragsteller sich sicher ist, dass der Artikel nix wird! Einsprüche sollten dort schnell erfolgen, und zwar direkt unter dem Antrag und begründet. Für die Abarbeitung nach einer Woche bleiben die Artikel, bei denen die Sache nicht so eindeutig ist, und genau hier kann der Autor selbst was retten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wichtigste Frage ist die Erfüllung der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Relevanzkriterien"&gt;Relevanzkriterien&lt;/a&gt; durch den Artikel. Diese Kriterien sind nicht immer so ganz logisch, weshalb man da am besten einmal selbst reinguckt. Das diese Relevanz erfüllt ist, muss natürlich auch in dem Artikel stehen, denn niemand kann hellsehen und das ganze ist in der Regel sowieso die wichtigste Information. "Angela Merkel ist eine studierte Physikerin." interessiert eher wenige, "Angela Merkel ist deutsche Bundeskanzlerin." definiert dagegen klar die Relevanz und liefert auch gleich die wichtigste Aussage zur Person. Oftmals (ganz besonders bei Firmenartikeln!) ist es wichtig, dass diese Relevanzmerkmale auch durch eine entweder unabhängige oder gesetzlich zur Wahrheit verpflichtete Quelle belegt werden kann. Der berühmte Satz "weltweit führendes Unternehmen" von der eigenen Website führt als Werbung eher zur Schnelllöschung; schreibt sowas aber eine überregionale Tageszeitung über das Unternehmen, sieht die Sache ganz anders aus. Ansonsten ist es sehr förderlich, sich die Löschdiskussion einmal durchzulesen; insbesondere auch die Antragsbegründung und eventuell die Begründung weiterer "Löschen"-Kommentare. Hieraus ist recht schnell zu erkennen, was man am Artikel noch ändern muss und ob es womöglich auch schlicht nicht möglich ist, den Artikel zu retten, weil das Thema eben wirklich nicht relevant ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Auswertung der Löschanträge nach einer Woche erfolgt nach den gelieferten Argumenten, NICHT nach der Anzahl derer, die "Löschen" oder "Behalten" schreiben. Wenn der Antragstext lautet "Irrelevant" und 30 Leute da drunter schreiben "hübsches Foto, behalten", wird natürlich trotzdem gelöscht; andersrum wird der Artikel aber natürlich auch behalten, wenn alle 30 dem Antragsteller zustimmen, aber nach 3 Tagen einer kommt "ehy, der Typ war mal Minister in XY!" (mit Belege natürlich, Scherzkekse gibt es auch da). Irgendwo dazwischen ist dann der Bereich, in dem der auswertende Admin einen Würfel nimmt (aus Sicht des Admins empfielt es sich, so eine Entscheidung dann zu begründen; das Eingeständnis des Würfelns dürfte der eigenen Reputation abträglich sein). Wenn du meinst, dass der Admin da völligen Käse entschieden hat, sprich ihn an und erkläre ihm, welches Argument er denn da nun übersehen haben soll – das ganze funktioniert übrigens in beiden Richtungen. Hat man den Eindruck, hier gegen eine Wand zu reden, gibt es irgendwann auch noch die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schpr%C3%BCfung"&gt;Löschprüfung&lt;/a&gt; als Revisionsinstanz. Hier wird NICHT neu entschieden, sondern nur die Entscheidung überprüft. Anders als vor Gericht darf man aber auch neue Argumente einbringen; im Extremfalle sogar auf eine veränderte Faktenlage hinweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Tabu-Argumente für Löschdiskussionen gibt es auch noch:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;"Das hat doch einen Artikel in 10 anderen Sprachen!" (manche Werbespammer schaffen bis zu 20, einfach mal maschinell übersetzt.)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;"Aber Amazon.de hat auch einen Artikel, wieso dann mein geplanter Webshop nicht?" (Selbsterklärend, oder?)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Richtig böse ist die Variante "Aber die völlig unbekannten Bands X und Y haben auch einen Artikel!" (da kann es dann passieren, dass diese beiden recht bald auch keinen Artikel mehr haben, weil sie bisher schlicht übersehen wurden)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jegliche Argumente, in Richtung "Löschen ist doch sowieso doof" werden schlicht ignoriert. Die Löschseite ist nicht für Grundsatzdiskussionen da.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Am sichersten Ruhe vor dem ganzen Löschgekaspere hat man, wenn aus dem Artikel so klar hervor geht, warum dieser Artikel hier steht, dass dies auch die Leute verstehen müssen, die es eigentlich gar nicht verstehen wollen. Dazu gehört neben einer Nennung des Relevanzmerkmals am besten gleich im ersten Satz auch eine möglichst umfangreiche Nutzung von unterschiedlichen Einzelnachweisen vorzugsweise von Stellen, die sogar ein kompletter Offliner kennen müsste.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-8463964249954937745?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/8463964249954937745/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=8463964249954937745' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8463964249954937745'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8463964249954937745'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/loschungen-bei-wikipedia-vermeiden.html' title='Löschungen bei Wikipedia vermeiden'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-8020287225268600579</id><published>2010-08-19T09:20:00.003+02:00</published><updated>2010-10-26T11:53:46.333+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><title type='text'>E-Autos bald ohne große Akkukosten?</title><content type='html'>Bisher sind neben der Reichweite die Kosten für den Akku das größte Argument gegen Elektroautos. Wenn der Akku nicht fürchterlich klein sein soll, sind da schnell mal 10.000€ weg. Die Einsparungen gegenüber einem Auto mit Verbrennungsmotor sind dagegen vergleichsweise winzig, so dass der Wagen effektiv deutlich teurer wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist allerdings die Entwicklung eines Akkus angekündigt worden, der ohne irgendwelche gravierenden Nachteile zu haben, 85% dieser Kosten einsparen soll – sprich: Ein Akku in heute üblicher Größe kostet dann also nur noch 1500€. Oder man investiert mehr Geld und hat daher eine wesentlich Reichweite… Die Sache hat allerdings den Haken, dass der Hersteller bisher nicht ansatzweise verrät, wie dies funktionieren soll. Auch dass die Entwicklung nicht durch das effektiv dahinter stehende Unternehmen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/A123Systems"&gt;A123Systems&lt;/a&gt;, sondern über ein Spin-off namens "24M" geregelt wird, lässt den Verdacht aufkommen, dass man sich hier des Erfolges nicht so ganz sicher ist. Immerhin hat dieses Spin-off jetzt aber 16 Mio. US-$ zur Verfügung, hoffen wir also, dass sie das Wunder wirklich erfüllen können.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-8020287225268600579?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/8020287225268600579/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=8020287225268600579' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8020287225268600579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8020287225268600579'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/e-autos-bald-ohne-groe-akkukosten.html' title='E-Autos bald ohne große Akkukosten?'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-392689227214435139</id><published>2010-08-19T00:17:00.005+02:00</published><updated>2010-08-19T00:37:13.660+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Street View – was sieht man denn?</title><content type='html'>Wenn man sich die Debatte um Google Street View einmal ansieht, bekommt man den Eindruck, dass sich nach der Wende das "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tal_der_Ahnungslosen"&gt;Tal der Ahnungslosen&lt;/a&gt;" nicht etwa aufgelöst, sondern einfach auf das gesamte Bundesgebiet ausgedehnt hatte… Die Annahme, was Google hier veröffentlichen will, scheint sich irgendwo im Bereich von Echtzeitvideos von jedem beliebigen Standort dieser Welt, inklusive des eigenen Vorgartens mit einer Verknüpfung sämtlicher nur irgendwo jemand erfassten Daten inklusive mindestens der Angabe aller Wohnorte (natürlich durchsuchbar) und vermutlich auch noch deren Einkommens- oder Krankendaten, zu bewegen. Würde dies zutreffen, ich würde die ganzen Proteste sogar verstehen! Und zwar voll und ganz! Und ich würde sie unterstützen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sache hat nur einen Haken: Diese Vorstellung ist vollkommener Humbug!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Google uns hier zeigt, und wie man am Beispiel diverser Städte in diversen Ländern bereits sehen kann, ist etwas völlig anderes. Es handelt sich vielmehr schlicht um von dem Fahrzeugdach aufgenommene Rundumblicke, deren Aufnahmestandorte einen Abstand von in den meisten Bereichen etwa 10m, teilweise aber auch wesentlich mehr haben. Auf diesen Fotos lassen sich kaum die Verkehrszeichen lesen (nicht zuletzt, weil die automatische Verpixelung sowieso auf alle möglichen Strukturen reagiert). Konkret habe ich als Muster gerade eine Aufnahme an der Nordseite des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Utrechter_Dom"&gt;Dom von Utrecht&lt;/a&gt; (wer es genau wissen will: Ecke Domstraat/Voetiusstraat). Das Foto hat eine nicht ganz bildschirmfüllende Auflösung (wenn es nicht sogar dafür schon gestreckt wird, denn es wird bei weiteren Vergrößerungen sehr schnell pixelig) und ähnlich wenig, wie es ein 2MPix-Handyfoto aus dieser Perspektive tun würde – wenn nicht weniger, insbesondere wird leider der obere Teil des Kirchturms nur sehr unscharf abgebildet. Die Verpixelung erwischt übrigens nicht nur Gesichter und Kennzeichen, sondern schlägt hier und da auch mal bei Verkehrszeichen, Autofelgen oder anderen ähnlichen Teilen zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz: Wer Google Street View verbieten will, hat es entweder noch nicht gesehen oder hat offenbar die Absicht, Fotos im Freien generell zu untersagen. Oder er will einfach nur mit einer sinnlosen Panik irgendwelche Angst schüren…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-392689227214435139?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/392689227214435139/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=392689227214435139' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/392689227214435139'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/392689227214435139'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/street-view-was-sieht-man-denn.html' title='Street View – was sieht man denn?'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1380194802833614542</id><published>2010-08-16T16:29:00.001+02:00</published><updated>2010-08-16T16:30:05.689+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Interessenprofile wirklich ein Datenschutzthema?</title><content type='html'>Ich möchte einmal in Frage stellen, ob es sich bei den gerne als Datenschutzthema genannten "Interessenprofilen" wirklich um ein Datenschutzthema handelt, oder ob hier nicht vielmehr rein prinzipielle Sorgen auf sehr praktische Vorteile stoßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein solches Profil dient rein wirtschaftlich schlicht dazu, den Kunden zielorientierte Werbung zukommen zu lassen; also einem Ökofundi besser Werbung für ein neues Fahrrad als für einen 15L verbrauchenden SUV anzuzeigen und dem sozial interessierten Geek lieber einen Werbebanner mit geekingen Shirts als einen von Kik… Von diesem Prinzip profitieren im Grunde beide Seiten: Der Werbende hat bessere Chancen, dass die Werbung ihr Ziel auch erreicht; der Kunde trifft eher auf ein Werbebanner, das etwas bewirbt, was ihn auch interessiert. Noch größer der Profit für den Nutzer, wenn ihm über dieses System auch ihn vermutlich interessierende sonstige Inhalte zu sehen bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Internet werden solche Profile seit eh und je massenhaft erstellt. Werbebanner-Anbieter wissen ja auch, in welche thematische Ecke welche Seite gehört, auf der ihr Banner eingeblendet wird. Schon ist schnell identifiziert, welche IP welche Seiten besucht. Jetzt noch ein Cookie, um als den täglich wechselnden IPs einen Benutzer zu machen und fertig. Den Dingern zu entkommen, geht nicht wirklich, denn es gibt genug andere Wege, um einen Rechner eindeutig zu erkennen.  All diese Profile sind übrigens anonym; ja die Anbieter haben gar kein  Interesse daran, sich mit großer Mühe irgendwelche Merkmale zur  Identifikation zu suchen – denen ist ziemlich egal, ob sie nun 'Herrn  Fritz Meier aus Hintertupfingen' oder 'dem Benutzer mit Cookie Nummer  374' dieses spezielle Werbebanner anzeigen. Eben so wenig wird ihn eine zu genaue Unterteilung interessieren, die dann nur die Zahl der Werbekunden für diese Nische unnötig eingrenzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Postadresse, wie sie bei Kundenkarten mit dem Profil verknüpft ist, um die Werbung denn auch zustellen zu können, ist zunächst auch noch harmlos. Interessant wird es erst, wenn das exakte Verhalten (also die Einzelevents) in Verbindung mit einer Adresse gebracht werden und diese exakte Information bei einer Stelle landet, die der profilierten Person aus diesem Einzelevent irgendeinen Strick drehen will. Jetzt stelle ich mir allerdings die Frage, was wahrscheinlicher ist: Dass dein Chef dich aus dem Sexshop kommen sieht oder dass ihm irgendwelche Profildaten in die Finger gelangen, aus denen zu erkennen ist, dass du zu diesem Zeitpunkt in einem Sexshop etwas mit einer EC-Karte (nehmen die überhaupt Kartenzahlung?) gekauft hast?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1380194802833614542?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1380194802833614542/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1380194802833614542' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1380194802833614542'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1380194802833614542'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/interessenprofile-wirklich-ein.html' title='Interessenprofile wirklich ein Datenschutzthema?'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-6514671457184385412</id><published>2010-08-09T22:10:00.003+02:00</published><updated>2010-08-10T09:59:57.255+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>GVU als Löschtroll</title><content type='html'>Bei Wikipedia nennt man jemanden, der ohne oder mit fragwürdigen Argumenten und dem starken Verdacht einer persönlichen Aversion etwas löschen will, einen Löschtroll. Und genau dieses Verhalten zeigt jetzt offenbar auch die  &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_zur_Verfolgung_von_Urheberrechtsverletzungen"&gt;&lt;i&gt;Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;. Hinter diesem sperrigen Namen verbirgt sich nicht etwa irgendeine staatliche Einrichtung, wie man sicherlich gerne den Anschein vermittelt, sondern eine Lobby-Organisation, die mit teilweise gnadenlos übertriebenen Mitteln gegen Urheberrechtsverletzungen vorgeht und einer der Haupt-Wortführer hinter Aktionen wie &lt;i&gt;Raubkopierer sind Verbrecher&lt;/i&gt; ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, und genau diese Organisation ließ nun bei dem Videoportal vimeo mindestens fünf Videos löschen, die unter einer freien Lizenz standen und sich zum Teil kritisch mit dem derzeitigen Urheberrecht auseinandersetzen oder zumindest von Kritikern dieses stammen. Konkret erwischte es vier Folgen der ausgezeichneten Podcasts "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrischer_Reporter"&gt;Elektrischer Reporter&lt;/a&gt;" von &lt;a href="https://twitter.com/sixtus/status/20727419589"&gt;Mario Sixtus&lt;/a&gt; und das berühmte "&lt;a href="https://twitter.com/alexlehmannfilm/status/20729468792"&gt;du bist Terrorist&lt;/a&gt;"-Video; selbiges aber nur in einer Version.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Begründung gibt es bisher nicht, Mario Sixtus hat – bisher &lt;a href="https://twitter.com/sixtus/status/20728168416"&gt;erfolglos&lt;/a&gt;, da alle ihm bekannten Mail-Adressen tot sind – versucht, eine solche zu bekommen. Eine Vermutung gibt es aber schon, und diese ist sehr sehr übel. Unser Urheberrecht beinhaltet in Bezug auf Musik nämlich eine bisher von der Öffentlichkeit kaum beachtete Schuldvermutung: Einfach gesagt, wenn du Musik veröffentlichst, kann man dich dafür anzeigen, wenn du nicht beweisen kannst, dass du sie selbst gemacht hast. Dieser Stuss trägt den Namen "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GEMA-freie_Musik#GEMA-Vermutung"&gt;GEMA-Vermutung&lt;/a&gt;". Das ganze geht offenbar auf ein BGH-Urteil des Jahres 1986 zurück, ist also noch aus der reinen Offline-Zeit, als freie Musik, die dennoch in größerem Umfange auf Tonträgern verbreitet wurde, etwas weitgehend undenkbares war. Die Alternative zu dieser Erklärung wäre dann wohl mal wieder das berühmte Versehen, das man dann als "man kann ja mal versuchen, ob unsere Kritiker es schlucken, auf diese Art abgewürgt zu werden".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz egal, wie die Begründung ist; selbst wenn der Inhalt eine *echte* Urheberrechtsverletzung darstellen würde (was ich für ausgeschlossen halte), zeigt dieses Vorgehen, wie das Urheberrecht als Mittel zur Zensur missbraucht werden kann – denn einem Kritiker das Leben schwerer zu machen, hat man ohne jeden Zweifel erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.netzpolitik.org/2010/gvu-lauft-amok-und-last-unberechtigt-videos-loschen/trackback/"&gt;Netzpolitik.org&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-6514671457184385412?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/6514671457184385412/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=6514671457184385412' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/6514671457184385412'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/6514671457184385412'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/gvu-als-loschtroll.html' title='GVU als Löschtroll'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-152359647738283093</id><published>2010-08-08T11:41:00.002+02:00</published><updated>2010-08-08T11:43:43.640+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Umweltpolitische Erfolge</title><content type='html'>Umweltpolitisch aktive Personen, gemeinhin auch einfach "Ökos" genannt, haben ja den Ruf, überall nur dagegen zu sein. Dies ist sicherlich insofern richtig, dass die meisten öffentlichen Großprojekte die Probleme, die sie vermeintlich lösen, eigentlich nur verlagern und in ihrer Gesamtheit verstärken. Aber darum will es mir hier gar nicht gehen, sondern darum, was die Umweltpolitik in den vergangenen rund 30 Jahren in Deutschland bereits erreicht hat. Zu diesen Erfolgen möchte ich einmal einen groben Überblick liefern und verdeutlichen, wie es uns ohne diese erginge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Beijing_smog_comparison_August_2005.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="120" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a4/Beijing_smog_comparison_August_2005.png" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;An erster Stelle hätten wir da die Abgase und den Verbrauch der &lt;b&gt;Autos&lt;/b&gt;. Das meistverkaufte Auto 1080 war einmal nicht der Golf, sondern ein Mercedes; genauer der W123. Ein Auto, dass zwar partout nicht kaputt zu kriegen ist, allerdings auch ein recht gutes Beispiel dafür, wie es damals an der Verbrauchs-Front aussah. Der Verbrauch lag irgendwo bei 12L/100km, auch wenn später Versionen mit 10L nachgeschoben wurden. Schadstofffilterung ist völlig unbekannt, ein Katalysator war erst ganz zum Ende der Produktionszeit wohl eher experimentell erhältlich. Heute heißt das meistverkaufte Auto wieder Golf und verbraucht in den meisten Versionen um 6L. Die Geschichte der Abgasnormen beginnt überhaupt erst 1992 und seitdem ist der erlaubte Kohlenstoffmonoxid-Ausstoß auf rund 1/3 und der von Kohlenwasserstoffen und Stickoxiden auf zusammen ein Siebtel der damaligen Grenzwerte gesunken. Im Ergebnis führt dies vor allem dazu, dass der Gesamtverbrauch in Deutschland zugelassener Autos trotz ihrer leider weiter steigenden Zahl seit Mitte der 1990er Jahre sinkt. Bis man wieder auf dem niedrigen Niveau von 1960 ist, müsste er sich allerdings noch einmal halbieren… Autoabgase bleiben natürlich nach wie vor ein Thema, allerdings weitaus weniger dramatisch als etwa in Ostasien, wie das anschauliche Foto aus Peking einmal ohne und einmal mit der dortigen Smog-Glocke zeigt. Selbige wird bei einem Regenschauer "ausgewaschen" (so dass sie dann überall am Boden landen…), so dass nur dann einmal klare Sicht existiert. Auf dem Foto rechts "scheint die Sonne".&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Missione_del_Guaricano-discarica_di_Duquesa.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d5/Missione_del_Guaricano-discarica_di_Duquesa.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das nächste große Erfolgsthema ist der &lt;b&gt;Müll&lt;/b&gt;. In Deutschland sind Mülldeponien inzwischen verboten; eine Müllverwertung (Teilweise Recycling, teilweise leider noch Müllverbrennung) ist inzwischen vorgeschrieben. Im Ergebnis gibt es also keine Müllberge, wie auf dem anschaulichen Foto aus dem Umland von Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik (rechts). So sah es in Europa mancherorts vor 30 Jahren auch noch aus, auch wenn diese Gebiete wenigstens abgegrenzt waren.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dominican_Republic_-_trashed_beach.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/40/Dominican_Republic_-_trashed_beach.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Was ohne eine Abgrenzung passiert, veranschaulicht dagegen das Foto hier auf der linken Seite: Der Müll landet irgendwann in einem Gewässer und von davor der Küste anderer Länder.&lt;br /&gt;Daneben gelangen in Deutschland auch keine Schadstoffe mehr als neuen Deponien in den Boden und von dort ins Grundwasser. Leider gibt es noch genug Altdeponien, die nur sehr schwer abgebaut werden können, da dieser Müll erst einmal aufwändig sortiert werden müsste – und das kann man in so einem halb verrotteten Zustand vergessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Bildern wie diesen erscheint mir die manchmal etwas nervige Mülltrennerei in Deutschland jedenfalls recht klar als das kleinere Übel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:LakeviewSept06WindowAC.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/39/LakeviewSept06WindowAC.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Gleich weiter geht es mit wenigstens einer Komponente des Energieverbrauchs, welcher dann doch mal gesunken ist: Die &lt;b&gt;Heizenergie&lt;/b&gt;. Eine erste Vorschrift, die irgendwie vorgab, wie ein Haus gedämmt sein müsse, trat 1977 in Kraft. Die damaligen Werte sind lasch ohne Ende, aber immerhin es gab einmal welche. Inzwischen ist diese Vorschrift recht streng und bis 2019 wird wohl EU-Weit vorgeschrieben sein, dass ein Haus alleine über die Abwärme seiner Bewohner geheizt wird. Dies führt natürlich auch dazu, dass Klimaanlagen in Deutschland unüblich sind. Die Situation in den USA demonstriert dagegen wenn auch etwas überspitzt das Foto hier rechts: Keinerlei Dämmung, aber eine Klimaanlage…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben diesen Regelungen gibt es noch eine unendliche Liste von kleinen und nicht ganz so kleinen Regelungen zu Industrieabgasen und diversen Schadstoffen (von Asbest über Blei bis Cadmium und Quecksilber), die ich hier und jetzt zunächst nicht näher erörtern will. Auf jeden Fall kann man erkennen, dass unsere "Ökos" durchaus vieles erreicht haben, was man schnell als selbstverständlich annimmt, so man es nicht mit der Situation in Ländern ohne solche Regelungen vergleicht. &lt;small&gt;(Alle Fotos aus Wikimedia Commons, unter CC-BY-SA)&lt;/small&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-152359647738283093?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/152359647738283093/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=152359647738283093' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/152359647738283093'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/152359647738283093'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/umweltpolitische-erfolge.html' title='Umweltpolitische Erfolge'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7698878545505848916</id><published>2010-08-07T13:53:00.000+02:00</published><updated>2010-08-07T13:53:14.193+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Klimawandel zum Mitmachen, Teil zwei</title><content type='html'>Im März hatte ich hier über eine &lt;a href="http://thek-blogging.blogspot.com/2010/03/nvidias-beitrag-zum-klimawandel.html"&gt;nVidia-Grafikkarte&lt;/a&gt; mit völlig aberwitzigem Stromverbrauch abgelästert. Wer wie ich glaubte, dass dank der 300W, die die Stromstecker liefern können, ja jetzt ein Ende gefunden wäre, der sieht sich inzwischen eines besseren belehrt: Bei nVidia hat man sich nämlich gesagt statt 75W aus dem Mainboard, 75W aus einem 6-Pin-Stecker und 150W aus einem 8-Pin-Stecker kann man ja auch zwei 8-Pin-Stecker einsetzen – also entstand &lt;a href="http://www.computerbase.de/news/hardware/grafikkarten/nvidia/2010/august/gtx_480_512_kernen_2x_8-pin-strom/"&gt;das hier&lt;/a&gt;. Theoretisch möglicher Stromverbrauch wären &lt;b&gt;375W&lt;/b&gt;. Für die Grafikkarte alleine wohlgemerkt. Damit kann man übrigens bei der derzeit schnellsten Karte der Konkurrenz fast den ganzen Rechner betreiben – das sind dann auch nur 17W mehr. Für den kompletten Rechner würden rein rechnerisch 535W herauskommen (ein '80 PLUS Gold'-Netzteil vorausgesetzt, mit einfachem 80 PLUS wären's nochmal 65W mehr…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7698878545505848916?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7698878545505848916/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7698878545505848916' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7698878545505848916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7698878545505848916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/klimawandel-zum-mitmachen-teil-zwei.html' title='Klimawandel zum Mitmachen, Teil zwei'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2002587736341756558</id><published>2010-08-07T13:44:00.001+02:00</published><updated>2010-08-08T10:55:36.835+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fahrrad'/><title type='text'>Scheiß Schifffahrt!</title><content type='html'>&lt;i&gt;Eine Fahrrad-Odyssee.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute morgen hatte ich die Idee, doch einmal den Mittelalter-Markt im etwa 25km entfernten Bleckede zu besuchen. Das ist schon eine etwas weitere Strecke, aber versuchen kann man es ja mal. Das diverse Radwege nur 30cm breit, überwachsen und manchmal auch abrupt ganz verschwunden sind, ist man ja ebenso gewohnt wie das völlige Fehlen irgendeiner Ausschilderung. Also einfach mal da lang, wo man ja mit dem Auto auch lang fährt… nein, das war eine Scheißidee. Denn ein kleines Stückchen (geschätzt keine 2km) des Weges haben nicht nur keinen Radweg, eine sowieso viel zu enge, langgezogene Rechtskurve voller LKW ist sicherlich keine Option. Die Verkehrsführung des Radweges da hin sagte auch recht unmissverständlich, dass das so nicht gedacht ist. Nur: Wie ist es dann gedacht? Um die Stelle herum fahren ist nämlich etwas schwer: Es ist eine Brücke über den Elbe-Seiten-Kanal! Google Maps vermittelt dann den trügerischen Eindruck, das da noch eine Brücke daneben sei. Gesehen habe ich diese allerdings nicht. Wo ich jetzt nachträglich auf die Karte gucke, kann ich mich wenigstens an die Kreuzung erinnern, wo der dazugehörige Weg angeblich abzweigen soll. Nur: DA IST KEIN WEG! Die einzige Lösung über den Kanal zu kommen ist also offenbar die B216 etwa 3km südlich. Da kommt man auch recht schnell hin – jedenfalls, wenn man weiß, dass eine der ca. 30 Sackgassen dort gar keine ist, sondern zumindest für Radfahrer durchlässig ist. Ausschildern? Achwas, wozu denn?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2002587736341756558?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2002587736341756558/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2002587736341756558' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2002587736341756558'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2002587736341756558'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/schei-schifffahrt.html' title='Scheiß Schifffahrt!'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1867409375788401720</id><published>2010-08-05T14:55:00.001+02:00</published><updated>2010-08-05T14:55:17.460+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Nochn Netzteil: NZXT Hale90</title><content type='html'>Und jetzt mal wieder eine neue 80 PLUS Gold-Serie. Die Firma NZXT, bisher eher für gewöhnungsbedürftige PC-Gehäuse bekannt hat jetzt eine solche als &lt;a href="http://www.nzxt.com/new/product.php?series=3"&gt;NZXT Hale90&lt;/a&gt; vorgestellt. Versionen gibt es mit 550, 650, 750, 850 und 1000W. Optisch erinnern die Dinger arg an die &lt;a href="http://www.super-flower.de/index.php?id=85"&gt;&lt;i&gt;Super Flower Golden Green&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;-Serie, die aber andere Nennleistungen (glatte 100er dort) aufweist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Ausstattung hat man sich offenbar gesagt, nicht kleckern sondern klotzen. Alle Netzteile erreichen die Nennleistung alleine über die 12V-Leitung, so dass man hier auch nicht lange rumrechnen muss. Die größeren Versionen haben zudem ein Kabel-Management (mit festem ATX-Kabel); bei der 550W-Version wird hierauf hingegen verzichtet. Für frische Luft im Innern sorgt ein 14cm-Lüfter. Für alle Casemodder sind die Netzteile auch optisch mal was neues, sie sind nämlich weiß lackiert mit einigen schwarzen Akzenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Herstellerseite wirft einen übrigens regelrecht mit Informationen zu. Wo man bei anderen Herstellern schon froh ist, die Zahl der Stecker zu finden, wird diese (übrigens bereits bei der 550W-Version sehr üppige) hier auch gleich mit den Kabellängen angegeben und als besonderes Highlight gibt es Diagramme mit dem Wirkungsgrad des Netzteils bei 115V DC und 230V AC und ziemlich eindeutig deutlich mehr Messpunkten als der 80-PLUS-Test erfordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Preise sind dann auch nicht ganz ohne, man fängt bei 120 US-$ für die kleinste Version an und jede weitere kostet 20 US-$ mehr bis zu 180 US-$ für 850W. Da der letzte Schritt größer ist, ist er es auch beim Preis – 210 US-$ für das Kilowatt. Mit Umrechnung und dem üblichen Unterschied zwischen Listen- und Straßenpreis könnte das ganze durchaus günstiger als Enermax Pro87+ bzw. Modu87+-Serie werden, die als "kleines Goldenes" bisher noch alleine am Markt ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1867409375788401720?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1867409375788401720/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1867409375788401720' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1867409375788401720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1867409375788401720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/nzxt-hale90.html' title='Nochn Netzteil: NZXT Hale90'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-6025776078770699788</id><published>2010-08-05T10:20:00.003+02:00</published><updated>2010-08-05T17:04:30.147+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Dubioses Markennetzteil</title><content type='html'>Der eigentlich für durchaus hochwertige Mainbaords bekannte Hersteller Gigabyte bietet jetzt eine neue Serie von PC-Netzteilen an, die hier und da als "besonders günstig" bezeichnet werden. Dabei handelt es sich um Modelle mit 300, 350, 400 und 500W, genannt wird die ganze Serie "PoweRock". Und soviel wie ein Rock, also Stein taugen diese Netzteile nach den vom Hersteller auf seiner &lt;a href="http://www.giga-byte.co.uk/products/list.aspx?s=51&amp;amp;p=149&amp;amp;v=10&amp;amp;ck=41"&gt;britischen Seite&lt;/a&gt; verkündeten technischen Daten auch. Effektiv handelt es sich bei den Netzteilen um zwei unterschiedliche Serien, die als eine beworben werden. Preise gibt es bisher nicht, nach Blick auf die Daten wird die Sache aber sicherlich vor allem eines: Billig – allerdings eher im Sinne von "wer billig kauft, kauft zweimal".&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Noch das beste der vier Modelle ist das 400W. Als einziges sind die 400W hier nicht schöngerechnet, sondern tatsächlich über die bei heutigen PCs fast alleine relevante 12V-Leitung erfüllbar. Der Wirkungsgrad wird mit '80 PLUS' angegeben, wobei bisher kein Prüfbericht vorliegt. In diesem Leistungsbereich sind inzwischen Netzteile mit 80 PLUS Silber (das sind dann je nach Auslastung 5-8 Prozentpunkte mehr Wirkungsgrad) verfügbar, eines mit Gold (7-10 Prozentpunkte mehr) ist angekündigt. Zu empfehlen ist dieses also weniger.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie gesagt, das war noch das beste. Das "500W"-Netzteil unterscheidet sich im Ergebnis nur marginal, auch wenn es aus irgendeinem Grund wesentlich schwerer ist. Die 12V-Leistung hat hier dann auch nicht 500 oder wenigstens annähernd 500W, sondern ganze 432. Andere Hersteller würden sowas als '450W' verkaufen. Der Wirkungsgrad bleibt beim einfachen '80 PLUS', so dass ein Netzteil mit 7-10 Prozentpunkten besserem Wirkungsgrad dann sogar erhältlich ist. Insofern auch hier sicherlich keine Empfehlung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Richtig lustig wird es dann beim 300W-Modell. Die Leistung ist diesmal halbwegs richtig, der Rest allerdings entspricht einem dieser 10€-Klumpen, denen ich hier vor einigen Tagen einen &lt;a href="http://thek-blogging.blogspot.com/2010/07/netzteil-gruselkabinett.html"&gt;Beitrag gewidmet&lt;/a&gt; hatte: Keinerlei Prüfzertifikat, welches auch nur die Hoffnung auf 80% Wirkungsgrad macht. Die wirkliche Krönung ist aber, dass dem Netzteil laut den technischen Daten die gesetzlich vorgeschriebene (!) PFC fehlt, da steht nämlich frech "Non-PFC". Das Ding darf also, so diese Angabe denn stimmt, nicht in der EU verkauft werden. Das sehr geringe Gewicht des Netzteils spricht allerdings nicht gerade dafür, dass es sich hier im einen Fehler handelt. Ein CE-Label wird unter den "Features" trotzdem aufgelistet – was davon wohl die Gewerbeaufsicht hält…&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wem das noch nicht dubios genug war, für den gibt es noch das "350W"-Modell. Dieses verzichtet ebenfalls auf irgendeinen zählbaren Wirkungsgrad und auf eine PFC. Hier kommt dann noch eine sehr schöne Auslegung der 12V-Leitung hinzu – mehr als beeindruckende 192W. Das Ding ist danach also kleiner; wesentlich kleiner als das "300W"-Modell. Anders als bei den anderen Modellen wird hier dann auch in der Übersicht nur von "ATX 2.0" geschrieben, was immer man uns damit sagen will (den erst mit ATX 2.2 eingeführten 24-poligen Stecker hat es nach der Tabelle…)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Offenbar wird hier ein eigentlich eher für hochwertige Mainboard bekannter Markenname für völligen Schrott missbraucht, um diesen dann vermutlich zu fast dem Preis eines wesentlich höherwertigen Modells verkaufen zu können. Traurig ist indes, dass die "Fachpresse" bei den Netzteilen teilweise völlig falsch von "effizient" redet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achja, falls hier ein abmahnwütiger Anwalt des Herstellers vorbeikommt: Ich hätte da einen Screenshot der Technischen Daten so wie sie von Gigabyte behauptet werden. Wenn selbige also falsche Angaben machen, wäre dies nicht mein Problem.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-6025776078770699788?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/6025776078770699788/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=6025776078770699788' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/6025776078770699788'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/6025776078770699788'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/dubioses-markennetzteil.html' title='Dubioses Markennetzteil'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2544369680608176155</id><published>2010-08-04T13:45:00.002+02:00</published><updated>2010-08-04T13:47:16.329+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Modellautos'/><title type='text'>Nation der Kleinwagenfahrer</title><content type='html'>Vor inzwischen einigen Jahren tobte der damalige bayrische Ministerpräsident Erwin Huber, in dessen Bundesland vornehmlich für europäische Verhältnisse eher große Autos und insbesondere keine Kleinwagen gebaut werden, dass Deutschland bzw. Europa durch die Begrenzung des CO2-Ausstoßes zu einer "Nation der Kleinwagenfahrer" werden würde. Nicht nur, dass vielen, die einen Sinn für Umweltschutz haben oder denen die europäische Definition von "Kleinwagen" eigentlich schon viel zu groß geworden ist, das Problem dieser Feststellung bis heute ein Rätsel geblieben ist, nein das ganze ist auch einfach eine Frage der Sichtweise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://farm5.static.flickr.com/4079/4859979328_87008e1fd1_b.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="180" src="http://farm5.static.flickr.com/4079/4859979328_87008e1fd1_b.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Als ich heute die neuesten Errungenschaften meiner Modellautosammlung betrachtete, kam mir nämlich der Gedanke, ob wir nicht bei der entsprechenden Definition schon lange eine solche Nation sind. Also schnell einmal einen VW Golf V zwischen die drei gestellt. Da sieht doch Deutschlands meistverkauftes Auto wirklich wie ein Kleinwagen aus. Die Drei als Vergleich dienenden sind übriges keineswegs Luxusautos, im Gegenteil. Alle drei entstammen der jeweils billigsten Marke des jeweiligen Konzerns, sind aber sogenannte "Full-size cars". Die etwas kleinere Kategorie der "mid-size cars" war in den USA um 1960 entstanden, noch kleinere Modelle gab es hingegen nicht. Verkauft wurden mit weit überragender Stückzahl die full-size Modelle.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Fahrzeug ganz links ist ein 1970er Ford Custom. Das Fahrzeug stellte Fords Einstiegsversion in die full-size cars dar, in höherer Ausstattung aber mit weitgehend identischer Karosserie war der Wagen als als Ford Galaxie und Ford LTD erhältlich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das weiße Fahrzeug relativ weit hinten ist ein 1968er Plymouth Fury I. Die höheren Modelle hießen wenig einfallsreich Fury II, Fury III und VIP.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das schwarze Fahrzeug ist selbst, wie man unschwer erkennen kann ein PKW-Basierender Pickup. Die Basis des 1959er Chevrolet El Camino sind die full-size cars von Chrevrolet aus jenem Jahr, mit denen er sich dann auch die Abmessungen und die gesamte Formensprache teilt – selbst die damals üblichen Heckflossen sind hinten angedeutet. Diese großen hießen dann in aufsteigender Ausstattung Biscayne, Bel Air und Impala. Daneben gab es eine ganze Reihe Kombis als Brookwood, Parkwood, Kingswood und Nomad. Damit war – abgesehen von der Corvette – dann die PKW-Modellpalette von Chevrolet in jenem Jahr auch erschöpft.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Alle drei Fahrzeuge haben eine Länge von etwa 5,4 bis 5,5m (selbiges gilt für die Full-size cars von Chevrolet der Jahre 68-70, von denen es leider auch nur den El Camino als Modell gibt). Damit überragen diese Modelle einen aktuellen (!) BMW 7er lang um 20-30cm. Der damalige BMW 2800 (auch wieder die Langversion) war gerade einmal 4,8m kurz. Ein aktueller VW Golf (Golf V und VI sind bis auf wenige Millimeter gleich lang) kommt auf dagegen winzige 4,2m. Ein VW Käfer war auch nur 5-10cm kürzer…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gesehen: Sind wir wohl schon lange eine Nation der Kleinwagenfahrer. Und es stört niemanden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2544369680608176155?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2544369680608176155/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2544369680608176155' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2544369680608176155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2544369680608176155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/nation-der-kleinwagenfahrer.html' title='Nation der Kleinwagenfahrer'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm5.static.flickr.com/4079/4859979328_87008e1fd1_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-8989759125448209839</id><published>2010-08-03T13:22:00.005+02:00</published><updated>2010-08-03T14:47:04.177+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><title type='text'>Riesiger Fortschritt der Solartechnik</title><content type='html'>Bisher krankt die Solartechnik, die ja zumeist in Photovoltaik und Solarthermie geteilt wird an ihrer schlechten Wirtschaftlichkeit, die durch das Verhältnis aus eher mäßigen Wirkungsgraden und den eher hohen Herstellungskosten verursacht wird. Dies könnte sich nun dank einer &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=CEl-PfrSdb0"&gt;Entwicklung der Stanford University&lt;/a&gt; massiv ändern. Diesen ist es gelungen, die beiden Funktionen miteinander zu kombinieren, so dass der Wirkungsgrad von den derzeitigen gerade einmal 20% auf über 50% steigt. "Nebenbei" sind sowohl Herstellung wie auch Rohstoffe für dieses System preiswerter als für eine herkömmliche Photovoltaik. Mit einer bisher nur theoretischen Weiterentwicklung wäre wohl sogar ein Wirkungsgrad von fast 60% möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lösung ist wie so oft relativ trivial: Eine Photovoltaik verliert sehr stark an Wirkungsgrad, wenn sie sich zu stark erhitzt. Diese Lösung umgeht das ganze durch eine dünne Schicht Caesium, deren genaue funktion ich noch nicht so perfekt verstanden habe. Hierdurch kann die Wärme zusätzlich verwertet werden und das ganze erreicht den idealen Wirkungsgrad erst bei über 200°C. Caesium ist übrigens _nicht_ radioaktiv, dies gilt nur für einige künstliche Isotope; allerdings reagiert das Zeug mit so ziemlich allem und mit Luft und Wasser jeweils recht heftig…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen 50% Wirkungsgrad und dem Wissen über bisher 20% kann man ja mal eine kleine Kostenrechung anstellen. Derzeit wird allgemein gesagt, dass in Deutschland so eine Photovoltaik-Anlage nach 10 Jahren über den garantierten Strompreis von 45ct pro kWh für die Dinger refinanziert ist; wobei die Anlagen selbst in der Regel doppelt so lange halten. Damit wären wir bei Kosten im Bereich von 22ct. Dies nun bei gleichen Kosten (die es ja nicht einmal sind!) auf einen Wirkungsgrad von 50% hochgerechnet wären wir bei Kosten von 9ct pro kWh. Das ist zwar immer noch das doppelte gegenüber Kohle, aber aufgrund der wesentlich einfacheren Rahmenbedingungen und der natürlich wesentlich besseren Umweltbilanz (die eigentlich schon lange überholte Diskussion über die Produktionsenergie ist hier überhaupt kein Thema mehr) dürfte diese Technik die Chance bieten, mit der man Solarenergie in einer ganz großen Basis und womöglich als primäre Energiequelle einsetzen kann.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.computerbase.de/news/allgemein/forschung/2010/august/forscher_licht_hitze_stromerzeugung/"&gt;deutschsprachige Quelle&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.nature.com/nmat/journal/vaop/ncurrent/abs/nmat2814.html"&gt;bissl was bei Nature mit ein paar Diagrammen, die einem Physiker das ganze vielleicht erklären.&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-8989759125448209839?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/8989759125448209839/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=8989759125448209839' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8989759125448209839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8989759125448209839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/riesiger-fortschritt-der-solartechnik.html' title='Riesiger Fortschritt der Solartechnik'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-4682602188810996082</id><published>2010-08-03T08:29:00.001+02:00</published><updated>2010-08-03T08:30:22.830+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Gold, Passiv, Modular, 400W</title><content type='html'>gestern erst das &lt;a href="http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/400w-in-silber.html"&gt;erste 400W-Netzteil mit '80 PLUS Silver'&lt;/a&gt; gefeiert, gibt es inzwischen erste Details zur &lt;b&gt;Seasonic Fanless X-Series&lt;/b&gt;. Dabei handelt es sich um Netzteil mit 400 und 460W, 80 PLUS Gold (!), mit abnehmbaren Kabeln und ohne einen Netzteillüfter. Auch auf einen großen Kühlkörper wird bei dem Netzteil verzichtet. Der Preis ist nach einigen ersten Nennungen wohl irgendwo zwischen 130 und 150€ zu erwarten – viel, aber bei einem Netzteil dass den Stand der Technik voll ausreizt, zu verstehen. Leider hat der Hersteller ein NDA auf weitere Details gesetzt, so dass es bisher bei diesen Informationen bleibt. Ein gutes hat so ein NDA aber: Man kann sich sicher sein, dass die Sache nicht im letzten Moment im Sande verläuft. Spannend bleibt zudem bei den doch recht hohen Preis, ob auch eine einfache Version, die alleine auf Effizienz ausgelegt ist, erscheinen wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-4682602188810996082?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/4682602188810996082/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=4682602188810996082' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4682602188810996082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4682602188810996082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/gold-passiv-modular-400w.html' title='Gold, Passiv, Modular, 400W'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-5801688303888034160</id><published>2010-08-02T12:54:00.001+02:00</published><updated>2010-08-02T12:55:16.959+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>400W in Silber</title><content type='html'>Gerade habe ich entdeckt, dass seit rund einer Woche das &lt;b&gt;Cougar SE 400W&lt;/b&gt; endlich &lt;a href="http://geizhals.at/deutschland/a515053.html"&gt;im Handel&lt;/a&gt; ist. Bei diesem Netzteil handelt es sich um das erste 400W-Netzteil mit '80 PLUS Silber' und das erste Netzteil unter 500W, dass ein besseres Label als 'Bronze' hat. Konkret reden wir hier von jeweils gut 86% bei 20 und 100% der Nennleistung sowie gut 89% bei 50% der Nennleistung. Das Netzteil verfügt zudem über 6 SATA-Anschlüsse und zwei 6-polige PCI-Express-Stecker. Diese Auslegung erscheint sinnvoll, nachdem es für Systeme mit einer Radeon HD 5970 oder GeForce GTX 480 wohl auch nicht ganz ausreicht. Der Straßenpreis liegt derzeit bei knapp 70€. Zum Vergleich: 80 PLUS Bronze gibt es mit 400W ab 40€; das von mir bisher empfohlene Enermax-Netzteil mit 385W liegt allerdings auch bei fast 60€. Insofern gibt es hier dann auch eine neue Empfehlung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch eine kleine Nebenmeldung: Alle Beiträge zum Thema "Netzteile" sind hier jetzt mit dem entsprechenden Label versehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-5801688303888034160?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/5801688303888034160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=5801688303888034160' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5801688303888034160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5801688303888034160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/400w-in-silber.html' title='400W in Silber'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7654052371515788064</id><published>2010-08-02T04:50:00.002+02:00</published><updated>2010-08-02T10:40:25.469+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Mac mini-(nicht-)Konkurrenz</title><content type='html'>Manchmal ist es erstaunlich, wie sehr sich die klassischen PC-Hersteller von dem Mac-Hersteller Apple auf der Nase herumtanzen lassen. Vor inzwischen 5 1/2 Jahren (genauer am 11. Januar 2005) stellte Apple den "Mac mini" vor – einen Desktop-Rechner, der auf Notebook-Technik basiert und auf Erweiterungsslots völlig verzichtet; dafür ist das Gerät mit einem Gehäusevolumen von 1,4L extrem kompakt und hat durch die Notebook-Technik auch einen extrem geringen Stromverbrauch. Beim aktuellen Gerät ist gar von weniger als 10W im Idle die Rede (es gibt Netzteile, die "aus" mehr wollen!); bei dem davor waren es noch 13W. Die ersten Generationen bewegen sich dagegen zwischen 25 und 40W. Mit "klein" und "sparsam" erfüllt das Ding also genau die beiden Kriterien, wegen denen sich Nettops und Netbooks in Massen verkaufen und es kommt noch der Aspekt einer gegen über diesen wesentlich höheren Leistung hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch nach all dieser Zeit hat es kein Hersteller geschafft, dieses Konzept zu kopieren. Bereits relativ zeitnah hatte Acer ein relativ hässliches Gerät vorgestellt, dass grundsätzlich eine ähnliche Idee verfolgte, allerdings völlig überteuert war. Es war recht schnell wieder vom Markt. Etwas besser ergeht es dem &lt;b&gt;Fujitsu Esprimo Q1500&lt;/b&gt;. Nachdem auch dieses Gerät anfangs auf einen extrem langsamen Celeron-Prozessor setzte, wird inzwischen ein Pentium Dual-Core T4300 eingesetzt. Inzwischen hat das Gerät unter dem Namen &lt;b&gt;Q9000&lt;/b&gt; einen Nachfolger mit Core i3- oder i5-Prozessoren, für welchen Fujitsu einen Idle-Verbrauch von 16W angibt. Optional ist für beide Fujitsu-Geräte im Gegensatz zum Mac Mini auch ein BluRay-Laufwerk verfügbar, einen leistungsstarken Grafikchip gibt es dagegen nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Modell dieser Art ist der &lt;b&gt;Dell Zino HD&lt;/b&gt;. Dabei handelt es sich um ein System mit AMDs Spar-CPUs 3250e und 6850e. Beide Prozessoren entstammen ebenso wie der verwendete Chipsatz der Desktop-Technik, weshalb die Stromaufnahme nicht ganz so sensationelle 30-35W (je nach Testbericht, Dell selbst macht hier keine Angaben) beträgt. Das Gerät soll jetzt einen auf der aktuellen AMD-Notebook-Plattform basierenden Nachfolger bekommen. Auch hier gibt es optional BluRay. Die Grafik ist wahlweise ein Radeon HD 4250 (also die Grafikeinheit des verwendeten Chipsatzes) oder ein Mobility Radeon HD 5450. Daten zu Stromaufnahme und Preis sind leider noch nicht bekannt, ein &lt;a href="http://support.dell.com/support/edocs/systems/insp410/en/sg/sg_en.pdf"&gt;Handbuch&lt;/a&gt; gibt es aber schon. Sollte nach 5 1/2 Jahren dann endlich ein wirklich interessanter Mac mini-Konkurrent erscheinen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7654052371515788064?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7654052371515788064/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7654052371515788064' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7654052371515788064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7654052371515788064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/mac-mini-konkurrenz.html' title='Mac mini-(nicht-)Konkurrenz'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1468412877919427627</id><published>2010-08-01T07:34:00.000+02:00</published><updated>2010-08-01T07:34:18.981+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Esoterik'/><title type='text'>Der Grundfehler der Esoterik</title><content type='html'>Wo immer man sich die Begründungen von Esoterikern ansieht, findet man den immer wieder gleichen Fehler. Zunächst einmal ist eine Grundannahme dieser Lehre, dass es keinen Zufall gibt. Diese Aussage ist zunächst gar nicht SO falsch, denn tatsächlich beruht jeder Vorgang in der Natur auf einem Prinzip von Ursache und Wirkung. Allerdings machen die Esoteriker dabei einen entscheidenden Fehler. Viele natürliche Vorgänge sind so komplex, dass eine Vorhersage ob der großen Zahl an Variablen vollkommen unmöglich ist. Legendär ist wohl das Beispiel des Schmetterlings, der einen Sturm auslösen kann. Bei Unfällen redet man in diesem Falle von einer "Verkettung unglücklicher Umstände". Ein fiktives Beispiel eines Verkehrsunfalls, bei dem ein Auto ins schleudern gerät und jemanden überfährt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Da war dann am Auto eine wichtige Schraube aufgrund eines wegen einer Party übermüdeten Mechanikers locker. Weil die Kollegin in der Endkontrolle gerade Stress zu Hause hat, wird der Fehler hier auch übersehen. Die Kiste, wegen er er abrupt ausweichen muss, wurde von einem überladenen Paketboten verloren und das da nun auf dem Gehweg gegenüber jemand geht ist alleine auch kein seltener Fall.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles für sich sind gefühlt nicht einmal besonders seltene Fälle, die alle ihre individuelle Ursache haben. Nur die Wahrscheinlichkeit, dass all dies genau so zusammen kommt, ist im Vergleich dazu verschwindend gering (Mathematisch das Produkt der Einzelwahrscheinlichkeiten). Tatsächlich sind bereits die vorgenannten Einzelaspekte in ihrer Wahrscheinlichkeit das Produkt vieler Einzelwahrscheinlichkeiten, was dann eine fast unendliche Kette erzeugt, die sich unter Umständen sogar gegenseitig beeinflussen können – vielleicht hatten die beiden Hersteller-Mitarbeiter ein gerade beendetes Verhältnis miteinander, was dann zu dem Stress bei der einen und dem Frustsaufen beim anderen führt? Hier glauben Esoteriker nun, dass das Endereignis irgendeine eigene Ursache hätte. Selbige Aussage ist wissenschaftlich falsch; denn *nichts* hat eine einzige Ursache alleine. Dies gilt übrigens auch nicht für Vorgänge, die scheinbar zwingend eintreten, wie etwa dass einer Ausweicht, wenn da eine Kiste steht – denn die Kiste muss da ja erstmal stehen und jemand da auch lang kommen. Ähnlich kann es auch passieren, dass ein Kettenraucher nie Lungenkrebs bekommt; eine andere Person aber schon nachdem sie ein einziges Mal von einem Raucher angehaucht wurde. Denn es muss nur ein einziges Teer-Teilchen an der falschen Stelle landen. Dies ist natürlich bei dem Raucher wesentlich wahrscheinlicher, weil wesentlich mehr da sind, aber eine Garantie gibt es nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass diese einzelnen Ursachen für irgendein Ereignis nun aus wissenschaftlicher Sicht auch noch vollkommen absurd sind, da es an jeglicher Wirkkette zwischen den Ereignissen und der vermeintlichen Ursache fehlt, ist hier nur noch ein meist eher unterhaltsamer Nebenaspekt. An dieser Stelle unterscheiden sich übrigens Esoteriker nicht großartig von religiösen Menschen, die glauben, dass alles &lt;i&gt;gottes Wille&lt;/i&gt; sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht mehr unterhaltsam sondern gefährlich wird Esoterik jedoch, wenn die Leute in dem Glauben an irgendwelche einfachen Ursachen Verhaltensweisen an den Tag legen, die die Eintrittswahrscheinlichkeit für Probleme drastisch erhöht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1468412877919427627?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1468412877919427627/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1468412877919427627' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1468412877919427627'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1468412877919427627'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/08/der-grundfehler-der-esoterik.html' title='Der Grundfehler der Esoterik'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-8003901080143605404</id><published>2010-07-31T12:40:00.000+02:00</published><updated>2010-08-02T12:39:14.716+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Das 90%-Netzteil</title><content type='html'>Seit Anfang des Jahres gibt es für besonders effiziente Netzteile die "80 PLUS Platinum"-Norm. Diese schreibt bei 20% Last einen Wirkungsgrad von 90%, bei 50% von 92% und bei Volllast von immer noch 89% vor – ehrgeizige Zahlen also. Bisher gibt es bereits einige Servernetzteile, die diese Werte auch erfüllen. Bei diesen spielt der Preis praktisch keine Rolle, denn wenn ein Netzteil über normalerweise 5 Jahre permanent 500-1000W liefern soll, ist jedes gesparte Prozent bereits viel Geld wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Privatanwender gibt es derartige Netzteile bisher nicht, jetzt wurde jedoch von dem Hersteller FSP Group ein solches einer '80 PLUS'-Prüfung unterzogen (siehe &lt;a href="http://80plus.org/manu/psu/psu_reports/FSP%20TECHNOLOGY_FSP450-60PTM_ECOS%202146_450W_Report_Rev%202.pdf"&gt;Prüfbericht&lt;/a&gt;). Das Ergebnis erfüllt nicht nur die Norm, es geht mit 91, 93 und 92% sogar sehr deutlich darüber hinaus. Auch die PFC liefert auf zwei Nachkommastellen gerundet zumindest bei höherer Last schlicht eine 1. Das ganze ist übrigens mal kein riesiges Monstrum weit jenseits von 1 KW, sondern hat durchaus praktikable 450W Nennleistung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wann wir ein solches Netzteil im Handel sehen werden, weiß ich nicht; auf jeden Fall wird aber eine neue Ära eingeläutet – steht doch nun zum ersten mal durchgehend eine '9' ganz vorne am Wirkungsgrad. Damit dürften dann bald 80% nicht mehr als "gut", sondern als "gerade noch ok" gelten, denn wirklich "gut" sind eben über 90%. Insofern auch etwas schade, dass das neue Label nicht schlicht "90 PLUS" heißt…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-8003901080143605404?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/8003901080143605404/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=8003901080143605404' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8003901080143605404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8003901080143605404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/07/das-90-netzteil.html' title='Das 90%-Netzteil'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-5560593514807289961</id><published>2010-07-29T00:00:00.002+02:00</published><updated>2010-07-29T00:01:40.006+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Tastatur aus Nachwachsendem Material</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TFClgsQTzAI/AAAAAAAAAH4/Gaib0Ms3BhA/s1600/B7518_KBPC_PX_ECO_lo.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TFClgsQTzAI/AAAAAAAAAH4/Gaib0Ms3BhA/s200/B7518_KBPC_PX_ECO_lo.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Diese Meldung ist nicht ganz neu, aber ich finde sie trotzdem nochmal erwähnenswert. Der PC-Hersteller Fujitsu hat eine Tastatur  aus Naturmaterial &lt;a href="http://fujitsu.fleishmaneurope.de/2010/03/19/fujitsu-neue-%E2%80%9Ceco-tastatur%E2%80%9D-unterstreicht-vorreiterrolle-beim-thema-green-it/"&gt; entwickelt&lt;/a&gt; und bietet diese jetzt für knapp 50€ an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tastatur selbst besteht aus einem Stoff namens "Biogrande", offenbar ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Celluloseacetat"&gt;Celluloseacetat&lt;/a&gt;. Wie Bio dieser Teil ist, bin ich mir noch nicht ganz sicher. Für die Handballenablage wird &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arboform"&gt;Arboform&lt;/a&gt; verwendet, umgangssprachlich auch "Flüssigholz" genannt.  In der Papierherstellung fallen jährlich 50 Mio. Tonnen der Hauptkomponente Lignin an, welche bisher schlicht verbrannt wurden. Das Zeug ist das, was Holz hart macht. Das Zeug verrottet entsprechend auch schlicht mit der Zeit, ohne dabei irgendwelche kruden Chemikalien freizusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Tastatur alleine macht nun noch keine Öko-Sensation, ob der erwarteten Absatzzahlen – ich behaupte mal frech, dass man auch die bei allen PCs beiliegenden Tastaturen durch diese hier ersetzen wird – geht Fujitsu von einer jährlichen Einsparung von 60 Tonnen Kunststoff aus. Was herauskommt, wenn man überlegt, was jedes Jahr an Massen von Gehäusen nicht nur für Tastaturen, sondern auch für Mobiltelefone, Mäuse und diverse andere Kleingeräte hergestellt werden. Oder für Fahrradteile, die sich gerne genau da lösen, wo Verrottung in der Tat das einzige ist, was verhindert, sie dort in 300 Jahren noch zu finden ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-5560593514807289961?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://fujitsu.fleishmaneurope.de/2010/03/19/fujitsu-neue-%E2%80%9Ceco-tastatur%E2%80%9D-unterstreicht-vorreiterrolle-beim-thema-green-it/' title='Tastatur aus Nachwachsendem Material'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/5560593514807289961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=5560593514807289961' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5560593514807289961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5560593514807289961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/07/tastatur-aus-nachwachsendem-material.html' title='Tastatur aus Nachwachsendem Material'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Qt5X_i3SdE0/TFClgsQTzAI/AAAAAAAAAH4/Gaib0Ms3BhA/s72-c/B7518_KBPC_PX_ECO_lo.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2862275147026972966</id><published>2010-07-28T01:41:00.004+02:00</published><updated>2010-08-02T12:39:14.716+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Netzteil-Gruselkabinett</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://farm1.static.flickr.com/180/367674491_667416c379.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://farm1.static.flickr.com/180/367674491_667416c379.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Das Netzteil hatte einen ganzen&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/18536761@N00/with/367674491/"&gt;Hausbrand&lt;/a&gt; zu verantworten…&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Das billige PC-Netzteile nicht sonderlich effizient sind, ist ja nichts neues - heute hab ich aber mal was neues für euch: Das Gruselkabinett der Sicherheit und Zuverlässigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fangen wir harmlos an mit diesem &lt;a href="http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?t=361083&amp;amp;garpg=5#content_start"&gt;Casecom 400W&lt;/a&gt;. 400W? Naja, nach 150W hat der Tester von weiteren Tests abgesehen – Explosionsgefahr. Das Netzteil besitzt nämlich weder Kurzschluss- noch Überlastungsschutz und die Funkentstörung verdient ihren Namen nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Nummer größer gibt es den Spass genauso: Dieses "&lt;a href="http://jonnyguru.com/modules.php?name=NDReviews&amp;amp;op=Story&amp;amp;reid=187"&gt;1050W&lt;/a&gt;" der Marke "Diablotek" hat eine wahrhaft diabolische Qualität. Bei 200W kann man die Spannungsversorgung noch als stabil betrachten; bis immerhin 600W gibt es überhaupt eine, danach schlägt die immerhin vorhandene Sicherung zu, indem sie sich in ihre Bestandteile auflöst. Auch der Wirkungsgrad gehört zumindest am Anfang noch zum besseren – immerhin fällt er "erst" ab 400W unter die 80%-Marke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer jetzt dem irrigen Gedanken nachhängt, dass solche Ausfälle die Ausnahme sind, die gleiche Seite hat eine ganze &lt;a href="http://www.jonnyguru.com/modules.php?name=NDReviews&amp;amp;op=Story&amp;amp;reid=71"&gt;Armee solcher Bruchpiloten&lt;/a&gt; getestet. Die guten davon schaffen die halbe Nennleistung; die schlechten geben dagegen schon auf, bevor eine erste Messung möglich ist… Wenn es was zu messen gab, sind das übrigens meist Spannungen die nur ungefähr getroffen werden und Wirkungsgrade zwischen 60 und 70%.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=XglUdm25Bxo"&gt;Und so sieht so ein Ausfall dann aus.&lt;/a&gt; Ist deine Tapete eigentlich feuerfest?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2862275147026972966?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2862275147026972966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2862275147026972966' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2862275147026972966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2862275147026972966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/07/netzteil-gruselkabinett.html' title='Netzteil-Gruselkabinett'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/180/367674491_667416c379_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7686645704093039338</id><published>2010-07-27T04:06:00.000+02:00</published><updated>2010-07-27T04:06:34.841+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Der Duden in hoffnungsloser Mission</title><content type='html'>Ihr erinnert euch sicherlich daran, als die Medien groß feierten, dass der Duden jetzt das Verb "googlen" kennt? Fragt mich nicht, wann das war, aber soo lange ist es nicht her. Seit etwas mehr als einem Monat kennt man nun ja auch "twittern". Interessant ist dabei, welche Verbreitung dieses Wort inzwischen hat. Ein Blick zu Google offenbart irgendwas von weit über 5 Millionen Nennungen. Mal sehen, ob man sich bei der nächsten Ausgabe wieder 4 Jahre Zeit lässt und vor allem, wie viele Flamewars vorher entstehen, ob es "flattern" oder "flattrn" heißt ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7686645704093039338?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7686645704093039338/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7686645704093039338' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7686645704093039338'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7686645704093039338'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/07/der-duden-in-hoffnungsloser-mission.html' title='Der Duden in hoffnungsloser Mission'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-70967666323281820</id><published>2010-07-25T14:53:00.000+02:00</published><updated>2010-07-25T14:53:49.252+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Unglücke und die Menschenwürde</title><content type='html'>Es gibt Tage, da fehlen einem die Worte - gestern war ein solcher. Schon die anfängliche kleine Meldung "10 Tote bei Massenpanik auf der Loveparade" erzeugte wohl bei jedem einen Schock. Umso genauer man sich informiert, umso größer wurde das entsetzen darüber, wie bei dieser riesigen und eigentlich stets fröhlichen Party so eine Katastrophe mit inzwischen neunzehn Opfern werden konnte. Nicht nur, dass 1,5 Millionen Menschen direkt vor Ort waren, wohl nicht wenige weitere wollten noch da hin oder waren in den letzten 20 Jahren bei einer Loveparade. Und wenn nicht, so kennt man womöglich zumindest den einen oder anderen, der einmal da war. Entsprechend geht vielen – auch mir – diese Sache wirklich nahe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das solche Katastrophen dann auch zu einigen seltsamen bis fragwürdigen Kommentaren führt, ist man ja schon fast gewohnt – aber auch in dieser Hinsicht brauchte man diesmal harte Nerven. Der erste Aufreger waren da ein paar (oder war es nur einer? Der Inhalt war eigentlich immer der gleiche) Idioten offenbar aus den USA, die bei Twitter das nun mehr als gefragte Hashtag #loveparade für ihren Spam missbrauchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das die Menschenwürde auch in Deutschland nicht viel wert ist, musste dann natürlich einmal mehr die BILD beweisen, indem sie es für nötig hielt, eine Bildergalerie aus Fotos der Toten mit extra viel Werbung zusammenzustellen. Da wollte man bei RTL nicht nachstehen, ersparte einem aber wenigstens die Werbemengen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der wirkliche Abschaum ließ zunächst zum Glück noch auf sich warten – holte dies aber heute in Person von Eva Herman nach. Diese freute (!) sich nun darüber, dass eine "höhere Macht" diesem "schändlichen Treiben" ein Ende gesetzt hatte (weitere Zitate will ich hier den Lesern ersparen). Solche Äußerungen gibt es aus christlich-fundamentalistischen Kreisen bei Katastrophen immer mal wieder – etwa beim Hurrikan Katrina 2005. Zum Glück haben aber von diesen die meisten etwas, was Frau Herman offenbar fehlt: Genug Anstand, ihre eigene Nichtachtung der Menschenwürde und eigentlich auch christlicher Werte, wenigstens für sich zu behalten. Wenn diese Worte ein Ggutes haben, dann wohl, dass die Frau damit die letzten Reste von Respekt, die sie noch irgendwo bei "normalen" Menschen besessen hat, zu verlieren. Dennoch stellt man sich bei solchen Ergüssen auch die Frage, ob eine unbegrenzte Meinungsfreiheit wirklich immer so ideal ist…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-70967666323281820?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/70967666323281820/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=70967666323281820' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/70967666323281820'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/70967666323281820'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/07/unglucke-und-die-menschenwurde.html' title='Unglücke und die Menschenwürde'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-8542117661909924858</id><published>2010-07-13T04:47:00.002+02:00</published><updated>2010-10-26T11:53:35.231+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auto'/><title type='text'>Automobiles Downsizing</title><content type='html'>Irgendwann Ende 2007 wurde von der EU nach ziemlich zähen Verhandlungen ein "Flottenverbrauch" für die Automobilindustrie beschlossen. Alle von einem Konzern hergestellten Fahrzeuge sollen hierbei im Durchschnitt einen bestimmten CO2-Ausstoß nicht übersteigen. Nachdem die Hersteller einst versprochen hatten, bereits 2008, nach dieser Formel einen Wert von 130g zu erreichen – jedoch ohne Ausnahme weit daran gescheitert sind, die Realität lag eher bei 160g – sollte ursprünglich für das Jahr 2012 ein Wert von 120g festgeschrieben werden. Nachdem insbesondere die deutsche Bundesregierung dies versucht hat zu blockieren – legendär ist hier ein tobender Erwin Huber (CSU), der sich vor einer "Nation der Kleinwagenfahrer" fürchtete – "einige" man sich auf 130g bis 2015. Ein wachsweicher Wert, aber besser als nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Zeit vor dieser Regelung war die Automobilindustrie relativ träge geworden – die von den Kunden geforderten Leistungen, zumeist im Bereich von 50 bis 150 PS ließen sich bei einem von den Kunden gleichermaßen akzeptierten Verbrauch von 7-9L/100km problemlos auch mit vergleichsweise uralten Motoren erreichen. Einen wirklich neuen brachte man eigentlich nur, wenn man damit die Produktionskosten senken konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun aber musste man reagieren – 130g CO2 entsprechen etwa 5,5L Superbenzin oder 5L Diesel auf 100km. Um diesen Durchschnitt zu erreichen, werden nun vor allem drei Maßnahmen angewendet. Als erstes werden die Kunden durch Werbung und veränderte Angebote ("Premium-Kleinwagen") dazu gebracht, die schon existierenden sparsameren Autos mehr zu kaufen. Maßnahme Nummer zwei ist die Verbesserung der Effizienz der vorhandenen Modelle und Maßnahme Nummer drei das Experimentieren mit völlig neuen Lösungen, die eine wirklich massive Reduzierung des CO2-Ausstoßes bedeuten – hier sind vor allem Elektroautos zu nennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte hier einmal die zweite der oben genannten Maßnahmen genauer betrachten. Diese besteht im Grunde aus zwei Teilen: Dem "Downsizing" und diversen technischen Zusatzspielereien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Downsizing bedeutet hierbei nichts anderes, als dass eine Effizienzsteigerung nicht in mehr Leistung sondern in weniger Verbrauch investiert wird. Im Diesel-Bereich hat sich weitgehend herstellerübergreifend  eingebürgert, alle Kleinwagen und Kompaktklasse-Modelle mit einem  CO2-Ausstoß von erstaunlich exakt 99g anzubieten. Hier scheinen sich  weitere Verbesserungen derzeit nur sehr begrenzt zu lohnen. Bei Benzinern wird nun statt den 1,5L-Motor von 100 auf 150 PS zu steigern, dieser durch einen 1,2L-Motor mit 100 PS ersetzt – so geschehen in diversen VW-Modellen. Die Leistung bleibt die gleiche; der Verbrauch sinkt massiv. Gerade dieser 1,2L-TSI-Motor hat inzwischen erstaunlich weit die Runde gemacht und soll im kommenden Jahr sogar im VW Passat B7 zum Einsatz kommen, im nicht viel kleineren Skoda Octavia wird er sogar schon angeboten und führt zu einem CO2-Ausstoß von 134g. Im Audi A1 und Seat Ibiza stehen gar nur 118g zu Buche; das geringere Gewicht hilft. Für die Zukunft ist zudem ein 1L-Dreizylindermotor mit 60 bis 85 PS geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen noch radikaleren Schritt ist der italienische Fiat-Konzern gegangen. Im Fiat 500 wird sich zwar weiterhin trotz seines Namens kein 500ccm-Motor finden, wohl aber ein mit 875ccm ebenfalls sehr kleiner Zweizylinder. Für das Motörchen hat man bei Fiat alle Register gezogen, mit variabler Einspritzung, Turbolader und einer ströhmungsoptimierten Brennkammer (daher auch der krumme Hubraum) steht nun ein Verbrauch von 4,1L/100km oder 92g CO2 zu Buche – das ganze bei 85 PS. Eine Version mit 105 PS, womit wir auf dem Niveau von Volkswagens 1,2L TSI des vorherigen Absatzes sind, ist zudem angekündigt. In dieser Form dürfte er dann seinen Weg mindestens bis rauf in die Kompaktklasse finden und dürfte auch dort nicht nur jeden Benziner hinter sich lassen, sondern selbst den in Herstellung und Versicherung deutlich teureren Dieselmotoren Konkurrenz machen. Durch die kompakte Bauform ist zudem eine Hybridversion des Fiat 500 möglich (wer den vollgestopften Motorraum kennt, kann sich dies kaum vorstellen!). Daneben soll der Motor dann auch mit 65 PS als Saugmotor auf den Markt kommen. In dieser Version dürfte er dann als erster Benziner überhaupt unter die 4L/100km-Marke fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die weitere Liste von Fahrzeugen unter 99g CO2 ist übrigens arg überschaubar. Vom VW Polo V gibt es eine optimierte "BlueMotion"-Version, die durch allerlei kleine  Tricks auf 87g kommt, der Smart fortwo liegt als Diesel bei 88g und der Toyota Prius III bei 89g.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor diesem Hintergrund wird dann auch klar, dass die bereits diskutierte Verschärfung des CO2-Grenzwertes auf 95g gar kein so absurdes Ziel ist, denn die technischen Grenzen werden bisher noch von keinem Fahrzeug ausgenutzt und einen eigentlich viel einfacheren Weg zu weniger Verbrauch hat man noch gar nicht angekratzt: Wirklich weniger Leistung, die dann doch nicht genutzt wird. SO lange ist es nicht her, dass 100 PS noch selbst in Mittelklasse-Autos von Premium-Herstellern aufpreispflichtig waren…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-8542117661909924858?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/8542117661909924858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=8542117661909924858' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8542117661909924858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8542117661909924858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/07/automobiles-downsizing.html' title='Automobiles Downsizing'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1343756307885026160</id><published>2010-07-08T03:12:00.000+02:00</published><updated>2010-07-08T03:12:08.344+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Linux'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Computerspiele'/><title type='text'>Warum freie Computerspiele scheitern</title><content type='html'>Ohne Zweifel gibt es eine ganze Reihe von Freien Computerspielen, die entweder selbst ein sehr interessantes Spielprinzip entwickelt haben oder ein solches kopieren. Leider aber leiden diese Spiele oft nicht nur an einem Mangel an fähigen Grafikern, sondern noch viel mehr an dem Entwicklungsprinzip selbst. Freie Software wird traditionell von den Anwendern so geschrieben, dass sie selbst damit umgehen können. Dies führt schon bei normalen Anwendungen oftmals zu einer eher gewöhnungsbedürftigen Bedienphilosophie, was bei Spielen natürlich nicht anders ist. Aber an eine komische Bedienung kann man sich mehr oder weniger schnell gewöhnen und diese oftmals auch einfach ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Spiel kommt nun aber noch ein Problem dazu. Der Entwickler ist zugleich der Haupttester, oft genug wohl sogar der einzige für den Entwicklungsprozess relevante Tester. Selbiges hat einen extrem schwerwiegenden Einfluss auf den Schwierigkeitsgrad der Spiele: Während man kommerzielle Computerspiele auf der untersten Stufe oft in aller Ruhe durchspielen kann und selbst verpasste Möglichkeiten, die eigene Spielkraft zu verbessern das Spiel zwar schwerer, keineswegs aber unlösbar machen, ist dies bei nahezu sämtlichen Freien Spielen undenkbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon fast legendär ist in diesem Zusammenhang des Strategiespiel "Battle for Wesnoth". Wenn man dort im Verlauf einer Kampagne einen besonders weit ausgebildeten Charakter verliert, hat man oftmals nicht einmal mehr eine theoretische Chance, das Spiel zu gewinnen. Ähnliche Probleme zeigen fast alle mir bekannten freien Spiele, was auch logisch ist - der Entwickler hat das Spiel so extrem oft durchgespielt, dass er ganz genau weiß, wie er aus irgendeiner Situation am besten herauskommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders deutlich wird dieses Problem übrigens auch bei Remakes von alten Arkade-Spielen - so gibt es etwa ein Remake von Konamis "Road Fighter", den man selbst auf der untersten von drei Stufe nur mit perfekten Reflexen durchspielen kann - die höheren Stufen sind ohne jahrelanges Training wohl gar nicht spielbar. Zugleich findet sich auf Youtube ein Video, wo einer der Entwickler das Spiel auf der höchsten Stufe perfekt durchspielt. An gleicher Stelle gibt es dann auch Videos des Originalspiels, bei welchem man auf einer vergleichsweise leeren und geraden Straße bei ungefähr der halben Geschwindigkeit fährt…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diesem Grunde doch einmal ein Wunsch an all jene, die ein freies Computerspiel entwickeln: Versucht euch bei den Schwierigkeitsgraden nicht an euren eigenen Fähigkeiten, sondern an denen der unbedarften Benutzer zu orientieren. Dass für euch selbst die höchste Stufe nur eine leichte Herausforderung darstellt, muss so sein!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1343756307885026160?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1343756307885026160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1343756307885026160' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1343756307885026160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1343756307885026160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/07/warum-freie-computerspiele-scheitern.html' title='Warum freie Computerspiele scheitern'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-3525490155906592523</id><published>2010-06-29T11:43:00.000+02:00</published><updated>2010-08-02T12:39:14.717+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Empfehlungen für PC-Netzteile Juni 2010</title><content type='html'>Nachdem ich immer wieder nach den idealen PC-Netzteilen gefragt wurde und in diesem Blog auch schon sehr viel über die theoretischen Grundlagen hierzu referiert habe, möchte ich nun einmal ein paar konkrete Empfehlungen abgeben, welche Netzteile derzeit für welchen PC ideal sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Netzteile werden für die "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/80_PLUS"&gt;80 PLUS&lt;/a&gt;"-Zertifizierung, welche man heute bei der Netzteil-Wahl als zwingend ansehen sollte, bei 20, 50 und 100&amp;nbsp;% ihrer Nennleistung geprüft. Dabei ist der Wirkungsgrad bei 50&amp;nbsp;% etwas besser als bei den beiden anderen Werten. Unter 20&amp;nbsp;%, spätestens aber unter 10&amp;nbsp;% der Nennleistung fällt der Wirkungsgrad rapide ab. Aus diesem Grund sollte sich ein Netzteil im Betrieb meist zwischen 20 und 50&amp;nbsp;% seiner Nennleistung bewegen - dies ist aber oft nicht so einfach umsetzbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein erstes Problem haben wir bei Nettops im Eigenbau. Diese Rechner haben - weitgehend unabhängig ob belastet oder nicht - eine Stromaufnahme von 15-25&amp;nbsp;W. Insofern sind die bei als Komplettsysteme verwendeten Netzteile mit einer Nennleistung von 60&amp;nbsp;W schon ideal; diese haben aber keinen ATX-Stecker, sondern irgendwelche Eigenbau-Normen. Ein vergleichbares System nennt sich "Pico-PSU". Hierbei muss man dann jedoch zum einen entweder ein Gehäuse finden, in dem sich durch das fehlende ATX-Netzteil kein Loch ergibt oder dieses Loch irgendwie schließen. Besonders preisgünstig ist eine solche Pico-PSU zudem auch nicht. Da es zudem keine brauchbaren ATX-Netzteile unter 300&amp;nbsp;W Nennleistung gibt, landen wir bei dem &lt;a href="http://geizhals.at/deutschland/a448393.html"&gt;be quiet Pure  Power 300&amp;nbsp;W L7&lt;/a&gt;, dem einzigen "80 PLUS Bronze" mit 300&amp;nbsp;W derzeit am Markt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob des Mangels an wirklich kleinen Netzteilen bleibt uns dieses Netzteil auch für etwas größere Rechner noch einige Zeit erhalten. Insbesondere bei Systemen, die lediglich über eine Onboard-Grafiklösung und eine einzelne Festplatte verfügen, ist es unabhängig von dem Prozessor die ideale Wahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommt eine zweite Festplatte oder eine auch nur kleine Grafikkarte hinzu und der Prozessor ist darüber hinaus ein Quadcore mit Ausnahme von intels Sockel 1156-Modellen, ist der Leerlauf-Verbrauch hoch genug, um ein Netzteil mit einer Nennleistung von etwa 400&amp;nbsp;W zu rechtfertigen. Hier ist das &lt;a href="http://geizhals.at/deutschland/a312977.html"&gt;Enermax PRO82+ 385&amp;nbsp;W&lt;/a&gt; zu empfehlen. Selbiges erlaubt auch den Einsatz von Grafikkarten ohne eine eigene Stromversorgung unabhängig vom sonstigen System. Bei einer größeren Zahl an Festplatten in Verbindung mit einem Core i7-9xx sollte man über &lt;a href="http://geizhals.at/deutschland/a312980.html"&gt;eine Nummer größer&lt;/a&gt; nachdenken, welches es auch &lt;a href="http://geizhals.at/deutschland/a312969.html"&gt;mit Kabelmanagement gibt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Einsatz einer Grafikkarte, die eine eigene Stromversorgung über einen 6-Pin PCIe-Stecker besitzt, ist mit den beiden vorgenannten zwar prinzipiell möglich, so der Prozessor nicht zu hungrig ist. Allerdings liegt der Verbrauch in solchen Systeme oft genug hoch genug, damit sich dieses Netzteil lohnt: &lt;a href="http://geizhals.at/deutschland/a497622.html"&gt;Enermax Pro87+ 500&amp;nbsp;W&lt;/a&gt;. Selbiges hat einen nochmal deutlich höheren Wirkungsgrad - allerdings bei einem recht heftigen Preis, der sich nur dann rentiert, wenn der Rechner häufig wirklich ausgelastet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesem Netzteil ist man nach oben hin dann sehr lange gut versorgt, da es bisher keine Netzteile mit einem noch besseren Wirkungsgrad gibt. Die Unterschiede im Wirkungsgrad zwischen 50 und 100&amp;nbsp;% der Nennleistung zu beachten, ist eher müßig, da der erforderliche Leerlauf-Verbrauch mit 120&amp;nbsp;W schon sehr hoch wäre. Erst bei dem Einsatz mehrerer Grafikchips; gleich ob auf einer oder auf mehreren Karten, können die 500&amp;nbsp;W eng werden; ebenso bei nVidias GeForce GTX400-Serie. Im Falle von nur einer Karte mit sehr hohen Stromverbrauch (2 PCIe-Stecker, von denen einer 8 Pins hat) tut es ein Modell mit 650&amp;nbsp;W, wo sich etwa &lt;a href="http://geizhals.at/deutschland/a485162.html"&gt;dieses sehr leise Modell von Seasonic&lt;/a&gt; empfiehlt. Das gleiche gilt für zwei Karten, die jeweils über zwei 6-Pin-Stecker verfügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf noch größere Konstruktionen will ich hier nicht eingehen; bei diesen Rechnern ist die Stromaufnahme so oder so gewaltig, da ist der Netzteil-Wirkungsgrad sowieso von untergeordneter Bedeutung. Hier kann jedoch im Einzelfall durchaus eine Nennleistung von über 1000&amp;nbsp;W erforderlich sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend noch ein kleiner Ausblick auf die Zukunft. Noch in diesem Jahr haben mit Seasonic und Cougar zwei Hersteller bessere Netzteile mit einer Nennleistung von 400&amp;nbsp;W angekündigt. Bei Seasonic ist dies ein passiv gekühltes 80 PLUS Gold, bei dem ich noch nicht so recht weiß, was ich von der Kühlweise halten soll; bei Cougar ein konventionelles 80 PLUS Silber. Preise und genaue Erscheinungstermine für beide stehen noch aus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-3525490155906592523?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/3525490155906592523/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=3525490155906592523' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3525490155906592523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3525490155906592523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/06/empfehlungen-fur-pc-netzteile-juni-2010.html' title='Empfehlungen für PC-Netzteile Juni 2010'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-5167550085711222549</id><published>2010-06-24T21:55:00.002+02:00</published><updated>2010-06-24T22:52:33.564+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Modellautos'/><title type='text'>Starmada - made in China als Qualitätsmerkmal</title><content type='html'>&lt;div style="float: left; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/31365699@N07/4730053400/" title="photo sharing"&gt;&lt;img alt="" src="http://farm2.static.flickr.com/1223/4730053400_a5d9bd111a_m.jpg" style="border: 2px solid rgb(0, 0, 0);" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Automodelle von Vorbildern der Marke Mercedes-Benz im Maßstab 1:87 sammle ich schon seit einigen Jahren. Nun kam Anfang 2009 ein "neuer" Hersteller auf den Markt, &lt;b&gt;Starmada&lt;/b&gt;. Hierbei handelt es sich um die Zusammenarbeit des in Hongkong ansässigen Herstellers &lt;a href="http://www.rickoricko.com/"&gt;Ricko&lt;/a&gt; und des deutschen &lt;a href="http://www.brekina.de/"&gt;Brekina&lt;/a&gt;. Ricko übernimmt hierbei die Fertigung, Brekina den Vertrieb für Europa und wohl auch einen Teil der Produktplanung. Beide Unternehmen bieten hiervon unabhängig auch Modelle unter dem eigenen Namen an - nur eben seit 2009 keine neuen Mercedes-Vorbilder mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Konstellation ist ein offenbar sehr fruchtbar, in den jetzt 18 Monaten sind so 8 Modelle entstanden, die in ihrer Detaillierung und auch der Farbwahl ihresgleichen suchen. Auch den bei "Made in China" üblichen endlosen Lieferverzug hat man weitgehend im Griff, einzig der im Hintergrund des Fotos abgebildete "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harburger_Transporter"&gt;Harburger Transporter&lt;/a&gt;" sollte ursprünglich zwei Monate früher erscheinen. Die Modellwahl ergibt sich durch die die Ausrichtung des Brekina-Sortimentes auf die Zeit von 1950 bis 1980, wobei mit dem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/W201"&gt;Mercedes-Benz 190 E (W201)&lt;/a&gt; im Vordergrund auch ein neueres Vorbild umgesetzt wurde. Bei allen Typen wird versucht, sich gegenüber älteren und fast ausnahmslos nicht mehr erhältlichen Konkurrenzmodellen durch andere Modelljahre abzusetzen - so etwa beim 190 E das Facelift des Jahres 1988 mit der Seitenverkleidung. Gerade dieser Punkt ist in der Branche leider ganz und gar nicht üblich; bei Modellbahnen ist es nicht einmal selten, dass zwei Hersteller aus einer riesigen Serie die gleiche Betriebsnummer nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Modell dieser Serie war unmittelbar nach der Spielwarenmesse 2009 die typische Staatslimousine der 1970er und 1980er Jahre, der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W100"&gt;Mercedes-Benz 600 (W100)&lt;/a&gt;, und zwar die Langversion dieses. Dieses Modell gab es in zwei Schüben in inzwischen insgesamt sechs Farben, darunter in weiß (wie von Ugandas einstigem Diktator Idi Amin gefahren), aber auch dem für dieses Modell unerlässlichen schwarz. Weitere sind gold, silber, schwarz und rot. Ein Vorserienmodell in einem zweiten, helleren Rotton wurde für einen guten Zweck versteigert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgten der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W187"&gt;Mercedes-Benz 220 (W187)&lt;/a&gt;, der Vorläufer der heutigen S-Klasse im April in ausschließlich dunklen Farbtönen (weinrot, graphitgrau und schwarz) und mit dem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W108"&gt;Mercedes-Benz 280 SE (W108)&lt;/a&gt; die S-Klasse der späten 1960er im Juni 2009, bei der neben erneut graphitgrau und braun mit pastellblau der Trend zu helleren Farben langsam beginnt. Ab dem im September ausgelieferten &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W116"&gt;Mercedes-Benz 450 SEL (W116)&lt;/a&gt;, dem Nachfolger des W108 wurde die Zahl der Farben auf vier erhöht; bei diesem Modell zudem mit einer für die 1970er Jahre so typisch popigen Wahl von feuerrot, sattgrün, hellgelb und dunkelblau - quietschbunt konnte nicht erst Windows XP. Im Novenber 2009 kam noch der 190 E, dieser jedoch in nur den drei Farben weiß, rot und blau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Jahr 2010 begann noch vor der Messe mit dem eigentlich noch für 2009 geplanten Harburger Transporter oder "Mercedes-Benz L 206 D", welcher in je zwei Farben als Bus (grün und weiß) und Kasten (blau und gelb) angeboten wurde. Im April folgte nun der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W110"&gt;Mercedes-Benz 190c (W110)&lt;/a&gt; mit drei Farben (auch hier mit lichtgrau, dunkelgrün und capriblau drei Farben, die man bei diesem Typ noch heute gelegentlich im Straßenverkehr antreffen kann) und erstmals einer bedruckten Version der Hamburger Polizei. Im Mai bekam nun auch der Harburger Transporter eine bedruckte Version als Fahrzeug der Autovermietung "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstfahrer_Union"&gt;Selbstfahrer Union&lt;/a&gt;", der heutigen Europcar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neuste Modell, dass die Website von Ricko noch nicht einmal kennt, ist die Langversion des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W115"&gt;Mercedes-Benz W115&lt;/a&gt; oder /8, als Verkaufsbezeichnung profan "Mercedes-Benz 220 D". Das oft als (beiges) Taxi eingesetzte Fahrzeug bekam aufgrund dieser Farbe und seiner mit 60 PS sehr begrenzten Motorleistung den Spitznamen "Wanderdüne". Der Sprint auf 100 soll über eine halbe Minute dauern und danach ist es recht bald vorbei mit weiterer Beschleunigung. Eine Taxiversion gibt es zunächst nicht, wohl aber ganze fünf Farben: Im allgemeinen Handel findet sich der Wagen in stahlblau, schwarz, korallenrot und hellblau; darüber hinaus wurde für einen Online-Händler eine auf 500 Exemplare limitierte Sonderversion in einem dunkleren Rotton aufgelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Zukunft geplant noch dieses Jahr sind unter anderem der "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCsseldorfer_Transporter"&gt;Düsseldorfer Transporter&lt;/a&gt;" in drei Formvarianten, das seltene Kombi des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W120"&gt;Mercedes-Benz 180 (W120)&lt;/a&gt; und das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W180"&gt;Mercedes-Benz 220 S Coupé (W180)&lt;/a&gt;. Klassische Vorbilder des ältesten Automobilherstellers der Welt gibt es bei anderen Herstellern schon seit vielen Jahren keine neuen mehr und gab es sowieso nie in dieser Häufung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einzige Panne an der Aktion bisher sei indes als Lacher zum Abschluss auch erwähnt: Auf allen Modell-Verpackungen steht "Weitere Infos unter: &lt;a href="http://www.starmada.de/"&gt;www.starmada.de&lt;/a&gt;" - derzeit sind diese Infos aber einzig ein "404" ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-5167550085711222549?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/5167550085711222549/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=5167550085711222549' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5167550085711222549'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5167550085711222549'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/06/starmada.html' title='Starmada - made in China als Qualitätsmerkmal'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm2.static.flickr.com/1223/4730053400_a5d9bd111a_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2952315322567258152</id><published>2010-06-24T12:49:00.000+02:00</published><updated>2010-06-24T12:49:42.676+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Foto'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Canon EOS 1000D und das Rauschen</title><content type='html'>Für Fotos habe ich - nachdem Kompaktkameras ob ihres Rauschverhaltens inzwischen ja überhaupt nicht mehr zu gebrauchen sind - seit einigen Jahren eine Canon EOS 1000D im Einsatz. Mit der Kamera bin ich insgesamt trotz ihrer Einfachheit sehr zufrieden, zumal ich das Glück hatte, noch eine Version mit dem stabilisierten Kit-Objektiv zu bekommen, welches wohl auch besser verarbeitet sein soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie es aber immer so ist, steigen die Ansprüche - vor allem jene an das Rauschverhalten. War ich nach dem Wechsel von einer Kompaktkamera auf die 1000D noch von der scheinbaren Rauschfreiheit der Bilder begeistert, stelle ich inzwischen fest "das ist aber verrauscht". Das Rauschverhalten der Kamera gilt auch für eine Spiegelreflexkamera nicht gerade als mustergültig; der ISO 1600-Modus ist schlicht unbenutzbar. Zum Vergleich sind heutige Kameras mindestens zu ISO 6400, viele sogar zu 5-stelligen ISO-Werten in der Lage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die naheliegendste Lösung ist hierbei, den ISO-Modus fest einzustellen und zwar gleich auf ISO 100. In den wenigen Fällen, wo dies nicht ausreicht, wird eben manuell hochgedreht. Dies führt zum einen dazu, dass eine Variable bei den Einstellungen für das Foto wegfällt und zum anderen erspart es einem Frust durch verrauschte Fotos. Leider reicht aber auch das nicht immer; insbesondere bei roten Motiven rauscht die Kamera selbst auf ISO 100 noch. Dafür kann man entweder einen wahnsinnig komplizierten Filter bauen, oder einen einfachen Trick anwenden: Das Foto wird zunächst bewusst um eine Stufe überbelichtet und als RAW-Datei nachher um diese Stufe wieder abgedunkelt. Hierdurch reduziert sich nach meiner Erfahrung das Rauschen etwas. Da die Kamera sowieso zu etwas zu dunklen Bildern tendiert muss man ansonsten eher oft aufhellen, was ein vorhandenes Rauschen erst richtig verstärkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten bin ich mit der Kamera übrigens sehr zufrieden; Dinge wie Videoaufzeichnung oder mehr Autofokus-Punkte fallen da eher unter "interessant, aber deswegen die Kamera wegwerfen muss nun auch nicht". Überhaupt kein Problem ist die Auflösung von "nur" rund 10 Megapixeln - bei bezahlbaren Objektiven muss an teilweise selbst diese noch reduzieren, um Schwächen des Objektivs zu kaschieren!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2952315322567258152?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2952315322567258152/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2952315322567258152' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2952315322567258152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2952315322567258152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/06/canon-eos-1000d-und-das-rauschen.html' title='Canon EOS 1000D und das Rauschen'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-3845982994503492078</id><published>2010-06-24T11:43:00.001+02:00</published><updated>2010-06-24T11:44:41.333+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Flattr'/><title type='text'>Flattr</title><content type='html'>Für alle, die das weiß-grün-orange Ding noch nicht bemerkt haben, dass sich derzeit links neben der Überschrift befindet: Hier gibt es von jetzt an einen &lt;a href="http://www.flattr.com/"&gt;Flattr&lt;/a&gt;-Button.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob sich die ganze Sache irgendwann für mich rentiert, weiß ich nicht; ich hoffe es indes durchaus. Als viel entscheidender sehe ich allerdings an, einen Dienst, der einem die Chance gibt, das Netz auf die Dauer auch ohne Tonnen von Werbebannern, Popups und "bitte bezahlen Sie, wenn Sie mehr als nur die Überschrift lesen wollen"-Meldungen nutzen zu können. Flattr gibt die Möglichkeit, etwas zu zahlen, enthält aber keinen Zwang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das System funktioniert so, dass sich jeder Benutzer - egal ob Leser oder Autor - bei Flattr anmelden muss, dort einen Account hat. In diesen zahlt er nun mindestens 2€ pro Monat ein (aufgrund der Paypal-Gebühren empfiehlt es sich, dies gleich für einige Monate im Voraus zu machen), die an die Seiten verteilt werden, auf denen er auf "Flattr this" geklickt hat - beziehungsweise auf die Zeile unter der Zahl. Wenn er öfters klickt, wird das Geld einfach auf mehr Seiten verteilt. Die Buttons selbst sind je nach Version ein Script mit Zähler oder ein einfaches Bild, bei dem man dann erst auf der Flattr-Seite selbst bestätigt. Zur Not kann man den Link aber wohl auch in einen Text stopfen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-3845982994503492078?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/3845982994503492078/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=3845982994503492078' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3845982994503492078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3845982994503492078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/06/flattr.html' title='Flattr'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-8323066730217439369</id><published>2010-06-19T07:01:00.000+02:00</published><updated>2010-06-19T07:01:38.887+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Warum englisch die perfekte Weltsprache ist</title><content type='html'>Es gibt ja immer wieder Versuche, irgendeine künstliche Sprache als "Weltsprache" zu etablieren. Dennoch hat sich in dieser Rolle bisher sehr deutlich die englische Sprache durchgesetzt. Dies liegt aber nicht nur in ihrer Geschichte begründet, sondern auch in ihrem Aufbau und ihrer Entwicklung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die englische Sprache ist in ihrer kontinuierlichen Entwicklung inzwischen über 1500 Jahre alt. Dazu hat es in ihr nie "Sprachpuristen" gegeben und bis heute gibt es lediglich beschreibende, nicht aber normierende Wörterbücher. Weitere Punkte sind der teilweise inflationäre und durchaus auch in förmlicheren Texten geduldete Einsatz von Auslassungszeichen und zusammengesetzten Worten - würde ein Deutschlehrer bei dem Text "Kannste ma' Kaffee machen? Is' alle." in Ohnmacht fallen, sind derartige Konstruktionen im Englischen normal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies führt dazu, dass sich die Sprache sehr schnell verändern kann und dies in ihrer Geschichte auch tat. Die ursprüngliche Grammatik war der deutschen nicht unähnlich, jedoch wurde sie mit der Zeit immer weiter vereinfacht, den grammatikalischen Zusammenhang angepasste Wortformen (Flexionen) stellen eine absolute Ausnahme dar und folgen fast immer einem festen Schema. Die kleine Zahl der unregelmäßigen Wortformen verschwindet darüber hinaus mit der Zeit - so sind rund 20% der sowieso nur 170 unregelmäßigen Verben auch oder sogar hauptsächlich in der regelmäßigen Form üblich. Im Deutschen müsste man hier erst einmal definieren, was "regelmäßig" meint; romanische Sprachen haben einfach diverse verschiedene Regeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies alles führt dazu, dass man nur sehr wenig Grammatik lernen muss - eigentlich nur die Verwendung der Hilfsverben "to be", "to have" und "to do" (wobei die Vergangenheitsform anders als im Deutschen *immer* mit "to have" gebildet wird, was die Trefferquote in anderen Fällen auf 50% erhöht ;)) und die teilweise abweichende Bedeutung von Präpostionen. Außerdem macht die recht große Zahl offizieller Schreibweisen mit Auslassungszeichen die Sache nicht immer einfach - zumal "I'd go" sowohl "Ich würde gehen" wie auch "ich bin gegangen" heißen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während allerdings die Grammatik des englischen kaum noch regelmäßiger geht, gilt dies für die Aussprache so gar nicht. Die englische Sprache ist durchsetzt von Worten (immerhin 25%!), die eine für uns ungewohnte Mischung zwischen Fremd- und Lehnworten sind. Während die Grammatik meist sofort an die englische Sprache angepasst wird, passiert dies mit der Aussprache wesentlich weniger oder auch nur teilweise und gerne auch mal regional verschieden. Dies führt zu dem Vorurteil, die englische Sprache habe keine Ausspracheregeln. Tatsächlich hat sie durchaus solche, aber mit Unmengen von Ausnahmen; besonders Worte französischer Herkunft fallen hier (genau wie im Französischen selbst) durch viele stumme Laute auf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-8323066730217439369?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/8323066730217439369/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=8323066730217439369' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8323066730217439369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8323066730217439369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/06/warum-englisch-die-perfekte-weltsprache.html' title='Warum englisch die perfekte Weltsprache ist'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2797455646922515748</id><published>2010-05-13T22:02:00.000+02:00</published><updated>2010-05-13T22:02:40.307+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Das digitale Vergessen naht</title><content type='html'>Am Anfang dieses Monats gingen zwei eigentlich eher unscheinbare Meldungen durch die IT-Fachpresse, die in einem engen Zusammenhang mit dem "digitalen Vergessen" stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der ersten Meldung war der Zusammenhang noch recht klar: Die Firma Sony hat als vorletzter Hersteller von Disketten (ja, die Dinger, die immer dann kaputt sind, wenn man auf sie zugreifen will und auf die aus heutiger Sicht schlicht "gar nichts" passt) einstellen. Damit bleibt als letzter Anbieter die Firma Verbatim. Hier geht es immerhin nur um die Herstellung der Medien; Laufwerke dürften noch in so gigantischen Mengen vorhanden sein, dass hier kein Problem entsteht. Oder doch...?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn hier kommt die zweite Meldung. AMD hat ja nun seine neue Chipsatzfamilie vorgestellt. Kaum beachtet, aber eigentlich die größte Änderung in der PC-Technik der letzten 25 Jahre war hierbei die Abschaffung des IDE-Controllers. Sämtliche neuen Mainboards mit der "SB850" werden also nicht mehr in der Lage sein, all die von 1984 bis vor wenigen Jahren gebauten und teilweise noch heute neu erhältlichen Festplatten zu lesen. Damit betrifft das "Digitale Vergessen" auf einmal nicht mehr nur einen Datenträgertyp auf der Steinzeit der Informatik, bei denen eine einzige moderne Festplatte ausreicht, um auf ihnen vermutlich die Weltjahresproduktion an damaligen Datenträgern (oder genauer deren Daten) zu speichern, sondern eben einen Typ, auf welchem wirklich große Datenmengen gespeichert sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darum jetzt und hier mein Aufruf: &lt;b&gt;Prüft eure Langzeit-Archivierungen und verlagert die Daten von Zeit zu Zeit auf modernere Datenträger. Jetzt wäre wohl ein guter Zeitpunkt die IDE-Festplatten in diesem Bereich auszumustern!&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2797455646922515748?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2797455646922515748/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2797455646922515748' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2797455646922515748'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2797455646922515748'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/05/das-digitale-vergessen-naht.html' title='Das digitale Vergessen naht'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2969822072079805600</id><published>2010-05-13T20:46:00.000+02:00</published><updated>2010-08-02T12:39:14.717+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzteile'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>PC-Netzteile im Wandel</title><content type='html'>In der c't 05/1998 fand sich wohl zum ersten Mal ein größerer Test von PC-Netzteilen. Getestet wurden damals ein gutes dutzend Netzteile mit einer Leistung zwischen 235 und 300W (letztere galten damals als "Highend-Monster"), also der damals übliche Leistung. bewertungsrelevante Kriterien waren vor allem die Störanfälligkeit und der Lärmpegel. Und der Wirkungsgrad? Nun, immerhin wurde ein solcher Wert bei 190W gemessen - die Werte waren gar nicht einmal schlecht und schwankten um die 80%. Alleine, das ganze fand keinerlei weitere Beachtung in dem Test.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So entstand in den folgenden Jahren auch ein teilweise seltsam anmutender Trend. Oft genug war "billig" das einzige Kriterium, dass für ein PC-Netzteil eine Rolle spielte. Irgendwann Anfang der 2000er Jahre kam dann wenigstens "leise" als weiteres Kaufargument dazu (wobei irgendwelche "ultra silent"-Sprüche jedes Netzteil zierten, selbst solche, deren Akustik eher an eine Flugzeugturbine erinnerte). Daneben gab es den Modding-Hype, der uns Netzteile mit beleuchteten Lüftern bescherte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch was machte der Wirkungsgrad? Nun, er machte erstmal das Gegenteil des erhofften. Billigstnetzteile für 15€, mit Wirkungsgraden von 50 bis maximal 70% und oft völlig unsinnigen Leistungsangaben boomten - "Geiz ist Geil" eben. Überhaupt galt für Netzteile zunehmend "viel hilft viel" und die 235W-Netzteile wurden zunehmend selten; die Normalität waren jetzt Modelle mit 300 oder gar 500W. Die Rechner waren zwar nicht gerade sparsamer geworden, so viel aber dann doch nicht. Die einzige Gegenbewegung waren ein paar technophobe Ökofundis, die glaubten, dass diese hohen Zahlen auch den Verbrauch des Rechners darstellen und daher PCs böse fanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits 2004 wurde ein Prüfsiegel für Netzteile mit einem besonders guten Wirkungsgrad vorgestellt. Unter der Bezeichnung "80 PLUS" wurden nun PC-Netzteile erstmals nach einem standardisierten Prüfverfahren auf ihren Wirkungsgrad hin überprüft. "Besonders gut" hieß damals bei einer Auslastung von 20, 50 und 100% jeweils einen Wirkungsgrad von 80%. Mit anderen Worten: Ein 500W-Monstrum verballert bei voller Leistung "nur" noch 125W in der internen Elektronik. Ja, das galt inzwischen als toll. So irgendwann 2006 kommen dann auch wirklich Netzteile mit diesem Prüfsiegel auf den Markt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Folgejahren werden drei weitere, strengere Prüfsiegel eingeführt, was in der höchsten Stufe dann einem Wirkungsgrad zwischen 87 und 90% entspricht. Während die unterste dieser Stufen (mit 82% bei 20 und 80%iger Auslastung und 85% bei 50%iger Auslastung) sehr schnell auch bis in für die große Zahl der PCs interessante Leistungsklassen Verbreitung findet, dauert dies bei höheren Anforderungen um einiges länger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt, Mitte des Jahres 2010 nun gibt es zumindest die Ankündigung von Netzteilen mit dem "80 PLUS Gold"-Prüfsiegel mit 400W Nennleistung und gar ein verfügbares solches mit 500W. Dieses verbrät dann nicht mehr 100, sondern nur noch 57,4W in seiner eigenen Elektronik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wirklich eindrucksvollen Ergebnisse entstehen nun, wenn die oben erwähnten 15€-Netzteile durch so ein modernes Hochleistungsmodell ersetzt werden. In dem zugegeben extremen Fall, dass ein Rechner mit 250W Verbrauch 24/7 zu versorgen ist, sind pro Jahr unglaubliche &lt;b&gt;1200 kWh einzusparen&lt;/b&gt; - mit anderen Worten: &lt;b&gt;270€&lt;/b&gt;. In dem weitaus realistischeren Fall, dass der Rechner selbst &lt;i&gt;nur&lt;/i&gt; 100W verbraucht, liegt die Einsparung nun bei etwa 440 kWh (rund 1/3 des Gesamtverbrauchs) oder noch immer beeindruckende 100€ pro Jahr - und man möge nicht vergessen, dass ein PC-Netzteil nicht nur ein, sondern eher 5 oder gar 10 Jahre seinen Dienst versieht. In diesem Moment werden dann die Anschaffungspreise der Netzteile vollkommen bedeutungslos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zukunft dieser Entwicklung lässt sich übrigens bereits erahnen, denn für Serversysteme sind bereits erste Netzteile mit dem "80 PLUS Platinum"-Prüfsiegel verfügbar, welches bei mittlerer Last gar einen Wirkungsgrad von 94% vorschreibt. Hoffen wir, dass solche Netzteile bald auch für Desktop-PCs zur Verfügung stehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2969822072079805600?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2969822072079805600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2969822072079805600' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2969822072079805600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2969822072079805600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/05/pc-netzteile-im-wandel.html' title='PC-Netzteile im Wandel'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1904985859295921312</id><published>2010-05-01T03:37:00.003+02:00</published><updated>2010-05-13T19:04:11.775+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Alte PC-Teile ökologisch</title><content type='html'>Manche Leute sagen, es wäre umweltfreundlicher, einen PC sehr lange zu benutzen, manche man soll vor allem auf den Verbrauch achten. Bekanntermaßen versuche ich hier normalerweise einen Mittelweg zu gehen, bei dem verschiedene Komponenten unterschiedlich betrachtet werden. Eben diese Einzelbetrachtung möchte ich hier einmal darlegen.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Festplatten&lt;/span&gt; sind hier gleich ein besonders kompliziertes Feld: Die erforderliche Größe hängt vom Nutzerverhalten und der eingesetzten Software ab, neuere Platten lassen sich nicht immer in älteren PCs einsetzen (andersrum sehr wohl, abgesehen von der Schwelle IDE/SATA), Geschwindigkeit und Lärmpegel sind über die Zeit wesentlich besser geworden. Einzig der Stromverbrauch ist nur relativ wenig gesunken. Bis zu einer Größe von etwa 8GB (was allerdings nur für wenige Anwendungsfälle ausreicht) sind zudem CF-Karten mit einem Adapter eine extrem sparsame, geräuschlose und günstige Alternative. Zwischen 8 und 32GB wird diese Lösung hingegen eher teuer - genau diese beiden Zahlen sind übrigens die Kompatibilitätsschwellen alter Mainboards! Spätestens darüber muss eben eine Platte her - hier gilt "man nehme, was man kriegen kann", aber bitte wirklich nur &lt;span style="font-style: italic;"&gt;eine&lt;/span&gt; Platte!&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Optische Laufwerke&lt;/span&gt; haben sich seit Jahren kaum noch weiterentwickelt. Ob das Ding nun die DVDs mit 10x oder 20x ließt, ist in der Praxis kaum von Bedeutung, insofern sollte man hier fast alles aufheben. Reine CD-Laufwerke waren in der Anfangszeit dagegen aus heutiger Sicht doch sehr langsam und vor allem zum Schluss (solche über 50x) extrem laut. Der Stromverbrauch von den Dingern ist ausnahmslos bedeutungslos.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Soundkarten&lt;/span&gt; hat der typische "Altteilesammler" sowieso viel mehr, als er je gebrauchen kann. Seit etwa 10 Jahren hat jedes Mainboard einen Soundchip integriert, insofern kann man diese Karten wohl außer für sehr alte Systeme als nutzlos ansehen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Netzteile&lt;/span&gt; sind bei mir stets die ersten Komponenten in der Mülltonne. Kein anderes Bauteil eines PC beeinflusst den Stromverbrauch auch nur ansatzweise so sehr wie diese. Zudem gibt es halbwegs vernünftige Netzteile (auch heute ist in dieser Kategorie noch viel Müll am Markt!) ab etwa 30€. Insofern sollte man nur die wenigen aufheben, von denen man weiß, dass sie etwas taugen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Grafikkarten&lt;/span&gt; haben sich wohl von allen PC-Komponenten am schnellsten weiterentwickelt, dabei allerdings lange Zeit leider auch sehr stark im Stromverbrauch zugelegt. Irgendwelche 3D-Leistung alter Karten ist entsprechend aus heutiger Sicht weitgehend unabhängig von der konkreten Karte wertlos - ob man die 50.000-fache oder nur die 500-fache Leistung für aktuelle Spiele bräuchte, ist dann auch egal. Allerdings sollte die Karte von dem angedachten Betriebssystem unterstützt sein, sonst wird's zäh. Die 3D-Effekte tun dabei auch auf vergleichsweise antiken Karten (eigene Erfahrung mit ATI Rage 128 unter Mac OS und mit GeForce 2MX auf Ubuntu!).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Prozessoren&lt;/span&gt; haben eine sehr interessante Entwicklungskurve beim Stromverbrauch hinter sich. Bis etwa 2005 ist der Verbrauch von einst niedrigen einstelligen Werten zu Zeiten eines i386 auf über 100W angestiegen. Danach gab es einen relativ abrupten Knick (mit Core 2 bzw. Athlon 64) auf einen Verbrauch von in aller Regel deutlich unter 100W bei starker Last und vor allem einen Wert von nur 5-10W bei wenig bis gar keiner Last. Insofern würde ich die Pentium-4- und Athlon-XP-Generation grundsätzlich nicht weiter nutzen - hier ist ein neuerer Prozessor schneller &lt;span style="font-style: italic;"&gt;und&lt;/span&gt; sparsamer. Bei älteren oder gar wesentlich älteren Prozessoren kann hingegen durchaus ein vergleichbarer oder gar geringerer Verbrauch zu heutigen Systemen auftreten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mainboards&lt;/span&gt; sind praktisch zwingend an den jeweiligen Prozessor gekoppelt. Zu Beachten ist eigentlich nur, dass manchmal ein minimal jüngeres Board etwa eine Adapterkarte für USB2, eine Netzwerkkarte oder eine Soundkarte unnötig macht, da solche Komponenten Onboard vorhanden sind. Modelle mit Onboard-Grafik wurden bereits zu Pentium-3-Zeiten angeboten, spielten aber lange Zeit nur eine Nebenrolle vor allem in den alleruntersten Preisklassen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Noch ein Wort zur Software-Wahl: Ich rate dringend davon ab, auf alte Software zu setzen, welche nicht mehr von den Herstellern unterstützt wird. Hier sind spezielle Spar-Systeme eine bessere Wahl, da diese auf heutiger Technik aufsetzen und so wesentlich kompatibler sind und natürlich auch noch mit Sicherheitsupdates versorgt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1904985859295921312?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1904985859295921312/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1904985859295921312' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1904985859295921312'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1904985859295921312'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/05/alte-pc-teile-okologisch.html' title='Alte PC-Teile ökologisch'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-5007631450461647752</id><published>2010-04-26T22:02:00.002+02:00</published><updated>2010-04-26T22:21:37.777+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Deutschland, Land des Wandels</title><content type='html'>In der jüngeren deutschen Geschichte gibt es eine Tradition - die Tradition, sich wandeln zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste große Wandel erfolgte 1945 mit dem Ende des zweiten Weltkriegs sehr abrupt. Aus einem Land, welches zwei Weltkriege vom Zaun gebrochen hatte und gegen so ziemlich jeden Nachbarn irgendwann Krieg geführt hatte, wurde ein Motor der europäischen Einigung. Heute werden Kriege selbst dann abgelehnt, wenn sie aus eigentlich altruistischen Motiven entstanden sind. Unvorstellbar, dass die NS-Diktatur mit einem platten "Kampf um Siedlungsraum für das eigene Volk" einst Anhänger gewinnen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen weiteren Wandel kennzeichneten die "68er". In dieser Zeit regierte Deutschland ein Kanzler, der wohl wie keiner vor oder nach ihm mit dem Makel des "NS-Mitläufers" befleckt war - doch unter just diesem entstand mit den Worten "&lt;span style="font-style:italic;"&gt;es sind halt andere Zeiten&lt;/span&gt;" die große Strafrechtsreform, in der aus heutiger Sicht unsinnige, zu NS-Zeiten noch für KZ-Einweisungen missbrauchte Straftatbestände weitgehend oder komplett abgeschafft wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute nun steht dieses Land vor einem weiteren Wandel. In kaum einen Land dieser Welt dient ein Automobil so sehr als Statussymbol und Symbol scheinbarer Freiheit. Vier der weltweit führenden Hersteller von Premium-Autos (Audi, BMW, Mercedes-Benz und Porsche) stammen aus diesem Land, diverse weitere gehören zu 100% deutschen Konzernen (Bugatti, Lamborghini, Rolls Royce, Bentley) und es fällt mir schwer, weltweit eine ähnliche Zahl von Unternehmen zu finden, die auch nur eine ähnliche Bedeutung haben. Gerne wird über die USA gespottet, in denen riesige Pickups mit aberwitzigen Verbrauchswerten das Straßenbild dominieren - dabei jedoch ausgeblendet, dass Deutschland in diesem Kriterium gleich danach folgt. Längst ist aus dem Symbol der Freiheit ein Symbol des täglichen Zwangs, der Umweltverschmutzung und des allgemeinen Verkehrsstress mit seinen Staus und Unfällen geworden. Aus diesem Grunde rufe ich jeden dazu auf, versucht einmal mehr den Wandel - weg vom Auto wann immer es geht. Und es geht weitaus öfter, als euch vielleicht auf den ersten Blick klar ist…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-5007631450461647752?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/5007631450461647752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=5007631450461647752' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5007631450461647752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5007631450461647752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/04/deutschland-land-des-wandels.html' title='Deutschland, Land des Wandels'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7469540668061183931</id><published>2010-04-22T22:50:00.010+02:00</published><updated>2010-04-30T01:52:52.119+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Linux'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Luchse auf dem PC und anderswo [Update]</title><content type='html'>&lt;div style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; width:220px"&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Lynx_lynx2.jpg"&gt;&lt;img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/63/Lynx_lynx2.jpg" alt="" width="200" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;Foto: Wikipedia-Benutzer &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Mpiet"&gt;Mpiet&lt;/a&gt;, Lizenz: &lt;a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.de"&gt;CC-BY-SA&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In etwa einer Woche wird eine neue Version von Ubuntu Linux erscheinen (daher auch der violette Banner rechts). Diese trägt intern den Namen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;lucid lynx&lt;/span&gt;, zu deutsch "erleuchteter Luchs". Aus diesem Anlass möchte ich einmal den Luchs stellvertretend für all die Wildtierarten hier vorstellen, die es in Westeuropa dank menschlicher "Hilfe" heute kaum noch gibt und deren Wiederansiedelung derzeit im Gange ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Luchse sind an ihren markanten Ohrpinseln zu erkennen, die sie sehr  deutlich von Hauskatzen und deren wilden Verwandten unterscheiden. Die  Tiere können bis weit über einen Meter lang werden und wiegen  normalerweise 15-20kg mit Extremwerten bis zu 29kg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Luchs ist Europas größte Katzenart und die einzige Katze, die sich bis rauf zum Polarkreis verbreitet hat. Auf dem europäischen Festland waren die Tiere einst mit Ausnahme der Nordseeküste und Dänemarks überall heimisch. Mitte bis Ende des 19ten Jahrhunderts waren die Tiere in Deutschland ausgerottet - nicht, weil man die Tiere selbst fürchtete, sondern weil man sie als Nahrungskonkurrenten fürchtete und sie relativ leichte Beute waren. In ganz Westeuropa sah es ähnlich aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 1971 gibt es in der Schweiz Projekte, um die Tiere wieder heimisch zu machen. Ein Problem ist hier, dass das Revier eines Luchses an das von Artgenossen grenzen muss, sondern gründen die Tiere keine Familie - in der Schweiz reden wir heute von gerade einmal 130 Tieren, was bereits der höchste Wert ganz Westeuropas (außer Skandinavien) ist. Für Deutschland geht  man von nicht einmal 20 Tieren aus (zuzüglich des sehr jungen Ansiedlungsprojektes im Harz). Inzwischen gibt es in praktisch sämtlichen europäischen Gebirgen derartige Projekte. Ein weiteres Problem sind hierbei Vorurteile, nach denen die Tiere wahlweise gefährlich (was sowohl historische Dokumente wie auch jüngere Erfahrungen aus Ländern in denen es sie noch gibt nicht belegen), Nutztierräuber oder schlicht Nahrungskonkurrenten wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was hat das ganze mit Ubuntu zu tun? Nun, durch die Nutzung des freien Betriebssystems habt ihr doch sicherlich viel Geld gespart - wie wäre es also damit, einen Teil dieses gesparten Geldes für den Artenschutz auch und gerade in unserer eigenen Heimat zu spenden, auf dass solch faszinierende Tierarten eines Tages nicht mehr nur in Berichten aus fernen Ländern, sondern auch in  der näheren Umgebung zu sehen sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Links zum Thema Luchs, die hier auch als Quelle dienten:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eurasischer_Luchs"&gt;Der Wikipedia-Artikel über den &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Eurasischen Luchs&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/search/?q=Lynx&amp;amp;l=cc&amp;amp;ss=1&amp;amp;ct=6&amp;amp;mt=all&amp;amp;w=all&amp;amp;adv=1"&gt;Eine Bildersuche nach freien Fotos der Tiere&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Update&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenbar hatten einige Leute bei Ubuntu die gleiche Idee wie ich. Canonical will 50% der Einnahmen aus dem "Ubuntuone Musik Store", der mit 10.04 in den Audio-Player Rhythmbox integriert hat in ein Projekt zur Erhaltung des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iberischer_Luchs"&gt;Iberischen Luches&lt;/a&gt; oder Pardelluchses, einer mit nur noch 250 Tieren vom Aussterben bedrohten Art, die nur in Spanien vorkommen. Noch in den 1960ern waren über 5000 dieser Tiere auf der gesamten iberischen Halbinsel zu Hause.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7469540668061183931?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7469540668061183931/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7469540668061183931' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7469540668061183931'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7469540668061183931'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/04/luchse-auf-dem-pc-und-anderswo.html' title='Luchse auf dem PC und anderswo [Update]'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-200629522053188147</id><published>2010-03-27T00:42:00.003+01:00</published><updated>2010-03-27T01:00:54.955+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Nvidias Beitrag zum Klimawandel</title><content type='html'>Alle Welt rühmt sich, einen Beitrag &lt;span style="font-style: italic;"&gt;gegen&lt;/span&gt; den Klimawandel zu leisten - oft genug nur in Worten, noch öfter viel zu klein, aber immerhin. Der Grafikkartenhersteller Nvidia sieht dies offenbar anders: Mit der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;GeForce GTX480&lt;/span&gt; werden alle jemals da gewesenen Verbrauchsrekorde für Grafikkarten gebrochen. Ohne Zweifel hat die Karte eine hohe Rechenleistung, selbige steht aber in absolut gar keinem Verhältnis zum Stromhunger. Ein kompletter Rechner mit aktuellem Highend-Prozessor und dieser "Grafikkarte" verbraucht unter Last bis zu 452W. Zum Vergleich: Für das (leistungsstärkere!) Spitzenmodell von ATI, die Radeon HD 5970, stehen immer noch sehr hohe 392W zu Buche, für das nächst langsamere Modell (Radeon HD 5870) 305W (147W weniger!) - die Nvidia-Karte liegt in der Leistung etwa in der Mitte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommt irgendjemand auf die Wahnsinnsidee, an die Nvidia-Karte zwei Monitore anzuschließen, wird er hierfür übrigens mit einem Mehrverbrauch von 60-90W bestraft. Auch hier übertrifft die Karte alles, was es bisher am Markt gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollte also jemand auf die Idee kommen, diese Karte für ein tatsächlich 16 Stunden jeden Tag laufendes System mit zwei Monitoren zu verwenden, kommen auf ihn gegenüber der 5970 jährliche Mehrkosten von 88€ zu - bei weniger Leistung. Gegenüber einer Radeon HD 5870 betragen die Mehrkosten in dieser Zeit 130€. Kommt dieser Benutzer dann noch auf die Idee, jeden Tag drei Stunden zu spielen (was die Zielgruppe dieser Karte sein dürfte), steigen die Mehrkosten gar auf 150€.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht eingerechnet sind die bei einem Lärmpegel von 63db erzeugten Kosten für den Besuch beim Ohrenarzt und die des bei einer Betriebstemperatur von 93°C wohl empfehlenswerten Feuerlöscher…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Diese Karte ist ein gewaltiger Griff ins Klo. Leider wird der Schrott dennoch diverse "den Strom zahlt doch Mamma"-Trottel als Abnehmer finden, bei denen eben diese Mamma dann in einem Jahr über die bösen Stromkonzerne und deren hohe Preise jammert. Wie wäre es mit einem Aufkleber "dieses Produkt schädigt die Umwelt mutwillig" auf der Verpackung, ähnlich der Warnhinweise auf Zigarettenschachteln?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-200629522053188147?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/200629522053188147/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=200629522053188147' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/200629522053188147'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/200629522053188147'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/03/nvidias-beitrag-zum-klimawandel.html' title='Nvidias Beitrag zum Klimawandel'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-3603188155246701510</id><published>2010-02-20T11:32:00.003+01:00</published><updated>2010-02-20T11:55:08.011+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Privat'/><title type='text'>Persönlicher Umweltschutz - ein Update</title><content type='html'>Vor einem halben Jahr hatte ich &lt;a href="http://thek-blogging.blogspot.com/2009/08/personlicher-umweltschutz.html"&gt;an dieser Stelle schon einmal über meine persönlichen Bemühungen zum Umweltschutz referiert&lt;/a&gt; und das erstaunliche ist, dass sich das ganze - teilweise ganz entgegen meiner Erwartungen - weiter optimieren ließ.&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Stromverbrauch&lt;br /&gt;&lt;/h2&gt;In diesem Bereich hatte ich damals einen Wert von 1400 kWh pro Jahr mit einem Potential von weiteren 100 bei begrenzt lohnenden Investitionen genannt. Tatsächlich wird sich der Verbrauch für den Abrechnungszeitraum 2009 (der dann am 1. März 2010 endet) bei 1270 kWh einpendeln. Für das kommende Jahr rechne ich gar mit unter 1200 kWh - wie viel genau hälft vor allem davon ab, wie viel Zeit ich eben nicht vor dem PC, sondern draußen verbringe. In dieser Zeit ist jetzt nicht nur der PC aus, sondern auch die gesamte DSL-Technik, eine abschaltbare Steckdosenleiste lohnt sich eben doch.&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Heizung&lt;br /&gt;&lt;/h2&gt;Auch hier habe ich noch einiges einsparen können. Die Zimmertemperatur liegt im Winter jetzt nur noch bei 18°C. Wohl nicht nur deshalb erwarte ich (die Abrechnung steht hier noch aus) für die Heizkosten eine Reduzierung um etwa 25%. Das Ergebnis wäre übrigens der niedrigste Wert seit Beginn meiner diesbezüglichen Aufzeichnungen 2005. Wie weit einerseits die geringere Raumtemperatur und andererseits der doch bisher recht kalte Winter diese Werte für 2010 beeinflussen werden, bin ich gespannt.&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Ernährung&lt;br /&gt;&lt;/h2&gt;Die bereits im August als geplanten Verringerung des Fertigfutter-Anteils, ist inzwischen erfolgt. Erstaunlich, was im Gefrierschrank auf einmal für ein Platz für so komische Dinge wie frisches Gemüse ist ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-3603188155246701510?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/3603188155246701510/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=3603188155246701510' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3603188155246701510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3603188155246701510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/02/personlicher-umweltschutz-ein-update.html' title='Persönlicher Umweltschutz - ein Update'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-396704090684745376</id><published>2010-02-07T18:35:00.003+01:00</published><updated>2010-02-07T19:14:55.572+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wikipedia'/><title type='text'>Neues von der Löschseite</title><content type='html'>Jetzt hab ich schon so lange nichts mehr über die Löschseite bei Wikipedia geschrieben, aber keine Sorge: Die Sache ist nicht eingeschlafen; im Gegenteil! Die wirklich großen Probleme sind durch die Bank deutlich besser geworden:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Es gibt kaum noch Pöbel-Orgien in den Löschdiskussionen und die verbliebenen werden jetzt auch mal geahndet. Perfekt wird dieser Bereich naturgemäß nie werden, da viele Benutzer einen Löschantrag schon per se als persönlichen Angriff empfinden - übrigens völlig unabhängig davon, ob er angebracht ist oder nicht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein mir wichtiges Anliegen scheint ebenfalls erreicht zu sein: Mir fallen keine Benutzer mehr auf, die sich systematisch durch irgendwelche Kategorien arbeiten, um dort alles und jeden in die Löschhölle zu stecken, wo ihnen die Relevanz nicht gleich ins Gesicht springt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sehr positiv empfinde ich die Abschaffung der unsägliche "Richtlinie Musikalische Werke", die für diese absurd hohe Qualitätskriterien erforderte und in der Praxis  ausschließlich bei Popmusik Anwendung fand. So ganz hat sich noch nicht eingependelt, wie die Kriterien jetzt sind, aber der Bereich bereits in dieser kurzen Zeit ist spürbar friedlicher geworden. Wie weit hier tatsächlich mehr Artikel entstehen, habe ich noch nicht ermitteln können.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Einige weitere Punkte sind noch zu verbessern:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Einsprüche gegen fragwürdige Schnelllöschanträge gibt es inzwischen in sehr großer Zahl; leider zeigt sich aber nur sehr wenig Verbesserung auf Seiten der Benutzer, die diese Anträge stellen. Ein Problem sehe ich hier darin, dass die entsprechenden Benutzer zwar ermahnt werden, dies auch zum zig-tausendsten Mal, dabei dann klar sagen "ich stelle den SLA beim nächsten Mal wieder genauso" und dann nichts mehr passiert. Vermutlich würde hier die eine oder andere kurze Sperre wunder wirken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Wandel der Löschseite von einer Entsorgungs- zu einer Verbesserungsseite ist inzwischen durchaus zu erkennen; zunehmend werden die Artikel durch Verbesserung statt durch Diskussion vor der Löschung bewahrt. Dies funktioniert jedoch noch immer noch nicht vollständig und nur bei absolut grottenschlechten Artikeln. Bei etwas besseren Artikeln wird dagegen lieber lange (und gerade in diesen Fällen schnell sehr unsachlich) herumdiskutiert, statt dem Antragsteller durch meist schnell zu erledigende Verbesserungen den Wind aus den Segeln zu nehmen.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-396704090684745376?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/396704090684745376/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=396704090684745376' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/396704090684745376'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/396704090684745376'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/02/neues-von-der-loschseite.html' title='Neues von der Löschseite'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-5272308706348380250</id><published>2010-01-13T02:03:00.004+01:00</published><updated>2010-01-13T02:36:12.930+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wikipedia'/><title type='text'>Die Geschichte der Relevanz</title><content type='html'>Die "bösen Relevanzkriterien" in Wikipedia haben eine sehr unterhaltsame Geschichte, die ich hier einmal beschreiben möchte - ich denke, mit ihrer Kenntnis werden die Kriterien dann auch besser verstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Version der RKs in ihrem heutigen Sinne (die Versionsgeschichte ist da etwas unübersichtlich, da es unter diesem Namen zuvor schon eine Art Diskussionsseite zum Thema gab) entstand im August 2005. Zu dieser Zeit war es absolut nichts besonderes, dass über 100 Artikel an einem Tag zur Löschung vorgeschlagen wurden - also etwa jeder fünfte (!) neue Artikel. Die Löschentscheidungen waren im Grunde purer Zufall; selbst die Frage, ob deutsche Gemeinden automatisch relevant sind, war nicht unumstritten, genau aus dieser Diskussion heraus entstand damals das Projekt Wikiweise, welches von Leuten geschaffen wurde, die der Meinung waren, dass zu viel unwichtiges Zeugs in Wikipedia stünde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Laufe der Zeit wurden nun Punkte gesammelt, die in einer Löschdiskussion als "Relevanzmerkmal" anerkannt wurden - durch häufige Nennung der Diskutierenden einerseits und durch Beachtung durch die damals noch völlig frei entscheidenden Admins andererseits. Es entstand, zunächst noch auf einer Benutzerseite, eine Liste von Merkmalen, nach denen ein Artikel definitiv relevant ist. An jenem denkwürdigen 15. August 2005 wurde diese Liste dann unter ihren heutigen Namen "Wikipedia:Relevanzkriterien" verfrachtet - übrigens ohne irgendwelche Proteste, am Tag der Verschiebung gab es aus heutiger Sicht fast undenkbare 107 Löschanträge (zum Vergleich: Gestern waren es bei ähnlicher Zahl an Neueintragungen 35), darunter einige, die man wohl heute als "absurde Trollerei" ablehnen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Folge dieser Festlegung wurde auch auch das geschaffen, was sich heute hinter dem Kürzel "LAE 2b" verbirgt. Eine Regelung, nach der ein Löschantrag von jedem Benutzer entfernt werden kann, wenn die Relevanz im Sinne der RKs eindeutig erfüllt ist. Etwas verschärft wurde die Sache im Laufe der Zeit aufgrund leider viel zu vieler Fakes, so dass diese Relevanz heute durch eine Quelle belegt sein muss. Zudem muss sie aus ganz pragmatischen Gründen auch im Artikel stehen, denn diese ist in der Regel eine wichtige Information über den beschriebenen Gegenstand. Daneben schützt die Eintragung im Artikel natürlich vor erneuten Löschanträgen, wenn der nächste Benutzer über den Artikel stolpert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Laufe der Zeit haben die Kriterien ein vielfaches an Umfang bekommen, um auch Diskussionen zu eher abseitigen Themen einsparen zu können. Leider haben sich hierbei auch zwei schlechte Gewohnheiten eingestellt. Die Kriterien werden heute nicht mehr durch die Praxis in der "Löschhölle" definiert, sondern durch eine eigene Diskussionsseite, welche nicht selten auch einmal der eigentlichen Praxis widerspricht. So verstehen wohl nicht sehr viele Leute, warum Schulen _nicht_ automatisch relevant sind, oder warum ein Fußballer, dessen "Karriere" nur in wenigen Minuten auf dem Platz bestand, relevant ist. Daneben sind einige Kriterien entstanden, die kein "ungefährer Leitfaden" mehr sind, sondern sich eher wie exakte Gesetze lesen - ein besonders gruseliges Exemplar sind die Kriterien für Serien. Eine ältere Fassung derer für Plansprachen übertraf dies allerdings noch deutlich. :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser letzte Punkt verdeutlicht auch einen Wandel in dem Geist der Seite, welcher sich mit der Zeit bei zumindest einigen Benutzern entwickelt hatte. Einst gedacht waren diese Kriterien als "obere Grenze des Diskutierbaren": Was in den RKs steht, wird schnell behalten, über den Rest wird in Abhängigkeit insbesondere von der Artikelqualität, dem Verlauf der Löschdiskussion und den Belegen im Artikel entschieden. Zunehmend wurden die Kriterien jedoch von einigen Benutzern als exakte Gesetze verstanden: "Was in den RKs steht, das bleibt; was nicht das nicht.". Selbiges führte dann eben zu immer genaueren Kriterien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen hat man sich darauf geeinigt, die Kriterien zunächst einmal deutlich als "Hinreichende aber nicht notwendige" Kriterien zu bezeichnen. Über die Formulierungen bezüglich nicht von diesen gedeckten Themen kann man  durchaus geteilter Meinung sein, ich hätte zu diesen dort einfach gar nichts gesagt. So oder so: Die Stelle, wenn man die Relevanzfragen bei Wikipedia ändern will, ist inzwischen die Diskussionsseite dieser Kriterien - nicht die Löschhölle, nicht das heise-Forum und nicht irgendwelche Blogs.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-5272308706348380250?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/5272308706348380250/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=5272308706348380250' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5272308706348380250'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5272308706348380250'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2010/01/die-geschichte-der-relevanz.html' title='Die Geschichte der Relevanz'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7947316548419455770</id><published>2009-12-12T20:32:00.003+01:00</published><updated>2009-12-12T20:51:37.968+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wikipedia'/><title type='text'>Wikipedia-Löschhölle, der Status</title><content type='html'>Nun bin ich seit 6 Wochen (puh!) Löschhöllen-Nanny, also kommt mal wieder ein neuer Status.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst muss man zu der ernüchternden Erkenntnis kommen, dass sich noch immer nichts wirklich grundlegend neues getan hat, wohl aber viel zum Thema diskutiert wird (ein Einschlafen ist also nicht zu befürchten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wohl größten Änderungen gibt es im Bereich der Schnelllöschanträge. Hier hat die Zahl der Einsprüche deutlich zugenommen und diese stammen zu einem guten Teil von Urgesteinen der Wikipedia - Elian, Southpark, Datura ("Benutzer:D") seien hier nur exemplarisch genannt. Einige andere "Regulars" haben zumindest angedeutet, dass sich in diesem Bereich etwas ändern muss.  Passieren tut indes nichts; Vandalismusmeldungen wegen egal wie schreiend falscher SLA werden mit "kein Vandalismus" abgebügelt, wobei der entsprechende Admin auch noch deutlich macht, dass er die SLA-Regeln selbst nicht kennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es bleibt das Problem, dass viele Benutzer "zu kurz" als Schnelllöschgrund sehen, was mit dem (völlig anders gemeinten) "kein Artikel" begründet wird. Ob einer kurzen Stichprobenanalyse, die nicht weniger als _60_ diskussionswürdige SLA binnen 24 Stunden ergab (das sind mehr Artikel, als in der gleichen Zeit normal zur Löschung vorgeschlagen wurden), sind die bisherigen Verbesserungen wohl eh nur ein Tropfen auf den heißen Stein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die dummen Bemerkungen auf der Löschseite sind nach meinem Eindruck _wesentlich_ weniger geworden, die nächste Baustelle ist wohl das "nein, der gehört in die QS!" "nein, hierhin!"-Gekeife, wo sich eine Initiative für eine Zusammenlegung von QS und Löschseite unter einem Namen ohne ein "Löschen" drin abzeichnet. Mal sehen, wie viele Jahre diese vorher noch zerredet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was es derzeit dringend braucht, sind:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Mehr Benutzer, die Löschkandidaten überarbeiten, statt auf der Löschseite rumzulabern. Konkret könnte der LA zu "Redmine" lange weg sein, wenn endlich mal jemand den Artikel überarbeitet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mehr Benutzer, die auf die Schnelllöschungen aufpassen - hier muss man oft sehr schnell reagieren und dann einen begründeten Einspruch setzen. Gleich danach mit dem Ausbau beginnen (die englische Wikipedia liefert sehr oft Material!) hilft, diesen Einspruch soweit zu untermauern, dass der SLA teilweise gleich komplett zurückgezogen wird. Auf keinen Fall den SLA einfach nur entfernen, das gibt nur Radau.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Admins, die sich trauen, "Löschen"-Gebrüll als etwas unerwünschtes zu ahnden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Alles in allem: Es geht voran - sehr sehr langsam, aber doch etwas.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7947316548419455770?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7947316548419455770/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7947316548419455770' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7947316548419455770'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7947316548419455770'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/12/wikipedia-loschholle-der-status.html' title='Wikipedia-Löschhölle, der Status'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7839887637993559296</id><published>2009-11-28T04:16:00.002+01:00</published><updated>2009-11-28T04:17:20.074+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wikipedia'/><title type='text'>Klima auf der Wikipedia-Löschseite</title><content type='html'>In dem letzten Monat habe ich versucht (was übrigens ein Fulltime-Job ist!) das Klima auf der Löschseite von Wikipedia etwas zu verbessern. Nach genau 4 Wochen ist es imho Zeit für ein erstes Fazit dieser Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine meiner ersten Tätigkeiten war es, die Zahl der vorzeitig beendeten Löschdiskussionen (meist im Sinne des Behaltens, selten auch im Sinne einer Löschung) deutlich zu erhöhen. Konkret bedeutet dies, dass Löschanträge entfernt werden, wenn die Erfüllung der Relevanz- und Qualitätskriterien eindeutig gegeben und mit Quellen belegt ist. Andersherum werden Artikel, bei denen klar wird, dass diese unrettbar sind (vor allem Fakes und Bereiche, in denen sich "harte Relevanzkriterien" etabliert haben) schnell gelöscht. Bis zu der Hälfte aller Löschanträge ist so schon am ersten Tag wieder verschwunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Punkt ist das Nennen von "Relevanzindizien" in der Diskussion. In vielen Artikeln steht irgendein Aspekt drin, der dafür spricht, dass das jeweilige Thema durchaus die RKs erfüllt, insbesondere die Aspekte "Medienecho" und "Alleinstellungsmerkmale" (konkret: Auszeichnungen jeder Art). Bei vielen Artikeln kann unter diesem Aspekt in Zusammenarbeit mit den Autoren ebenfalls eine schnelle Lösung gefunden werden - wichtig ist aber halt auch, dass die Autoren sich auf der Löschseite sehen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das dritte ist das Entfernen von reinen Provokations-Kommentaren inklusive Antworten darauf (so etwas schaukelt sich erschreckend schnell hoch). In diesem Zuge gab es auch schon einige wenige Benutzersperren gegen Accounts, deren einzige Tätigkeit darin bestand, auf der Löschseite für "Stimmung" zu sorgen - sei es durch Anträge selbst oder durch Kommentare auf diese.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Erfolge will ich vor allem einige Aussagen werten, nach denen das Klima auf den Löschseiten besser geworden ist. Weitere mir aufgefallene Verbesserungen sind sehr viel mehr unangemeldete Benutzer, die sich konstruktiv (also mit Quellen, Relevanzindizien aber auch gegenteiligen Feststellungen) an der Diskussion beteiligen, ein fast völliges verschwinden unbegründeter "behalten-" bzw. "löschen"-Kommentare und - imho das wichtigste - ein langsam aufkommendes "kann man das retten?"-Klima. Gerade die Tatsache, dass ein verbesserter Artikel gute Chancen hat, _sofort_ behalten zu werden, scheint wieder viele Benutzer zu Verbesserungen zu animieren. Nicht selten nehme ich diese allerdings auch selbst vor, insbesondere wenn es um das Einarbeiten von Quellen geht. Einige voreilige Schnelllöschanträge habe ich auf diesem Wege auch schon vereitelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die nächste Zeit will ich mich vor allem noch stärker für einen Verzicht auf polemische Bemerkungen einsetzen, insbesondere muss man nicht mehr Energie in einem Spruch zu einem Rechtschreibfehler investieren, als es kostet, diesen zu entfernen. Im Extremfalle muss dies auch den Ausschluss von lange etablierten Benutzern bedeuten, die sich partout nicht benehmen können - auf dieser "Sorgenliste" befinden sich nicht sehr viele Benutzer, selbige sollten aber wohl allgemein namentlich bekannt sein, zumindest einer davon ist übrigens eher ein "behalten"-Troll. Weiters will ich versuchen, dem "AbKüFi" (Abkürzungsfimmel), der sich auf dieser Seite eingebürgert hat, etwas entgegen zu treten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als langfristiges Ziel sehe ich die Hoffnung, dass bei _jedem_ Artikel, also auch jenen, die sich relativ weit unterhalb der Relevanzkriterien befinden, eine ergebnisoffene Diskussion geführt wird, die sich alleine an der Qualität der Artikel orientiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zusammenarbeit mit den Administratoren in dieser Sache ist zwiespältig. Das Interesse an einer Verbesserung ist groß, ebenso die Bereitschaft im Streitfalle bei dem vorzeitigen Beenden einer eindeutigen Löschdiskussion zu helfen. Dagegen fehlt es leider an jeglicher Bereitschaft, gegen etablierte Benutzer vorzugehen, die sich auf der Seite wie die sprichwörtliche "Axt im Walde" benehmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7839887637993559296?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7839887637993559296/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7839887637993559296' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7839887637993559296'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7839887637993559296'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/11/klima-auf-der-wikipedia-loschseite.html' title='Klima auf der Wikipedia-Löschseite'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1457742690332594959</id><published>2009-10-22T18:20:00.005+02:00</published><updated>2009-11-05T12:05:49.009+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Co2-Neutrale Blogs</title><content type='html'>Eine interessante Idee, um auf das Thema der Umweltbelastung durch IT aufmerksam zu machen ist die Aktion "&lt;a href="http://www.kaufda.de/umwelt/co2-neutral/"&gt;mein Blog ist CO2-Neutral&lt;/a&gt;". Statistisch erzeugt jeder Zugriff auf einer Internetseite 0,02g CO2. Das ist nicht viel, läppert sich aber, so dass bei einem Blog mit 15.000 Zugriffen (ja, davon träume ich…) im Monat 3,6kg pro Jahr herauskommen. Die genannte Aktion will für jeden Blog, der mitmacht einen Baum pflanzen. Dieser kompensiert je nach Rechnung zwischen 10 und 30 kg CO2 pro Jahr. Was übrigens rechnerisch bedeutet, dass jeder Bundesbürger  zwischen 300 und 900 Bäumen pflanzen müsste, um seinen CO2-Ausstoß zu kompensieren. Im Großen vergessen wir diesen Weg also einmal; im kleinen ist er aber mehr als wertvoll, zumal der eine Baum wohl mehr kompensiert, als die meisten Blogs erzeugen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Grunde kommt da rechts jetzt auch ein Banner hin ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1457742690332594959?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1457742690332594959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1457742690332594959' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1457742690332594959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1457742690332594959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/10/co2-neutrale-blogs.html' title='Co2-Neutrale Blogs'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-4012966347351116094</id><published>2009-10-20T19:39:00.004+02:00</published><updated>2009-11-04T14:28:46.981+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Mitmachaktion: CO2-Ausstoß</title><content type='html'>Ich habe gerade im Ubuntu-Offtopic-Chat dazu aufgerufen, einmal den eigenen CO2-Ausstoß zu errechnen. Das Ergebnis war erstaunlich: *jeder* dort bleibt weit unter dem Bundesdurchschnitt von 10t pro Kopf. Darum möchte ich einmal alle Leser dieses Blogs dazu aufrufen, ihren CO2-Ausstoß zu errechnen und mitzuteilen. Den Rechner gibt es unter &lt;a href="http://lfu.klima-aktiv.de/"&gt;http://lfu.klima-aktiv.de/&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werte bisher:&lt;br /&gt;jahb: 10,7 (21,39 mit 2 Personen)&lt;br /&gt;meiner einer: 7,8t&lt;br /&gt;TheInfinitiy: 6,5t (ein Grüner!)&lt;br /&gt;zerwas: 5,9t&lt;br /&gt;sash_: 5,9t (11,86 für 2 Personen)&lt;br /&gt;ThreeM: 5,43&lt;br /&gt;hui: 5t (4-Personen-Haushalt)&lt;br /&gt;nymtar: 4,87t (Öko in WG)&lt;br /&gt;...findet sich auch mal jemand ÜBER 10t?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-4012966347351116094?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/4012966347351116094/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=4012966347351116094' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4012966347351116094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4012966347351116094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/10/mitmachaktion-co2-aussto.html' title='Mitmachaktion: CO2-Ausstoß'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2179572460033609226</id><published>2009-10-15T14:54:00.005+02:00</published><updated>2009-10-15T15:48:35.392+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Neue Herangebensweise an die Energiebilanz von PCs</title><content type='html'>In den letzten Jahren war der beste Weg, die Umweltbilanz des eigenen PCs zu verbessern, ihn durch einen neuen zu ersetzen - die (über den Kaufpreis erahnbare) Produktionsenergie war oft binnen kürzester Zeit wieder eingespart. Doch nachdem sich im Bereich des Leerlauf-Verbrauches eine gewisse Sättigung eingestellt hat, sieht die Sache etwas anders aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen großen Schritt gibt es derzeit noch einmal im Bereich der Grafikkarten, wo in den letzten Tagen von ATI eine ganze Reihe neuer Karten vorgestellt wurde, die insbesondere im Leerlauf (in dem sich Grafikkarten nun einmal die meiste Zeit befinden) wesentlich weniger verbrauchen als noch die Vorgeneration. In Verbindung mit intels Core i7 870 liegt somit selbst ein absoluter Highend-PC bei etwa 65W im Leerlauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei diesen Zahlen werden weitere, zukünftig zu erwartende Einsparungen (etwa durch SSDs, weitere Verbesserungen der Stromsparmodi von CPU und GPU oder durch effizientere Netzteile) weniger interessant. Eine finanzielle wie energetische Refinanzierung benötigt wesentlich länger - und genau an diese verlängerten Refinanzierungszyklen gilt es sich in Zukunft auch im Kaufverhalten anzupassen. In Zeiten, in denen es keine ökologische Todsünde mehr ist, den PC mit etwas mehr Leistung zu versehen, gilt naturgemäß auch die Regel nicht mehr, dass der PC so wenig Leistung wie möglich und so viel wie nötig haben sollte. Stattdessen gilt es in Zukunft, die Nutzungsdauer des Rechners soweit, wie irgendwie möglich zu verlängern. In den letzten Jahren hat sich für diesen Bereich vor allem die Grafikkarte als begrenzender Faktor erwiesen, während selbst die ersten Dualcores von vor inzwischen über 4 1/2 Jahren sind noch immer nur in wenigen Fällen ein Hindernis!); also sollte eben diese Grafikkarte in Zukunft aus ökologischer Sicht lieber etwas größer bemessen werden (welch Unterschied zur Vergangenheit!). Dieser Wert hat aber Grenzen, da sich Grafikkarten zum einen nicht nur in der Leistung weiterentwickeln und zum anderen sehr schnelle Karten so viel mehr Geld kosten, dass sich die ganze Sache dann auch nicht mehr lohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Beispiel nehmen wir die erste Generation der DirectX10-Grafikkarten (Radeon HD 2000, GeForce 8000). Modelle, die Mitte 2007 etwa 300€ kosteten sind noch heute in der Lage, leistungsmäßig mit Karten für etwa 80€ mitzuhalten. Mit leichten Einschränkungen lassen sich auch die Highend-Modelle der letzten Generation von DirectX9-Karten (Radeon X1xxx, GeForce 7000) noch verwenden, in dem gleichen Leistungsbereich liegen Mittelklasse-Modelle der ersten DX10-Generation. Karten der Generation davor erweisen sich aus heutiger Sicht hingegen als untauglich - unabhängig davon, was sie damals gekostet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Leistung von Grafikkarten fällt also um eine der großen Leistungsstufen pro Generation, wobei die drei obersten problemlos, die vierte mit Einschränkungen (vor allem Egoshooter muss man etwas runterdrehen) eingesetzt werden können. Betrachten wir den Preis also nur in Hinblick auf die Langzeit-Tauglichkeit, sollte sich der Kaufpreis in etwa in dem Bereich des dreifachen einer der aktuell gerade noch uneingeschränkt einsetzbaren Karten bewegen. Derzeit liegt dieser Bereich bei einer Radeon HD 4770 oder einer 9800GT und damit bei 80€. Das dreifache davon sind 240€ und eine Radeon HD 5850, ATIx zweitschnellste Karte. In der anderen Richtung läuft die Betrachtung übrigens ähnlich: Eine GeForce 8800 GTS ist durchaus noch ausreichend und war zu ihrer Zeit ebenfalls das zweitschnellste Modell (die absurd überteuerte 8800 Ultra einmal ausgelassen). Ein weiterer Vorteil der Planung für drei Generationen ergibt sich daraus, dass sowohl DirectX9 wie auch 10 jeweils drei Karten-Generationen überdauerte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Rest des Rechners gilt dagegen: Behalten, so lange wie es irgendwie geht - was die drei Jahre bei weitem übersteigen kann. Die alles entscheidende Aussage liegt aber in etwas, was vor allem die "Öko-Muffel" begeistern wird: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Umweltschutz wird in Zukunft nicht mehr durch "Verzicht auf Leistung" erreicht, sondern im Gegenteil durch Highend-PCs, die dann so lange benutzt werden, bis sie eher Lowend sind&lt;/span&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2179572460033609226?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2179572460033609226/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2179572460033609226' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2179572460033609226'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2179572460033609226'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/10/neue-herangebensweise-die-energiebilanz.html' title='Neue Herangebensweise an die Energiebilanz von PCs'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-6652902523408432632</id><published>2009-10-04T20:58:00.003+02:00</published><updated>2009-10-05T04:24:38.346+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>CO2-Rechner</title><content type='html'>Nachdem ich schon die Berechnungsprogramme zum ökologischen Fußabdruck kritisch begleitet habe, sind heute jede zur persönlichen CO2-Bilanz dran. Genauer ist es nur einer, denn alles, was ich im Netz so finde, basiert auf dem immer wieder gleichen, offenbar von der Uni Pforzheim entwickelten Programm. Ein Beispiel gibt es unter &lt;a href="http://lfu.klima-aktiv.de/"&gt;http://lfu.klima-aktiv.de/&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Programm teilt den CO2-Ausstoß in 5 Bereiche ein. Einen "Grundumsatz" der den Anteil an der öffentlichen Infrastruktur ausmacht sowie die Bereiche Wohnen (Heizung und Strom), Mobilität, Ernährung und Konsum. Einen Bereich für "Kompensation" gibt es nicht (ist vielleicht auch zu unbedeutend).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Abfragen im Bereich Wohnen gefallen mir sehr gut, da man hier optional auch *direkt* den eigenen Strom- und Heizenergie-Bedarf eingeben kann. Für mich selbst kommt allerdings dabei heraus, dass ich leicht über dem Bundesdurchschnitt liege - übrigens trotz der Sparerei sowohl bei der Heizung wie beim Strom (als Single hat man es da schwer; aber vielleicht ließt diesen Text ja ein hübsches Mädel, dass mir bei der Lösung dieses Problems behilflich sein will? :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch im Bereich Verkehr sind genaueste Eingaben möglich, die bei mir rauskommende Null schluckt das System auch, so dass statt der bundesüblichen rund 6,5 hier "erst" 4 t zusammen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bereich "Ernährung" liefert etwas seltsame Zahlen. Nenne ich meine Ernährung "Mischkost", ergibt dies 1,84t. Nenne ich das ganze "Fleischreduziert" (was es eigentlich wäre), kommen 1,74t heraus. Das ganze heißt *eigentlich*, dass mein Fleischkonsum etwa 2/3 unter dem Bevölkerungsschnitt liegt (50g/Tag statt dem Schnitt von ~160g). Schreibe ich nun "Vegetarier" (also das andere Drittel auch noch weg; die Veganer ohne Milch und Eier sind nochmal extra!), wären es danach 1,36t. Da ist wohl irgendwo "der Wurm drin". Auch wieso man bei 80kg, Fleischreduziert und ansonsten Durchschnittsangaben über dem Durchschnitt liegt, ist mir ein Rätsel. Also werden wir dreist und schreiben "Vegetarier" - und als Ergebnis 5,5t gesamt bis hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein völliger Griff ins Klo ist die Abteilung "Konsum". Hier kann man zunächst sein Kaufverhalten anhand von 2 Kriterien ermitteln. Zum einen welches "Qualitätsverständnis" (billig, funktional, langlebig) man fährt und dann eine dreistufige Einstellung des Kaufverhaltens selbst - wenig, normal, viel. Selbiges kann man sich aber auch sparen, denn das Ergebnis schwankt damit zwischen 2 und 2,5t. Dazu kommt noch eine Einstellung für Hotelaufenthalte - &lt;2&gt;4 Wochen pro Jahr. Warum man hier keine Zahl (die bei mir genau 2 Nächte in Jugendherbergen in den letzten 10 Jahren wäre) eingeben kann, ist mir schleierhaft. Jede Woche macht dabei übrigens offenbar 0,18t aus. Weitere Recherchen ergeben, dass dieser Wert von der Wohnfläche, dem Auto und einige weiteren Faktoren beeinflusst wird - wie weit das auch immer sinnvoll ist (der typische Student fährt 'ne Mittelklasse von vor 30 Jahren und hat 0 Konsum...) In Summe kommen wir jetzt auf 7,83t.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist der Wert gut? Das ist nun wohl Definitionssache. Er ist - offen gesagt bisher (fast) alleine Aufgrund des Bereichs "Mobilität" - unter dem Bundesdurchschnitt. Nur hat das Ding nicht ohne Grund bei etwa 2,5t eine Linie, die mit "Verträgliche Quote" beschrieben wird. Dieser Wert entspricht dem, was einem jedem Menschen auf dieser Welt als Durchschnitt bis 2050 noch zusteht, um nicht über die 350ppm CO2 zu kommen, die als Grenze für den kontrollierbaren Klimawandel errechnet wurden. Würde man den Ausstoß weltweit einfach proportional reduzieren, gingen sogar 4t, langfristig dagegen wäre gerade einmal 1t ein dann wiederum fairer Wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verbessern kann ich (neben natürlich überall Details) vor allem den Bereich Strom. Mit einer Umstellung auf Ökostrom wären es an dieser Stelle 0,75t einsparen. Naja, und mit einer Mitbewohnerin wären es (der deswegen leicht steigende Stromverbrauch ist bei Ökostrom ziemlich "Wurscht"), da dann die Heizung ja nur Anteilig berechnet wird nur noch 5,5t. :) Zudem behaupte ich, dass mein Wert im Bereich "Konsum" eigentlich nochmal 1t tiefer liegt, als hier errechnet wird.  Das wären dann schon 4,5t.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-6652902523408432632?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/6652902523408432632/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=6652902523408432632' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/6652902523408432632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/6652902523408432632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/10/co2-rechner.html' title='CO2-Rechner'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-4348356250299887543</id><published>2009-09-30T21:50:00.002+02:00</published><updated>2009-09-30T22:16:15.754+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>"Ökologischer Fußabdruck"</title><content type='html'>Im Netz finden sich diverse Rechner für den sogenannten "Ökologischen Fußabdruck"; also die Frage wie sehr der eigene Lebensstil der Umwelt schadet. Doch versuche ich über diese Programme einmal mein Verhalten einzustufen, stoße ich immer wieder auf das gleiche Problem: Die Gefragten Angaben sind viel zu ungenau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Muster-Negativ-Beispiel gibt es auf "Latschlatsch.de": Es wird gefragt, wie viel Zeit pro Tag man "Unterhaltungsgeräte" nutzt - da muss ich jetzt nur an Leute denken, die ihre 60"-Glotze als "Hintergrundgedudel" nutzen während sie am 500W-Gamer-PC sitzen, um zu wissen, was die Zahl taugt. Die dürften jedenfalls in einer Stunde mehr verbraten als ich am ganzen Tag hier. Selbiges kann ich schonmal vorweg nehmen: KEINE EINZIGE Seite gibt einem die Möglichkeit, den eigenen Stromverbrauch direkt einzugeben; obgleich sich oftmals um die 10 Fragen nur auf dieses Thema beziehen.&lt;br /&gt;Auf der gleichen Seite fehlt auch gleich die Frage nach dem Dämmstandard der Wohnung - also unsanierter Altbau mit Einfachverglasung führt zu dem gleichen Ergebnis wie ein Passivhaus. Das Ergebnis ist übrigens entsprechend: Würde ich die Fragen ehrlich beantworten (wer hat da noch Lust zu bei solchen Seiten?), käme ein Wert über dem Bevölkerungsschnitt heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar bessere Rechner gibt es auch noch; zumeist liege ich da dann um 1/3 unter dem Durchschnitt. Einer der ausführlichsten Rechner gibt es unter &lt;a href="http://www.mein-fussabdruck.at/"&gt;www.mein-fussabdruck.at&lt;/a&gt;. Das ganze ist zwar für Österreich gedacht, aber die Fragen lassen sich problemlos auf Deutschland übertragen. Auch sonst ist das ganze nicht perfekt (eine ähnliche Marotte ist nicht zu fragen, wie VIEL, sondern wie OFT man Fleisch isst), aber ansonsten isses wohl wie in der Politik: Das kleinste Übel...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-4348356250299887543?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/4348356250299887543/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=4348356250299887543' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4348356250299887543'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/4348356250299887543'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/09/okologischer-fuabdruck.html' title='&quot;Ökologischer Fußabdruck&quot;'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7041280454502513871</id><published>2009-09-23T20:40:00.002+02:00</published><updated>2009-09-23T21:05:41.779+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Trendwende beim Stromverbrauch von Grafikkarten?</title><content type='html'>Heute nun sind die ersten Tests zu AMDs neuer Grafikchip-Serie Radeon HD 5850/5870 aufgetaucht. AMD hatte hier (für die 5870) nicht weniger als die doppelte Rechenleistung einer 4870 bei praktisch gleichem Stromverbrauch gegenüber einer 4890 versprochen (was wiederum nicht weit über der 4870 liegt). Zudem hat AMD erstmals eine Aussage zum Verbrauch im Leerlauf gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch was ist nun dran an den Versprechungen? Fangen wir mit der Leistung an: Diese bleibt minimal hinter einer "Radeon 4870 X2" zurück, was vermutlich daran liegt, dass die Speicherbandbreite nicht ebenfalls verdoppelt wurde. Dennoch handelt es sich bei der 5870 um die mit riesigem Abstand schnellste Karte mit nur einer GPU am Markt - der bisherige Spitzenreiter "nVidia GeForce GTX 285" wird um 25-30% überboten. Um den alten Kalauer aufzuwärmen: Mit dieser Karte kann man in der Tat Crysis (fast) ruckelfrei auf einem 30"-Display spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stromverbrauch war mit 188W versprochen, eine "Radeon 4890" hat 190W. Hier sollte es also eine minimale Verbesserung geben. Hierbei gehen die Ergebnisse etwas auseinander. Während Computerbase 15W mehr gegenüber der 4890 misst, kommt PC Games Hardware (die den Verbrauch der Karten direkt messen) tatsächlich auf die versprochene Zahl für die 5870, aber auf wesentlich mehr für die 4890.  Diese 15W machen aber nicht wirklich etwas aus, denn hier folgt die eigentliche Sensation: Der Verbrauch im Leerlauf war von AMD mit 27W versprochen worden - nun, herausgekommen ist noch wesentlich weniger. 9W mehr als für die "Radeon 4670" (zu der andere Quellen 8W schreiben) wären 17W. Das sind 9W weniger als für die "GTX 285" und vor allem 45W weniger als für die Radeon 4890.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit anderen Worten: Gegenüber AMDs bisherigen Topmodell spart diese Karte 1 kWh pro Tag rumidlen oder rund 100€ Stromkosten in einem Jahr. Gegenüber der praktisch gleich schnellem "Radeon 4870 X2" reden wir gar von 60W im Idle und unglaublichen 178W unter Last.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glückwunsch AMD, das ist mal WIRKLICH eine Verbesserung! Ich hoffe nur, dass die kleineren Karten (egal ob die 5850 oder die 57xx) genauso deutliche Verbesserungen beim Stromverbrauch bringen. Verbrauch der 4670 mit der Leistung der 4870 kombiniert wäre doch mal was :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7041280454502513871?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7041280454502513871/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7041280454502513871' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7041280454502513871'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7041280454502513871'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/09/trendwende-beim-stromverbrauch-von.html' title='Trendwende beim Stromverbrauch von Grafikkarten?'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-3354859165437883975</id><published>2009-09-22T20:39:00.004+02:00</published><updated>2009-09-22T20:43:55.585+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fahrrad'/><title type='text'>Deutschland deine Radwege</title><content type='html'>Man hört ja gerne mal Autofahrer singen "die Radfahrer fahren alle auf den Straßen, dabei sind da doch soo schöne Radwege". Nun, die Ausbeute von heute, gesammelt auf 6km hin und den gleichen Weg zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ein Feldweg, wie er um Buche steht: 2 jeweils 30cm Breite befahrbare Streifen, unterbrochen nur von regelmäßigen bis zu 10cm tiefen _Löchern_. Zum Glück hab ich MTB-Reifen, mit einem normalen Rad hätte ich mir wohl an den Steinen in und an diesen Löchern die Reifen aufgeschlitzt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Den Glasscherbenhaufen beim örtlichen Kaufland gab es da Freitag schon - auf der Straße wird sowas *sofort* korrigiert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Fast an gleicher Stelle werden die Löcher immerhin jetzt vom Kies der angrenzenden Baustelle wieder gefüllt. Nur leider reißen die LKW dabei auch ständig neue.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein Stückchen Sandweg. Schön, wenn man sich wundert, wieso plötzlich der Vortrieb gegen 0 tendiert - kein Wunder bei 5cm Einsacktiefe (ja, mitm MTB; Rennradler wären da wohl geflogen). Das Rad sieht zudem seitdem aus wie Sau :/&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie gut, dass ich ein tierlieber Mensch bin. Anderenfalls gäbe es auf der Strecke jetzt 2 verletzte Hunde mehr. Der Dackel, der mich zur Vollbremsung veranlasst hat (wenn sich Frauchen bückt, gehe ich davon aus, dass sie ihn auch festhält!), wäre wohl schlicht platt gewesen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein Kreisel, von dem ich auch ein Foto habe: http://www.flickr.com/photos/31365699@N07/3877758502/ - wie das da funktioniert, kapierten die Autofahrer in der Zeit dann auch nicht; wen wundert's. Danach (auf dem Bild nicht zu sehen) muss man übrigens auf der linken Seite fahren - offenbar ist es den Autofahrern nicht zuzumuten, an der nächsten Kreuzung nochmal zu halten (dort mitm Auto rausfahren kann man ebenfalls vergessen).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für Autofahrer gibt's Verkehrszeichen wie 101, 103, 108/110, 112 oder 120/121. Wo sind deren Gegenstücke für Radfahrer? 3m Kurve, 30° Gefälle hatte ich heute auch mehrfach dabei.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Absolutes Meisterwerk: Schild 237 und darunter ein kleines "Ende" - bedeutet ja nur mal eben das Gegenteil vom 237 (richtig wäre hier ein 254). Wo es weiter geht? Tja, dass muss man dann schon selbst rausfinden (meist mit viel Umweg auf der anderen Seite).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Einfahrt zum Kaufland hat man auch verbessert: Die Absenkung des Bordsteins ist weg (im Gegensatz dazu die der Grundstücksumrandung noch da). Kann man als Radfahrer entweder auf der Straße absteigen und das Rad hochheben oder 30m Umweg fahren, wo die Autofahrer reihenweise die Kurve schneiden. Oder man tut was für seine Lebenserwartung und fährt auf dem Gehweg.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-3354859165437883975?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/3354859165437883975/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=3354859165437883975' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3354859165437883975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/3354859165437883975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/09/deutschland-deine-radwege.html' title='Deutschland deine Radwege'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-9143191632476959893</id><published>2009-09-04T11:20:00.004+02:00</published><updated>2009-09-04T13:50:25.525+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Falsche Prämisse beim Umweltschutz</title><content type='html'>Diskussionen rund um Umweltschutz kranken oftmals an einem immer wieder gleichen Problem. Wird eine Verbesserung dadurch erreicht, dass die Effizienz eines Produktes verbessert wird, wird unter Garantie irgendein Umweltverband schreien, dass das so wahlweise sogar eine Verschlechterung sei oder zumindest doch viel zu wenig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schönes Beispiel sind die angeblichen "Bonzenautos" unserer Politiker. Hier wird nicht etwa gefragt, warum die S-Klasse der Minister denn über 10l verbrauchen muss, sondern warum sie eine S-Klasse fahren. Das gleiche Ziel - einen Verbrauch von etwa 7l - kann man derzeit auf 2 Wegen erreichen: Durch einen S 400 Hybrid oder durch einen C 180 (genauer: Die C-Klasse verbraucht sogar noch etwas mehr). Doch absolut NIEMAND fordert öffentlich, dass unsere Politiker doch bitte ein Hybridauto einsetzen sollen. Überall wird nur gefragt, "warum die so große Autos haben müssen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gleiche Phänomen kann man auch bei Flachbildschirmen (wobei hier die Tendenz zur Überkompensation schon knapp existiert), bei PCs (wo die Verbesserungen der letzten Jahre in der Diskussion *völlig* ignoriert werden) oder bei den Sparlampen (dass das Licht einer 25W-Glühlampenfunzel scheiße ist, stört auch niemanden!) beobachten. Umweltschutz ist offenbar nur dann "guter" Umweltschutz, wenn er mit Verzicht einher geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ergebnis ist verheerend: Warum sollte man ein Produkt kaufen, dass effizienter ist, wenn einem eingeredet wird, dass man damit auch nicht besser sei? In der Folge wird Umweltschutz vollends ignoriert. Nicht selten geht die Reaktion aber weit darüber hinaus - Umweltschützer werden als "Ökospinner" abgestempelt und selbst Produkte, die *nur* Vorteile haben, werden nicht gekauft. Gerne wird Umweltschutz als als "Neid" verstanden und sein eigentlicher Zweck bestritten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Grunde sollte unsere Umweltpolitik sich wesentlich mehr darauf konzentrieren, Produkte zu fördern, die besser für die Umwelt sind _ohne_ dabei irgendwelche Nachteile zu haben. Und es muss auf Vorteile dieser neuen Produkte, die über "es ist besser für die Umwelt" hinausgehen, hingewiesen werden. Oftmals sind hier nämlich durchaus Eigenschaften, nach denen der Markt verlangt hat bei. Auf diese Art lassen sich bereits deutliche Verbesserungen im Umweltschutz erreichen; wesentlich mehr, als jemals mit der "Verzichte, sonst bist du böse!"-Methodik erreicht wurde. In den wenigen Fällen, wo man ohne Verzicht nichts erreicht, ist ein solcher dann auch weitaus eher durchsetzbar.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-9143191632476959893?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/9143191632476959893/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=9143191632476959893' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/9143191632476959893'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/9143191632476959893'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/09/falsche-pramisse-beim-umweltschutz.html' title='Falsche Prämisse beim Umweltschutz'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2041949659895480756</id><published>2009-08-31T03:03:00.003+02:00</published><updated>2009-08-31T08:26:10.853+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Prozessor-Empfehlung</title><content type='html'>An dieser Stelle möchte ich einmal eine kurze Beurteilung verschiedener aktueller Prozessoren bezüglich Leistung und Stromaufnahme zusammenstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;AMD Athlon X2 4x50e/5050e&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das älteste noch verfügbare Muster eines Dualcore-Prozessors basiert noch auf dem K8. Im Leerlauf ist seine Stromaufnahme noch immer ungeschlagen, was umso erstaunlicher ist, als dass dieser Prozessortyp es einst war, der intels "Pentium D" vollens blamiert hat. Die Leistung ist dagegen eher bescheiden und die Stromaufnahme unter Last nicht unbedingt überragend. Aus diesem Grunde empfielt er sich überall dort, wo es kaum auf die Leistung ankommt und der Rechner nur selten ausgelastet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;AMD Athlon II X2&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der moderne Nachfolger des obigen basiert auf dem K10-Kern, besitzt aber keinen L3-Cache. Dies senkt die Stromaufnahme vor allem unter Last sehr deutlich, kostet aber insbesondere in Spielen einige Leistung. Der Idle-Verbrauch ist leider nur im üblichen Rahmen, unter Last ist er zumindest der sparsamste AMD seit langem - was aber leider noch kein Weltwunder ergibt. Wo etwas mehr Leistung gefragt ist und Intel-Lösungen Aufgrund der dort bescheidenen Grafikchips ausfallen, ist dieser Prozessor ideal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;AMD Phenom II X2&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Phenom-Prozessoren besitzen alle einen L3-Cache, der in Spielen etwas mehr Leistung bringt. Haken an der Sache ist, dass dieser unter Last Strom frisst. Aus diesem Grund ist der Prozessor weniger zu empfehlen: Bei Spiele-Rechnern entfällt der Vorteil der besseren Onboard-Grafik für AMD-Systeme, weshalb man klar zu einem intel raten sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;AMD Phenom 9xxx&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die erste Generation des Phenom - zu erkennen an den vierstelligen Modellnummern - ist im Grunde nur eines: Schrott. Wenig Leistung (auch und gerade im Idle!), viel Stromverbrauch. Die Prozessoren sind daher definitiv nicht zu empfehlen; ich würde sie nichtmal geschenkt nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;AMD Phenom II X4&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Generation von AMDs Quadcores ist hingegen durchaus interessant. Zwar verursacht auch hier der L3-Cache einen mehr als derben Stromhunger, aber der Grafikchip-Vorteil schlägt sich nieder. Für mich DER Tipp etwa für Bildbearbeitung. Im Spiele-Bereich punktet er zumindest noch durch den Preis pro Leistung gegenüber Intel, ist aber oftmals überdimensioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Intel Pentium Dual-Core E2000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der kleinste der Pentium-Serie konkurriert mit AMDs "gut abgehangenem" 4x50e. Als Pluspunkt gegenüber diesem ist der extrem niedrige Last-Verbrauch zu nennen, beim Idle liegt AMD hingegen deutlich vorne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Intel Pentium Dual-Core E6000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der E6000 (und eingeschränkt auch die auslaufenden E5000) konkurrieren mit dem Athlon II X2. Hier punktet er beim Last-Verbrauch leicht. Will man aber einen Grafikchip, mit dem wenigstens HD-Videos laufen, sind die Vorteile wieder dahin. Allerdings: Auch für Spiele ist diese CPU hin und wieder eine Überlegung wert, und da braucht man eh eine Grafikkarte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Intel Core 2 Duo E7000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der E7000 ist der eigentliche Konkurrent des Phenom II X2, allerdings ist der Leistungs-Unterschied in Spielen kleiner als bei den AMD-Modellen. Daher ist der E6000 fast durchweg die bessere Wahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Intel Core 2 Duo E8000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Weitgehend konkurrenzlos steht Intels E8000 da. Diese CPUs sind fast so teuer wie Quadcores, gehen aber gut ab, die Topmodelle mit weit über 3 GHz lassen in vielen Spielen jeden Quad alt aussehen - bei wesentlich weniger Stromhungern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Intel Core 2 Quad&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Quadcores hat Intel mit dem Q8000 und Q9000 gleich zwei Serien. Die 8000er sind langsamer, aber noch bezahlbar. Die 9000er sind hingegen fast durchweg extrem teuer und lohnen daher nur in Ausnahmefällen. Im Stromhunger sind beide Serien wesentlich sparsamer als die AMD-Konkurrenz oder die i5/i7-Familie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Intel Core i5 700&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Gerade heute ist der erste Test eines i5 durch die c't reingeflattert. Die Stromausnahme im Idle ist mit dem Core 2 Quad (und etlichen anderen CPUs in diesem Bereich) vergleichbar, unter Last zieht er dagegen wesentlich mehr und liegt auf dem Niveau des AMD Phenom II X4.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Intel Core i7 900&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Anders sieht es bei Intels Highend-CPU aus. Die Leistung ist durchaus beeindruckend; außer in Spielen, wo er oftmals keinen Blumentopf gewinnt. Der Stromverbrauch unter Last ist im ähnlichen Bereich wie AMDs Phenom II X4. Soweit alles toll, wären da nicht 2 schwere Probleme: Die Preise sind schlicht Wucher und der Stromverbrauch im Idle erinnert mich eher an die Zeiten des Pentium 4 - ein hierauf aufgebauter Office-PC zieht 30-40W mehr als bei *jedem* anderen aktuellen Prozessor (außer dem Phenom I).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2041949659895480756?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2041949659895480756/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2041949659895480756' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2041949659895480756'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2041949659895480756'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/08/prozessor-empfehlung.html' title='Prozessor-Empfehlung'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7205348859232962114</id><published>2009-08-29T23:58:00.004+02:00</published><updated>2009-08-31T03:02:11.944+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><title type='text'>Gedanken zu Gesetzesänderungen im Bereich Kompaktleuchtstofflampen</title><content type='html'>Der Quecksilber-Gehalt von Kompaktleuchtstofflampen (ESLs) ist derzeit ja eines der ganz großen Sommerlochthemen. Etwas Nachholbedarf und vor allem -Potential gibt es in diesem Bereich ohne Zweifel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Quecksilbergehalt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technisch ist heute ein Quecksilbergehalt von weniger als 2mg möglich und bei den großen Herstellern auch umgesetzt. Hier wäre es mehr als Hilfreich, die Grenzwerte zügig entsprechend zu verschärfen. Anzumerken ist, dass der bisherige Grenzwert lediglich eine Ausnahme der RoHS-Regelung ist, welche die Verwendung von Quecksilber eigentlich völlig untersagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein etwas seltenerer Ansatz ist eine Quecksilber-Legierung (Amalgam), die den Zweck offenbar genauso erfüllt. Hier besteht dann zwar noch ein Risiko bei der Herstellung, jedoch keines mehr bei Nutzung und Entsorgung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rücknahmesystem&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rücknahme ist definitiv verbesserungswürdig. Bei Batterien funktioniert eine Rücknahmepflicht für die Händler auch; warum sollte dies bei ESLs ein Problem darstellen? Das ständige Gejammere, dass man dann ja weniger Gewinn macht, kann ich jedenfalls nur mit einem Wort beantworten: PECH.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kennzeichnung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine regelrechte Plage ist in den letzten Jahren die Kennzeichnung von Leuchtmitteln geworden. Die einzige Angabe, die die Hersteller sehr gerne und sehr deutlich rausrücken, ist die Lebensdauer - kein Wunder, ist diese doch durchweg deutlich länger als bei einer Glühlampe. IMHO sollten hier aber eine ganze Reihe weiterer Angaben vorgeschrieben werden: Der Lichtstrom (die Lumen), die Stromaufnahme, der Farbwiedergabeindex und den Quecksilbergehalt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7205348859232962114?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7205348859232962114/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7205348859232962114' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7205348859232962114'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7205348859232962114'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/08/gedanken-zu-gesetzesanderungen-im.html' title='Gedanken zu Gesetzesänderungen im Bereich Kompaktleuchtstofflampen'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1486634181223157432</id><published>2009-08-29T04:01:00.004+02:00</published><updated>2009-08-29T04:28:16.075+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><title type='text'>LED-Lampen</title><content type='html'>In den letzten Tagen habe ich mich einmal mehr mit dem Thema LED-Lampen beschäftigt und einige mehr als positive Ergebnisse gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen gibt es LED-Lampen (also fertige Lampen mit E14- oder E27-Sockel) mit einem Wirkungsgrad von etwa 75 lm/W tatsächlich zu kaufen, was besser ist als bei ESLs (50 lm/W).Die Lampen sehen übrigens gar nicht schlecht aus; der LED-Cluster bildet eine Säule in der Mitte des Glaskolbens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anfänglich völlig unbrauchbaren Angaben nur Helligkeit sind inzwischen zumeist durch nachvollziehbare Angaben ersetzt worden. Teilweise muss man aber immer noch ohne jede Angabe für die eigentliche Helligkeit auskommen, so etwa bei Osrams "Parathom"-Serie, hier wird nur ein Vergleich zu Glühlampen gezogen, der zwar ob des aktuellen technischen Standes glaubhaft, jedoch nicht konkret prüfbar ist. Diese Modelle erinnern ansonsten eher an ESLs in "klassischen" Bauformen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu der Produktionsenergie gibt es eine Statistik des Herstellers Osram, nach dem diese in Relation zur Lebensdauer mit einer ESL vergleichbar ist und gegenüber Glühlampen etwa halbiert. Im Vergleich zu ESLs, die derzeit bei etwa 5€ Endkundenpreis liegen, ergäbe dies also einen theoretischen Preis von etwa 12,50€. Der Rest ist der F+E-Anteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders erstaunt war ich bei der Recherche nach dem Farbwiedergabeindex. Dieser wird leider noch nicht flächendeckend angegeben, jedoch finden sich vereinzelt Angaben von 92 oder gar 95. Das wäre die Größenordung einer 5-Band-ESL und nur minimal unter einer Glühlampe. Auch das eigentliche Lichtspektrum sieht nicht schlecht aus. Bei der Lichtfarbe ist theoretisch jeder Weißton möglich, Modelle mit 2700K und 6500K findet man schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu der gesamten Kostenbilanz eine einfache Rechnung, in der sich der noch gigantische Kaufpreis von LED-Lampen niederschlägt. Haarscharf lohnt es aber schon... Je für 20000 Stunden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glühlampe: 20x 0,5€ + 20000*60W bei 0,25€ = 310€&lt;br /&gt;ESL: 2x 8€ + 20000*11W bei 0,25€ = 71€ (eine ESL mit besserem Farbwiedergabeindex wäre teurer)&lt;br /&gt;LED: 1x 30€ + 20000*8W bei 0,25€ = 70€ (ohne den F+E-Teil wären wir hier ungefähr bei 53€!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein großer Kritikpunkt sei noch genannt: LED-Lampen findet man im normalen Handel leider fast nur in sehr geringer Stärke - die oben genannte Osram-Serie endet beispielsweise bei 2W.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1486634181223157432?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1486634181223157432/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1486634181223157432' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1486634181223157432'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1486634181223157432'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/08/led-lampen.html' title='LED-Lampen'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-626806421215681192</id><published>2009-08-29T02:10:00.003+02:00</published><updated>2009-08-31T01:28:29.460+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Privat'/><title type='text'>Persönlicher Umweltschutz</title><content type='html'>Ich möchte an dieser Stelle einmal meine ganz persönliche Umweltbilanz niederschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Stromverbrauch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Stromverbrauch zu optimieren ist schon seit einigen Jahren eines meiner Haupt-Anliegen, entsprechend sind hier in der jüngsten Zeit keine Wunder entstanden, wohl aber ein imho tragfähiges Gesamtergebnis. Mein Stromverbrauch liegt derzeit bei etwa 1400 kWh pro Jahr, wobei der hier verwendete PC wann immer ich da bin (und leider auch, wenn ich mal kurz nicht da bin; hier könnte man noch was verbessern) immer läuft. Am Rest lässt sich nur wenig verbessern; insgesamt schätze ich etwa ein Potential von 100 kWh pro Jahr, welches sich durch die Modernisierung von inzwischen nicht mehr ganz aktuellen Geräten (dies ist insbesondere ein Radio und das Netzteil im PC) erreichen ließe. Mit Blick auf die Gesamtumweltbilanz (die Geräte funktionieren ja noch einwandfrei) wären Maßnahmen hier wenig angebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten findet man wohl wenig: Kühlgeräte sind A+, daneben werkelt ein Induktionsherd. Der PC ist auf besonders geringen Stromverbrauch bei einer dennoch für meine Anwendungszwecke (Fotobearbeitung, Rollenspiele) geeigneten Leistung ausgelegt. Die Beleuchtung erledigen praktisch durchweg ESLs (ok, im Wohnzimmer hängt noch [selten benutztes] Halogen und bei den vorhandenen Lampen hab ich noch nicht auf den Quecksilber-Gehalt geachtet), Standby gibt's praktisch nirgends (außer bei oben genanntem Radio) und ebenso wird auf sinnlose Geräte verzichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geplant ist dagegen in der nächsten zeit eine Umstellung auf Ökostrom - und zwar echten solchen, keinen über schwedische Wasserkraftwerke schöngefärbten Kohlestrom.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Konsum&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie oben schon zu erkennen, findet bei mir auch die Gesamtenergiebilanz eine Beachtung in der Effizienzberechnung. Selbige ziehe ich dabei schlicht aus dem Kaufpreis. Diese Lösung ist nicht 100%ig korrekt, kommt aber tendenziell eher auf zu hohe als zu niedrige Werte. Im Ergebnis heißt das, dass neue Geräte idr. nur beschafft werden, wenn Kaufpreis und Stromverbrauch über die Lebensdauer zusammen geringer sind als der Stromverbrauch des alten Gerätes alleine. Zudem muss der geschätzte Lebenslauf des alten Gerätes entweder schon rum sein oder eben dieses schlicht nicht mehr funktionieren (sei es wegen Defekt oder sei es wegen gestiegenen Anforderungen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei sonstigen Anschaffungen kann sich da durchaus noch einiges Verbesserungspotential finden, aber irgendwelche Hobbies muss man ja auch haben :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wasser&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wasserverbrauch wird durch Wassersparer niedrig gehalten; weiteres Potential gibt es in diesem Bereich wohl nur noch, wenn ich mich statt zu duschen nur abstauben würde - also keine Option hier. Eine Brauchwasser-Verwertung ist in einem Mehrfamilienhaus ja eher nicht umsetzbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Verkehr ist meine Umweltbilanz wohl sehr eindeutig. Ein Auto nutze ich nicht, da ich für ein solches bisher schlicht keinen Bedarf sehe, keine Ahnung ob sich das irgendwann ändert, aber dann kann man ja immer noch drüber nachdenken. Wenn's dann doch mal nötig ist: Meine Mutter ist sowieso viel zu oft hier in der Stadt, da kann man dann auch was erledigen. Seit einigen Wochen dient für längere Wege (ja, das Umland der Stadt zu erkunden, ist durchaus auch mal interessant ;) mein wieder "ausgegrabenes" Fahrrad - insofern ganz interessant, als dass der Fahrradtacho auch mal verrät, wie lang die Wege eigentlich so sind. In ungefähr 6 Wochen (also seit Mitte Juli) sind bisher 81km zusammengekommen - also 2km am Tag. Die kürzeren Wege bleiben aber zu Fuß, weil es sich beispielsweise nicht lohnt, für die 200m zum Einkaufen das Fahrrad zu bemühen (hier wird auch die Sinnlosigkeit eines Autos deutlich!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Heizung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Haus hier ist von 1987 und die Eigentümergemeinschaft leider nicht besonders investitionsfreudig, ansonsten ließe sich sicherlich noch einiges erreichen. In dem Bereich, wo ich etwas tun kann, versuche ich dies auch - allerdings mag ich es halt auch nicht, wenn drinnen im Winter 15°C sind ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ernährung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Bereich achte ich bisher ganz subjektiv betrachtet eher zu wenig auf die Umwelt. Bio-Produkte sind mir schlicht deutlich zu teuer. Ansonsten futtere ich eigentlich zu viel Fertigessen, versuche dies jetzt aber systematisch zu verringern. Mal sehen, ob danach nicht sogar Geld für "Bio" übrig ist. Fleisch gibt's eher wenig, ich komme da auf etwa 50g pro Tag im Schnitt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-626806421215681192?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/626806421215681192/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=626806421215681192' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/626806421215681192'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/626806421215681192'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/08/personlicher-umweltschutz.html' title='Persönlicher Umweltschutz'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-5208239477970615773</id><published>2009-08-27T06:13:00.003+02:00</published><updated>2009-08-31T01:27:32.563+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><title type='text'>CO2-Grenzwert</title><content type='html'>Im Internet findet man ja diverse Zahlen dazu, wie nun die Begrenzung des CO2-Ausstoßes von PKW zukünftig reglementiert werden soll. Die Verwirrung rührt daher, dass die geforderten Werte immer wieder geändert wurden. Wie kaum anders zu erwarten, ist der wohl schlechteste Weg nun zum Ziel auserkoren worden: 2015 darf ein PKW maximal 130g CO2 ausstoßen. Das sind umgerechnet 4,9l/100km für Diesel- und 6l/100km für Benzinmotoren. Wer darüber liegt, kostet relativ saftige "Strafaufpreise". Was passiert, wenn auch der Herstellerweite Durchschnitt diesen Wert überschreitet (was wohl technisch ausgeschlossen scheint...), ist mir unbekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch ist ein _Durchschnitt_ von 130g wirklich eine Herausforderung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fangen wir mit den Diesel-PKW an, die es hier etwas leichter haben. Bis hinauf in die Kompaktklasse muss man nach Modelle mit mehr als 130g CO2 heute schon suchen. Mehr noch: Es gibt immer wieder Modelle mit unter 110g!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Mittelklasse hatte bisher bereits Volvo eine Version des S40 mit durchaus eindrucksvollen rund 105g, BMW legt jetzt nach und bringt 109g für den "320d EfficientDynamics Edition" sowie einen normalen 316d mit 119g. Würde man die Verbesserungen der 320d-Version auf den 520d übertragen, wird vermutlich auch dieser auf rund 120g kommen - damit sind wir dann schon in einem (wenn auch für diese Klasse eher schwach motorisierten) Modell der oberen Mittelklasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Oberklasse sowie bei SUVs löst man das Problem mit Hybrid-Motoren. Mercedes hat für 2010 2 S-Klasse-Diesel-Hybrid mit rund 120 bzw. 130g CO2 angekündigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sportwagen mit Dieselmotor gibt es eher nicht. Führt im Ergebnis dazu, dass bereits heute die Technik existiert, um _100%_ der Diesel-PKW unter 130g zu drücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas schwieriger ist die Sache bei Benzinmotoren. Beim neuen VW Polo schaffen 3 der 4 bisherigen Versionen schaffen die 130g, die vierte hängt bei rund 140g. Beim Golf gibt's bisher 1x 130g, 2x 140g und 3 Modelle darüber. Übernimmt man die Verbesserungen des "BlueMotion"-Diesel für die Benziner, sollten 3x 130g drin sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei größeren Fahrzeugen kann man in größerer Serie bisher von solchen Werten zur träumen. Macht aber nichts: PKW oberhalb der Mittelklasse spielen nach Stückzahlen kaum eine Rolle und gehen daher für den Durchschnitt eher unter, 2008 lag der europäische Durchschnitt bei 160g CO2 und das, obwohl dieser Wert nur minimal über der damaligen Minimalmotorisierung eines VW Golf V lag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit anderen Worten: Würde man bereits für 2010 die 130g als Durchschnitt vorschreiben, wäre dies vermutlich einzig durch den Wegfall einiger ineffizienter Billigvarianten und die Ausdehnung von bisher aufpreispflichtigen "Sparpaketen" auf die Grundausstattung zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal sehen, was zuerst passiert: a) ein Oberklasse-Benziner mit unter 130g CO2 oder eben diese Zahl als vorgeschriebener Durchschnitt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achja: Eine zweite Stufe soll es auch noch geben. 2020 will man 95g vorschreiben. Das sind um die 3,5l und damit ein durchaus interessantes Ziel - erreicht wird es bisher fast vom Polo BlueMotion (96g) und recht deutlich unterschritten von einem bisher nur als Studie existierenden kleinen Bruder dazu mit 87g. Ein Smart Fortwo cdi lacht sich mit 88g über den Wert heute schon tot. Sieht schaffbar aus, oder? Naja, wenn die Autoindustrie dann doch etwas tun muss, darf sie aber auch schreien: 2013 soll der Wert überprüft werden. Wie ich die bisherige Entwicklung in dem Bereich so einschätze, wird man dann wohl auf 100g 2025 "korrigieren". Rückblickend hatten sich die Hersteller übrigens 1998 zu 140g für 2008 verpflichtet (was um 20g verfehlt wurde)…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-5208239477970615773?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/5208239477970615773/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=5208239477970615773' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5208239477970615773'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/5208239477970615773'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/08/co2-grenzwert.html' title='CO2-Grenzwert'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2676625422858892772</id><published>2009-08-24T01:13:00.005+02:00</published><updated>2009-08-31T01:27:57.727+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Esoterik'/><title type='text'>Glühlampe, Akt II</title><content type='html'>Spiegel-TV hat heute einen &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=x4RCDRkp-5k"&gt;Bericht veröffentlicht&lt;/a&gt;, dessen Unsinnigkeit kaum zu übertreffen ist. Eine offensichtliche Hetzrede gegen Energiesparlampen, bei der kein einziger Vorteil auch nur erwähnt wurde, dafür jede Menge teilweise schlicht erlogene Nachteile. Dabei beruft man sich reihenweise auf einen "Test" der Zeitschrift Ökotest, der bereits für seine lausige Qualität bekannt geworden ist - und hier noch durch einige Peinlichkeiten mehr auffällt. In diesem Test waren übrigens unter den getesteten 16 ESLs ganze *drei* Modelle namhafter Hersteller (je eine von GE [mir selbst noch nirgends begegnet], Philips und Osram). Die anderen 13 Modelle sind Noname-Produkte, zumeist von den Hausmarken von Lebensmittelhändlern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Aussage betrifft die Farbtemperatur. Hier soll angeblich eine ESL kälteres Licht haben, als das Tageslicht. Tatsächlich ist es andersrum: "kaltes Licht" bedeutet eine hohe Farbtemperatur. Nun hat das Tageslicht zwischen 15000 und 27000K. ESLs gibt es zwischen 2700 und 6500K - also wesentlich wärmer (!) Und Glühlampen? 2200-3000K, also ähnlich warm, wie die wärmsten ESLs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lustig weiter geht es mit einem Strahler, bei dem die ESL in Wahrheit wesentlich dunkler sein soll, als eine vergleichbare Glühlampe. Ob diese Aussage stimmt, kann ich auf die Schnelle nicht überprüfen; was ich aber prüfen kann, ist dass diese Aussage _nicht_ für irgendwelche Standard-ESLs gilt. Aber warum sollte man aus einer Ausnahme nicht die Regel machen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich der nächste Aspekt ist die Farbwiedergabe - dass hier für viele ESLs wirklich ein Mango besteht, wird gerne (völlig übertrieben) ausgeschlachtet. Dass es ESLs mit einem besseren Lichtspektrum gibt, "vergisst" man dagegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Erheiterung noch 2 Damen, die sich anhand einer Röhrenform-Billig-ESL über die gar so hässliche Bauform eben dieser auslassen. Wohl noch nie von ESLs in Glühlampenform gehört...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischendurch haben wir noch selten gehörten Käse über elektromagnetische Felder - gehört ja dazu, wenn der "Ökotest" von einem "Baubiologen" (anderes Wort für "Strahlen-Esoteriker") durchgeführt wird. Tatsächlich ist diese (völlig bedeutungslose) Strahlung proportional zur elektrischen Leistung, also genauso kleiner als bei einer Glühlampe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Ende kommt noch der Quecksilber-Aspekt, den ich ja schon &lt;a href="http://thek-blogging.blogspot.com/2009/07/gluhlampen-fanatismus.html"&gt;vor einigen Wochen zerlegt&lt;/a&gt; habe. Auch hier wird völlig übertrieben: "die Hersteller verwenden wesentlich mehr als erlaubt" (tatsächlich verwenden die großen Hersteller zwischen 1/3 und 40% des erlaubten; eine Überschreitung der Grenzwerte wäre ein Fall für die Gewerbeaufsicht und sonst gar nichts), "fällt eine Lampe herunter, ist das extrem gefährlich" (tatsächlich müsste dafür erstmal der Glaskolben zerbrechen; das in einem Fieberthermometer das _200fache_ an Quecksilber ist, wurde natürlich "vergessen"). Kein Wort dagegen über das eingesparte Quecksilber aus der Stromproduktion, kein Wort über Amalgam-Bindungen (die das Quecksilber-Problem dann endgültig lösen) - etwas positives über ESLs zu schreiben, wäre ja auch schlimm.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2676625422858892772?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2676625422858892772/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2676625422858892772' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2676625422858892772'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2676625422858892772'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/08/gluhlampe-akt-ii.html' title='Glühlampe, Akt II'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-7350077508149986659</id><published>2009-08-14T20:00:00.005+02:00</published><updated>2009-08-31T01:27:37.409+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Die Schule, die sich selbst abschafft</title><content type='html'>Das die Hauptschulen in Deutschland ein Problem haben, ist nicht neu. Die Schüler sind unmotiviert und  ihr Abschluss eigentlich wertlos. Doch liegt das an der Verblödung der Gesellschaft? Nein. Im Gegenteil!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wahl einer Schulform wird von zwei Faktoren beeinflusst. Die Leistungen in der Grundschule, aus deinen eine "Intelligenz" abgeleitet wird (imho ist es eher der Umfang der Förderung durch Freunde und Verwandte und der in Schulnoten pressbare Wert der Interessen) und aus dem Nutzen, den der Abschluss später hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Krieg war diesbezüglich die Frage einfach: Ein Hauptschüler konnte wesentlich früher anfangen Geld zu verdienen, welches die Familie brauchte. Einen Job fand jeder, denn die wichtigste Arbeit war lange lange Zeit der Wiederaufbau, also rein körperliche Arbeit. Eigenverantwortung und Kreativität waren für wie weit meisten Berufe bedeutungslos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch dies wandelte sich. Die klassischen Arbeiterberufe gibt es heute kaum noch, was früher zig Leute am Fließband erledigten, macht heute eine Maschine - oder die Produktion wurde nach China verlagert. Die Berufe, die hierzulande noch gefragt sind, haben als Anforderungen eigentlich immer Kenntnisse in mindestens einer Fremdsprache, eigenverantwortliche Arbeit, Lebenslanges Lernen, Teamarbeit, gewisse IT-Kenntnisse und zumindest etwas Kreativität. Anderswo kommt schnell noch die Medienkritik hinzu. Nichts davon kann die Hauptschule bieten, mehr als genug (vor allem die Teamarbeit!) erfüllt selbst das Gymnasium nur sehr begrenzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Grunde denke ich, ein Hauptschul-Anteil von maximal 10-20% wäre erstrebenswert. Das ist dann auch der Anteil, der einen vernünftig bezahlten Beruf - bekommt. Wobei sich bei Berufen wie "Handlanger aufm Bau" oder "Friseur" das "vernünftig bezahlt" nicht selten auch schon in Grenzen hält...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andersrum ist die Tatsache, dass es noch Hauptschulen gibt, übrigens auch ein Beleg dafür, dass die Eltern nicht immer wissen, was "das beste für die Kinder ist".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-7350077508149986659?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/7350077508149986659/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=7350077508149986659' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7350077508149986659'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/7350077508149986659'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/08/die-schule-die-sich-selbst-abschafft.html' title='Die Schule, die sich selbst abschafft'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-8231568010625355057</id><published>2009-08-09T23:21:00.004+02:00</published><updated>2009-08-31T01:28:03.687+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><title type='text'>Energiepolitik 2020-2030</title><content type='html'>Es gibt kaum eine Partei in Deutschland, in deren Programm sich nicht irgendwelche hohlen Floskeln zum Thema Klimaschutz bzw. Energiepolitik finden. Konkrete Ziele, was wann und vor allem wie erreicht werden soll, gibt es leider praktisch nie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Grunde habe ich hier einmal einen Vorschlag. Das ganze basiert auf den Annahmen einer Studie des Bundeswirtschaftsministeriums aus dem Jahr 2008. Nach dieser ergibt sich, so keine Vorschriften geändert werden, für 2020 folgendes Bild:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Noch 3 AKWs (die 3 Konvoi-Reaktoren Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2) mit zusammen 4,5 GW Leistung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine vergleichsweise winzige Menge Braunkohlekraftwerke (irgendwas um die 10 GW zusammen), durchweg aus Anlagen die nach 1990 in Betrieb gegangen sind, jedoch andererseits kaum eines nach 2010.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine zu heute mehr oder weniger konstante Menge an Steinkohlekraftwerken, allerdings ebenfalls in weiten Teilen erneuert.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einen deutlich größeren Anteil an Gaskraftwerken, insbesondere GuD&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einen gewaltig größeren Anteil an erneuerbaren Energien, die, wenn der nächtliche Tiefstand im Verbrauch und ein Maximum im Wind zusammenkommen, kurzzeitig fast 100% der Energieversorgung decken können. Über das Jahr betrachtet ergibt sich allerdings "nur" ein Anteil von etwa 25%.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Selbst an dem Tage des maximalen Stromverbrauches (ein Mittwoch Mittag im Januar) einen Überschuss von über 15 GW Kraftwerksleistung.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Hieraus ergeben sich vor allem diese Folgerungen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wir bauen 15 GW zu viele neue Kraftwerke.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die 15 GW Grundlast-Kraftwerke (AKWs und Braunkohle) und die bisher gesetzlich vorgesehene Bevorzugung von erneuerbaren Energien kollidieren.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Relevant für die Umweltfrage ist abseits von den AKWs der CO2-Ausstoß pro kWh der einzelnen Kraftwerkstypen. Dieser liegt derzeit bei Braunkohle bei maximal 1100, bei Steinkohle bei maximal 850, bei Gas bei 400 (GuD eher 300) und bei allen anderen Formen teilweise weit unter 100 g/kWh. Neu gebaute Anlagen kommen bei Braunkohle auf unter 900, bei Steinkohle gar auf etwa 650 g. Insofern erzeugt alleine der Markt für 2020 einen CO2-Grenzwert von etwa 900 g. Und genau mit diesem Grenzwert sollte man imho arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AKWs und Braunkohle pauschal 2020 abzuschalten, klingt auf den ersten Blick nach einer einfachen Lösung, ist dies aber nicht unbedingt, da zu dem fraglichen Zeitpunkt noch einige wenige Steinkohlekraftwerke mit sehr schlechter CO2-Bilanz übrig sein dürften, während die Konvoi-AKWs eine wesentlich bessere CO2-Bilanz aufweisen und eh zu den sichersten Kraftwerken ihrer Art weltweit gehören. Eine komplette Abschaltung der Braunkohle sehe ich jedoch als erstrebenswert an. Im Atomkonsens wurde darüber hinaus bisher (von den Medien wenig beachtet) eine Reststrommenge von rund 107 TWh vom Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich zur weitgehend "freien Verteilung" genannt. Würde man diese auf die 3 Konvoi-Reaktoren anwenden, ergäbe dies eine Verlängerung der Restlaufzeit um je 3 Jahre. Zu überlegen ist, ob man zudem das AKW Krümmel vorzeitig stilllegt und dessen Restlaufzeiten ebenfalls auf die 3 Konvoi-Reaktoren verlagert. Das ergäbe weitere 2 Jahre. In diesen 5 Jahren wäre der Bau eines bezüglich der CO2-Bilanz bestmöglichen Ersatzes problemlos möglich, während man parallel die Stilllegung der verbliebenden Steinkohle-Kraftwerke vorantreiben könnte. Damit besteht die Chance, im Jahre 2025 einen faktischen CO2-Grenzwert von 300-400 g/kWh zu erreichen, also 1/3 des heutigen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-8231568010625355057?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/8231568010625355057/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=8231568010625355057' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8231568010625355057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/8231568010625355057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/08/energiepolitik-2020-2030.html' title='Energiepolitik 2020-2030'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-212093795023772013</id><published>2009-07-31T20:42:00.002+02:00</published><updated>2009-07-31T21:03:26.171+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><title type='text'>Grusel-AKWs</title><content type='html'>In der Diskussion im Atomkraft in Deutschland geht leider eine aktuelle Meldung aus einen unserer Nachbarländer völlig unter, welche wohl selbst viele Atromkraftbefürworter zum Gruseln finden dürften. Dass das litauische AKW Ignalina nur haarscharf daran vorbeigeschrammt ist, durch ein Referendum (soviel zum Thema direkte Demokratie...) eine Laufzeitverlängerung zu bekommen, ist ja nichts neues - genauer hatten sich dort 89% bei dem Referendum für eine Verlängerung ausgesprochen, aber mit 48% hatten sich weniger als die Hälfte der Bevölkerung beteiligt, womit das ganze dann doch nicht greift. Im Ergebnis wird Reaktor (Typ RMBK-1500), der mit denen in Tschernobyl weitgehend baugleich ist, jedoch eine um 50% erhöhte Nennleistung hat, nun also doch schon Ende dieses Jahres und nicht erst 2015, wenn an gleicher Stelle ein moderner EPR steht, stillgelegt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun kommt aber die nächste Grusel-Nachricht: In Mochovce, Slowakei werden zwei bereits 1985 begonnene und 1993 zunächst eingestellte Bauprojekte fortgesetzt, die Kraftwerke sollen jetzt 2013 ans Netz gehen. Man ahnt schon, modern wird das ganze nicht, und richtig: Der Reaktortyp ist ein WWER-440/213. Das ist nicht nur mit 440 MW einer der kleinsten Reaktortypen, die es in der EU noch gibt, es ist zudem der einzige mir bekannte, der über keinerlei Containment verfügt. Sprich: Der Reaktordruckbehälter steht ungeschützt im Maschinenhaus! Dies ist sicherheitstechnisch fatal und wirtschaftlich kaum besser: Jede kleinste Überprüfung erfordert eine komplette Abschaltung des Reaktors. Zu der Sicherheit hat die EU Kommission bereits am 15. Juli 2008 Stellung bezogen, worin das fehlende Containment kritisiert wird und eine entsprechende Nachrüstung empfohlen wird, um einen Schutz gegen den gezielten Absturz eines Kleinflugzeuges zu bieten (von größerem Reden wir erst gar nicht).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders obskur ist dabei, dass für die Vollendung des Baus je nach Quelle mit Kosten in Höhe von 1,6 bis 2,78 Mrd. € gerechnet wird - zum Vergleich: Für den Bau eines EPR mit einer Nutzleistung von 1600 MW gegenüber hier 810 MW werden bei ungleich höheren Sicherheitsstandards 3,2 bis 5 Mrd € angesetzt. Eine Stromlücke gibt es in der Slowakei nach meinen Kenntnissen nicht und schon gar keine, die so schwerwiegend ist, dass man nicht stattdessen einen einzige EPR bauen könnte, der gleich alle vier Blöcke in Mochovce ersetzt (die Gesamtanlage hat nämlich die gleiche Leistung wie _ein_ EPR). Noch schöner wäre natürlich eine Investition in regenerative Energien; es würde mich arg wundern, wenn man mit den genannten Kosten und der vergleichsweise lachhaften benötigten Leistung hier nicht sogar zu weitaus besseren Ergebnissen käme.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-212093795023772013?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/212093795023772013/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=212093795023772013' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/212093795023772013'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/212093795023772013'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/07/grusel-akws.html' title='Grusel-AKWs'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2772817206303084543</id><published>2009-07-31T16:10:00.005+02:00</published><updated>2009-07-31T16:47:44.847+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardware'/><title type='text'>Aufruf: Stromverbrauch von Routern</title><content type='html'>Als Beitrag zur &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Green IT&lt;/span&gt; möchte ich einmal den Stromverbrauch verschiedener DSL-Router hier sammeln, also bitte fleißig in den Kommentaren posten, die Werte werde ich dann in den Beitrag hier übertragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen ersten hab ich schonmal selbst:&lt;br /&gt;T-Com Speedport W700V: WLAN aus 11,7W, WLAN an 12,3W.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Google so auswirft:&lt;br /&gt;Teledat 431 LAN: 8W.&lt;br /&gt;Draytek Vigor Router 2500WE: 13,5W.&lt;br /&gt;..außerdem jede Menge Schätzungen, die einen nicht weiter bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste per IRC:&lt;br /&gt;Linksys WRT54GL: 11,4W&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2772817206303084543?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2772817206303084543/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2772817206303084543' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2772817206303084543'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2772817206303084543'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/07/aufruf-stromverbrauch-von-routern.html' title='Aufruf: Stromverbrauch von Routern'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-2172015499870875478</id><published>2009-07-29T00:20:00.002+02:00</published><updated>2009-07-29T01:00:06.838+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>Warum "Abschreckung" als Verbrechensprevention nicht funktioniert</title><content type='html'>Oftmals wird ja gerade von Konservativen Parteien Abschreckung der Täter als Grund für drakonische Strafen genutzt und teilweise sogar als Hauptzweck von Strafen gesehen. Dies funktioniert aber nicht, da fast gar kein Krimineller eine Kosten-Nutzen-Berechnung durchführt, bevor er seine Tat begeht. Vielmehr geht diese Taktik oft genug nach hinten los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich gibt es 4 mögliche Gründe, warum jemand kriminell wird. Dies sind Unwissenheit, eine irgendwie geartete Not, Affekthandlungen und wirkliche Bereicherungsabsichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Fall ist der, wo die Gesetzgebung schlicht versagt hat. Kriminalität aus Unwissenheit deutet nahezu immer auf eine gesellschaftlich nicht anerkannte Gesetzgebung hin, in der irgendetwas verboten wurde, was gesellschaftlich gar nicht geächtet ist. Da schon die Strafbarkeit selbst unbekannt ist, ist es auch der Strafrahmen, also kann auch niemand durch irgendeinen Strafrahmen von der Tat abgehalten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele, zunächst gerade kleiner Straftaten werden aus einer Not heraus begangen. Beispielsweise werden Dinge gestohlen, die lebensnotwendig sind, aber nicht legal erworben werden können. Im Regelfalle wird hier die gültige Rechtsnorm anerkannt, aber mit der eigenen Notsituation abgewogen. Gerade hier wirken sich aber drakonische Strafen negativ aus, etwa wenn die Täter gewalttätig werden, um ihre Haupttat zu vertuschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen sehr großen Teil von schweren Straftaten machen Affekthandlungen aus, in denen jemand in einer Stresssituation durchdreht. Diese Leute erkennen die gültigen Rechtsnormen sehr wohl an, sind aber kurzfristig nicht in der Lage, diese einzuhalten. Auch in diesem Falle wirken hohe Strafen tatverstärkend, wenn die Täter erneut durchdrehen, wenn sie dem Stress ausgesetzt sind, wie sie ihre Tat vertuschen können. Ein oft genanntes Beispiel sind Vergewaltiger, die ihre Opfer wesentlich eher umbringen, umso kleiner der Unterschied im Strafmaß zwischen Vergewaltigung und Mord ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleiben die eher wenigen Fälle, die tatsächlich bewusst gegen bestehende Gesetze verstoßen, ohne dass eine Notlage vorliegt, hier spricht man von "krimineller Energie". Diese Täter muss man wiederum in zwei Gruppen unterteilen: Jene, die die Rechtsnorm schlicht nicht anerkennen und jene, die ihren persönlichen Vorteil höher wiegen. Die ersten fühlen sich meist so sehr im Recht, dass sie schwerere Strafen nur zu einem "jetzt erst recht" ermuntern. Die letzteren wägen zumeist weniger zwischen Strafe und Beute ab, sondern vor allem zwischen der Aufklärungsrate und der Beute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Grunde besteht für mich Verbrechensprävention aus drei Dingen: Verständlichen und anerkannten Rechtsnormen (es ist _nicht_ die Aufgabe des Staates, als moralische Instanz zu dienen; darin haben Politiker eh längst versagt!), der Verhinderung von Notsituationen (durch ernsthafte Sozialversicherung und Verzicht auf die Kriminalisierung von Süchtigen jeder Art [diese sind Opfer dritter, die es hingegen zu bekämpfen gilt!]) und durch eine wirksame, aber rechtsstaatlich abgesicherte (Merke: Was der Staat darf, wird sich so mancher für sich selbst auch herausnehmen!) Tätersuche.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-2172015499870875478?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/2172015499870875478/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=2172015499870875478' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2172015499870875478'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/2172015499870875478'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/07/warum-abschreckung-als.html' title='Warum &quot;Abschreckung&quot; als Verbrechensprevention nicht funktioniert'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4653231685408763495.post-1753554468807781674</id><published>2009-07-27T16:39:00.006+02:00</published><updated>2009-08-19T03:42:05.893+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umwelt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><title type='text'>UPDATE: Glühlampen-Fanatismus</title><content type='html'>Man hört es ja immer wieder: Energiesparlampen sind ja soo böse. Darum einmal ein paar Richtigstellungen hierzu. Auf die diversen esoterischen Äußerungen zu der "Lichtqualität" will ich hier nicht eingehen, sondern nur auf die umweltschutzrelevanten Fragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste wäre die Energiebilanz. Dass man mit einer ESL massiv Strom sparen kann, ist unstrittig; im Falle einer 10W ESL zum Beispiel 50 kWh pro 1000 Stunden gegenüber einer 60W-Glühlampe bei gleicher Helligkeit. Nun kann ein Produkt grundsätzlich nicht mehr Produktionsenergie kosten, als es selbst kostet. Des weiteren ist Industriestrom alleine durch die Brennstoffkosten nirgendwo auf der Welt billiger als 10ct/kWh. Aus diesen beiden Punkten lässt sich für ESLs ein theoretisches Maximum von 50 kWh für die Produktioneenergie ermitteln (ergibt sich aus einem maximalen Kaufpreis von 5€ für normale Bauformen). Bereits nach diesen Zahlen ist nach 1000 Stunden die Energiebilanz einer ESL und einer Glühlampe identisch, danach (ESLs sollten mindestens 6000 Stunden halten, einige Modelle noch wesentlich mehr) spart die ESL dann immer Strom. Zur Erinnerung: 1000 Stunden sind etwa 1 1/2 Monate Dauerbetrieb oder knapp 3 Stunden pro Tag für ein Jahr. Tatsächlich muss man aus dem Kaufpreis aber auch noch Gewinne des Herstellers, dessen Lohnkosten und Steuern abziehen, die ja keine Energiekosten sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Energiekosten für die Entsorgung müssen bei einer ESL bereits im Kaufpreis enthalten sein, da die Hersteller diese Kosten übernehmen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schadstoffe, insbesondere Quecksilber sind ein weiteres beliebtes Hetzthema. Hierbei darf in einer ESL maximal 5mg Quecksilber im Glaskolben enthalten sein (in der Praxis ist es weniger). Des weiteren wird aber bei der Stromproduktion in Kohlekraftwerken Quecksilber &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;freigesetzt&lt;/span&gt;. Bereinigt mit dem deutschen Strommix sind dies 0,0147mg pro kWh (ohne eine Filterung der Kraftwerke wäre es übrigens noch mehr). In unserem obigen Beispiel also nach 1000 Stunden 0,735mg. Hier dauert es etwas länger, bis die Umweltbilanz besser ist, als bei der Glühlampe, es sind rund 6500 Stunden. Wird die ESL fachgerecht entsorgt, sind es jedoch 0 Stunden, denn deren Quecksilber lässt sich vollständig recyceln. Des weiteren gibt es inzwischen ESLs mit einem wesentlich geringeren Quecksilber-Gehalt. Philips bewirbt hier ein Modell mit 1,4mg, die Firma Megaman gibt einen Durchschnitt von "unter 2mg" für ihre gesamte Produktpalette an. Selbige Zahlen entsprechen dem durch Kohlestrom ausgestoßenen Quecksilber nach 2000-3000 Stunden. Übrigens wird das Quecksilber heute in Form eines Amalgams (wie man es aus Zahlfüllungen kennt) gebunden, wodurch das Gesundheitsrisiko nach unzähligen Studien bei 0 liegt, selbst wenn diese Substanz freigesetzt wird. Ein völliger Verzicht auf Quecksilber ist bisher leider noch nicht möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine lokal erhöhte Quecksilberbelastung ergibt sich auch nur, wenn der Glaskolben einer ESL mit ungebundenem Quecksilber zerbricht (mir ehrlich gesagt noch nie passiert, einzig die Verbindung zwischen Glaskolben und Eletronik habe ich schon kaputt gekriegt). Gesetzlich wäre hier wünschenswert, sowohl diese Bindung vorzuschreiben wie auch den Quecksilbergehalt soweit zu reduzieren, wie dies der Stand der Technik heute erlaubt. So oder so ist jeder Nutzer einer ESL dazu aufgefordert, diese fachgerecht zu entsorgen (zumal, wenn die eigene Lampe diese Bedingungen nicht erfüllt), was bisher nur zu etwa 25% erfüllt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein nicht so einfach zu erfassendes Problem ist der Abbau der Rohstoffe für die Herstellung von ESLs, also insbesondere Kupfer, Zinn und Aluminium, welcher teilweise Schadstoffe freisetzt. Eine genaue Erfassung hierzu gibt es bisher nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aussagen über radioaktive Stoffe generell in Leuchtstofflampen, also auch ESLs sind seit inzwischen fast 20 Jahren erledigt: seitdem sind derartige Lampen vom Markt verschwunden. Unsinnig sind Befürchtungen zu Elektromagnetischen Feldern. Derartige Felder sind in der Summe proportional zum Stromverbrauch und aus diesem Grunde bei einer ESL nur ~1/5 so hoch, wie bei einer Glühlampe. Der Einschaltstrom einer ESL entspricht übrigens für die ersten &lt;0,1 Sekunden maximal dem, was eine normale Glühlampe dauerhaft benötigt; Aussagen, das man ESLs aus Verbrauchsgründen länger leuchten lassen sollte, sind also ausnahmslos falsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz einmal zu anderen Punkten: Ein reales Problem vieler ESLs ist der Konflikt aus Lebensdauer und Einschaltzeit, hier gibt es aber bereits einige wenige (und teure) Exemplare, dieses Problem durch einen speziellen Aufbau (Stichwort "Elektrodenlos") komplett lösen. Auch schwankt die Einschaltzeit teilweise erheblich zwischen verschiedenen Modellen. Probleme mit Brummen oder Flimmern im Betrieb beziehen sich generell maximal noch auf extrem minderwertige Modelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Farbwiedergabe einer ESL ist - anders als bei einer Glühlampe - modellspezifisch. Es gibt hier verschiedenste Lichtfarben, wobei tendenziell die Auswahl mit steigendem Preis zunimmt. Relevante Werte sind 2700K (entsprechend einer Glühlampe), 4000K (Kaltweiß) und 7000K (Tageslichtweiß). Des weiteren gibt es Unterschiede dabei, wie gleichmäßig das Farbspektrum ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;UPDATE&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen hab ich noch eine &lt;a href="http://w1.siemens.com/press/de/pressemitteilungen/?press=/de/pressemitteilungen/2009/osram/osram_oekobilanz_led-lampen.htm"&gt;Studie der Firma Osram&lt;/a&gt; zur Energiebilanz von Leuchtmitteln gefunden. Kurzfassung: 25 Glühlampen benötigen für die Produktion etwa doppelt so viel Energie wie 2,5 ESLs oder eine LED-Lampe. Über die gesamte Lebensdauer von 25.000 Stunden ist hier von jeweils weniger als 2% der Gesamtenergie für die Produktion die Rede (rechnerisch wären das um die 100 kWh); also ein völlig bedeutungsloser Wert, wenn man die riesigen Unterschiede in der Nutzungsenergie vergleicht. Die Zahlen sind damit sogar noch etwas besser als meine obigen Berechnungen über den Kaufpreis - die energietische Amortisierung ist hiermit schon nach rund 650 Stunden erledigt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4653231685408763495-1753554468807781674?l=thek-blogging.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://thek-blogging.blogspot.com/feeds/1753554468807781674/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4653231685408763495&amp;postID=1753554468807781674' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1753554468807781674'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4653231685408763495/posts/default/1753554468807781674'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://thek-blogging.blogspot.com/2009/07/gluhlampen-fanatismus.html' title='UPDATE: Glühlampen-Fanatismus'/><author><name>TheK</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17516198677901254306</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
