Dienstag, 12. Februar 2008

Von der Realität überholt...

Schrieb ich am letzten Donnerstag noch dies, berichten heute die Medien, dass der gedruckte Brockhaus offenbar am Ende ist und man seine Inhalte nur werbefinanziert noch im Internet anbieten will. Je nachdem, wen man fragt, wird dies wahlweise als "das Ende des Brockhaus" oder als "Ernsthafte Konkurrenz für Wikipedia" betrachtet.

Völlig Vergessen wird dabei meiner Meinung nach eines: Zum ersten Mal schafft es das Internet, einen wirklich namhaften Anbieter von Inhalten zur kompletten Aufgabe seines bisherigen Vertriebsmodells zu bewegen. Dagegen sind die inzwischen öffentlichen Archive von Focus und Spiegel gar nix, ersetzen diese ja noch nicht die Druckversion.

Samstag, 9. Februar 2008

Demokratietrolle

Demokratie ist zurecht die Form politischer Betätigung, die heute in den meisten Ländern zumindest von der Bevölkerung (nicht unbedingt immer von den oberen) favorisiert wird, keine Frage. Abr eine Demokratie braucht bestimmte Eigenschaften, um zu funktionieren: ein definiertes "Volk", in dem sich "one man, one vote" umsetzen lässt und eine gewisse Mindestbeteiligung.

Und genau hier liegen die Probleme, die die sogenannten Demokratietrolle - eigentlich ein fürchterliches Wort - in Wikipedia nicht wahr haben wollen. In Wikipedia gilt ein Meinungsbild (eine Art Abstimmungen) als besonders intensiv beachtet, wenn sich insgesamt mehr als ~200 Accounts an diesem beteiligen. Doch im Vergleich zu den eigentlichen Accountzahlen ist dieser Wert lächerlich: jeden Monat schreiben rund 8000 (!) Accounts mehr als 5 Beiträge, rund 1000 sogar mehr als 200 Beiträge. Insgesamt gibt es mehr als eine halbe Million registierter Benutzeraccounts. Wir reden als je nach Referenzwert von 20, 2,5 oder 0,04% aller Benutzeraccounts. Das nächste Problem wird schon daraus deutlich, dass ich hier von Accounts, nicht von Benutzern rede: Niemand weiß, wie viele Personen sich wirklich hinter diesen Accounts verbergen - auch wenn (um dieses Problem etwas abzumildern) Accounts mit weniger als 2 Monaten Mitgliedschaft und weniger als 200 Beiträgen nicht stimmberechtigt sind, ist es dennoch kein wirkliches Problem, sich einen ganzen Zoo von stimmberechtigten Accounts zu züchten. In Verbindung mit dem ersten Problem wäre es also durchaus möglich, dass eine einzige Person ein entscheidendes Gewicht in einer Abstimmung hat, obgleich diese eigentlich eine Randgruppenmeinung vertritt.

Kurzum: eine Demokratie kann in einem dermaßen offenen System nicht funktionieren. Dass es dennoch Meinungsbilder gibt, hat den Grund, dass man Meinungen zu einem Thema sammeln will; darum sind diese auch nicht bindend. Bei Adminwahlen ist es wohl eher ein Mangel an Alternativen, der zu dem aktuellen Modell geführt hat. Die dort eingeforderte 2/3-Mehrheit ist eh nur theoretischer Natur: die meisten Kandidaten werden mit überragender Mehrheit durchgewunken.

Oft wird daneben behauptet, Wikipedia wird von den Admins kontrolliert. Dazu ist erst einmal anzumerken, dass von den 500 aktivsten Benutzern fast die Hälfte Admins sind - und andersherum nahezu alle Admins in den 1000 aktivsten Benutzern zu finden sind. Insofern kann man genauso sagen, dass Wikipedia von den aktivsten Benutzern kontrolliert wird - was ja nun mehr als naheliegend ist. Daneben sind diese Admins aber auch alles andere als eine homogene Gruppe - eher ein wilder Haufen, der schon Probleme hat, sich gegenseitig dazu zu bekehren, doch bitte einander anzusprechen, bevor man die Aktion eines anderen rückgängig macht (das ganze hat bis heute nicht geklappt). Sicherlich vertrauen sich die Admins und sonstigen Stammbenutzer untereinander eher, als einem komplett neuen Benutzer; allerdings gibt es zwischen diesen ebenso Misstrauen und sogar offene Feindschaften, wie sonst überall. Eines sollte aber klar sein: einem jedem Admin wurde schon einmal durch eine Gruppe anderer Benutzer das Vertrauen ausgesprochen. Insofern sollte in Fällen, wo man mit den Entscheidungen eines Admins nicht einverstanden ist, eher nach einer besseren Begründung gefragt werden, als gleich persönliche Interessen oder "Unterdrückung der Wahrheit" zu vermuten - vor allem, wo diese doch in Wikipedia gar nicht gefragt ist.

Donnerstag, 7. Februar 2008

religiöse Kleidungsvorschriften

Die Diskussion darum, welche Bekleidung angemessen ist und welche nicht, wird immer wieder geführt, ganz aktuell Form des Kopftuchstreites in der Türkei. Gerade religiöse Gruppen - egal, ob christliche oder muslimische - sprechen sich hierbei meist für eine mehr oder weniger umfangreiche "Verhüllung" des menschlichen Körpers aus. Demgegenüber wird in extrem atheistisch geprägten Kulturen, etwa in der ehemaligen DDR, eine sehr liberale Haltung hierzu vertreten.

Oftmals wird von religiösen Gruppen hierbei als Argument angeführt, dass die Personen (meist geht es um Frauen) dadurch sexuell anziehender wirken, was mit der eher negativen Einstellung vieler dieser Gruppen zur Sexualität kollidiert. Hierbei wird jedoch ein Punkt nicht oder nur wenig bedacht: Die sexuelle Anziehung durch mehr oder weniger Bekleidung ist keine bei allen Menschen gleiche Konstante. Vielmehr ist eben diese ein Ergebnis der gesellschaftlichen Entwicklung, in der eine Übertretung der Grenzen zudem nur eine vor allem zeitlich extrem begrenzte Wirkung zeigt.

So dürfte bei den meisten mitteleuropäischen Männern eine nennenswerte aufreizende Wirkung frühestens bei Minirock und bauchfreiem/ärmellosem Top auftreten. Alles darunter wird als normal empfunden - wobei Frauen, die sehr stark den persönlichen oder dem allgemeinen Idealvorstellungen entsprechen, natürlich weitaus früher eine Wirkung erzeugen. So haben sichtbare Haare, wie sie von vielen Muslimen kritisiert werden, auf christlich geprägte Menschen _keinerlei_ derartige Wirkung; sie werden (bis auf sehr wenige Ausnahmen) vielmehr als selbstverständlich angesehen. Auch die Beine unterhalb der Knie (beliebtes Thema katholischer Kleiderordnungen) dürften auf kaum einen Mitteleuropäer sexuell anregend wirken.

In vielen Regionen Europas geht dies jedoch noch wesentlich weiter - bis hin zu Umständen, unter denen jeder Verzicht auf Kleidung akzeptiert wird (FKK, Sauna). Hier wird nicht etwa mit sexuellen Reizen gearbeitet, sondern vielmehr diese ausdrücklich abgeschaltet. Besonders ausgeprägt ist dies in Dänemark, wo am Stand eher bekleidete Personen schief angeguckt werden, ähnliches gilt für viele Regionen in Frankreich und Kroatien. "Oben ohne" wird sowieso in den meisten europäischen Ländern akzeptiert - unabhängig von theoretischen Gesetzen.

Ein Wandel dieser Normen - praktisch nur in Richtung mehr Toleranz - ist ebenfalls weitreichend zu beobachten: Lange Hose und höchstens (!) kurzärmelige Oberbekleidung waren noch für 100 Jahren selbst als Badebekleidung (das ganze dann aber hauteng) weit verbreitet - selbst in Regionen, in denen Badebekleidung heute als solche ausgestorben ist. Begrenzt wird die Kleindernorm heute eher durch ästethische Gründe: es gibt Körperformen, die man besser _nicht_ anderen Leuten zeigen sollte...

Brockhaus? Was war das nochmal?

In allen Diskussionen über die Qualität von Wikipedia wird immer wieder mit kommerziellen Enzyklopädien verglichen, allem voran mit der "Brockhaus Enzyklopädie" des gleichnamigen Verlages und mit Microsofts "Encarta". Dabei wird jedoch eines vergessen: Der Umfang beider Werke ist im Vergleich zu Wikipedia geradezu winzig. Dies betrifft weniger die Zahl der Einträge (Brockhaus 300.000, Encarta 50.000, deutschsprachige Wikipedia auch "nur" 700.000, englischsprachige Wikipedia allerdings 2,2 Millionen), als den Umfang der Artikel. So schreibt Microsoft über Encarta, es habe 19 Millionen Wörter - also im Schnitt 380 pro Artikel. Für den Brockhaus werden 33 Millionen Wörter angegeben, was die durchschnittliche Artikellänge auf eher bescheidene 110 Wörter verkürzt. Eben mal einen aktuellen Eintrag aus den ''Kandidaten für Lesenswerte Artikel'' gefischt, der mit einer Länge von 18 kB im Mittelmaß liegen dürfte: Sonnenfinsternis_vom_29._März_2006. Alleine die Einleitung des Artikels hat, so ich mich nicht verzählt habe, 148 Wörter oder eine Länge von knapp 1,2 kB. Die Durchschnittslänge von etwa 3,5 kB (auch schon älter) wird dabei wohl vor allem durch eine große Zahl noch sehr kurzer "Artikelbaustellen" runtergezogen. Was Lesenswert-Status hat (insgesamt inzwischen rund 3500 Artikel) bleibt dagegen selten unter 10 kB. So wir die Wortlänge aus dem Beispiel hierfür ansetzen, wären das etwa 1300 Wörter... Und zumindest bei diesen Artikeln kann man klar sagen, dass Wikipedia _wesentlich_ weiter ins Detail geht, als die beiden kommerziellen Alternativen - mit stark steigender Tendenz. In einigen Jahren werden wir da sicherlich den Brockhaus in dieser Hinsicht nur noch belächeln.

Dienstag, 5. Februar 2008

Richtungsstreit in Wikipedia

Eine Diskussion gestern im IRC zeigte recht deutlich, dass es in Wikipedia zur allseits beliebten Frage der "Relevanz" zwei grundsätzlich unterschiedliche Ansätze gibt. Die derzeitigen Relevanzkriterien orientieren sich in den meisten Bereichen an einer irgendwie messbaren Leistung des betreffenden Objektes. Hieraus ist inzwischen eine nicht eben kurze Liste an Kriterien gewachsen, die ständig durch weitere Kriterien ergänzt wird, weil in dem einen oder anderen Bereich zu viele oder zu wenige Artikel gelöscht werden.

Ein komplett anderer Ansatz ist es, die Relevanz über die Existenz und den Umfang eines Außensicht zu diesem Thema zu definieren. So wäre ein Thema - völlig egal, worum es geht - relevant, wenn in hinreichender Weise hierzu Material (Literatur, wissenschaftliceh Abhandlungen, Medienberichte) existiert. In diesem Moment würde jede Wertung der Leistung aus Wikipedia selbst verschwinden - ob es um Paris Hilton (bekanntlich ohne jede Leistung) oder um einen Wissenschaftler geht, ist dann unwichtig: es zählt nur, ob brauchbare Quellen über das Thema etwas geschrieben haben.

Für eine Übergangszeit sollte die neue Regelung dann _zusätzlich_ greifen; die leistungsorientierten Relevanzkriterien kann dort sofort abschaffen, wo sie sich eh nur über die Außensicht definieren. In allen anderen Fällen kann dies nach und nach geschehen, wenn die Artikelbestände an die sich hieraus ergebende Quellenpflicht angepasst sind.

Sonntag, 3. Februar 2008

Strahlen-Esos

Esoterische Themen haben eines gemeinsam: sie sind ziemlich schwammig definiert, die Wissenschaft lehnt sie ab (das meiste wird dort durch den Placebo-Effekt erklärt) und im Netz finden sich eigentlich nur Seiten, die das ganze für hahnebüchenen Blödsinn halten und welche, die es für gesichertes Wissen erklären.

Ein "Modethema" der Esos sind derzeit offenbar die "Erdstrahlen", also irgendeine Strahlung, die irgendwie entsteht, irgendwie gemessen wird und irgendwas böses machen soll. Zu viel "irgend-" in dem Satz? Nein, denn konkreter wird es nicht!

Als "Quelle" werden vor allem Wasseradern irgendwelche Gitternetze genannt. Wasseradern gibt es nun leider nur in wenigen Regionen, Esos finden sie "zufälliger Weise" überall. Warum? Weil der "Nachweis" nur die Frage klärt, ob da Grundwasser ist; nicht ob woanders keines ist - im Regelfalle ist Grundwasser nämlich flächig verteilt; wer einen Keller hat, der da zu tief geht, weiß darüber sicherlich ein Lied zu singen. Diese Gitternetze sind gleich komplett erfunden, absolut gar nichts deutet auf deren Existenz hin. Sie dienen offenbar dazu, die ins Wanken gekommenen Wasseradern zu ersetzen.

Wie die Strahlung selbst aussieht, schreibt auch keiner. Sie sei aber gerichtet - wenn man die Logik weiter verflogt, offenbar senkrecht nach oben, denn sonst ist ja nicht die Stelle genau über der Quelle die besonders "gute" oder besonders "böse" Stelle. Das ist schonmal alles andere als normal, ist jede bekannte Strahlung doch ungerichtet. Ein weiteres Problem: jede bekannte Strahlung hat eine definierte Wellenlänge - und in diesem Wellenspektrum bleibt kein Bereich mehr für die Esostrahlen übrig. Auch die Frage, aus welcher Energiequelle sich die Strahlung speist, wird nie beachtet. Im ganzen kann man also eine derartige Strahlung als arg unwahrscheinlich bezeichnen - zudem ist die ganze Aussage nichtmal falsifizierbar: "es gibt irgendeine unbekannte Strahlung" - kein Physiker wird dazu ernsthaft "nein" sagen, denn mehr, als "das Strahlenspektrum ist nicht komplett bekannt" (eine Skala ohne Anfangs- und Endpunkte) sagt es nicht aus.

Der "Nachweis" dieser Strahlen erfolgt komplett indirekt: "Finden" die Esos eine Wasserader, ist damit für sie auch die Strahlung da - und zur Not gibt's ja noch andere Quellen. "Gefunden" werden die Wasseradern mittels Wünschelruten und ähnlichem Kram. Das ganze ist ein durchaus interessantes Gebiet und mancher Rutengeher hat wirklich eine gute Trefferquote bei der Suche nach Wasser - kein Wunder, wenn es überall ist. Im Karst (wo man die Ader dann wirklich mal suchen muss), kann man ein wenig auch nach dem Gelände gehen. In einem Versuch, in dem in einem 10m breiten Streifen eine Ader zu suchen war, kamen die besten (!) auf im Schnitt 3,2m Abweichung - und das auch nur in einer von 4 Versuchsrunden. Wenn man immer sagt "in der Mitte", landet man bei 5m. Eine Häufung über alle Treffer auch nur ansatzweise in der Nähe der tatsächlichen Ader gab es in diesem Test nicht.

Ein anderer "Nachweis" sind die angeblichen Wirkungen der Strahlung. Es gibt immer wieder Leute, die sich aus irgendwelchen Gründen scheiße fühlen, aber diesen Grund nicht wirklich finden. Also wird eine Ursache gesucht - lassen wir Google auf das Wort "Erdstrahlen" los, finden sich über 100.000 Treffer - also nehmen wir das doch einfach mal. Der passende Eso, der einem die Vermutung bestätigt wird sich finden und auch gleich ein Heilmittel kennen (gegen €, versteht sich). Siehe da, es wirkt sogar. Den Leuten glaubhaft (da is die Kunst!) zu versichern "es gibt keinen Grund", hat übrigens die gleiche Wirkung - nennt man Placebo-Effekt. Selbst wenn wirklich ein Grund da ist - heiße Kandidaten wären "schlechter Sex", "nerviger Partner/Chef/sonstwer" oder "ungesundes Essen" (in der Reihenfolge) - klappt das ganze: Zum einen hilft alleine der Glaube, das Problem gefunden zu haben zu einer positiveren Lebenseinstellung (durch die vieles schon von ganz alleine geht), zum anderen stellen die Leute die anderen Probleme nach dem Prinzip "jetzt bringen wir hier mal alles wieder in Ordnung" auch gleich ab.

Ganz knackig sind auch die diversen Schutzgeräte, die da so angeboten werden. Um eine Strahlung aufzuhalten, gibt's grundsätzlich 2 Möglichkeiten: Ablenken und "Deckel drauf" (Absorbieren bzw. Reflektieren; Ergebnis dahinter das gleiche). Für "Deckel drauf" muss sich der Deckel - physikalisch bedingt - zwischen der Quelle und dem Ziel befinden. Die Strahlung kommt ja angeblich von unten (gibt auch noch die von den Aliens und die ausm Kabel, aber dazu gleich), also müsste auch der Deckel nach unten - und zwar hübsch flächendeckend. Die Möglichkeit, eine Strahlung abzulenken, erwähne ich mal nur am Rande: für einen nennenswerten Effekt bräuchte es ein _extrem_ starkes Gravitationsfeld - so groß, wie das der Sonne. Insofern kann man irgendwelche Schutzamulette auch gleich in die Rundablage verfrachten - abgesehen von denen, die wenigstens als Schmuck/Dekoration taugen (bevor mich einer fragt, was der Rosenquartzleuchter bei mir soll).

Ganz frisch gibt es für die Esos noch 2 andere "Strahlenquellen": Die Strahlen aus dem All (von den Aliens, die da irgendwas untersuchen) - keine Ahnung, ob es da irgendwelche Untersuchungen zu gibt, möglich isses (wage ich mal zu behaupten), bewiesen is nix.
Die Theorien zu Strahlung über Strom- und Internet-Leitungen sind da schon geradezu herrlich. Erst heute gelesen, dass Strom auf Überlandleitungen eine höhere Spannung hat, weil er dann schneller fließt.. Ahja! Dass das Unsinn ist, lässt sich natürlich problemlos überprüfen. Der tatsächliche Grund ist, dass eine höhere Spannung (U) bei gleicher Leistung (P) eine geringere Stromstärke (I) bedeutet (P=U*I), wodurch wiederum der Widerstand der ganzen Geschichte kleiner wird. Sprich: Das Kabel kann dünner sein. Der Rest ist ähnlich abgefahren, besonders skuril: da man ja den Strom durch lassen muss (sonst hat der "Schutz" unpraktische Nebenwirkungen), wird hier nur mit Schutzamuletten gearbeitet. Zu diesen - siehe oben.

Was nun tun, wenn man glaubt, dass man durch "Erdstrahlen" oder ähnlichen Kram krank ist? Ganz einfach: Reden Sie sich so oft ein, dass Sie gesund sind, bis Sie es selbst glauben. Sie werden sehen: es wirkt! Wenn nicht: In diesem Wikipedia-Artikel findet sich sicherlich eine Lösung. Ein neues Kochbuch oder endlich den Hausdrachen/Hausmacho vor die Tür setzen, wäre sonst auch eine Option. Und vor allem: hören Sie auf, den Quark zu lesen, den Ihnen die Strahlenesos erzählen wollen.